*Silopo* angegriffen wegen Fremdbetreuung

    • (1) 07.08.19 - 23:22

      Guten Abend ihr Lieben
      Mein Mann und mein Baby schlummern seelig vor sich hin nur ich kann nicht schlafen.

      Zum Problem: ich wurde heute von einer anderen Mutter als Rabenmutter beschimpft die Verantwortungslos handelt und es wurde sogar wortwörtlich angezweifelt das ich mein Kind liebe.
      Alles aus dem Grund das ich (was ich nun bereue) in unserem Krabbelkurs erwähnt habe das ich im September nicht mehr dabei bin da mein Sohn in die Krippe geht.

      Zum Verständnis; ich hatte nach der Geburt eine diagnostizierte schwere Wochenbettdepression. War in Behandlung und auf Medikamente eingestellt.
      Zu meinem Leidwesen merke ich seit kurzem das es sich wieder einschleicht, ich schlafe schlecht, könnte nur noch heulen und habe kaum die Aufmersamkeitsspanne um mit meinem Sohn länger intensiv zu spielen ohne mich erschöpft zu fühlen.

      Nach langen Gesprächen mit meinem Mann und meinen Eltern bzw Schwiegereltern haben wir beschlossen das ich erst ab nä Jahr wieder arbeite! Die Zeit die der Kleine ab September schon in die Krippe geht bis Mittags werde ich nutzen um wieder 2 mal wöchentlich zur Therapie zu gehen und um Sport zu machen (gehört zur Therapie).

      Ich möchte für meinen Sohn und auch für meinen Mann da sein, wieder Spass haben und mich wirklich mit allen Sinnen um den Kleinen kümmern. Und ich brauche die Kraft auch für die Arbeit.

      Ist das wirklich so schwer nachzuvollziehen? Was hat mein Sohn davon wenn er zwar den ganzen Tag zu Hause ist aber Mama fällt es schwer zu spielen und ihm die Aufmersamkeit zu schenken die er verdient weil sie sich zusammenreissen muss um nicht in Tränen auszubrechen?
      Das hat mich sehr verletzt und getroffen.

      • Oh mein Gott, hör bitte, bitte, bitte nicht auf solche Kommentare.
        Ich hasse Mombashing so sehr. Ich glaube bzw hoffe mal nicht, dass die Person über deine Situation Bescheid weiß. Jede Familie und jede Mama muss ihren eigenen Weg finden, der für sie und ihre Familie passt. Und niemand außerhalb dieser Familie hat auch nur im Ansatz das Recht sich darüber ein Urteil zu erlauben. Wie du schon schreibst es gibt Umstände, warum du dein Kind in die Krippe gibst, meins geht Übrigens auch in die Krippe.
        Was hat denn dein Sohn von einer unglücklichen und kranken Mama, gar nichts. Also du das was Dir hilft und sag solchen Damen, die tatsächlich die Liebe zu deinem Kind anzweifeln, weil du es in die Krippe gibst, dass sie bitte vor ihrer eigenen Tür kehren sollen, wer weiß, was da alles auftaucht, was sie als vermeintliche Rabenmutter entlarven könnte.

        Kopf hoch, du bist eine tolle Mama, du lässt dir nämlich helfen, um dich um deine Familie zu kümmern. Und wie die Ärzte schon sagten: „Lass die Leute reden“

        Alles Gute 🍀

        Hallo Liebes,

        Lass dich drücken! Es tut mir leid, dass du wegen so einer blöden Pute so verletzt bist.
        Du hast dir deine Frage schon selbst beantwortet. Es hat keinen Sinn um jeden Preis zuhause zu bleiben. Ich finde es großartig, dass du dir einen Ausweg suchst und an dir arbeitest. Du nimmst dein Leben in die Hand. Sei stolz auf dich!!!
        Deinem Kind wird es in der Krippe sicherlich auch nicht schlecht gehen.
        Lernen musst Du jedoch über den Dingen zu stehen. Nicht jeder hat für dich Verständnis und du wirst immer wieder mit Kritikern konfrontiert werden. Aber lass sie reden. Sie haben nicht deine Schuhe an, kennen dein Leben nicht und rechtfertigen vor fremden Menschen braucht man sich schon mal gar nicht. Die Nächste, die über dich urteilt fragst du einfach nur ganz sachlich, woher sie sich das Recht raus nimmt über dich, dein Leben und euer Kind zu urteilen. Sie solle doch bitte vor ihrer eigenen Haustüre kehren.

        Du bist toll und stark so wie Du das entschieden hast. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

        Viele Grüße

        Du rechtfertigst dich viel zu viel. Steh zu deiner Entscheidung! Wenn es das ist, was dir / euch gut tut, dann ist es richtig.
        Ich empfehle immer den Blick über den eigenen Tellerrand, gern in andere Länder oder auch mal in die Vergangenheit. Da bekommt man doch schnell mit, dass die Menschheit nicht deshalb überlebt hat, weil es alle gleich machen!

      • Also mir würde nie im Leben einfallen jemanden als Rabenmutter zu bezeichnen nur weil das Kind in die Krippe geht. Und ohne die Hintergründe zu kennen... ohne Worte.

        Du machst das ja damit es euch als Familie besser geht.
        Und deinem Sohn bringt es in dem Sinne doppelt etwas, spielen mit Gleichaltrigen, sich bei den etwas älteren etwas abschaun und Mama ist (Nach)mittag da, hat gute Laune und mehr Spaß am spielen.

        Klar trifft es einem wenn man sowas zu hören bekommt, aber es ist deine Familie und ihr macht das was das beste für euch ist und nicht was andere denken. Einfach nicht auf sowas hören.
        Du bist ganz sicher eine tolle Mama, sonst würdest du dir keine Gedanken darüber machen wie du dir helfen lassen kannst :-D

        Kopf hoch und fühl dich gedrückt

        Ps: Mein Zwerg geht ab Okt auch zur Eingewöhnung zur Tagesmutter, Krippe geht leider nicht wegen meiner Arbeitszeiten

        Guten Morgen,

        Ich weiß es ist schwer, aber da musst du drüber stehen.
        Ständig gibt es Leute, die meinen es besser zu wissen und es auch so zu kommunizieren.
        Auch hier im Forum ist es ganz schlimm....

        Viele Wege führen nach Rom...
        Wenn ihr es für euch als Familie beschlossen habt, dann ist doch alles gut! Jeder hat andere Umstände und jeder Mensch/ jedes Kind ist anders....

        Ich habe mich beim ersten Kind total verrückt machen lassen. Dadurch war die Geburt und das 1. Jahr der Horror! Inzwischen weiß dass ICH nur noch auf MEIN Bauchgefühl vertraue! Und das ist zu 99% richtig!!!!!

        Ich wünsche dir alles gute!

        Lg

      • Selbiges durfte ich mir auch anhören, von sehr vielen, weil ich meine Tochter jetzt mit 8 Monaten in die Kita zur Eingewöhnung bringe. Ich verstehe dich. Bei uns ist die ausgangssituation zwar anders, aber ich verstehe dich! Mach dir keinen Kopf, lass die Leute reden, gerade in Bezug auf wie man was mit seinem Kind macht, wird man oft angefeindet von Personen, die sich und ihren Weg für das beste halten und konstruktiv weder diskutieren können, noch die persönliche Stärke haben andere Wege zu akzeptieren. Nur mal so, meine kleine ist jetzt drei Tage in der Kita gewesen und strahlt, wenn wir die Erzieherin sehen und freut sich auf die Stunde spielen. Mehr ist es ja noch nicht. Sie findet alles ganz toll. Mütter können so abartig sein. Geht euren weg, mache das was für euch und dich am Besten ist. Ich wünsche dir viel Kraft und drücke dich!

        (8) 08.08.19 - 06:57

        Eine absolute und maßlose Frechheit, sich so zu äußern. Am besten selbst auf Kosten des Mannes leben und andere verurteilen. Geht garnicht. Es ist auch total egal, ob aus gesundheitlichen Gründen oder finanziellen, oder weiß der Kuckuck welchen Gründen, man sich zur fremdbetreuung entscheidet. Nirgends bekommen Mütter so viele und lange betreuungsmöglichkeiten wie in Deutschland. In anderen Ländern ist nur der Mutterschutz Gang und gebe. Was sind das dann für Mütter?! 🤪🤔😉 Du schickst ihn ja nicht irgendwo ab. Er wird von Fachkräften betreut und kann mit Kindern anderer Rabeneltern spielen 😂 wir haben unsere Tagesmutter auch schon während der Schwangerschaft fix gemacht weil ich definitiv nach 1 Jahr wieder arbeiten gehe. Sogar 25-30h 🤪 da werde ich schräg abgeguckt. Wenn Mütter dann aber auf kurz und knapp feststellen, sie müssen ebenfalls arbeiten und bekommen keinen Platz, dann ist wieder der böse Staat schuld 😂 so Exemplare hab ich in der Familie 😉

        Geh deinen Weg wie geplant. Und wenn du in der Zeit mal nen Kaffee trinkst oder sonst was tust, ist das auch nicht schlimm 😘

        Ich finde, du bist alles andere als eine Rabenmutter. Genau das Gegenteil ist der Fall!

        Du hast ein Problem erkannt und möchtest daran arbeiten. Damit du wieder stark für deine Familie sein kannst! Und eine Therapie ist ja auch harte Arbeit!

        Du machst das ganz richtig und toll so! Lass die anderen reden, denen kannst du es eh nie recht machen 🙄

        (10) 08.08.19 - 07:45

        Hallo.
        Das tut mir leid, dass du solche Kommentare hören musst. Wir haben unsere Tochter, bald 9 Monate, an drei Tagen in der Woche in der Kita seit sie 4 Monate alt ist. Das ist unsere Lebenssituation, wir sind beide berufstätig und mein Mann ist noch unterhaltspflichtig. Wurde deshalb anfangs auch angefeindet. Unsere Tochter liebt die Kita und hat schon so viel dort gelernt und viel Spaß dort.
        Und an unseren freien Tagen und sobald wir zuhause sind ist unsere Tochter im Mittelpunkt.
        Also so lange man ein gutes Gefühl gegenüber der Kita oder Krippe hat und dein Kind sich wohl fühlt ist alles super.
        LG

        Du arme. So blöde Kommentare braucht keine Mama und schon garnicht wenn es einem eh nicht gut geht.

        Ich finde es super, dass du mit der Familie zusammen einen Weg gesucht und gefunden hast, der dir helfen kann aus diesem Loch rauszukommen bzw. garnicht wieder erst weiter reinzufallen.
        Lass dich nicht von ach so tollen Supermuttis verunsichern. Die haben meist ihre eigenen Defizite, die sie dadurch kompensieren wollen, indem sie andere auf ihre Fehler hinweisen. So nervig 😖
        Aber das scheint leider recht verbreitet zu sein in Krabbelgruppen. Durfte mir da auch schon so einiges anhören 🙄

        Wenn Dir spontan keine Antwort einfällt, dann einfach umdrehen und ignorieren. Nichtbeachtung ärgert solche Leute am meisten, weil sie doch der Meinung sind alles so perfekt zu machen, dass man ihnen dankbar sein muss, wenn sie einen an ihrem unerschöpflichen Wissen teilhaben lassen...

        Ich wünsche dir alles gute 🍀

        Unsere Tochter geht seit sie ein halbes Jahr alt ist zwei Tage die Woche zur Kita. Die Gegner sind hauptsächlich aus ideologischen Gründen dagegen, in der Praxis funktioniert es nämlich gut, in der Schweiz ist es wegen des kürzeren Mutterschaftsurlaubes auch wesentlich normaler als in Deutschland.

        Sieh es positiv. Raben sind ganz tolle Eltern. Wirklich. Ist so.

        Nein, Spaß beiseite.

        Du bist doch alles andere als eine Rabenmutter. Du merkst, die Depression schleicht sich zurück und du handelst zu deinem Wohle und zum Wohle deiner Familie!

        Ganz generell musst du dir ein dickes Fell wachsen lassen. Wenn man Mama wird hat man grundsätzlich "schuldig" auf der Stirn stehen. Egal wie und was man macht. Es ist falsch.
        Ich muss ab September wieder arbeiten und gewöhne gerade meine Tochter mit 11 Monaten in die Krippe ein.
        Wurde auch schon komisch angeschaut.
        Aber ich möchte und muss dazu verdienen, damit es gut läuft. Punkt.

        Alles Liebe. Ich finde du machst es großartig.

        • Danke

          Du machst es aber auch ganz toll.

          Du stehst dazu das es so ist und nicht anders geht...und das mit dem dicken Fell muss ich wirklich noch lernen.

          Und selbst wenn du nach nem Jahr arbeiten gehen würdest weil du es willst und nicht weil du es musst wäre es auch völlig ok.
          Deine Tochter wächst damit auf und es wird ihr wie allen anderen Kindern auch damit gut gehen.
          Weil Mama entspannter ist weil finanziell alles besser läuft.

          Und ja ich mache es ja für meine Familie...damit der Kleine ne Mama hat die wieder voll für ihn da ist. Und mein Mann eine glückliche Frau

      (15) 08.08.19 - 08:51

      Was war das denn für ein blöder Kommentar?
      Du bist mit Sicherheit keine Rabenmutter weil du dir Gedanken machst wie du wieder fit wirst und deine Familie wieder gut versorgen kannst.
      Bitte schlag dir diesen blöden Spruch ganz schnell wieder aus dem Kopf!

      Und weißt du was? Das geht in beide Richtungen.
      Ich bekomme von überall dumme Sprüche weil ich vorhaben drei Jahre zuhause zu bleiben. Das arme Kind, kann sich so viel schlechter sozialisieren usw. Da hilft nur drüber stehen.

      Es wird immer jemanden um dich rum geben der es besser weiß und dem du es nicht Recht machen kannst. Aber das musst du auch garnicht! Du kennst dich, du kennst deine Familie und du weißt was für euch das Beste ist. Sonst niemand!

      Du hast alles richtig gemacht! Und bist mit Sicherheit die beste und tollste Mama der Welt

      • (16) 08.08.19 - 23:17

        Lass dich mal ganz feste Drücken. Danke für deine Worte.
        Ich möchte gar nicht die Beste Mama der Welt sein ich möchte nur das mein Kind mich liebt und ich ihm das auch genauso zurück geben kann.

        Ich finde es völlig ok nach nem Jahr zu arbeiten oder auch 3 Jahre zu Hause zu bleiben. Ne Freundin ist ganz zu Hause die Tochter ist 6 Jahre. Finde ich toll ihr gefällt es und es passt.
        Ich könnte es nicht dafür liebe ich meinen Job zu sehr.
        Aber wir sind trotzdem gute Freundinnen.
        Weil wir wissen das wir beide für unsere Familien das tun was wir können.

        Aber ich habe auch nie verstanden warum man sich da gegenseitig so fertig machen muss.

        Ich habe aber gelernt das ich am besten meinen Mund halte und sowas nur noch im Freundes und Familienkreis bespreche..

    (17) 08.08.19 - 09:06

    Guten Morgen!

    Es gibt so widerliche Menschen! Diese Person wäre für mich gestorben!

    Lass dich erstmal virtuell in den Arm nehmen!

    Du bist das genaue Gegenteil von einer schlechten Mutter, du bist reflektiert und siehst, dass du es alleine nicht schaffst und holst dir deshalb Hilfe. Das ist großartig!

    Du siehst es ganz richtig, dein Kind hat viel mehr von fremdbetreuung und einer ausgeglichenen, gesunden Mutter als wenn du auf Krampf mit ihm zu Hause bleibst und es dir schlecht geht. Und es ist toll, dass du anscheinend so guten Rückhalt bei deinem Partner und eurer Familie hast.

    Ich weiß es ist schwer bei sowas wegzuhören, aber solche Menschen sind deine Aufmerksamkeit nicht wert!

    Vielleicht kann dir dein Therapeut da auch Tipps geben wie du mit solchen Situationen besser umgehen kannst.

    Ich wünsche dir alles Gute!

    Lg waldfee

    • Danke dir

      Solche Worte tun in Moment so gut.

      Ja ich bin auch froh und dankbar das meine Familie das genauso sieht und hinter mir steht. Sie kennen mich ja am besten. Ich war vor 10 Jahren auch bereits in Therapie und von daher kenne ich die Anzeichen "leider" ganz gut und weiss das ich sofort was tun muss bevor es schlimmer wird.

      Diese Person sehe ich ja nur noch bis Ende August in der Gruppe.
      Ich war einfach nur geschockt das sie sowas sagt und dann auch noch in der Art und Weise...zumal mehrere Mamas wieder arbeiten gehen wenn das Kind 1 Jahr ist. Da hat sie zwar auch gestänkert warum man die Kinder denn abschieben muss..
      Aber das ich dann ja nichtmal arbeite war ihr wohl ein Dorn im Auge.
      Ich verstehe nichtmal warum..in ihren Augen darf man als Mama keine Probleme haben das Kind geht immer vor. Das ich es genau deswegen mache hat sie leider nicht verstanden.

      Es ist mein Kind und meine Familie und die liebe ich und für sie möchte ich gesund sein..

      Na ja Ende August ist das sowieso egal
      Nur gerade in der Situation trifft es einen besonders

      • Hallo du.

        Ich kann dich total verstehen. Meine Schwiegermutter ist ein sehr anstrengender Mensch, der mir auch immer wieder das Gefühl gibt, bzw geben will, ob bewusst oder unbewusst bin ich mir mittlerweile nicht mehr sicher, dass ich alles falsch mache mit meinen Kindern, nur weil ich manche Dinge anders mache und sehe als sie selbst.

        Meistens stehe ich drüber, aber manchmal trifft es mich wirklich. Das tut dann echt weh und mit ihr werde ich noch viele, viele Jahre "Freude" haben. So gesehen bist du ja ziemlich gut dran, wenn du die Krabbelgruppenschrulle nur noch den August aushalten musst. 😉

        Aber eins kannst du glauben, diese Mütter, die meinen die weißheit mit dem Löffel gefressen zu haben und die heroisch ihre Kinder immer über die eigenen Bedürfnisse stellen, das sind dann die, die irgendwann "regretting motherhood" flennen.
        Weil sie vor lauter verblendeter Ideologie die eigenen Bedürfnisse nicht mal mehr sehen und irgendwann so ausgelaugt davon sind, dass gar nichts mehr geht. Und wenn es dann ist, wenn alle Kinder ihr eigenes Leben leben und das Nest verlassen haben.

        Solchen Personen darf man keine Aufmerksamkeit schenken. Lass sie in ihrem mikrokosmos vor sich hinspinnen und werde auf deine Art und Weise glücklich mit deiner Familie. Und lebe deinem Kind vor, was es bedeutet, sich gut um sich selbst zu kümmern. Das ist nämlich eine der wichtigsten Lektionen im Leben. So legst du mit einen Grundstein für die zukünftige Gesundheit deines Kindes.

        Alles Gute für euch, lass dich nicht runter ziehen, du machst das genau richtig!

        Lg waldfee

Du machst das genau richtig so. Lass dir nix reinreden. Mir ging es auch psychisch schlecht und ich hab sogar mein Kind in die Krippe gebracht und bin in der Zeit NICHT arbeiten gegangen....
Ich kann nur sagen es hat uns als Familie einfach gut getan und war das absolut richtige. Ich würde es jeder Mutter der es psychisch schlecht geht/ging so empfehlen!
Alle die mich näher kennen haben das auch akzeptiert und vollstes Verständnis.
Ich denke aus der anderen Mutter spricht evtl auch Neid? Und sie will sich selbst besser fühlen bzw. evtl ihre eigene Opferrolle bestätigt bekommen?

  • Danke meine Liebe

    Tut gut zu hören das es anderen auch so geht und das andere mit dieser Entscheidung wieder gesund geworden sind.

    Ich war schon mal in stationärer Therapie vor 10 Jahren..daher weiss ich das ich sofort handeln muss bevor es wieder schlimmer wird. Ich erkenne ja durch meinen Therapeuten die Anzeichen mittlerweile recht gut.
    Und ich habe einfach die Hoffnung das ich dadurch fix wieder auf die Füße komme und es unserer Familie zugute kommt das Mama wieder Spass am Leben hat und vor allen Dingen belastbar ist.

    Es ist schön das es dir heute auch wieder gut geht.

(22) 08.08.19 - 09:54

Zu allererst würde ich mich bedanken mit dem Satz „Danke, Raben sind ganz wundervolle Eltern“. Und dann würde ich erwähnen, dass es in allen anderen Ländern total normal ist, wenige Wochen nach der Geburt wieder Vollzeit einzusteigen. Ohne Anspruch auf Elternzeit oder Elterngeld! Und dort würde niemand auf die Idee kommen, das anzuzweifeln.

Du musst dich nicht rechtfertigen, nur einen guten Konter zurecht legen. Und zum Schluss würde ich besagter Person noch sagen, dass du sie das nächste mal um ihre Meinung bittest, wenn sie alles besser weiß

  • (23) 08.08.19 - 23:02

    Ja nur fallen mir solche Konter leider erst zu spät ein.

    Ich war einfach nur zu perplex. Ich weiss ja aus den letzten Treffen das sie nicht viel von Fremdbetreuung hält (dazu zählen bei ihr auch Oma und Opa sowie teilweise sogar der Papa) aber das ist ja jedem selbst überlassen. Und da alle anderen Mamas auch wieder arbeiten gehen hätte ich nie erwartet solche Kommentare zu bekommen.

    Als ob ich zu Hause auf dem Sofa liege und mein Kind abschieben würde..man muss psychische Erkrankungen ja nicht verstehen aber doch wenigstens akzeptieren.

(24) 08.08.19 - 11:02

Och Mensch, fühle Dich virtuell gedrückt.

Ich bin richtig wütend auf diese unverschämten Weibsbilder, die meinen zu allen ihre natürlich für alle gültige Sicht ungefragt in die Welt zu posaunen.

Was genau ist ihr Problem? Wenn Du statt Dich um Dich zu kümmern, arbeiten gegangen wärst, wäre es o.k. gewesen?
Ich verstehe Deine Verunsicherung, denn solche Kommentare fallen vermutlich auf fruchtbaren Boden, wenn man merkt, dass das was man für die glücklichste Zeit halten sollte, einen stattdessen traurig und depressiv macht.
Aber lass Die nichts einreden. Du handelst richtig. Das ist eine Krankheit und Du hast sie einmal bekämpft und Du schaffst das erneut.

Ihr habt in der Familie diesen Weg besprochen und das ist das einzige was zählt. Wenn diese Frau das anders machen möchte, kann sie das gern machen, aber das macht sie nicht zur besseren Mutter!

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei der Therapie!

  • (25) 08.08.19 - 22:58

    Danke dir von Herzen meine Liebe

    Ich weiss nicht was ihr Problem ist.
    Es ist generell sehr schwer da sie augenscheinlich nichts von Fremdbetreuung hält..das unser Kleiner bei Oma und Opa schlafen "muss" mit 10 Monaten ist ja schon abschieben in ihren Augen.
    Das er Oma und Opa liebt, mindestens 1 mal die Woche sieht und sie zur Familie gehören muss ich ja denke ich mal nicht erwähnen aber das versteht sie nicht.

    Ich kann ihre Sicht der Dinge auch verstehen, sie ist Vollblut Mama und das darf und soll sie auch gerne sein. Aber man kann doch anderer Leute Ansichten und Erziehung zumindest tolerieren und akzeptieren. Zumal alle anderen Mamas auch wieder arbeiten gehen...aber das es eine gesundheitliche Entscheidung versteht sie nicht. In Ihren Augen schiebe ich ihn ab...man ist ja jetzt Mutter und das Kind hat absolute Priorität. Da kann man sich solche Mimositäten nicht leisten.

    Ja klar hat mein Sohn Priorität..deshalb mache ich das ganze doch. Er verdient eine Mama die Zeit und Spass am spielen hat und die viel mit ihm lacht. Und die die Kraft hat für ihn da zu sein.

    Umarme dich mal fest zurück

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