Ab wann wart ihr euch sicher?

Hallo zusammen,

Mich würde es total interessieren, ab wann ihr euch wirklich sicher mit dem Namen von eurem kleinem Bauchbewohner wart?

Wir haben eigentlich seit Anfang an einen Favoriten, und ich schätze nicht, dass sich der Name noch ändern wird. Aber man weiß ja nie... jetzt werde ich schon oft angesprochen, ob wir schon einen Namen haben. Bin mir total unsicher, ob wir ihn schon verkünden sollen, oder noch warten sollen. Aber wenn warten - wie lange? :-D dann müssten wir ja rein theoretisch bis zur Geburt warten.

Das war auch ursprünglich der Plan - eigentlich wollten wir es niemandem erzählen, haben es aber dann noch der Familie erzählt, weil man sich ja doch irgendwie freut den Namen mitteilen zu können. Ich hatte erst auf die Reaktionen Angst, aber ganz ehrlich, uns muss er gefallen, und denjenigen denen es nicht vor der Geburt gefallen wird, wird der Name auch nicht nach der Geburt gefallen - gelästert wird dann so oder so.

Also Frage an euch:
Wann wart ihr euch sicher?
Oder habt ihr vielleicht auch kurz vor der Geburt nochmal den Namen gewechselt? Obwohl ihr euch ziemlich sicher wart?

Viele Grüße
Magnolie mit kleiner Prinzessin im Bauch :-)

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Huhu, bei Kind 1 hatten wir schon vor der Schwangerschaft einen Favoriten. Trotzdem würden dann noch 2-3 auf sie Liste gesetzt. Waren uns aber trotzdem sicher, dass es der Favoritenname wird. Bei Kind 2 war es schon schwieriger, da gleiches Geschlecht. Da musste ich mich relativ spontan für einen von vier Namen zum Shooting in der 30. Woche entscheiden, weil ich unbedingt ein Foto mit Scrabble Steinchen haben wollte. Jetzt bei Kind 3 haben wir noch kein 100%iges Outing. Sollte es wieder das gleiche Geschlecht werden, wird die Wahl sicher auch erst wieder so spät fallen.

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Bei meiner Schwester hieß ihre Tochter zwei Tage nach der Geburt Hannah, bis sie sich umentschied und sagte es sei eher eine Clara 🤪

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Ich hatte ein paar Namen, die in Frage kamen.
Vor allem Jungenname und Mädchenname, da ich es nicht sicher wusste.
Selbst wenn der Arzt 100% gesagt hätte, wäre ich nicht sicher gewesen.

Bei mir war man sich bis zur Geburt 100% sicher. Dann wurde aus dem ... ein Mädchen.
Der Jungenname hat mich noch einige Jahre begleitet.

Die in Frage kommenden Namen habe ich bei vertrauensvollen Personen angesprochen. Das war auch gut so. Ein paar der Namen (die ich selbst für einfach hielt), konnten manche nicht aussprechen.
Oder klangen im Dialekt, nun ja.

Allerdings war ich mir recht schnell sicher, welche Favoriten nicht passten. Ich fühlte es einfach.

Emma, Sophia und ein paar anderen gefilen mir sehr, sehr gut. Da waren sie gerade erst im Kommen.
Allerdings spürte ich sehr schnell und früh, dass diese Namen nicht zum Bauchbewohner passten.
Auch heute - Teenager - passen ein paar meiner damaligen Favoriten nicht zu ihr.

Den Jungennamen kann ich mir an ihr sehr gut vorstellen!
Käme noch ein weiteres Kind, wäre ich unsicher.

Ein paar meiner Favoriten kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Dazu habe ich mich einfach auch verändert, entwickelt. Auch wenn ich die Namen noch mag. Nur nicht mehr passsend. Vielleicht auch, weil sie nie zu meinem diesem Kind passen.

Ein paar Namen fand ich furchtbar. Nach vielem Aufschreiben, sprechen etc. gefallen sie mir sehr gut. Vielleicht haben sie mir auch nicht gefallen, weil sie nicht zu meinem Kind passen.

Auch wenn ich sonst sehr Kopfmensch bin. Beim Namen mussten einige meiner Lieblingsfavoriten schnell weichen, weil sie sich nicht zum Bauch hin anfühlten. Ja, die Namen sind toll. Zu anderen Bäuchen super vorstellbar. Bei meinem. Öhm. Ok. Na ja. Fühlt sich seltsam an.

Da fällt mir ein bisschen auch der Beitrag von vor einigen Tagen ein. Lange Suche nach einem Jungennamen, keine klare Entscheidung. Und dann kam ein Mädchen und der Name war schnell klar. Da wusste wohl das Herz mehr als die Ärzte und der Kopf #verliebt


Von den dann sich gut anfühlenden Namen würden heute noch fast alle passen. Einfach weil sie sie ist.

Gesagt habe ich nur, welche Namen im Rennen sind. Nicht wie das Kind "auf jeden Fall" heißen wird. Insgeheim war ich mir weitgehend sicher (bis auf Junge oder Mädchen).

Bei Bekannten war es wohl so, dass sie sich schnell und dauerhaft auf einen Namen geeinigt hatten. Im Krankenhaus sahen beide das Baby und sagten beide sofort einen anderen Namen. Beide wohl den gleichen. Der ursprünglich Geplante wurde dann der stumme Zweitname. Als Erinnerung und Vorgeschichte.
Den Erzählungen zufolge ein Name, den beide Eltern schnell ausgeschlossen hatten, aber sofort klick machte, als sie ihr Kind direkt sahen.

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Bei meiner ersten Tochter stand der Name ungefähr zur Hälfte der Schwangerschaft fest. Jetzt beim zweiten Kind ist die Suche eingeschränkter, weil ich einen Namen möchte, der zum ersten Kind passt. Im Grunde steht der Name für beide Geschlechter jetzt schon (in der 10. Woche). Beim ersten Kind wurde der Name erst nach der Geburt verkündet, das wird jetzt auch wieder so sein. Ich möchte nicht, dass Jemand denkt, er könnte uns reinquatschen oder die Namenswahl mit uns diskutieren.

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1.Kind ca. 4. Monat (vor allem bei meinem Mann 😅), habe aber bis zum Ende immer noch nach Namen geschaut.
2. Kind war etwas schwieriger, da unser Favoritenname nicht mehr ging, aber auch vor der Geburt klar (hatten allerdings auch erst später sicher das Geschlecht erfahren).
Die Namen wurden nicht verraten, hatte keine Lust, dass mir sie jemand madig macht 😄

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Beim Großen eigentlich sofort als wir den Namen in der Familien Chronik von meinem Freund gelesen haben. Gesagt haben wir es vorher keinen. Nur beim ZN Namen waren wir uns nicht so sicher und haben ihn erst 2 Wochen vor der Geburt festgesetzt.

Mein kleinen jetzt eigentlich garnicht. Mein Freund wollte einen bestimmten Namen, den wollte ich aber nicht. Konnten uns auf keinen Namen festlegen und haben dann im Kreißsaal entschieden. Es wurde dann der Name den mein Freund die ganze Zeit wollte, ich habe den ZN dann noch entschieden. Jeder spricht ihn mit seinem ausgesuchten Namen an. Mal schauen welchen Namen er sich dann später aussucht. Der Große hat einen eigenen Namen für seinen Bruder oder nutzt die anderen beiden Namen.

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Mein Mann: unmittelbar nach der Geburt.
Ich: ein paar Tage später.

Die Namenssuche unserer Tochter war ein einziges Drama🙈 Wir hatten DEN Namen gefunden. Nun leider wirklich sehr ungewöhnlich und auch nicht sehr eindeutig im Geschlecht. Ich habe kein Problem mit ungewöhnlichen Namen, aber da war selbst ich unsicher, ob es zu viel des Guten ist.
Bei uns war, glaube ich, Rang 6 auf unserem Ranking der erste Name, der hier einigermaßen flächendeckend als „kann man vergeben“ eingestuft wurde.
Rang 2 war auch sehr außergewöhnlich und deshalb wollten wir ihn nicht in Kombination mit unserem Favoriten vergeben.

Wir haben uns am ET für die Kombination Rang 6 als Rufname Rang 1 als Zweitname entschieden. Wirklich sicher waren wir uns damit aber nicht.
Nach der Geburt hat mein Mann sich umentschieden. Die Geburt hat ihn so umgehauen, dass er Rang 2 von der Bedeutung her einfach passender fand. Ich habe zugestimmt, so kam sie zu ihrem Namen. Die Sicherheit, dass es richtig ist, kam für mich erst einige Tage später.
Spannenderweise habe ich DEM Namen gar nicht hinterhergetrauert und für unser 2. Kind kam er vor dem Outing auch nicht mehr auf.
Tja, so kann einen das Gefühl täuschen😅😅

Das Risiko, wenn man den Namen vor der Geburt verrät, ist, dass die Leute einem reinreden.
Wir haben bewusst nach Meinungen gefragt, weil uns wichtiger ist, wie der Name in der Familie ankommt als bei Fremden. Hier haben wir auch gefragt.
Und trotzdem einen Namen genommen, der weder hier noch bei unserer Familie gut ankam. Aber da muss man sich dann sicher sein, dass man über den blöden Kommentaren stehen kann.

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Hi,

ich wusste seit 1986, dass ein Sohn - sofern ich jemals einen bekommen sollte - dann Fabian heißen wird. Und was soll ich sagen... mein Sohn wurde 2003 geboren und heißt Fabian.

Ähnlich wäre es bei einem Mädchen gewesen. Mein Mann hatte den Namen "Tabea" irgendwann gehört und wollte eine Tochter immer so nennen. Hätten wir ein Mädchen oder zweites Kind und dazu ein Mädchen bekommen, dann würde sie jetzt Tabea heißen.

Daran gab es auch nie was zu rütteln. Wir waren uns sicher bei den Namen und haben auch kein Geheimnis draus gemacht. Sind aber auch nicht damit hausieren gegangen.

Gruß
Kim

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Kind 1: ca. 15 Jahre vor der Geburt. 😁
Aus diesem Namen habe ich auch nie ein Geheimnis gemacht, denn der einzige, der mich eventuell davon abbringen hätte können, wäre mein Mann gewesen. Der war aber zum Glück auf Anhieb einverstanden, darum war klar, der wird's, völlig egal, was sonst jemand dazu meint. :-) Also kein Grund zu Geheimniskrämerei.

Kind 2: ein paar Wochen nach dem Outing. Hier haben wir uns schon ein bisschen im Familienkreis umgehört und auch durchaus um Meinungen gebeten. Wie stark oder wie wenig die uns schlussendlich beeinflusst haben, kann ich gar nicht genau sagen, da die Wahl ohnehin auf einen meiner Topfavoriten gefallen ist. :-)
Als der Name feststand, habe ich ihn auch immer Außenstehenden gesagt, wenn mich jemand danach gefragt hat, aber ungefragt habe ich ihn niemandem auf die Nase gebunden.

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Hallo, wir waren uns immer sehr schnell einig sobald wir das Geschlecht wussten. Wir mussten bis jetzt aber nur Mädchennamen aussuchen. Das fiel uns leicht. Bei den Drillingen haben wir die Namen erst verraten, als sie jeweils geboren wurde. Welches Baby aber welchen Namen tragen sollte, stand von Anfang an fest.

Bei unserer vierten Tochter haben wir bereits vor der Geburt die Bedeutung und Herleitung verraten und alle durften Knobeln. Er bedeutet übersetzt "Die Vierte" und verkörpert somit auch unser Weg zu unserem Regenbogenbaby und erinnert uns Immer an unsere Drillinge im Himmel.