Wie kann ich ihm nur helfen?🤷🏼‍♀️

    • (1) 06.08.19 - 20:03

      Hallo,
      Mein Sohn wird morgen 10 Wochen und seit der Kleine 6 Wochen ist,geht der Kleine Abends zwischen 18-19 Uhr ins Bett. Ich habe ihn dann einfach ins Babynest im Schlafzimmer gelegt und er schläft dann mit zwei Unterbrechungen gegen 24 und 4 Uhr bis morgens um 6 Uhr. Echt purer Luxus,ich weiß und bin auch echt stolz,wie der Kleine schon alles meistert.
      Er hatte nun gerade seinen Schub und seit dem schreit Abends immer 5-15 Min im Bett. Er möchte dann Abends nicht gestillt werden,nicht liegen,nicht auf dem Arm sein usw. Er wurde dann vorher schon gestillt und Bettfertig gemacht mit frischer Windel natürlich,Bäuchleincreme und Globulis gegen Pupsis. Ich kann dann irgendwie nichts wirklich tun,was ihn beruhigt. Er schreit und schreit und schreit. Wenn ich alles probiert habe,mit auf dem Arm nehmen und schuckeln und so,dann lege ich ihn in sein Nestchen zurück (er ist dann schon voll durchgeschwitzt) streicheln seine Wange und singe ihm was vor,bis es dann irgendwann vorbei ist und er müde an seinem Schnuller anfängt zu saugen. Ihm klappen dann meistens gleich die Augen zu.
      Meine Mama meint andauernd,dann manche Kinder sich in den Schlaf heulen und damit Frust abbauen. Ich weiß aber nicht 🤷🏼‍♀️.
      Mir tut der Kleine dann so unendlich leid und ich fühle mich schlecht,weil ich nicht weiß,was er genau hat und wie ich ihm helfen kann.
      Kennt das Problem einer von euch? Gibt es wirklich Babys,die sich in den Schlaf weinen und so Frust abbauen?
      Achso,Übermüdung ist es glaube ich nicht,denn ich weiß,dass seine Wachphasen immer höchstens 1 Stunde am Stück ist und ich ihn dann hinlege zum schlafen. Das klappt alles sehr gut. Über Tag läuft es ja auch immer so.

      Ich wäre für Rat echt dankbar,da es mir echt in der Seele weh tut,wenn er so weint.

      Glg pipi86

      • (2) 06.08.19 - 20:55

        Hallo,
        unser Sohn hatte das auch am Anfang. Es hat Abends ab einer gewissen Uhrzeit angefangen. Unabhängig vom Tagesprogramm. Das ging paar Wochen so und hat dann plötzlich aufgehört wie es auch gekommen ist.

        Wir haben immer den gleichen Ablauf durchgeführt um ihn Bett fertig zu machen und zur selben Zeit. Wir haben uns auch durchprobiert und uns hat die Trage als Beruhigung geholfen. Was auch gut war ist den Kopf des Babys auf Herzhöhe und dann hin und her Tigern.

        Es wurde immer besser und wir konnten dann im Bett stillen/ kuscheln bis er friedlich eingeschlafen ist.

        Es ist anstrengend und zerreißt einem das Herz, aber du gibst schon durch die Begleitung dein Bestes für dein Kind.
        Ihr werdet euren Weg finden, auch wenn es ein wenig dauert.

        Liebe Grüße

        (3) 06.08.19 - 21:40

        Hallo

        Mein Sohn ist jetzt 8 wochen alt und bei uns ist es genauso. Ab 19 uhr lege ich mich mit ihm ins Bett. Vorher wird gewaschen/gebadet, Bäuchlein eingecremt und gestillt.
        Seit paar Tagen möchte er dann auch nicht mehr an die Brust. Er fängt furchtbar an zu weinen. Das ganze geht, wie du sagst, bis 15.min.Meine Hebamme hat mir gesagt, das er den Tag verarbeitet und durchaus seine Gefühle rausschreit. Ich soll ihn dabei einfach nur begleiten,mir anhören was er zu sagen hat und ihn einfach nur festhalten, ganz, ganz fest, ohne reden, schaukeln oder sonstwas.... Das übliche schhhschhh mach ich immer. Je öfter man die Stellung verändert, gelangen mehr Reize zu ihm und es dauert immer länger. Ich müsst eine Pisition finden, in der ihr euch beide wohlfühlt. Ich liege wiegesagt neben ihm und halte ihn fest und begleite ihm beim schreien. Viele pucken auch, da es die Kinder auch beruhigt..
        Wir haben jetzt übrigens den 8.wochen schub😒da leidet der kleine auch furchtbar drunter.

        L.g Sunrise

        • Das ist wirklich eine schwierige Zeit. Wünsche euch Kraft. Bei uns hat es geholfen den Kleinen herumzutragen und auf uns ab zu wippen (so kleine Kniebeuge während des gehens. Nennt sich Afrikaschritt). Nach 10-30min ist er dann eingeschlafen und konnte abgelegt werden. Schon sehr anstrengend aber hat geholfen.

      (5) 06.08.19 - 21:51

      In den Moment kannst du nicht viel machen, außer begleiten. Bei uns war es weitaus heftiger, unsere Tochter hat mit 6 Wochen 2-3 std geschrien am Abend und davor auch schon oft. Wir konnten nix machen, außer sie bei uns hinlegen, sie zu streicheln und abzuwarten. Auf dem Arm zu nehmen hat das Ganze nur noch schlimmer gemacht. Es ist mit den Wochen immer besser geworden.. Sie wird morgen 14 Wochen und seit ca 3 Wochen ist es so das wenn man sie dann oben hinlegt sie vllt eine Minute quengelt und schon mit dem nuckel in den Mund in den Schlaf fällt.. Vorher war dies undenkbar.

      (6) 06.08.19 - 22:37

      Meine Tochter hatte das auch. Allerdings war sie jünger. Von Woche 4-8 meine ich. Jeden Abend Punkt 19 Uhr ging es los. Meistens bis 21/22 Uhr. Wir haben sie einfach getragen und leise/gesungen und gesprochen. Es war echt hart und ich hab bestimmt genau so viel geheult.

      Jetzt (sie ist 19 Wochen) weint sie 2-3 Minuten höchstens vorm einschlafen 🤷‍♀️

Top Diskussionen anzeigen