In welche Richtung tut ihr den Namen Elina einordnen?

Ich finde den Namen Elina total schön, kenne aber hier keine einzige Kind/erwachsene mit dem Namen und kann ihn deswegen nicht wrklich einordnen. Er ist zum Glück nicht so häufig, ich glaube irgendwo zwischen Platz 100-150, das ist mir wichtig.

Wie würdet ihr den Namen einordnen? Eher zu "Unterschicht" oder "ganz normaler Name"?

Langsam wandern ja schon ganz viele schöne Namen in diese Kategorie, habe hier im Forum schon Melina gelesen, der ja Elina sehr ähnlich klingt und ganz viele normale Namen wie Emily, Lilly scheinen ja laut paar Beiträgen hier manche ja auch schon in die Schublade einzuordnen.

Deswegen wollte ich mal zu ELINA fragen ob ihr den Namen auch in die Schublade stecken würdet bsw es absehbar ist dass er in paar Jahren dort landet. Bsw der Name irgendwie nach "die Eltern wollten eine besondere Elena oder eine besondere Lina"?

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Elinas kenne ich zwei beide mit eher nordischem Hintergrund. Beide recht schlau und aufgeweckt. Eine eher keck und frech, eine etwas ruhiger und überlegter. Für mich ist es ein recht normaler neutraler Name der ein bisschen im Meer der vielen Elena Emilia Elea Elisa,.. schwimmt. Ein bisschen allergisch reagiere ich eher auf 'tut'.. das für mich eher nach Unterschicht klingt als irgendwelche Namen. Ganz allgemein verstehe ich diese Debatte teilweise nicht ganz. Aber ich sehe bei Elina jedenfalls keine großen Probleme.

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Ich habe eh den Eindruck, dass die Zuweisung "Unterschicht", "bildungsfern", "Kevinismus" oder, mein Favorit, "Hochhaus" inzwischen sehr willkürlich ist. Warum Elina da Potential haben soll, ist mir völlig unbegreiflich. Persönlich kenne ich zwei Elinas, eine mit skandinavischem, eine mit russlanddeutschem Hintergrund (vielleicht zählt das ja auch als Indikator, keine Ahnung :-D ).

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Also zu "Unterschicht" würde ich Elina auf keinen Fall einordnen.

Ich finde den Namen klanglich schön. Auf mich wirkt er aber tatsächlich ein bisschen selbst gebastelt, da Elena, Alina und Melina geläufiger und meiner Meinung nach etwas solider sind. Wenn Elina aber mein Lieblingsname wäre würde mich das nicht stören. Kompliziert ist der Name ja nicht, deswegen wird es keine ewige Buchstabiererei geben.

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Hi,
Lina war uns zu langweilig, machen wir ein E davor.
Selina heißen hier soviele, machen wir das S weg.

Ich kenne Lina und Alina, Selina, Melina, Elena.

Es ist kein Ungewöhnlicher Name, aber durch die vielen unterschiedlichen " " Lina, wird es oft Verwechslungen geben.

Er ist gut zu vergeben, und wird in keiner Schublade landen.

Gruß

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Auf mich wirkt Elina eher neutral, sodass ich ihn nirgends einordnen würde, er könnte in jeder Schicht vorkommen. 🤷🏼‍♀️
Ich hätte jetzt auch nicht gleich daran gedacht, dass die Eltern eine besondere Elena/Lina wollten. 😉 Mein erster Gedanke war eher: Vorsicht Verwechselungsgefahr! 😉 Es gibt halt recht viele Namen, die in die Richtung gehen (Elena, Elana, Eleni, Eline, Lina ...), ich komme da manchmal durcheinander. 🙈
Aber wenn euch der Name gefällt, vergebbar finde ich ihn definitiv.

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Akademikereltern würde ich bei dem Namen nicht vermuten (vom subjektiven Empfinden), aber auch keine bildungsferne Familie.

Der Name geht zwischen den ganzen Linas, Melina, Selinas, etc unter.

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Elina ist für mich skandinavisch und ich kenne den Namen auch nur von einer Klassenkameradin mit einem Nachnamen, der auf -son endet, also der passende Hintergrund gegeben war. Da wir allerdings ein Jahrgang sind, empfinde ich den Namen etwas aus der Zeit gefallen bzw. nicht sehr aktuell.
Mit Melina und so weiter würde ich ihn auf keinen Fall in eine Schublade stecken. Das sind komplett andere Namen für mich (genauso bei Elena).

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Die mir bekannte Elina stammt übrigens aus einer Akademiker-Familie (Apotheker). ;-)

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Ich persönlich kenne 3 Elinas - alle unter 6 Jahren und alles klassische "Mittelschichtkinder" (ich hoffe das darf man so schreiben, ich zähl mich auch dazu).

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Elina wär jetzt für mich nicht Unterschicht. Zugegeben, ich denke jetzt nicht direkt an eine Abiturientin. Das ist aber ja eine Frage, ob nicht in 18 Jahren 8000 Elinas Abi gemacht haben und mir ihre Bewerbungen schicken... schon antworte ich anders. Mir ging es nämlich mit Chantal und Kevin genauso, und zack - liegt halt nicht am Namen, ob man schlau ist. 😉

Bei Elina könnte ich mir außerdem vorstellen, dass das irgendwann mit den ganzen Ellenas, Elenis und Co., die gerade geboren werden, einfach verschwimmt. Unterschicht sind die für mich alle nicht.

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Ich gebe mir Mühe, überhaupt keinen Namen irgendwelchen Schichten zuzuordnen. Da, wo es mir passiert, versuche ich meine Vorurteile.

Zu Elina habe ich keine Vorurteile. Ich empfinde den Namen nur als sehr langweilig und beliebig. Austauschbar zwischen Elena, Lina, Elin, Alina, Melina, Selina, etc.