1100 km - stopps? keine stopps?

    • (1) 01.09.16 - 20:52

      hallo,

      wie würdet ihr 1100 km autofahrt organisieren?
      tags?
      nachts?
      in einem rutsch (nur pipi- und ess-/tobepausen)?
      mit 1 übernachtung oder sogar 2?

      unterkunft müssten wir, wenn gewünscht, in jedem fall vorbuchen mit 5 personen.

      wir sind 2 erwachsene und 3 kids (3 j., 9, j.,12 j.).

      • (2) 01.09.16 - 21:16

        also ich bräuchte da mindestens zwei Übernachtungen, für mich wäre das Horror pur.
        Wenn wir die 400 km zu unserer Tochter nach Kaiserslautern fahren, halten wir schon mind. drei Mal. 1100km würde ich definitiv fliegen .

        Hallo
        Wir fahren jedes Jahr 1300 km nach Kroatien

        Wir wechseln uns ab und fahren durch

        Über Nacht

        Fahren abends gegen 18/19 Uhr los, das ist mit den Kindern perfekt

        Die meiste Zeit schlafen die beiden

        Morgens machen wir eine etwas längere Frühstückspause aber ansonsten nur Pipi- und wechselpausen

        LG Silke

        Hallo
        Es kommt auf die Strecke an (ist sie für Stau bekannt? Gibt es einen Ort der sich für eine Übernachtung anbietet?..)
        Wenn wir nach England&Wales gefahren sind haben wir immer in Calais/Dünkirchen eine Nacht genommen weil das mit der Fähre ja nochmal extra Zeit kostet und auch mal länger dauern kann bzw. man die Fähre dank irgendwas vergessen kann.
        Zudem ist die Gegend toll und man könnte den Tag schon als vollwertigen Urlaubstag nutzen auch wenn man noch nicht am Ziel war.
        Über Nacht fahren ist nicht meins. Würde ich niemals machen. Da sind für uns die ersten zwei Tage komplett gelaufen.
        Wir fahren ja nach Ziel und Planung etwa zwischen 4:30 und 6:30 los.
        Generell ziehe ich Autofahrten nicht gerne in die Länge. Ich habe es lieber schnell hinter mir, gerade die Rückfahrt.
        Auf der Hinfahrt komm ich mit einer Übernachtung schon klar würde aber wie gesagt auch schauen das es mehr als nur eine gezwungene Übernachtung ist.

        LG

      • Hallo,

        wir sind aktuell in Dänemark im Urlaub und da wir aus Süddeutschland kommen, hatten wir genau 1161km zu fahren. Wir sind um 0:30 Uhr los und waren 10:30 Uhr am Ziel. Pausen haben wir nur 2 kurze zum Tanken/Pipi/Fahrerwechsel gemacht. Die Kids haben alle bis 08:30 Uhr geschlafen. Haben somit von der Fahrt fast nichts mitbekommen. Frühstück gab es erst am Ziel, da unsere Kinder ( 2 3/4 J., 10 J., und 15 J.) das Autofahren nicht immer so gut vertragen. Wir hatten kein Stau, nichtmal stockender Verkehr. Nächste Woche Donnerstag geht's wieder zurück...tagsüber...da rechnen wir mit ein deutlich längeren Fahrzeiten und mehr Pausen, da die Kids meist wach sein werden. Wir sind bewusst nicht an einem Samstag gefahren, sondern von Sonntag auf Montag, in der Nebensaison kann man Ferienhäuser auch auf andere Tage buchen. Das war mir Sicherheit auch ein großer Pluspunkt für das gute durchkommen.

        Letztlich müsst ihr entscheiden ob ihr eher ne Übernachtung macht (eine müsste da aber reichen, viel Pausen oder in einem Rutsch durch fährt.

        Viele Grüße

        Hallo,

        wir sind mit unserem Sohn jetzt das 5. Mal am Gardasee gewesen (einfache Strecke 1050 km).
        Er war zwischen 1 und 10 Jahre alt und wir sind immer nachts um 3 Uhr los gefahren und sind gegen Mittag da.
        Wir halten 2-3 mal an für jeweils 20-30 Minuten.

        Wir wechseln uns beim Fahren ab und unser Sohn fährt zum Glück gerne Auto. Erstmal schläft er dann einfach weiter, wenn wir losfahren. Ihm wird glücklicherweise nicht schlecht und so kann er sich gut beschäftigen mit Lesen, daddeln und auch mal eine DVD anschauen (das erst seit dem vorletzten Mal).

        LG
        Tanja

      • Hallo,
        ich bin noch nie so weit mit dem Auto gefahren. Das Längste waren knapp 700 km und das war schon Horror pur.

        Aber ich würde versuchen, nachts loszufahren (vielleicht so gegen 3 Uhr), dann schlafen die Kinder vielleicht noch etwas. Komplett über Nacht fahren, wäre nichts für mich. Da werde ich furchtbar müde und bin auch als Beifahrer dann nicht zu gebrauchen. Ich würde auch möglichst in einem Rutsch durchfahren, vielleicht eine oder zwei richtig große Pausen und sonst nur dann, wenn es wirklich nötig ist.

        LG
        Martina75

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        Da ich Einzelfahrer bin mache ich bei solchen Strecken Zwischenstopp, mit Fahrerwechsel würde ich das auch bis auf die normalen Stops in einem durchziehen. Wir fahren bei solchen Strecken immer Nachts los
        lg

        Hi,

        selber finde ich lange Autofahrten total ätzend und bin schon nach 800 km mit wenigen Pausen fix und fertig.

        Schlaf im Auto finde ich wenig erholsam auch bei den Kids kann ich merken, das sie danach, auch wenn sie geschlafen haben, lange danach durchhängen.

        Deswegen würde ich immer eine Nacht einplanen schön essen gehen und vielleicht noch was im Übernachtungsort anschauen.

        lg
        lisa

        Hallo

        als die Kinder noch mit uns gefahren sind, waren wir oft in Frankreich, auch immer so um die 1100 / 1400 km von uns aus.
        Wir haben bei der Urlaubsplanung immer gleich so auf halber Wegstrecke ein Chambres d Hôtes gesucht und uns dort eingemietet. So konnten wir nachts vernünftig schlafen und ausgeruht nach einem tollen Frühstück die andere Hälfte der Fahrt in Angriff nehmen.

        Dazu muss ich sagen, dass unsere Kinder von Anfang an sehr gerne Auto gefahren sind, bis auf gelegentliches "Wann sind wir da"; " wie lange fahren wir noch" oder "wo sind wir" haben die immer super mit gemacht.
        Somit sind wir nur zur Pipi-Pausen auf einen Rastplatz gefahren, haben uns ein Viertel Stündchen dann noch die Beine vertreten und weiter gings!

        Meist haben wir auf der Rückfahrt zwei Übernachtungen gebucht, um noch Sehenswürdigkeiten anzusteuern und einfach relaxt heimzukommen.

        LG

        Wir sind diesen Sommer 1050 Kilometer nach Südtirol und zurück gefahren.

        Bei unseren zwei Mäusen (7 und 10) hat (*böse*) das iPad geholfen ... #pc

        Jeder eines auf dem Schoß und Kopfhörer auf den Ohren und 8 Stunden war Ruhe. 2x 30 Minuten Pause und gut war es.

        Wir sind 2400 Kilometer nach Spanien, mit einer Übernachtung, da mein Mann alleine fährt.

        Also Landstraße nachts so zwischen 2-5 Uhr morgens ist immer blöd, da es dort in einigen Gebieten sehr nebelig ist. Hatten selbst in Belgien auf der Autobahn Nebel.

        Auf unserem Rückweg letzte Woche war in Frankreich die Hölle los, alle Raststätten voll und selbst Paris war um zwei Uhr morgens mit viel Verkehr schon ungewohnt.

        Allerdings ist es tagsüber auch sehr heiß gewesen, im Sommer ist einfach alles anstrengender.

        Hallo!

        Wir fahren immer 2100 km nach Portugal.
        In Bordeaux gehen wir ins Hotel. Das sind gut 1100 km.
        Fahren immer tagsüber mit kurzen Pausen. Sonst sind wir am nächsten Tag im Eimer, das Kind (5) ist fit, hat ja nachts geschlafen.
        Sind vor gut einer Woche zurück gekommen. Frankreich hatte Ferienende. Da drubbelte es sich an den Mautstationen. Aber es ging noch.

        Wir sind alle 3 der Meinung: Tagsüber fahren, Übernachtung im Hotel und am nächsten Tag ankommen.

        Ich persönlich würde auch eine Übernachtung einplanen, alles andere wäre mir zu anstrengend. Nachts fahren finde ich persönlich besonders ätzend, weil es komplett gegen den Bio-Rythmus geht und die Augen sehr anstrengt. Außerdem schlafen die Kinder im Auto sicher auch nicht so entspannt wie zuhause.

        Dann lieber die Fahrt auf zwei Tage verteilen und tagsüber fahren. Man kann sich ja einen schönen Zwischenstopp aussuchen, wo man vielleicht sogar ein bisschen was sehen oder unternehmen kann.

        Liebe Grüße
        samtkater

        Wir fuhren und fahren dies immer in einem Rutsch durch, via Autobahn bis Barcelona. Fahrzeit ca. 14 Stunden inkl. Tanken, 2 Stopps, spates Mittagessen Mitagessen in Ornage/ Südfrankreich udn gegen 20 Uhr zuhause! Die Kinder schlafen, spielen, hören Musik oder sehen DVD`s

        Hallo!

        Wir sind früher immer 1000-1200 km in Urlaub gefahren. Mein Papa war aber auch jahrelang LKW Fahrer und hatte kein Problem mit Nachtfahrten.
        Mein Mann und ich können es nicht, wir werden einfach zu müde.
        Wir fahren ca 500 km auf einmal, dann übernachten wir.

        LG

        Hallo!

        Wir sind als Kinder immer eine solche Strecke in den Urlaub gefahren, und in den ersten (7) Jahren sind wir die Strecke durchgefahren. Wir sind meist gegen 22:00 losgefahren, wir Kinder haben im Auto geschlafen (allerdings haben meine Eltern eine breitere Luftmatraze auf die Rückbank gelegt, wo wir liegen konnten - damals gab es halt noch keine Gurtpflicht ;-)) und meine Eltern haben sich beim Fahren abgewechselt. Wenn dann nachts der Tiefpunkt kam, wo beide zu müde wurden, sind sie auf einen Parkplatz gefahren und haben ein oder zwei Stunden geschlafen (haben wir nie mitbekommen). Wenn wir Kids dann wach waren, haben wir ne Frühstückspause gemacht und sind - meist mit noch einer weiteren Pause - ans Ziel gefahren. Die Rückfahrt haben wir dann aber immer tagsüber gemacht, und das war schon blöd für uns Kinder. Mitunter haben wir dann auch auf halber Strecke einmal übernachtet.
        Allerdings wurde meinen Eltern irgendwann das nachts Fahren zu anstrengend und eben auch zu gefährlich (wir hatten bei der letzten Fahrt auch beinahe einen Unfall durch Sekundenschlaf - Gott sei Dank haben wir nur die Leitplanke gestreift). So sind wir dann längere Fahrten nur noch in 2 Etappen gefahren.

        Mit den eigenen Kindern sind wir bisher "nur" knapp 700km gefahren, da sind wir meist gegen zwischen 3:00 und 4:00 losgefahren, sodass die Kids erst noch einmal ein paar Stunden geschlafen haben und wir durchfahren konnten. Dazu haben wir abends schon das Auto beladen, sind quasi mit den Kindern ins Bett und nach 4 - 5 Stunden Schlaf losgefahren. Wenn dann die Kids wach wurden, war meist schon ein großer Teil der Strecke geschafft, und meist waren wir - nach einer längeren Frühstückspause - am späten Vormittag am Ziel. Und auf der Rückfahrt sind wir dann möglichst spät gestartet, sodass wir in den Abend gefahren sind und die Kinder irgendwann auch einfach schliefen.
        Bei einer Strecke von 1100km würde ich vermutlich mit Zwischenstopp fahren. Das wäre mir v.A. mit Kindern zu anstrengend. Und ich persönlich würde auch nicht die Nacht durchfahren - mir wäre das einfach zu gefährlich, es sei denn, man hat vorher Zeit den eigenen Biorhythmus schon umzustellen.

        LG

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