Babyschwimmen - was ist daran eigentlich toll?

Waren heute zum ersten Mal beim Babyschwimmen. Aber ehrlich gesagt frage ich mich, was denn da dran so toll sein soll.
Ich fands ziemlich fad und meine Kleine hatte zwar nichts dagegen aber dass sie einen Mordsspaß im Wasser hatte kann ich auch nicht sagen. Ich hatte eher das Gefühl, dass es ihr egal war ob sie jetzt im Wasser ist oder auf dem Boden.

Das Thema Tauchen ist mir auch etwas suspekt. Ich hab das mit meiner Kleinen nicht mitgemacht weil es für uns das erste mal Babyschwimmen war und ich das sowieso etwas fragwürdig finde. Die anderen haben aber getaucht und danach gabs ein Riesengeschrei weil die Babys gar nicht erfreut waren. Was tut man denn da den armen Kindern an?

Also erzählt mal, was findet ihr am Babyschwimmen toll bzw. was läuft bei euch in den Stunden ab? Vielleicht habe ich einfach auch nur eine nicht so tolle Gruppenleiterin?

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Musst du dahin gehen ??

Also unser Kurs fängt im Feb. an und ich denke mal, das es für mich eher eine qual sein wird... der ganze stress ausziehen anziehen trocken..... usw. #schwitz aber ich wollte es halt gerne mal ausprobieren, da Kerim auch so gerne badet.

Naja wir werden sehen. Wenns nix für dich ist, dann lass es doch sein.

lg

#winke

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Naja, gleich hinwerfen will ich es nicht, es hat mich 70 € gekostet.

Aber ich hab mich darauf gefreut und mir eigentlich viel mehr erwartet.

#schmoll

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vielleicht wird in den ´nächsten stunden spannender und ihr dürft vom dreier springen #rofl

kann dich total gut verstehen :) bin mal gespannt wie es bei uns wird. habe auch 70 euro bezahlt.

#winke

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Bei uns weint kein baby was unter wasser war!

Meine ist auch eher entspannt als zappelig.

sie strampelt manchmal mit den Beinen und spielt am liebsten mit den bechern oder figuren.

Ich mache es weil ICH sehr spät schwimmen gelernt habe und Angst hatte vor soviel wasser.

Ich möchte das meiner ersparen und möchte das sie immer mit so viel wasser in kontakt bleibt und früh schwimmen lernt.

lg

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Ja, das ist ein Argument... ich versuch das einfach auch so zu sehen. Als Mittel zum Zweck und nicht als toller Zeitvertreib :-) Danke für die Anregung.

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Hallo!

Also ich mochte das sehr gerne und meine Große auch. Wir waren im Sommer und da war das schon nett, wenn es draußen so heiß war, ein bissel im Wasser zu planschen.

Meine Große hatte so richtig Spaß nach dem zweiten, dritten Mal beim Babyschwimmen. Ab da hat sie mit den Beinchen gestrampelt und mit den Händen ins Wasser gepatscht und viel gelacht. Getaucht haben wir nur einmal versuchsweise - sie mochte es nicht, also hab ich es gelassen.

Was habt ihr denn so gemacht? Bei uns war eigentlich immer viel Bewegungsspiele und Singen undso angesagt - fad wars nie.

C.

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ja, vielleicht wirds beim zweiten oder dritten mal besser.

wir haben auch gesungen, dann die kinder mal durchs bad geschoben und sie die bildchen am beckenrand angucken lassen. dann unter einer wassernudel-brücke durchschwimmen (das war eh noch das beste) und raketenstart (baby mit schwung aus dem wasser in die höhe). naja, irgendwie lief halt alles so huschiwuschi ab.

mal sehen, vielleicht wirds nächstes mal besser.

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Hmm, das liegt auch viel an der Leitung. Wir haben ein halbes Jahr Babyschwimmen gemacht und zwei verschiedene Kursleiterinnen gehabt. Das war schon sehr unterschiedlich. Einmal eher nur Bewegungsspiele und Wahrnehmungsangebote im Wasser und mit der anderen sehr viel mit Bewegung und Singen und Kontakt mit den anderen Babys im Wasser. Mir hat im Nachhinein das Singen und Bewegen im Wasser mehr Spaß gemacht, obwohl ich es gar nicht so mit dem Singen hab.

C.

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Meine Tochter war 5 Monate alt als wir zum Babyschwimmen sind und es war nur am ersten Tag, die ersten paar Minuten so, dass sie etwas erstaunt und verschreckt geschaut hat, dann war alles prima und sie hat gestrampelt und gejuchzt und wollte garnicht mehr raus.
Wir haben Singspiele gemacht, hatten Bälle im Wasser, sind untergetaucht - kein Geschrei - und hatten einfach ne Menge Spaß.

Als unsere Tochter 8 Monate alt war, waren wir in Italien am Meer. Ins Meer gehen oder baden im Pool - alles kein Problem.
Wir wohnen am Bodensee und sind auch im Sommer immer im Wasser.
Unsere Tochter ist eine richtige Wasserratte und ich denke, dass auch der frühe Kontakt mit Wasser (wir sind danach regelmäßig privat schwimmen gegangen) mit ein Grund ist, dass sie so angstfrei da rein geht.

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hi du, ich wohne auch am bodensee :-) woher bist du denn? D oder A oder CH?

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D - ziemlich genau zwischen Friedrichshafen und Lindau.
#winke

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wir waren auch und fanden es beide schön!
Klar war es etwas stressig für mich, aber man bekommt schnell raus wie es für einen am besten ist!
Ich hab immer erst die Kleine gemacht, ab in die Babyschale und dann kam ich dran.

Unsere Kursleiterin war auch toll, ganz nach dem Motto: "Alles kann, nichts muss!"
Somit hab ich z.b. das tauchen auch nicht gemacht!
Ich fand es auch interessant die Hilfsmittel kennenzulernen und die Kleine hatte Kontakt zu anderen und noch intensiveren Kontakt zu mir!

Ich habe es genossen, die Kleine auch und das obwohl sie baden zu Hause total doof findet!

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Zusatz:
Ich war froh nicht so viel Programm gehabt zu haben.
Einfach die Zeit genossen mal nicht zu Hause zu sein, kein Zirkus und raus aus den Alltag!

Allerdings war es auch kein öffentliches Schwimmbad und die Verhältnisse etwas anders. Ich wollte ein zweites Mal gehen, aber den Start verpasst.

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Wir waren da genau einmal. Es war Mist. Hab mein Geld zurück verlangt und bin heim gegangen. Sowas überflüssiges.

Im Übrigen ist es eine Tatsache das Kinder, die im ersten Lebensjahr mit Chlor in Berührung kommen, öfter an Infekten leiden als andere.

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Also eigentlich werden ja Übungen im Wasser gemacht und die sollte man wenn man merkt das es den Kinder nicht gefällt lassen. Diese Übungen sind sehr gut für die motorische Entwicklung, weil sie gezielt Muskeln trainieren die die Kleinen zB zum drehen brauchen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und Mia liebt es im Wasser zu turnen.

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Ich kann mich daran erinnern als ich vor 19 Jahren mal mit meinem Bruder mit beim Babyschwimmen war, ich als Kind fand es langweilig und mein Bruder hat jedes Mal gebrüllt und deswegen waren wir auch nur 3 Mal da oder so.

Ich selbst werde mit meinem Sohn kein Babyschwimmen machen, da ich selbst nicht so gerne schwimmen gehe und ich ihm das schon durch meine Körpersprache signalisiere. Von daher werden wir in ein paar Monaten eher privat schwimmen gehen und Papa macht das dann.

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Hallo,

wir haben den Kurs gemacht als unsere Maus 10 Wochen alt war.Unser Kurs war Sonntags und wir haben das ganz bewußt als Familie gemeinsam machen wollen, da Papa ja immer auf Arbeit war. Unsere Maus hat auch immer voll entspannt dabei.

Ob Streß oder nicht hängt viel mit den örtlichen Gegebenheiten zusammen. Unsere Kurse waren immer in einer Schhule für Behinderte.Dort gab es ein Therapiebecken. Luft und Wassertemperatur waren fast gleich, der Beckenboden war anhebbar.Es gab einen großen Umkleideraum.In der Mitte waren Matten ausgelegt für die Kleinen.Es gab viel Platz.
Als einmal der Folgekurs schon ausgebucht war hatte ich mal in einer anderen Schwimmschule einen Kurs.Da konnte man sich kaum drehen und wenden im Umkleideraum.Im Becken konnte ich nur auf Fußspitzen laufen und sollte dann noch das Kind halten...das habe ich auch als Streß empfunden.