Baby 10 Monate, fühl mich irgendwie komisch, verspannt etc. Mamis wie geht's euch?

    • (1) 02.03.19 - 20:18

      Mein kleiner Sonnenschein ist ein richtiges braves Baby, allerdings will er sehr viel auf den Arm und schläft er sehr wenig . Tagsüber nur 1h und nachts Stille ich ihn im Schnitt alle 2h, manchmal stündlich oder selten schafft er 3h ohne Nähe und Brust. Ich fühl mich irgendwie komisch, nicht müde oder total kaputt aber doch irgendwie ausgelaugt, empfindlich und sehr verspannt. Ich hab noch zwei große Kinder, die brauchen mich tagsüber so dass ich nicht ausruhen kann. Dann Haushalt, arbeite homeoffice paar Stunden und Taxi für die Hobbys der Kinder. Irgendwie ist der Tag Rand voll. Geht es euch auch so, manchmal einfach fertig bzw erschöpft? Ich Stille auch noch aber hauptsächlich vormittags und nachts. Habt ihr Tipps was aufpeppt? Ich esse schon datteln und haferbrei.... Liebe Grüße, Bergland mit 3 jungs

      • Hallo ja mir geht es auch so meiner ist 11 Monate und ich stille ihn wie du noch alle zwei Stunden in der Nacht . Bin auch ziemlich erschöpft . Nehme zusätzlich noch Vitamine und Eisen ein aber irgendwie ist mir das mit dem stillen in der Nacht mal einfacher gefallen . Tagsüber ist er schon ziemlich viel bei uns mit da stille ich ihn schon weniger aber am Abend und in der Nacht braucht er das noch . Du arme hast ja noch zwei Kinder zu versorgen da gehts bei mir ja noch 🙈

        (3) 02.03.19 - 21:27

        Ich habe angefangen Vitamin D3, K2, Magnesium und B12 zu nehmen, alles zusammen und das tut wirklich gut.
        LG

      Hallo, hier das Gleiche bei meinem 9monatigen. Allerdings keine anderen Kinder, von daher kann ich wohl mehr Energie in ihn stecken.

      Eine andere Frage: Ihr stillt ja auch noch alle 2h. Meint ihr, das wird irgendwann von allein weniger? Ich kanns mir echt nicht vorstellen ... Wie lange geht das noch? Ich hab solche Angst vorm Abstillen. Das wird ein Weltzusammenbruch für meinen Spatz.

      • Huhu, ich antworte da einfach mal drauf ☺️
        Meine erste Tochter meldete sich ab dem 7. Monat stündlich in der Nacht. Mit ca. 9 Monaten hat sie tagsüber das stillen verweigert (außer morgens zum aufstehen und Einschlafstillen), kam aber auch da nachts stündlich. Mit 10 Monaten habe ich das Einschlafstillen für den Mittagsschlaf abgeschafft, zwei Wochen später dann auch abends. Darauf hin hat sie zwei Wochen später plötzlich 5 Stunden geschlafen, in der nächsten Nacht 7 und dann 10 Stunden! Das war unser abstillen. Habe das stillen morgens sofort eingestellt. Wenn sie dann nachts nochmal wach wurde, gab es Wasser.
        Hoffe es wird dieses mal wieder so "leicht". Wobei ich hoffe das meine zweite Maus nicht auch irgendwann stündlich kommt 🙈

        • Hi, danke dir!!
          Das klingt ja ganze Sache wie du das schreibst. 😁 Freut mich sehr, dass es so unkompliziert lief.
          Ich probiere es auch ohne Einschlafstillen nachts. In 4 von 10 Nächten klappt es. In den anderen leider nicht. Er würde sich ansonsten hysterisch einschreien. 😓 Das ertrage ich nicht ... in den anderen 4 Nächten ist es nur ein kurzes Meckern. 🤷🏼‍♀️ Auswirkungen spüre ich aber keine wenn es eine der vier Nächte ist.

          Wie hast du das Einschlafstillen mittags abgeschafft? Ich gehe immer spazieren mit ihm, da schläft er dann. Zuhause würde es nicht klappen ohne Brust.
          Unterwegs verweigert er tagsüber auch die Brust. Das ist für mich auch ein kleiner Hoffnungsschimmer 😅, vermutlich ist da die Ablenkung zu groß.

          • Ich hätte sie auch nie schreien lassen. Habe ja erst mittags das Einschlafstillen eingestellt. Es gab etwas richtiges zu essen, die Brust wurde dann in der Küche angeboten (aber eh nicht mehr genommen) und dann habe ich sie umgezogen und ins Bett gebracht. Sie nahm aber auch den Schnuller. Wenn sie den nicht wollte, gab es einen Schluck Wasser aus dem Schnabelbecher und dann den Schnuller + das übliche Einschlafritual. Glaube es war damals ein leuchtener Sternenhimmel mit einer Melodie.
            Und wie gesagt, sie schlief ganz plötzlich viel länger und dann durch. Vielleicht hatte es was mit der Menge des Essens am Tag zu tun 🤷🏼‍♀️
            Den Schnuller gab es da im übrigen nur zum schlafen, Auto fahren (wo sie meist auch einschlief) oder Trage/Tuch (weil da auch geschlafen wurde 😂).
            Achja, ich war in der Zeit sehr unsicher, ob ich wirklich abstillen möchte. Vielleicht weil ich Angst vor der Umstellung hatte und die Brust immer ein super Hilfsmittel bei allem war. Aber sie hat sich eigentlich allein abgestillt.
            Ihr schafft das schon 😉

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