Erste Reaktion -erster Gedanke-

Kein Namens Thread im eigentlichen Sinn. Ich möchte mich mit euren Antworten nur selber Einnorden.

Donnerstag NRW Einschulung.... JETZT KOMMT EIN BEISPIELNAME :

Ein Kind heißt KarloTt, besser lesen Karl Ott, aber die Eltern haben, sowohl bei der Anmeldung als auch per E Mail auf die besondere Schreibweise hingewiesen, die wir in der Schule zu beachten haben.

Also die Namen zusammen und das erste T wird groß geschrieben.

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Ich würde den Ausweis / Geburtsurkunde des Kunden verlangen und behaupten, dass ihr als öffentliche Schule dazu verpflichtet seid, den Namen genauso zu schreiben, wie er im Ausweis steht. Sollte er da tatsächlich so geschrieben werden, würde ich das allerdings auch akzeptieren.

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Des Kindes natürlich 😅

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Der arme Junge ist sicher Sohn verkappter Möchtegern-Künstler.

Fürchterlich!
Meinen Eltern wirklich, die Kinder mit "sowas" zu etwas Besonderem zu machen?

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Also heißt er eigentlich Karl Ott, aber die Eltern bestehen auf die Schreibweise KarloTt?
Das finde ich wirklich lächerlich und das große T ergibt meiner Meinung nach auch keinen Sinn. Man kann doch nicht einfach die Schreibweise verändern wie man möchte (denn man meldet sich ja in der Schule immer mit seinem richtigen Namen an und nicht mit irgendeinem Spitz- oder Künstlernamen) 🤷‍♀️

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Ich wusste gar nicht, dass das erlaub ist. 🙈

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*erlaubt

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Ich würde ein Gespräch mit den Eltern suchen. Wenn es wirklich kein Scherz ist würde ich die Konsequenzen darlegen und hoffen die Eltern sehen dann ein dass sie ihrem Kind damit nur schaden.

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Erster Gedanke: Ist das erlaubt?
Ganz ehrlich gemeint, denn eigentlich gibt es keine Großbuchstaben mitten in einem Vornamen. Zumal das T ja auch (anders als bei Nachnamen wie MacArren) kein neuer Name eingeleitet. KarlOtt würde noch irgendeine Art von Sinn ergeben, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass das Standesamt KarloTt durchgehen lässt. Ich hätte mir den Ausweis oder die Geburtsurkunde zeigen lassen.

Der zweite Gedanke ist: Muss das sein?
Ich bin total für ungewöhnliche oder ausgefallene Namen zu haben. Unsere Kinder tragen selbst welche, aber so pseudo-kreative Schreibweisen finde ich nur peinlich und ich glaube, dass ein Kind damit sehr viel mehr Probleme haben wird, als mit einem ausgefallenen Namen.

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Waren die beim Standesamt besoffen, als die das genehmigt haben???
Sowas, sorry, beklopptes hab ich ja noch nie gesehen... Dass das als Name zählt, ist schon erstaunlich. Aber dann bei Namen wie Luzifer und Co. nen roten Strich durchziehen. Da soll nochmal einer das Standesamt verstehen...
Als wäre Karl Ott nicht schon schlimm genug (sorry, wenn ich da jemandem auf den Schlips getreten habe), nein dann wird auch noch eine Comicfigur aus dem Namen indem man ihn so verschandelt...
KarloTt... So viele Hände kann ich mir leider echt nicht gegen die Stirn werfen, ohne ohnmächtig zu werden, um zu verdeutlichen wie ich darüber denke...
Mein erster Gedanke war aber, dass die Tastatur gesponnen hat, als jemand Karlotte/Karlotta/Karlott, also weiblich, tippen wollte...
Sorry für mein Empfinden. Das arme arme Kind. Und sowas sage ich eigentlich nie im Vornamensforum

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Das wird das Standesamt so nicht gemacht haben.

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Das möchte ich doch ganz feste hoffen, sonst verliere ich echt noch die Hoffnung in die Menschen.
Dennoch ist dies mein erster Gedanke und danach wurde ja schließlich gefragt

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Ich verstehe den Name nicht.

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Ich würde es gar nicht glauben :-D Und deswegen die Eltern bitten, in so einem besonderen Fall die Geburtsurkunde vorzulegen, weil es ungewöhnlich ist und ihr euch natürlich auch absichern müsst. Einfach so ein bisschen Behördengequatsche, damit es schön gefährlich klingt ;-)