Altersunterschied 1,5 Jahre - bereut es jemand?

    • (1) 08.01.19 - 10:12

      Hallo eigentlich wollte ich immer dass meine Kinder mal einen kleinen Altersunterschied haben von ein einhalb bis zwei Jahren.. aber jetzt wo mein Sohn ein halbes Jahr alt ist merke ich einfach das es doch sehr anstrengend ist ein Baby zu haben, ich habe es mir ehrlich gesagt etwas leichter vorgestellt. Mein Mann kommt immer spät von der Arbeit nach Hause und sieht den kleinen abends höchstens eine halbe Stunde bevor er ins Bett geht ansonsten kümmer eigentlich nur ich mich um ihn und versuche immer irgendwie den Tag rum zu kriegen. Natürlich versuche ich mich oft mit Freundinnen die auch Babys haben zu treffen aber immer klappt es natürlich nicht. Jetzt frage ich mich ob es sehr anstrengend ist oder wäre wenn ich jetzt noch ein einhalb jähriges Kind oder ein zweijähriges Kind hätte oder ob der Tag dann ausgefüllter ist und schneller vergeht und das eine Kind das andere ablenkt zb die beiden schon miteinander spielen und es gar nicht so anstrengend ist also ob der Umschwung auf ein Kind einfach nur anstrengend ist und es bein zweiten dann alles besser klappt😀!?

      • (2) 08.01.19 - 10:29

        Hallo love Kids,

        Bei mir wird es ca so sein. Mein Kleiner wird 16 Monate alt sein, wenn das Geschwisterchen im Sommer auf die Welt kommt.
        Ich habe es bewusst so geplant 🙈
        Ich muss dazu sagen, nach einem anstrengenden Start (mein Kleiner kam zu früh) ist er eher ein „einfaches“ Baby. Beschäftigt sich alleine, schläft eigentlich seit dem 4 Monat durch.
        Wäre er ein anstrengendes Baby, hätte ich sicher gewartet, weil ich sonst Sorge hätte, keinem Baby/ Ehemann/mir gerecht werden zu können.

        Es wird sicherlich richtig anstrengend werden- besonders der Anfang, denke ich. Je älter die Kids werden, je einfacher, da sie sich dann auch miteinander beschäftigen werden.
        So war/ist es jedenfalls bei meiner Schwester- ihre Kids sind auch so nah beieinander. Besonders die ersten 6 Monate waren richtig anstrengend. Mittlerweile sind sie 1 und 2.5 Jahre und spielen manchmal eine Stunde durchs Zimmer und lenken sich ab.

        Es hat sicherlich Vor- und Nachteile für alle Beteiligten- aber eine Lebensentscheidung.

        Liebe Grüße und ihr habt ja auch noch ein bisschen Zeit 😊

      Genau das frage ich mich auch... Bis etwa 6,5 Monate war u sere Tochter total unkompliziert, immer zufrieden, hat nachts "durchgeschlafen" (brauchte nur mal den Schnuller, aber kein Stillen) und dann kam der erste Zahn und alles ist anders. In der nacht will sie 2 bis x mal stillen, Beikost filunktioniert an sehr guten Tagen so lala und Mama darf zu 90% auf keinen Fall aus ihrem Sichtfeld. 😅 Ich bin schon so weit, dass ich mich frage, ob wir überhaupt ein zweites Kind haben wollen 🙈 Sie ist ja eigentlich kein anstrengendes Baby, aber irgendwie ist es für mich doch gerade sehr schwer vorstellbar ein 1,5-2 jähriges Kleinkind UND ein Baby zu haben..... Liebe Grüße Johanna mit Ida 8,5 Monate (gerade im Träumeland 😅😉)

      • Ok dein Text könnte auch von mir kommen, unser Sohn hat zwar nicht durchgeschlagen aber gut! Seit Mitte Dezember zahnt er und ich bin so k.o. die Nächte werden immer schlimmer, heute war die sschlimmste und trotzdem frage ich so was 😂😂😂😂 weiß nicht was mir in den Sinn kam.... übermüdung!? 😂 an manchen Tagen ssge ich nämlich auch zu meinem Mann: keins mehr! An manchen: so bald wie möglich😂😂😂 ach was weiß ich

        • 🤣 Bei uns war am 24. Dezember gefühlt die schlimmste Nacht, da kam 1 Tag später oben der 2. Zahn durch.
          Muss wohl am Schlafmangel liegen, dassdu sowas fragst. 😉
          Bei uns gibt's noch 2-3 andere Faktoren die mich diesbezüglich etwas "stressen"... Aber ich befürchte uns kann keiner die Entscheidung abnehmen.
          Es sagt zwar fast jeder, dass er es immer wieder machen würde mit dem geringen Abstand, aber ob man das immer glauben kann....? 😅
          Ich glaub ich würd nicht nochmal von vorn anfangen wollen, wenn das erste "schon" zb 4 ist....
          Liebe Grüße Johanna

    (8) 08.01.19 - 10:58

    Meine zwei sind 17 Monate auseinander.
    Wir bereuen es absolut nicht und es war von uns so gewünscht.
    Die ersten zwei Monate waren hart, das Wochenbett war nicht wirklich erholsam für mich.
    Aber nun läuft es bei uns und es ist wundervoll. Klar gibt es anstrengendere Tage, aber die schönen Momente überwiegen. Ich bin momentan quasi auch alleinerziehend, da mein Mann nach der Arbeit immer noch mit unserem Hausbau beschäftigt ist.
    Die Umstellung beim ersten Kind war wesentlich größer als nun beim zweiten.

    Huhu

    Wir haben eine Abstand von 17 Monaten und es war auch so geplant. Am Anfang war alles mega entspannt weil der kleine nur geschlafen hat. Es wurde erst etwas anstrengender als der kleine mobil wurde wegen Spielsachen usw.

    Ansonsten finde ich es toll. Die zwei spielen miteinander und man sieht jeden Tag wie die Geschwisterliebe mehr wächst. Jetzt waren beide krank und die Nächte waren keine Nächte mehr aber sonst ist es total schön und wir würden es wieder so machen. Es gibt anstrengende Phasen und leichte Phasen. Aber das schöne überwiegt a(+_+)uf jeden Fall😍

    (10) 08.01.19 - 12:21

    Hallo,

    Ich habe 4,5 Jahre und ca. 1,5 Jahre Abstand zwischen meinen Kindern.
    Der kleinste ist 4 Monate und meine mittlere 21 Monate.
    Die Umstellung auf 2 Kinder bzw 3 fanden wir leichter als zum 1. Kind. Man ist geübt, sicher und es gibt einen geregelten Tagesablauf.

    Aber meine mittlere ist erst mit 18 Monaten gelaufen, da musste ich also sie und das Baby tragen. Beide kleinen schlafen nicht durch und werden 2-5 mal wach ....

    Mein Baby war sehr krank am Anfang und musste 2,5wochen ins Krankenhaus und 2 mal um sein Leben kämpfen.
    Er war auch ein Schreibaby.... was zum Glück inzwischen besser ist!

    Jetzt hat er zum 2. mal Bronchitis....
    auch die beiden großen sind regelmäßig erkältet oder haben mal Magen-Darm....
    ist echt ganz schön schwierig. Ohne Unterstützung würde hier nichts mehr gehen.

    Die kleinen fordern einen sehr.... besonders die mittlere.

    Ich glaube nicht dass ich immer allen Kindern gerecht werden kann.
    Das ist mit einem größeren Abstand sehr viel einfacher!

    Du bräuchtest auch ein neues Bett und neuen Kinderwagen....

    Ich hoffe dass die mittlere bald durchschläft und wir die trotzphase weiterhin gut überstehen.... und dann irgendwann das Baby mit den beiden großen spielen kann.

    Ich würde freiwillig nicht do einen kurzen Abstand wählen... 4 Jahre waren perfekt 👌

    Lg

    (11) 08.01.19 - 12:45

    Unsere Kinder sind 23 Monate auseinander. Die Umstellung von keinem Kind auf ein Kind ist schon groß, weil man plötzlich fremdbestimmt ist. Das kennt man beim zweiten eh schon. Was beim zweiten leider wegfällt, ist das länger liegen bleiben, in Ruhe stillen, sich zwischendurch ausruhen. man hat zwei Kinder die nicht durchschlafen (teilweise bin ich nachts von einem zum anderen Kind gelaufen und hatte selbst überhaupt keinen Schlaf) und am Anfang natürlich dann passend zur Trotzphase noch Eifersucht. Also einfach ist es sicher nicht und sehr anstrengend. Aber für uns war es genau richtig so. Ich habe es zu keiner Zeit bereut. Die Kinder haben schon relativ früh angefangen zusammen zu spielen und mittlerweile spielen sehr lange sehr schön zusammen. Außerdem können sie toll teilen und achten gegenseitig aufeinander. Gestritten und diskutiert wird hier natürlich auch, das gehört ja genauso dazu. Bei uns war der Kinderwunsch beim zweiten genauso stark wie beim ersten, und ab da haben wir es dann versucht.
    LG Bibabua mit Maus (4) und Mäuschen (2)

    (12) 08.01.19 - 13:11

    Hey, ja das ist eine schwierige Frage. Meine beiden sind 15 Monate auseinander. Ich würde sagen, dass du wissen musst, welchen Preis du dafür bezahlen würdest. Es kann kann ja sein, dass du ein schwieriges Baby bekommst und wie deine Tochter sich entwickelt weiß auch niemand. Also es kann theoretisch echt hart werden bis es irgendwann sich ausbezahlt (das wird es bestimmt). Bei uns wird es immer besser. Der kleine ist jetzt 3 Monate, der große gerade wieder aus nem Schub raus und besser drauf. Der kleine war und ist teilweise auch ganz schön anstrengend und die ersten Monate bis dato waren ziemlich hart....aber ich wusste, dass es so wird, es war nicht überraschend, daher kann ich damit leben. Ansonsten ist es mir Unterstützung auch wesentlich einfacher. Ich war zb 3x krank und ohne schwiemu hätte ich es nicht auf die Reihe bekommen....oder Arztbesuche mit den beiden....da hab ich auch gerne jemanden dabei etc. Wir haben auch noch einen Hund, der ist jetzt aber auch bei den Schwiegereltern. Er ist schon etwas älter und für ihn ist es purer Stress:( ich hoffe er kann aber bald wieder zu uns. Was ich noch wichtig finde: hast du Freunde zb andere mamiS, die bereit sind zu dir zu kommen? Ich hab diese zum Glück und hab immer 1-2 mal Besuch von anderen Müttern. Wenn ich immer alles einpacken müsste und zb mit beiden Kindern zu meiner Freundin in den 6. Stock Eiern müsste ....puh. Genauso geht’s los....hast du einen Parkplatz vor der Tür? Mein großer kann zwar super laufen, aber er läuft einfach los und meistens in die andere Richtung. Ich müsste, wenn wir nicht in einer Siedlung wohnen würden sondern direkt in der Stadt beide in die Wohnung tragen- sehr anstrengend. Und mit solchen Themen geht’s dann weiter....wenn du also nicht voll dahinter stehst, würde ich es lassen- aber nur wenn die Alternative ein relativ große Abstand von 4 oder mehr Jahren wäre, glaub ich. Meine Freundin hat im August das zweite bekommen. Ein schreikind sondergleichen😢die Tochter ist 3 Jahre und es ist hammerhart für alle ...die kleine hält sich die Ohren zu und sagt dass sie das Baby blöd findet (verständlich aus ihrer Perspektive). Das gibt es bei uns nicht, mein großer möchte den kleinen am liebsten „aufessen“ und knuddelt ganz viel. Gerade wollte er dem kleinen seinen eigenen Schnulli geben und teilen 😍....es gibt also vor- und Nachteile ...wie immer. Sorry- etwas lang geworden :) berichte mal wofür du dich entschieden hast bzw. Ihr :)
    Alles gute!

    Mein Sohn ist schon 1 3/4 und bis jetzt konnte ich mir kein Geschwisterchen vorstellen. Einfach sauanstrengend, dieses Babys. 😂
    So langsam kommt der Gedanke, aber ich denke, 3 Jahre Abstand wären in unserem Fall perfekt. So wie bei mir in der Verwandtschaft, jedes Jahr ein Kind, könnte ich mir nicht vorstellen. 🤪

    (14) 08.01.19 - 14:45

    Hallo,

    Meine zwei Töchter sind genau 18 Monate auseinander und mittlerweile schon 7 und 8 Jahre.
    Ganz z ehtluch: die ersten 4 Monate dachte ich oft, was hab ich uns allen nur mit dem geringen Abstand angetan. Wenn ich die kleine stillte störte dir große Kleine massiv, ich habe kaum Schlaf abbekommen etc...
    Dann als die kleine 4 Monate war uns sie anfingen richtig zu kommunizieren, würde es viel besser. Nach ca. 9 Monaten wäre die beiden die besten Freundinnen, fast wir Zwillinge uns so d es geblieben. Sie haben immer sich und nie Langeweile....
    Also für uns hat es sich gelohnt, aber vorher weiß man halt nie wie anstrengend die kleinen sind....
    Mittlerweile bin ich wieder schwanger und vielleicht kommt noch ein viertes hinterher....😉
    LG

    (15) 08.01.19 - 15:10

    Hey

    Wir haben ein Altersunterschied von 15 monaten (ungeplant).

    Muss dir sagen das ich so einen kleinen Abstand nicht planen würde. Für mich ist es anstrengend mit 2 kleinen Kindern. Meine Tochter wurde im Oktober 2 Jahre alt und mein kleiner wird diesen Monat schon 1 Jahr alt.

    Obwohl ich nicht wie du den ganzen Tag alleine bin zieht es schon sehr an den Nerven. Meine große ist gerade in der Trotzphase und der kleine bekommt Zähne oder steckt auch in einer anderen Phase.

    Aber jeder empfindet es anders . Denke es hängt viel von den kindern ab und wie man selber ist. Kann vll sein das ich in 2 3 Jahre es schon anders finde und der kleine Abstand perfekt ist aber momentan ist es echt stressig obwohl ich sie über alles Liebe (; und Nein ich bereue es nicht aber würde es für mich nicht planen obwohl es ja auch nicht bei uns geplant was.

    Alles gute

    Wir werden auch so schnell wie möglich ein Geschwisterchen bekommen. Ich bin nicht mehr die Jüngste und beim ersten Kind hat es leider einige Jahre nicht geklappt, deshalb lassen wir es sofort wieder darauf ankommen. Ich denke beides hat Vorteile. Bei einem geringen Altersabstand ist es zwar die ersten Jahre hart, danach hast dus aber durch. Wenn nach 3-4 Jahren wieder ein Baby kommt, beginnt dann wieder alles von vorne, dafür hast du mehr Zeit für das Baby. Ich finde auch das zusammen spielen bei kleinem Abstand einen Riesenvorteil.

Du findest ein Kind schon anstrengend und überlegst ob es mit einem zweiten einfacher ist? Wirklich durchdacht klingt das nicht.
Bei uns fing die anstrengende Zeit übrigens erst mit 6 monaten an, da hatten wir nachts einen 45 Minuten Rythmus.

(19) 08.01.19 - 17:42

Hallo,
meine beiden Großen sind 16 Monate auseinander, das war so gewollt und ich habe es auch nie bereut.
Allerdings muss ich sagen, gerade das erste Jahr war schon noch mal eine zusätzliche Herausforderung. Die Große war im ersten Jahr sehr unkompliziert, im Lauf meiner Schwangerschaft und nach der Geburt des kleinen Bruders kam dann aber mit voller Wucht die Trotzphase. Weiß man vorher, kommt aber dann doch irgendwie unerwartet...! Dazu war der Kleine auch noch ein vergleichsweise unruhiges Baby und hat schlecht geschlafen. Ich bin eine lange Zeit nachts zwischen zwei abwechselnd rufenden Kindern gependelt, denn vom Durchschlafen war auch die Große noch weit entfernt.
Mein Glück war, dass die Große den Kleinen von Anfang an voll akzeptiert und geliebt hat, Eifersucht war kein Thema. Allerdings konnte ich die beiden nie auch nur kurz aus den Augen lassen- ein Kleinkind in dem Alter ist eben doch kein geeigneter Babysitter... Später, als der Kleine dann mobiler wurde, kamen die ersten Geschwisterkonflikte hinzu, das kann einen auch an manchen Tagen an seine Grenzen bringen.
Es hat eben alles Vor-und Nachteile. Auf der einen Seite hat man zwei kleine Kinder mit vielen ähnlichen Interessen/Berührungspunkten- auf der anderen Seite sind beide erst mal sehr unselbständig und brauchen intensive Betreuung. Einerseits können sie aufgrund des ähnlichen Alters gut miteinander spielen, andererseits ist die Konkurrenz größer als bei größeren Abständen.
Meine zwei sind jetzt 5 und 6,5 Jahre alt; nach wie vor spielen sie oft wunderbar miteinander und Langeweile kennen sie kaum; sie können nicht ohneeinander und teilen sogar freiwillig ein Zimmer. Aber streiten können sie auch wie die Kesselflicker, es vergeht kein Tag ohne Geschrei, Gezeter und Gerangel.
Das dritte Kind ist knapp 3 Jahre jünger als der Mittlere, und da ist das Verhältnis deutlich weniger von Spannungen geprägt. Das ist die von beiden Großen umhätschelte Kleine... für mich als Mutter war dieser Abstand auf jeden Fall deutlich weniger anstrengend.
Trotzdem hätte ich mich bei unserer Nr.4 auch wieder für einen kurzen Abstand entschieden, weil ich kurze Abstände unterm Strich einfach toll finde (es wurde aus privaten Gründen aber nun auch wieder ein Abstand von 2,5 Jahren).
LG

  • (20) 08.01.19 - 17:57

    Nachtrag: So viel Geschwisterzoff wie bei meinen beiden muss es auch nicht immer geben... unsere damaligen Nachbarn hatten zwei Mädchen, die exakt gleich alt waren wie unsere Kinder, und die beiden waren fast immer ein Herz und eine Seele. Da wurden einträchtig im Garten gemeinsam Blümchen gepflanzt, während meine Beiden sich am Gartenzaun hin-und hergeschubst haben, um eine bessere Sicht aufs Geschehen zu haben. Im einen Garten Sonnenschein, im anderen Garten Gewitter...!
    Den ganz entscheidenden Stressfaktor "Charakter der Kinder" kann man eben im Vorfeld nie voraussagen...

(21) 08.01.19 - 18:23

Mein 2. und 3. Kind haben einen Abstand von 19 Monaten.

Bereut hab ich es nie, anstrengend war es schon oft.
Jetzt sind sie fast 5 und 6 und es ist einfach nur super, seine beste Freundin immer dabei zu haben. Die Mädels sind unzertrennlich <3

LG Claudi

(23) 08.01.19 - 18:27

Huhu , hab Zwillinge die jetzt 11 Wochen alt sind ..... u das ist Mega anstrengend. Ohne Hilfe vom Mann , der her Nacht mit aufsteht könnte ich mir das nie vorstellen.
Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, aber ich persönlich würde warten bis das eine 3 Jahre alt ist . Grüssle

(24) 08.01.19 - 20:39

Ich finde es anstrengend. Unsere " große" geht seit sie 2,5 ist in die Kita und dass macht es einfacher, sie wurde schnell eifersüchtig U ich könnte mich und Baby nicht so kümmern wir damals bei ihr. Jetzt habe ich Zeit vormittags für die kleine. Die große geht aber auch sehr gerne U nachmittags Versuche ich b dann viel mit ihr zu machen, einmal die Woche mit ihr alleine. Ins Bett bringen ich dann die große, der Papa die kleine. Dafür bringt er die große morgens zu Kita. Man muss schauen dass die Eifersucht nicht zu stark wird. Die trotzpahse ist nicht zu unterschätzen. Die Kleine wird mobil U braucht bespasung, die große will Sachen spielen die die kleine kaputt macht/ stört.
Die große fängt jetzt langsam an Mal mit ihr zu " spielen" aber man muss echt aufpassen. Es ist schon anstrengend U noch können sie nicht zusammen spielen. Meine Schwägerin hat einen 5 U 3 jährige die spielen langsam zusammen aber selbst da will der Größe nicht immer gestört werden aber insgesamt klappt das da schön gut. Ich würde im Nachhinein lieber 3/3,5 Jahre nehmen. Hat aber denke ich alles vor u Nachteile. Lg

Hallo
Ich muss ehrlich sagen, dass ich im echten Leben niemanden kenne, der einen kleinen Abstand (sagen wir mal unter 3 Jahren) letztendlich wirklich toll findet.
Völlig unabhängig davon, würde ich das ganze schon realistisch angehen. Es geht nicht um einen Spielkameraden für das vorhandenen Kind oder einen Zeitfüller für dich. Dann musst du bedenken, dass das Kind ganz anders sein könnte als das erste. Gerade wenn das erste selbst noch erhöhten Betreuungsbedarf hat, kann das viel ausmachen.
Ich habe beides. Sehr kleinen Abstand (nicht mal ein Jahr) und sehr großen (weit über 10 Jahre). Ich kann für mich klar sagen, ich mag mindestens 6-7 Jahr Abstand deutlich mehr. Darin sehe ich für mich tatsächlich sehr wenige Nachteile.
Klar, man fängt (teilweise) „von vorne“ an. Allerdings finde ich das deutlich entspannter, als „einen Abwasch“ mit mehr als einem sehr kleinen Kind.

LG

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