High need baby - Beschreibung oder ausrede?

    • (1) 04.03.19 - 11:50

      Hallo alle.
      Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und ein absoluter Sonnenschein. Er war nie ein Schreikind und strahlt den ganzen Tag.
      Die ersten Monate mit ihm waren natürlich extrem kräftezehrend. Die erste Zeit nach der Geburt war für mich nicht einfach dank babyblues und dauerstillen.
      Ich hab mir nie große Gedanken gemacht, warum er so viel clustert (ist ja oft normal), warum er sich NIE ablegen ließ... hab mich gefreut, dass er früh (mit 6 Wochen) anfing unter dem Spielbogen zu spielen und zu “zappeln“. Mit 3,5 Monaten drehte er sich und kugelt seit dem durchs Haus. Er ist motorisch extrem zappelig, wirkt dauerhaft unter Strom und man sieht ihm an wenn er was im Schilde führt😂 im Vergleich zu anderen babies (in der Familie kamen letztes Jahr 3 babies mit geringem Abstand) fällt er immer auf. Er turnt rum, fordert mich sehr viel, schläft wenig. Er hat nie einen schnuller genommen, einschlafen ist immer noch schwierig, durchschlafen undenkbar...
      Essen kann ich nur im schnelldurchgang und eigentlich nur wenn noch jemand dabei ist um ihn mit im Auge zu behalten.

      Wirklich verglichen hab ich ihn aber nie. Ich dachte immer jedes Kind ist anders. Und ich empfand es nie als störend, dass er so aufgeweckt ist. Wir scherzen immer, dass er später ein eigenes bett im Krankenhaus haben wird, weil er wahrscheinlich überall herunterfällt oder gegen läuft😂 er bereichert unser Leben enorm. Alles ist spannend mit ihm.

      Nun bin ich vor kurzem auf einen Artikel zum Thema High need baby gestoßen. Es ist erschreckend, denn man könnte meinen jemand beschreibt meinen Sohn...
      Ich weiß nicht so ganz wie ich das finden soll. Einerseits erklärt es einiges, andererseits hat es einen negativen Beigeschmack. Als würde man ihn in eine Schublade stecken und ich so seine schwierigen Seiten “entschuldigen“.

      Wie sehr ihr das und wie sind eure Erfahrungen?

      Danke für eure Meinung!

      • Also ich finde dieses Schubladen denken irgendwie blöd !
        Ich hab auch ehrlich noch nie ein Kind kennengelernt, das ich als high need/Schreibaby oder sonst was bezeichnen würde.
        Für mich hat jedes Kind „einfache“ und „schwierige“ Charakterzüge/Verhaltensweisen.
        Meine Maus ist ein Sonnenschein, schreit fast nie, ist meistens zufrieden und glücklich. ABER sie stillt auch jetzt mit fast 4 Monaten oft noch stündlich. Clustert oft in den Abendstunden (gerne auch mal
        6 Stunden lang) und vom durchschlafen sind wir noch weit weit entfernt.
        Trotzdem finde ich sie schläft super (nicht durchschlafen ist für mich ausschlaggebend, sondern wie erholt wir sind), denn ich wache morgens erholt auf (wahrscheinlich dank Familienbett). Und ich finde auch ihr stillverhalten nicht schlimm. Klar ist es anstrengend Dauer zu stillen, aber dann kuscheln wir uns eben auf die Couch und Mausi stillt stundenlang während ich einen Film schaue oder Musik höre.

        Ich glaube jedes Kind kann anstrengend sein. Und manchmal hängt es auch mit mir als Mutter zusammen. An manchen Tagen empfindet man Dinge als anstrengend, dann könnte man wieder Bäume ausreißen. Das was du schreibst empfinde ich irgendwie als recht normal. 🤷🏼‍♀️
        Ich versuche meine Maus so zu sehen wie jeden anderen Menschen auch. Sie hat Ecken und Kanten und gute und schlechte Tage. 😊 Und wir sind beide nicht perfekt. Ich mache manchmal Fehler, sie macht mich manchmal wahnsinnig und trotzdem sind wir zu 99% ein spitzen Team. Irgendwann wird sie durchschlafen und irgendwann werde ich wieder 2 Stunden am Esstisch sitzen können, beides geht gerade nicht und gehört wohl einfach zum Mama sein dazu 😂

        LG 🐝

        • Vielen Dank für deine Antwort.
          Zum Thema schreibaby... Also ich kann mir gut vorstellen, dass das vorkommt auch wenn ich keines kenne. Aber wenn babies mit reizüberflutung nicht klar kommen, scheint es mir irgendwie logisch, dass sie zu schreibabies werden.

          Bei High need, denke ich ähnlich wie du. Ich wollte jetzt nicht zu sehr ins detail gehen was die Beschreibung meines Sohnes angeht und darum ging es mir auch nicht direkt. Ich denke auch, dass ausnahmslos jedes Kind schwierige Phasen oder Eigenschaften hat.
          Aber ob man der Beschreibung eines High need babies was abgewinnen kann, da bin ich wirklich zwiegespalten.

          Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt ist es wirklich interessant was es alles gibt.😉

          Danke für deine Sichtweise🙆

          • Wenn ich mir die Beiträge von den anderen durchlese, kommt mir meiner etwas gemein oder unverständnisvoll vor. Ich wollte absolut nicht sagen, dass es keine schwierigen oder sehr anstrengende Babies gibt. Ich wollte damit eher ausdrücken, dass das Mama sein einfach seine Höhen und Tiefen hat. Es tut mir unheimlich leid, wenn jemand ein wirkliches Schreibaby hat. Ich selber bin ein sehr sensibler Mensch, aber natürlich habe ich mehr als nur diese eigene Eigenschaft. Ich wollte nur klar machen, dass ich glaube das es schon bei Babies ähnlich ist 😊

      High need ist erstmal eine Beschreibung. Was wir draus machen, ist uns selbst überlassen.
      Es gibt sensible Menschen, es gibt rationale Menschen, es gibt Menschen, die haben ein bisschen was von allem (die meisten, würde ich behaupten), es gibt Menschen, die werden schneller traurig als andere, es gibt Menschen, die in gewissen Dingen Hilfe brauchen, wo es anderen Menschen leichter fällt. Warum sollte es also nicht high need Babys und Hochsensible Menschen allgemein geben? Möglicherweise gehört zu high need ja auch ein wenig mehr, als das, was du bisher erlebt hast?
      Es gibt nicht DAS BABY und DIE MUTTER und es gibt nicht DAS HIGH NEED BABY und DIE ÜBERFORDERTE MUTTER.
      Wenn du mit all dem gut klargekommen bist, was so eine unglaubliche Situation wie ein neues Lebewesen erfordert, dann ist das wunderbar. Toll, dass ihr es hinbekommt.
      Gleichzeitig sollte man sich immer sagen, dass alles im Leben stetiger Änderung unterworfen ist. Vielleicht hat dein Kind furchtbare Trotzphasen, ist ständig krank, oder wird in der Schule einmal geärgert werden.
      Insofern würde ich für mich immer dankbar sein, dass momentan alles ok ist, im Wissen, dass es nicht so bleiben muss. Und man kann anderen Menschen ruhig glauben, dass sie es schwer und anstrengend finden mit ihrem Kind. Oder dass sie tatsächlich ein Baby haben, das auf Reize und Einflüsse von aussen viel extremer reagiert, als wir uns in unseren wildesten Träumen ausmalen können. Ohne dabei zu denken „Stell dich nicht so an.“

      • Sehr schöner Beitrag 😊 ich halte auch nichts vom schubladendenken, muss aber sagen, dass es mir damals sehr geholfen hat, dass es high Need Babies gibt. Ich habe mich nicht so alleine gefühlt, denn mir war es zu anstrengend. Ich durfte sie bis sie ca. 7 Monate war nicht eine Sekunde ablegen, kiwa und trage hat sie gehasst, Autofahren gehasst, Schnulli und Milchflasche abgelehnt. Die Nächte habe ich durchgestillt und tagsüber auch ständig. Sie ist heute immernoch so. Sie kann nichtmal 5 Minuten im Hochstuhl sitzen, dafür fehlt ihr die Geduld. Aber mit jetzt 14 Monaten ist es leichter geworden, vllt aber auch nur weil ich mich daran gewöhnt habe und sie nun auch mal paar Stunden bei Papa oder Oma aushält

        • Ich bezog mich auch mehr auf die Überschrift: „Beschreibung oder Ausrede“
          Ich glaube tatsächlich, dass es high need Babys gibt. Und ich glaube auch, dass es für Eltern eine grosse Erleichterung ist, wenn sie ernst genommen werden. :-)

      Und mal wieder hast du die richtigen Worte gefunden. Danke ❣️🙏🏻

(10) 04.03.19 - 12:48

Hallo!
Also. Ich habe definitiv kein High need baby und gerade darum denke ich aber schon, dass es sowas gibt! Klar hat auch mein Kind schwierige Phasen oder Seiten, aber vermutlich auf einer ganz anderen Ebene als deins. Ich fasse "high need" als Beschreibung auf. Ebenso wie du sagen würdest "sehr aktiv" oder "zurückhaltend". Gut daran ist, dass die Beschreibung Eltern ermöglicht sich gezielt auszutauschen und eine Erklärung für die Verhaltensweisen ihres Kindes zu haben. Für mich hat das nichts mit Ausrede zu tun :)

  • (11) 04.03.19 - 12:54

    Das könnte ich so unterschreiben! Man muss sich nicht mehr wundern, wenn er in vielen Dingen ganz anders reagiert als erwartet (von anderen Müttern erwartet).
    Und trotzdem ist es nichts was man vor sich herträgt wie ein Schild.

(12) 04.03.19 - 13:05

Hallo,

Ich denke auch wie die anderen, dass es weniger eine Diagnose als „Zustandsbeschreibung“ ist.

Du musst dich damit auch nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Aber ich persönlich finde es immer schön zu wissen, dass ein Kind nicht unnormal ist oder dass es anderen auch so geht. Man kann sich darüber austauschen. Ich glaub manchen helfen diese Kategorien einfach.

Zum durchschlafen übrigens: meine große Tochter hat erst mit ca 2 Jahren wirklich durchgeschlafen und wacht sogar jetzt mit 3 noch öfter nachts auf. Und sie ist kein highneedkind

(13) 04.03.19 - 13:13

Ganz tolle Antworten hier! Es liegt an dir oder der entsprechenden Mutter, ob sie es als Aussrede nutzt oder als Hilfestellung um ihr Kind zu verstehen und sich gezielt mit anderen austauschen zu können. Das Kind einer Bekannten hat die ersten 6 Monate quasi durchgeschrien, erst mit 12 Monaten passte es sich langsam an und regulierte sich.

Mir hat es geholfen zu wissen, dass sie so ein Baby hatte (ist inzwischen 4). Denn unsere Große war ein absolutes Anfängerbaby, dass nur schrie wenn sie Hunger hatte und sonst immer- wirklich immer- fröhlich und zufrieden war. Unsere Kleine kam quasi schreiend zur Welt. Wir haben sie die ersten 14 Wochen jeden Tag stundenlang schreiend herumgetragen und nichts half. Nicht mal die Brust ;) Wir haben wer weiß was versucht... inzwischen ist es viel viel besser, aber die ersten Wochen waren extrem hart für mich (auch weil unsere "Große " selbst erst 15 Monate war und natürlich mit zuhause war) und da hat es gut sich mit Müttern auszutauschen, die ähnliches erlebt haben. Und das ging besser, dank dieser "Kategorien".

Dennoch glaube ich, dass es bei unserer Kleinen eher eine Phase als Eigenschaft war/ist. Auch wenn sie natürlich immernoch fordernder ist, als es ihre Schwester war.

(14) 04.03.19 - 13:22

Hallo:)
Also dass es ne Ausrede ist finde ich nicht. Irgendwie muss man es ja auch beschreiben können. Unsere kleine ist 5 Monate. Sie kam 5 Wochen zu früh. Die ersten 8 Wochen hat sie nur geschlafen und gegessen. Dann ging es los. Teilweise 12 Stunden am Stück geschrien, nichts hat geholfen. Irgendwann so mit 3,5 Monaten wurde es weniger. Aber immer noch viel. Jetzt schreit sie immer noch insgesamt ca 3 Stunden am Tag. Aber es ist sehr anstrengend. Sie schläft tagsüber kaum, sobald sie müde wird fängt sie an zu schreien und findet nicht in den schlaf, egal was ich mach. Mittlerweile hab ich so meine Tricks, die ganz gut klappen. Eine Freundin hat auch eine Tochter. Die ist einen Tag älter und kam auch 5 Wochen zu früh, wir hatten den selben ET. Wir sind viel zusammen. Ihre Tochter liegt den ganzen Tag im Laufstall, sie spielt und schläft im Wechsel. Da hört man niemals nie auch nur einen Mucks. Und ich denke, wenn es den Begriff anfängerbaby gibt, kann man durchaus auch Schrei-oder High-Need Baby verwenden.

  • (15) 04.03.19 - 13:25

    Achja ablegen, kann ich sie kaum. Sofort Gebrüll. Und wenn dann einige denken, vielleicht ist es Reizüberflutung, ich bin selber schuld, so ist es hier nicht. Tagsüber bin ich nur mit ihr allein. Es läuft kein fernseh, Radio etc nichts. Hier ist echt richtig Ruhe den ganzen Tag.

    (16) 05.03.19 - 09:53

    Ich bin nie eifersüchtig auf die Eltern mit “Anfängerbabies“, aber wenn ich manchmal sehe wie mein patenkind unter dem spielebogen einschläft... einfach so... ohne tragen, singen und schaukeln. Und ohne dass die Mama halb zerkratzt wird und sich mehrere kopfnüsse einfängt😂 mein Sohn wird immer etwas unkontrolliert wenn er müde ist und nicht einschlafen kann. Dann denke ich manchmal “na siehst du das! Guck es dir gut an und schneide dir eine Scheibe davon ab“🙈

(17) 04.03.19 - 13:50

Es gibt noch andere Beschreibungen und wenn es dir hilft dann höre auf die Tipps die dir den Alltag in dieser Schublade erleichtern.

Meine Tochter ist mittlerweile 4. Ich wäre nie auf die Idee gekommen sie als Schreibaby zu bezeichnen, Schreibabys lassen sich schließlich nicht beruhigen. Und wir konnten sie immer beruhigen. Nur nicht wie andere indem wir fröhlich mit dem Kinderwagen durch die Gegend gefahren sind oder ihr einen Kuss und den Schnuller gaben.

Dann gab es noch die Schublade "gestillte Bedürfnisse verschwinden von alleine. Wenn man nur

(18) 04.03.19 - 15:21

Meine war auch so ;-)
So lange ich locker geben konnte, was sie brauchte, sah ich es nie als Problem.

Dann, wenn es kräftezehrend wird, wenn das High need einen überfordert und an die Grenzen bringt, kann der Begriff helfen. Helfen um Hilfe zu bekommen.

Hilfe in Form von: mit der Situation zurecht zu kommen, ohne dass Kind eine Verhaltensform zu stecken, die das Kind noch gar nicht leisten kann. Sondern als Anerkernnung dafür, dass Eltern an ihre Grenzen kommen dürfen und Wege zu finden, die die Situationen leichter machen.

Kinderarzt meiner Tochter sagte immer: Sie könnten Ihr KInd zwingen liegen zu bleiben, aber nicht zum schlafen. Ob das sinnvoll ist, stellte er als Andeutung in den Raum, dass es nichts bringt. Seine lockere Art und dass mein Kind gesund ist, machte es mir leichter. Mein Weg, dass ich Mittagschlaf machte und mein Kind nicht.

Ich selbst habe eine Diagnose. Daher sehe ich es so: wenn die Diagnose oder Bezeichnung hilft, damit besser klar zu kommen, dann ist es super. Wenn die Diagnose nicht die Endstation, sondern der Anfang ist, seinen Weg zu finden.

Antworten auf Fragen, die man nicht stellt, weil es keine Probleme gibt, sehe ich kritisch. Vieles muss ich nicht wissen, nur um es zu wissen.

  • (19) 05.03.19 - 09:37

    Ja genau. So lange ich schnell auf die Bedürfnisse meines Sohnes reagiere gibt es auch kein Problem. Natürlich bekomme ich dann schon mal die typischen aussagen zu hören ich würde ihn zu sehr verwöhnen... Aber warten lassen artet in einem Welt Untergang aus. Wenn ich merke, dass er Hunger bekommt muss es zb einfach schnell gehen.

(20) 04.03.19 - 16:10

Ich finde es schön, dass du das Leben mit deinem Baby als so positiv und bereichernd beschreibst und das obwohl es vielleicht fordernder ist als andere. Da können sich viele eine Scheibe von abschneiden. 🥰Vielleicht kannst du diesen Bericht über „high need“ vergessen. Ich glaube wenn man lang genug liest, findet man viel zu viele „Schubladen“
Ich habe 2 high need Baby‘s zuhause. Mein großer ist jetzt 2 und ich war damals leider nicht in der Lage es, so wie du, einfach hinzunehmen. Durch mein Umfeld hatte ich ständig das Gefühl das mein Baby anders ist und man „etwas dagegen machen muss“
Heute könnte ich mich dafür Ohrfeigen.
Er ist bis heute „high need“ Das ist zwar anstrengend aber ich hab auch das Gefühl, dass wir etwas ganz besonderes haben.

Mein kleiner (11wochen alt) wird jetzt einfach den ganzen Tag am Körper getragen ohne, dass ich das analysiere. Er braucht es einfach und das ist auch gut so.
Und es geht ihm dadurch so viel besser als seinem großen Bruder damals.

Behalte deine entspannte Einstellung bei. Du und dein Baby werdet davon profitieren.
🙃🤗

Wenn du dich austauschen möchtest, kannst du auch gern eine PN schicken.

  • (21) 05.03.19 - 09:46

    Naja ich bin nicht immer entspannt😂 es gibt immer wieder Situationen in denen ich mehr weine als mein Sohn🙈 wenn er zb hundemüde ist und ich ihn schon drei Stunden rum trage er aber einfach nicht in den schlaf findet... Wenn er wieder keine Lust auf beikost hat und mir jeden Löffel ins Gesicht spuckt und ich mich frage wieso ich eigentlich immer wieder neuen mittagsbrei koche... Wenn ich nachts zum 10. Mal aufstehe, nicht weil er Hunger hat sondern weil er plötzlich schreit wie am spieß.

    Aber durch seine quirlige Art ist natürlich auch ALLES ein Abenteuer. Der Heizkörper, der Stuhl, eine Tür, ein Handtuch, der wäschekorb... mit Sicherheit finden das alle Kinder spannend, aber er hat diese Dinge in 30 Minuten einmal durch und fängt dann an den Raum neu zu entdecken. Auch das ist natürlich nicht immer einfach, weil man so höllisch aufpassen muss, aber trotzdem macht es Spaß ihm dabei zuzusehen❤

Wir waren einmal mit unserer Tochter in einem Zentrum, wo neben der Stillberatung, wo wir waren auch eine Schreiambulanz war. Ich muss sagen, da lief es mir kalt den Rücken runter.

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