Name

    • (1) 11.12.18 - 17:25

      Wie seht ihr das wenn es den Wunschnamen bereits in der Nachbarschaft gibt?

      • (5) 11.12.18 - 17:44

        Kommt darauf an, wie eng der Kontakt ist.
        Wenn viel zusammen macht und eine gewisse Freundschaft existent ist; wenn der Bruder des Ungeborenen mit dem Namensträger befreundet ist, o. Ä. würde ich es nicht tun, dann könnte ich es mir aber als ZN vorstellen.
        Wenn man sich auf der Straße freundlich grüßt, ab und zu mal mehr als ein Wort wechselt, aber sonst wenig Kontakt hat (vllt. weil die Kinder ein unterschiedliches Alter haben), dann wäre es mir herzlich egal.

        (6) 11.12.18 - 21:58

        .. Würde mich wundern, wieso. Ich denke, wenn ich Nachbar wäre würde ich gar nicht auf die Idee kommen und so weit zu gehen, dass ich für mein Nachbars Kind einen Wunsch Namen hätte oder gar nicht darüber nachdenken. Hinterher hätten die Leute ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihm den nicht geben oder wären mit dem Namen von mir unzufrieden. Wie wär's mit einem eigenen für sie =)?

      (9) 11.12.18 - 23:30

      Wie alt ist die Person in denn?

      Ich finde bei seltenen Namen würde es mehr auffallen als bei häufigen.

    Nachbarschaft ändert sich doch gern auch mal. Und bei 10 Jahren Unterschied sehe ich auch kein Problem. Vielleicht fühlt sich das Kind dadurch auch geehrt :)

    (12) 12.12.18 - 17:07

    Kommt auf den Namen an.

    Bei dem x. Luca, Luis, Finn sehe ich es gelassen. Im Kindergarten gibt es einfach mehrere Kinder pro Gruppe. Dann ist es eben so.

    Bei einem seltenen Namen, der nur gelegentlich auftaucht, würde ich in mich hineinfühlen
    - wie wichtig ist mir der Name?
    - wie alt ist die Person, die den Namen trägt? (Baby, frisch geboren, Kindergarten, Grundschule, Schulabschluss, jung-Erwachsen, älter)
    - wurde ich durch die Person inspiriert?
    - ist es mir eher unangenehm, dass die Person auch so heißt?

    ggf. Rücksprache mit der Person/deren Eltern halten. Sonst den Namen nehmen.

    - Wohnung auf Zeit? Dauerhafte Nachbarschaft?
    - Häufiges Treffen oder durch Zufall davon erfahren?
    - Verwechslungsgefahr bei den Personen? Oder eher unwahrscheinlich, da außer Nachbarschaft sonst nichts verbindet.

    Ich würde das auch von der Nachbarschaft, dem Alter und dem Kontakt abhängig machen.
    In einem kleinen, ländlichen Neubaugebiet mit Kindern im Abstand von nur wenigen Jahren und bei freundschaftlichen Kontakt nur, falls man das Kind mit einem Spitznamen anreden kann und will. Alles andere wäre mir zu verwirrend. Ansonsten wäre es mir egal wie das Nachbarskind heißt

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