Würdet ihr.....?

Würde ich vergeben?

    • (1) 02.02.19 - 03:53

      ....einen Namen vergeben der sich nur in einem oder zwei Buchstaben von dem deiner Mutter/ Schwiegermutter bei gleichem Nachname unterscheidet? Wir gehen mal von einem guten Verhältnis aus ;)
      Bsp.:

      Tina/ Lina
      Ella/ Ellen
      Diana / Dana
      Maria / Marie

      Rein interessehalber:)

      LG

      • Guten morgen.

        Also da ich eine tolle Schwiegermama habe könnte ich mir eine gewisse Ähnlichkeit evt vorstellen.

        Ella und Ellen wäre für mich ok...Dennoch eine Kombi wie Lina und Tina wäre mir dann doch zu gleich! Wobei man ja dann eher von OMA spricht als von dem Rufnamen der Schwiegermama. Also ich meine...man sagt ja im Alltag dann eher: Lina heute kommt die Oma und nicht Lina heite kommt die Tina!

        Alles Gute

        Klar warum nicht.
        Früher wurden doch Kinder oft nach älteren Verwandten benannt.
        Und es ist ja nicht mal der selbe Name sondern ähnlich.

        Hallo,
        ich hätte damit gar kein Problem. Unser Sohn heißt sogar genau so wie mein Schwiegervater (gleicher Vorname und gleicher Nachname), und keinen stört das!
        LG

        • Zufall weil der Name des Schwiegervater „der“ Name für euch war oder wurde er gezielt nach ihm benannt?
          Wohnt ihr im selben Stadtteil bzw Dorf? Gibt es da irgendwelche Verwechslungen ?

          • Ja, der Name hat uns einfach sehr gefallen, sonst hätten wir das nicht gezielt gemacht.
            Wir wohnen relativ weit auseinander und haben deshalb zwar regelmäßigen, aber nicht extrem engen Kontakt, deshalb gibt es keine Verwechslungsprobleme.
            Und bei den Kindern ist er sowieso "Opa", mein Mann nennt ihn auch nicht beim Vornamen, die Verwirrung hält sich also in Grenzen...

      Das kommt auf den Namen und das Verhältnis an.
      Innerhalb der Familie werden Namen sowieso schnell verwechselt, weil man sie in Schubladen abspeichert. Wenn man (im übertragenen Sinne) im gleichen Haus wohnt und jeden Tag gemeinsam Kaffee trinkt, dann kann es schnell verwirrend werden für alle, die Enkel und Oma beim Rufnamen ansprechen (beim Wohnen im selben Haus auch mit der Post ...). Wenn man sich zweimal im Jahr sieht, ist die Gefahr nicht so groß.

      Von deinen Beispielen würde ich höchstens Diana - Dana (aber lieber Dina) und ggf. auch Maria - Marie machen.
      Ansonsten würde ich versuchen, nach weiter entfernten Alternativen zu suchen.
      Oma=Tina -> Enkelkind=Alina, Line
      Oma=Ella -> Enkelkind=Helen, Helene/a,
      Oma=Diana -> Enkelkind=Dina, Daniela, Darina, Dorina

      Ggf. kann man den Namen auch als ZN vergeben.

      Es gibt übrigens auch einen Namen, den ich sehr schön finde, der sich auf meinen Namen reimt - Beide dreisilbig und die letzten beiden Silben abgesehen vom Anfangsbuchstaben gleich (wie Selina und Tamina und etwas deutlicher;-)). Das würde ich nicht machen, meine Schwester mag den Namen auch und kann es sich gut vorstellen, ihn zu vergeben, trotz der Ähnlichkeit zu meinem Namen.

      Klar, prinzipiell schon. Ich würde es davon abhängig machen, ob es beim Rufen / Ansprechen permanent zu Verwechslungen käme. Also "Nina" und "Mina" fände ich problematisch, weil es einfach akustisch zu ähnlich ist. Aber z.B. "Marie" und "Maria" sind ja auf jeden Fall unterscheidbar.

      Meine Schwiegermutter und ich haben nur 2 Buchstaben Unterschied und einer davon ist stumm, uns stört es nicht..

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