englische Jungennamen

    • (1) 28.11.19 - 12:20
      Inaktiv

      Stimmt doch bitte mal ab.
      Wir sind auf der Suche nach einem englischen Namen, der aber auch in Deutschland unkompliziert ist und zu den Brüder Be.nnett und El.liot passt.

      Quentin
      Otis
      Ian
      Derek
      Caleb
      Scott

      Welcher Name?

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      • Quentin finde ich richtig toll und Otis ganz ok.
        Derek mag ich auch, finde ich aber wegen englischem r suboptimal.
        Caleb finde ich klanglich ganz fürchterlich und im Schriftbild wie „Kalb“.
        Ian und Scott kann man machen, muss aber nicht... Scott ist halt immer so plakativ „der Schotte“. Egal, ob es bei euch passt oder nicht, klingt es ein bisschen albern.

        (3) 28.11.19 - 13:58

        In meinem Ranking:
        QUENTIN
        Englischer Name, der sich trotzdem unkompliziert und ohne Nachfragen in Deutschland einfügt.
        Passt gut zu den Brüdern und ist trotzdem sehr anders, selten, ohne ausgefallen zu sein, passt in jedem Alter#pro

        OTIS
        Mag ich sehr gerne. Unkompliziert. Eindeutig Englisch, trotzdem gut vergebbar.
        Passt in jedem Alter und auch gut zu den Brüdern.

        CALEB
        Hätte ich einen englischen Mann, würde ich den auch vergeben;-)
        Der Name ist im Deutschen selten genug, dass die Aussprache kein zu großes Problem sein dürfte. Kraftvolle Endung - passt darin gut zu den Brüdern#pro

        DEREK
        Passt als kraftvoller Name gut zu den Brüdern und ist trotzdem anders genug. Das englische R kann allerdings in Deutschland schnell mal zu einem Problem werden;-) Ich weiß nciht, wie sehr euch das stört.
        Der Name ist komplizierter als die anderen (Aussprache und Schreibweise), gerade weil die ältere Generation mit Derrick vertraut ist. Trotzdem ein schöner Name.

        SCOTT
        Nicht mein Geschmack, an sich aber in eurer Situation super: Eindeutig in Schriftbild und Aussprache, kriegt auch meine Oma hin;-)
        Das ist für mich (trotz der Bedeutung;-)) ein typisch amerikanischer Name.
        Wäre auch weiter oben, wenn er mir nicht neben dem dreisilbigen Elliott zu kurz wäre.

        IAN
        Ist mir zu weich und auch zu kurz neben den Geschwistern. Außerdem hätte ich zu große Sorge, dass der Name regelmäßig mit Jan verwechselt wird.
        Für mich britisch besetzt, keine Ahnung, weshalb.
        Obwohl ich ihn an scih hübsch finde, würde ich ihn in Deutschland nicht vergeben.

        (4) 28.11.19 - 19:04

        Quentin: Finde ich gut, da es eindeutig in der Aussprache ist und in beiden Sprachen gleich gut funktioniert.

        Otis: Finde ich in Deutschland furchtbar...kommt nicht wie ein Name rüber, muss da an den Otter denken. Der Name macht in Deutschland sicher Probleme.

        Ian: Ich liebe den Namen total und mag auch die englische Aussprache sehr gerne. Ich finde der Name ist in Deutschland auch sehr gut machbar, weil der Unterschied in der Aussprache nicht allzu groß ist.

        Derek: Finde ich ok, aber erinnert mich an "Dreck" und einen Detektiv...nicht unbedingt einer meiner Lieblinge.

        Caleb: Den Namen kann ich gar nicht leiden. Ich mag den Klang gar nicht, der Name ist in Deutschland auch nicht so unkompliziert. Ich muss da immer sofort an ein Kalb denken...

        Scott: Ist eindeutig, aber finde ich in Deutschland etwas deplatziert, weil es ein so offensichtlich typischer englischer Name ist.

        Meine Favouriten sind Ian und Quentin!
        Ok sind Derek und Scott.
        Überhaupt nicht gefallen mir Otis und Caleb.

      • (5) 29.11.19 - 00:31

        Kommt ihr der Namensfindung noch gar nicht näher?

        Mir persönlich sind alle Namen "zu Englisch" als dass ich sie in Deutschland vergeben würde, aber ich erstelle mal ein Ranking:

        Quentin: Gefällt mir von den genannten Namen für ein in Deutschland aufwachsendes Kind am besten und ist der einzige, den ich in deiner Situation wirklich vergebbar finde (auch, wenn ich ihn selber nicht vergeben würde). Es gibt keine Probleme mit der Aussprache und das Kind wird nicht immer buchstabieren müssen, was mir als Vornamen-den-man-grundsätzlich-buchstabieren-muss-Träger wirklich wichtig wäre.

        Caleb: Würde mir außerhalb Deutschlands eigentlich ganz gut gefallen. In Deutschland, da muss ich meinen Vorschreibern Recht geben, wird es wohl oft die Assoziation mit einem Kalb geben.

        Scott: Finde ich in Ländern, insbesondere UK, gut vergebbar. In Deutschland allerdings nicht, weil er ja schon durch die Bedeutung und das Schriftbild "Schottland!" schreit. ;-)

        Otis: Ist nicht meins. Meine erste Assoziation ist irgendwie "Iltis" - obwohl ich sogar einen Schüler mit dem Namen habe und dadurch ja quasi an den Namen gewöhnt bin.

        Derek: Ich assoziiere mit dem Namen irgendwie was ganz Negatives, obwohl ich dir nicht mal sagen kann, warum. Ich kenne keinen Derek und hab auch noch keine Erfahrungen mit dem Namen gemacht, aber so vom Klang, Schriftbild und einfach insgesamt gefällt er mir so gar nicht...

        Ian: Seit ich mitbekommen habe, dass manche Menschen in Deutschland den Namen "Aiän" aussprechen (was ja auch mit Liam passiert - "Laiäm #zitter ), ist der Name für mich komplett raus, obwohl ich ihn sonst eigentlich ganz schön fände.

        • (6) 29.11.19 - 12:02

          Für einen Jungen wird es langsam. Da konnten wir uns jetzt auf drei Favoriten einigen: Caleb, Scott und Quentin (Quentin kommt hier ja mit Abstand am besten an, aber die anderen beiden gefallen uns eigentlich etwas besser).
          Bei den Mädchen ist es viel schwieriger. die Namen im Thread finden wir zwar gut, aber keinen finden wir wirklich toll.
          Heute Nachmittag bekommen wir vielleicht endlich ein Outing.

        • Vielleicht assoziierst du ja mit Derek das Wort "Dreck"

          • Hm, eigentlich nicht wirklich, weil sich das für mich schon unterschiedlich anhört. Ich lebe auch im englischsprachigen Ausland, weswegen der Name mir sogar schon im "richtigen Leben" über den Weg gelaufen ist... aber irgendwie gefällt mir der Klang überhaupt nicht und es klingt nicht schön, irgendwie so hart mit dem "ek" am Schluss. Ich weiß gar nicht...

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