mein Baby möchte weder brei noch fingerfood wäre es schlimm wenn man die beikost überspringt?

    • (1) 02.03.19 - 14:29

      Hallo ihr Lieben


      meine Maus ist 7 Monate alt ich versuche seit dem sie 5 Monate ist brei zu geben jedoch ohne Erfolg und habe ihr auch sie zeit gegeben immer Pause gemacht ... ich stille voll und will sie auch nicht zwingen sie ekelt sich richtig es soll ja Spass machen... ich werde es trotzdem weiter probieren.. hat jemand das selbe Problem???

      wäre es schlimm wenn man die beikost überspringt??? Essen werden sie ja sowieso irgendwann..

      • Meiner ist bald 8 Monate bei Brei wird sich geschüttelt egal welcher. Er macht auch nicht mal den Mund auf wenn ich mit dem Löffel komme alles spuckt er wieder aus 🙈
        Habe dann beschlossen blw zu machen klappt besser aber essen kann man das nicht nennen und satt wird er auch nicht er bekommt weiterhin Milch und bekommt aber immer etwas von unserem essen hingestellt wenn er es „essen“ mag darf er wenn nicht dann nicht.
        Irgendwann essen sie alle 😊

        Du schreibst in deiner Überschrift das sie auch kein Fingerfood mag? Was bietest du ihr denn da an?
        Also ich würde ihr immer wieder anbieten und sie animieren. Der Sinn von Beikost ist ja das sich dein Kind und vor allem das Verdauungssystem langsam an essen gewöhnt. Das kann dauern. Auch wenn man meint es geht nie voran, irgendwann platzt der Knoten.

        Und wie meinst du denn die Beikost überspringen? Willst du sie bis zum 1. Lj z.b. voll stillen und dann schlagartig aufhören und ihr nur noch Teller mit Brot vor die Nase stellen? Ich glaube kaum das sie das dann plötzlich essen wird. 😉

        Manchmal ändert sich das ganz schnell, die kinder haben ihr eigenes Tempo.... Ich hab meine Kinder immer mit an den Familientisch gesetzt irgendwann zeigen sie dann Interesse und dann kann man starten... Beim 3 kind werde ich kein extra brei machen sondern einfacher das was wir essen pürieren, evtl vor dem würzen.... Kein Stress das wird

      • Ich würde einfach immer wieder anbieten aber auch Pausen machen wenn es nicht klappt. Das mit dem Essen kann dann plötzlich von einem auf den anderen Tag klappen.
        Lg
        Leo

        Meine große Tochter hat das genau so gemacht, wie du beschreibst. Sie ha bis kurz vor ihrem 2. Geburtstag jede feste Nahrung verweigert und dann von heute auf morgen gegessen. Es hat ihr nicht geschadet. Es hat ihr nichts gefehlt.
        Es hat mich viel Geduld gekostet. Ich musste akzeptieren, sie zu lassen.

      • Bei unserem hat es auch erst so wirklich mit Brei so mit 9 Monaten geklappt. Hab mir auch Gedanken gemacht. Er wurde vorher bis auf 50 Gramm Mittagsbrei und 50-100 Gramm Abendbrei komplett gestillt

        richtig gegessen haben meine beiden Kinder eigentlich auch erst mit 10 und 11 Monaten. Davor gab es natürlich schon auch Brei, Banane etc aber es waren eigentlich keine großen Mengen und ich habe bis dahin immer viel gestillt. Ich würde weiterhin was leckeres anbieten, bzw einfach einen Teil von eurem essen ungewürzt anbieten. Z.b. wenn es was mit Kartoffeln gibt, ihr ein gut durchgekochte Kartoffeln hinlegen, oder ein paar gekochte Karotten etc. Der Magen muss sich ja erstmal in kleinen Schritten daran gewöhnen, deswegen eins nach dem anderen geben. Ich finde solange man noch viel stillt (also hauptsächlich), muss man auch nicht speziell darauf achten dass Öl etc im Essen ist und es super ausgewogen ist. (Natürlich trotzdem gesund.) Wenn das stillen dann weniger wird und es mehr essen gibt, dann schaut man natürlich dass das Kind ausgewogen und von allem etwas bekommt. LG

        Esst ihr immer zusammen?

        Hast du schonmal von euerm Essen angeboten?

        Ich habe auch beim Krümel mit etwa 5 Monaten angefangen Brei zu geben. Aber eben weil er wollte. Habe aber mit einer gequetschten Banane angefangen. Bis die Zähne kamen hat er viel Obst und Gemüse gegessen.
        Wenn wir frische Tomaten aus dem Garten geholt haben, hat er mit 6 Monaten davon ne ganze am Stück verputzt. Aber das lies dann alles nach. Zwischendurch mal n Happen ok, aber so wirklich Essen? Nee!
        Ich hab es dann auch aufgegeben Brei für ihn zu kochen, denn den nach 2 Löffeln wegzuwerfen war mega frustrierend. Jetzt seit einer Woche steigert er seine tägliche Nahrungsaufnahme deutlich. Reduziert auch seine Milch und mag oft gar keine Flasche.
        Er ist jetzt 13 Monate alt.
        Zeit geben ist das einzige was da wirklich hilft.

        Für mich war es eine riesige Umstellung. Mein Großer hat mit 4 Monaten gegessen und mit 8 nur noch 2 Flaschen am Tag gewollt und gebraucht, den Rest hat er am Tisch gegessen und wirklich große Portionen und alles.
        Da war ich doch sehr verwöhnt.
        Aber jedes Kind isst eben ganz anders.

        Liebe Grüße Janina mit Logan 11 Jahre, Leo ein Jahr und ein Monat und kleine Raupe 27+2

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