Zu doof zum Mama-sein

Hallo zusammen,

meine Tochter kam am 13.11. zur Welt und der erste Beitrag hier ist leider direkt ein riesengroßes Mimimi.
(Steinigt mich bitte nicht, ich weiss selbst dass ich aktuell keine Vorzeige-Mama bin.)

Der Papa war 4 Wochen zuhause, solang war eigentlich alles OK.
Wir beginnen den Tag meist gegen ~halb, Papa bespaßt sie etwas und gibt die erste Flasche, in der Zeit bereite ich den Tag vor (Flaschen/sauger sterilisieren, warmes Wasser bereitstellen). Dann liegt sie etwas im Laufgitter, schaut sich ihr mobile an und blubbert vor sich hin. Gegen halb10/10 wird sie wieder müde -und dann fängt das Drama an.
Seit der Papa wieder arbeiten ist, schreit sie stundenlang jeden Tag. Sie lässt sich partout von mir nicht beruhigen. Sie meldet sich inzwischen alle 30-45 Minuten zum Trinken, nuckelt dann aber nur kurz, trinkt max 20-50ml und drückt die Flasche dann wieder raus. Sie wird müde, will aber nicht einschlafen, sondern strampelt wie verrückt und kreischt. Ich versuche es mit tragen, singen/summen, kuscheln, pucken, im hellen und im Dunkeln. Ablegen klappt max 5 Minuten, dann schreit sie als ob wir sie misshandeln würden. Keine Chance. Sie schreit sich in Rage, läuft knallrot an, wird schwitzig und bekommt keine Luft mehr, aber nichts nützt. Wenn sie schließlich einschläft, dann meist aus purer Erschöpfung. Und so zieht sich das den ganzen Tag, bis ich gegen 18:30/19:00 mit ihr ins Bett gehe und der Papa dann zum Glück kommt, sie übernimmt und sie dann endlich die Klappe hält.
Das einzige was halbwegs hilft, ist der Kinderwagen, bis ich sie da halbwegs ruhig reinbekomme vergehen 1-1,5 Stunden, in denen ich Blut und Wasser schwitze.
Wenn wir dann draußen sind, schläft sie zügig ein. Inzwischen traue ich mich nach dem Spaziergang kaum noch wieder nach Hause, weil sie sofort wieder losbrüllt, sobald wir zur Tür reinkommen.
Irgendwoanders hin als übers Feld spazieren trau ich mich schon gar nicht mehr, weil ich nie weiss ob sie dann nicht wieder alles zusammenbrüllt (und ich als Unfähigkeit in Person sie nicht wieder ruhig bekomme).
Ich komm mir inzwischen echt total unfähig vor. Egal was ich versuche, sie heult. Ich füttere sie, sie heult. Ich trage sie, sie heult. Ich wickle sie, sie beobachtet fasziniert die Wärmelampe, gluckert vor sich hin, sieht mich und heult. Sie schafft es sogar, zu lächeln und dabei zu heulen. Selbst im Schlaf heult sie. Auf mir schlafen klappt inzwischen gar nicht mehr, sie strampelt und fuchtelt mit den Armen und lässt sich nicht beruhigen. Nachts liegt sie nun immer auf dem Papa, weil ich das ständige Gezappel und Genörgel nachts noch weniger ertrage als tagsüber.
Ich weiss Kinder können in dem Alter noch nicht "hassen", langsam fällt es mir aber schwer dran zu glauben dass es nicht an mir liegt. Vielleicht kann sie kleine mich einfach nicht ausstehen.
Der Papa kritisiert nur "du musst halt mehr Geduld haben, da müssen wir halt durch" - ER muss sich das Geschrei auch nicht den ganzen Tag anhören. Dass sie so anstrengend ist, glaubt er mir auch nicht, bei ihm ist sie ja auch meist ruhiger. Ist aber nach dem Wochenende mit ihr so am Ende, dass selbst er heult.
Die Großeltern halten mich inzwischen auch für völlig inkompetent, "da muss man halt Geduld haben und gelassen bleiben". Weiss ich selbst. Klappt nur nicht mehr.
Die Hebamme ist total nutzlos; dass sie sich nicht ablegen lässt, sind wir ja "selbst schuld, wir haben sie dran gewöhnt, dass sie nur auf uns schläft", und das Geschrei ist halt so, immerhin "sie ist gesund, freut euch". Das Häppchen-Trinken "ist halt auch im Schub so, immerhin trinkt sie gut und nimmt zu" -dann steckt die Hexe aber seit 3 Wochen im Schub..... Selbst Koliken haben wir in Betracht gezogen, aber weder Arzt noch Hilfsmittelchen (Fliegergriff, Bauchmassage mit Kümmelöl, Kümmelzäpfchen, viel Tragen.....) haben irgendwas bewirkt.
Geduld und Gelassenheit habe ich inzwischen keine mehr, ich bin froh über jede Minute, in der ich Sie abgeben kann -bei allen anderen ist sie auch deutlich entspannter. Ich stehe inzwischen täglich mehrfach kurz vorm Explodieren und werde laut, weil mir dieses ständige Gebrüll einfach tierisch auf den Zeiger geht. EinTeufelskreis, je unentspannter Sie ist, desto unentspannter bin ich, desto unentspannter ist sie.. Ich weiss...
In den letzten 3 Wochen hat sie genau einen einzigen Tag mal nicht geheult.
Ich liebe die Kleine über alles, erst recht wenn Sie mich dann doch mal kurz angrinst und gluckst, aber langsam frag ich mich, ob ich nicht besser nie Mama geworden wäre. Mir fehlt offensichtlich das Mama-Gen, dieses ständige Geheule zu ertragen und dieses Kind irgendwie zufrieden zu stellen. Egal was ich mache, es nutzt nichts, inzwischen weiss ich 90% der Zeit nichtmal mehr warum sie heult.

Hilfe habe ich bereits beantragt, vielleicht kann mir ja endlich mal jemand sagen, dass ich nicht nur "bloß Geduld haben muss", sondern irgendwas machbar ist.
Wird es wirklich irgendwann besser? Hab ich wirklich zu wenig Geduld und Gelassenheit?

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Hmm... Das klingt nach einer wirklich schwierigen Situation. Habt ihr es Mal mit Osteopathie versucht? Sollte halt ein guter sein. Ich weiß, es ist kein Allheilmittel, aber es hat vielen geholfen und uns zum Beispiel auch. Probieren geht über studieren würde ich sagen. Ansonsten vielleicht noch Staubsauger oder Föhngeräusche. Die haben uns am Anfang auch sehr geholfen.

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Beim Osteopathen waren wir bereits, eigentlich wg. Still-Problemen, der hat aber nichts gefunden.
Staubsaugen fand sie einen Tag lustig, dabei ist Sie eingeschlafen, das wars aber auch.
Wir haben eine App mit diversen Geräuschen (Staubsauger, Trockner, Fön, Mamas Summen, Mutterleibsgeräusche, Katzenschnurren....), nichts davon nutzt.
Selbst die Federwiege, von denen viele als Geheimtipp schwärmen, findet sie ätzend und schreit wie am Spieß, sobald wir sie da reinlegen :(

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Fühl dich erstmal gedrückt!
Das wichtigste zuerst : du bist keine schlechte Mutter! Du bist für deine Tochter da und versuchst das Beste für sie zu tun und das ist das Wichtigste!
Ich war nicht in solch einer extremen Situation und kann mir vorstellen, dass es super hart ist! Ward ihr mal beim Osteopathen? Vielleicht hat sie Blockaden? Schaden kann es zumindest nicht 🤷🏼‍♀️
Ach und was ist das für eine komische Hebamme, mit solch veralteten Ansichten 🙄 Man kann so Kleinen doch nicht zu viel Nähe geben!

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Hi,

Osteopath hat wie geschrieben nichts gefunden.
Und die Hebamme.. Ja.. Ist noch vom alten Schlag, da nehm ich inzwischen wenig Ernst was sie sagt. Würde ganz im Gegenteil sogar gerne noch viel mehr mit der kleinen Hexe kuscheln -umso mehr tuts weh, dass sie sichfast immer mit allem was sie hat dagegen wehrt.

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Hmmmm ich würde dir vorschlagen eine Zweitmeinung von einem anderen Osteopathen einzuholen oder evtl.zu einem Manualthetapeuten vorstellen zum Thema Kiss Syndrom(kannst ja mal googeln).
Dann würde ich auch Eine andere Hebamme aufsuchen,eine vom moderneren Zug!
Und zuguter letzt rate ich dir ruhiger und gelassener zu werden.Und bevor du dich aufregst,sorry 🙈,ich spreche aus Erfahrung mit dem ruhiger werden.Die kleine spürt deine Unsicherheit,sie braucht definitiv ein sicheres Auftreten von dir.Sprich,wenn sie wieder mal nicht zur Ruhe kommt.Kind füttern,anziehen in die Trage packen und loslaufen.Hab ihr die swing to sleep Federwiege ausprobiert oder ne andere?

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Hallo,

mein 1. Gedanke war auch Osteopathie. Bitte versucht das mal.
Ansonsten musst du unbedingt entspannter werden. Je entspannter du bist, desto entspannter ist auch das Baby.
Ich werde bestimmt gleich gesteinigt, aber Ohropax sind manchmal ganz nützlich 🙄 Bevor du noch völlig durchdrehst.
Hast du schonmal versucht sie im Tuch zu tragen? Mein Sohn hat das geliebt und schlief darin immer sofort seelenruhig ein. Meine Tochter mochte es leider nicht.

Alles Liebe und starke Nerven ❤️

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Yes, Osteopathie haben wir versucht. Da ist nix.
Entspannter werden lässt sich so leicht dahersagen, weiss ich selbst, gelingt mir aber einfach nicht mehr. Bei jedem Schreien könnt ich nur noch ausflippen. Selbst wenn Opa mal 2 Std übernimmt, komm ivh nicht zur Ruhe um neu Kraft zu tanken, und auch nen Tag nur dem Papa überlassen erholt mich nicht.
Tragetuch mochte Sie mal ganz kurz, seitdem das so extrem wurde mit dem Schreien rastet Sie im Tuch aber komplett aus.
Oropax bzw bei uns n richtig gutes Headset nutzt nur wenig. Mal hört zwar weniger, aber sieht halt wie sie rot anläuft und irgendwann ist das Schreien so schrill, dass einem die Knochen wehtun davon. Das geht durch Mark und Bein.

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Also... Meine Chefin ist Trageberaterin. Und wenn ich lese, dass sich ein Kind im Tuch wegschreit (drückt sie sich durch? Drückt sie den Rücken gerade?), dann würde ich wirklich jemanden aufsuchen, der auf KISS spezialisiert ist.
Sie schickt dann die Eltern mit dem Kind erstmal wieder weg, wenn sich die Kinder während einer Beratung verhalten.
(Damit die Eltern es abklären lassen können).

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Erstmal: du bist nicht zu doof eine Mama zu sein! Du machst dir Gedanken was los ist, bittest um Hilfe- das ist sowas von 100% richtig!

Ich kann dich sehr gut verstehen. Wir haben auch eine osysee hinter uns.
Ich verstehe deine Ohnmacht, deine "Wut" und Trauer. Ich habe sie genau so gefühlt.

Es ist, wie du sagst, die Kleinen halten einen einen Spiegel vor. Ist man nicht gut gelaunt, hat sogar Angst vor dem Tag weil man glaubt zu wissen "toll, wieder bis Abend dieses Geheule hören" und wird deswegen flatterig dann übernehmen die Kleinen das Gefühl und setzen noch einen drauf. Es ist wie ein Scheiss Ball denn man sich zu wirft der jedesmal größer wird.

Das andere dann alles besser wissen, das man sehen muss das andere (in diesem Fall dein Mann) es besser können, tut weh. Überall sieht man gefühlt nur gechillte Muttis die das Baby ganz easy Schaukeln.

Du kannst mich gern per PN anschreiben, wenn du noch mehr los werden möchtest. Ich werde dir jetzt keine Tipps um die Ohren hauen, erstmal weiß ich wie genervt ich von Tipps war, und wie groß die Enttäuschung war, wenn es wieder nicht funktioniert hat.

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Danke, deine Worte treffen es genau auf den Kopf.
Offenbar ist jeder in der Lage, sie zu händeln, nur ich bekomm es einfach nicht geschissen. Schlimm genug dass es mit dem Stillen trotz Kampf nicht ging und ich nicht in der Lage bin, mein Kind so zu ernähren, ich schaffe es nichtmal sie zu beruhigen. Bin aktuell total nutzlos für dieses Kind.

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Evtl andere Pre Nahrung ausprobieren?

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Hallo
Ich kenne das noch von meiner großen. Du bist keine schlechte Mama. Geh mit deinem Kind spazieren und wenn sie anfängt zu weinen dann ist das so. Kümmere dich nicht darum was andere denken. Ansonsten helfen Kopfhörer gegen das Geschrei. Ich weiß es klingt hart hilft aber deinen Nerven. Höre Musik und versuche entspannt zu bleiben. Sie schreit so oder so 🤷‍♀️. Ansonsten könnt ihr nochmal zum Osteopathen. Halte durch. Meine große ist inzwischen 3jahre und ein echter Sonnenschein.

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Oh Mann du Arme. Fühl dich gedrückt.
Das klingt heftig, so wie du es beschreibst. Ich wäre schon längst durchgedreht an deiner Stelle.
Mein Kleiner hatte mal einen Abend, an dem er auch nur gebrüllt hat. Er war satt, frisch gewickelt, hatte keinen anstrengenden Tag, wir waren ratlos. Bis wir ihm den Pulli ausgezogen haben. Dann war Ruhe. Vielleicht ist deiner Tochter auch zu warm? Oder zu kalt? Mein Sohn liegt manchmal auch lieber auf der Seite als auf dem Rücken.
Ich weiß, keine großartigen Tipps, bin aber auch zum ersten Mal Mama und mein Sohn ist nur ein paar Tage älter.
Hoffentlich hat irgendjemand hier die zündende Idee, damit es dir und deiner Tochter bald besser geht. Halte weiterhin durch, du gibst ja dein Bestes.

Liebe Grüße
Orchifee

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Hi,

Ja, die Idee mit Temperatur kam mir auch schon. Eigentlich hat sie durchgehend sowieso recht wenig an, weil sie sehr warm ist. Haben immer Kurzarmbody, Pulli, Hose und dicke Socken an. Für mein Empfinden zu wenig, aber sie schwitzt selbst darin flott. Beim Spaziergang liegt sie dann so noch in einem Schneeanzug und Decke drüber, bleibt muckelig warm.
Da ich ihr ja nicht noch weniger anziehen kann, hab ichs mal tagsüber noch mit nem dünnen Jäckchen und ner dickeren Hose versucht. Ging für einige Stunden etwas besser, bis sie nachmittags dann plötzlich wieder anfing zu schwitzen.
Und was das Liegen angeht, haben wir bereits Rücken, Bauch sowie Seite durch. Egal wie wir sie legen, nach spätestens 5 Minuten ist sie total frustriert und fängt an zu zappeln und zu schreien. Nichtmal schlafend ablegen geht, sie registriert sofort dass etwas anders ist und wird wach und brüllt.

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Puh, da ist man echt völlig ratlos. Vielleicht nochmal beim Kinderarzt oder in einer Klinik durchchecken lassen? Vielleicht hat sie eine Unverträglichkeit oder Ohrenschmerzen oder so?
Es tut mir so leid, dass die Situation so sch... ist. Ich drück dir die Daumen, dass es endlich besser wird!

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Ich kenne das. Oder so ähnlich. Bei
1. Es gibt Schübe, die über Wochen dauern. Es gibt eine App, die heißt "oh je ich wachse". Die informiert über die Schübe. Ist halt die Frage, ob man das immer wissen will. :D
2. Mein Sohn hat sich ähnlich verhalten. Da war schlimm. Ich konnte nirgends hin. Am Ende hat geholfen, dass ich die die Schlafphasen verlängert habe. Mit einer Federwiege oder in der Trage. Und ich habe einen sehr festen Tagesrhythmus eingeführt. Das half auch mir.
3. Hast du vielleicht Hilfe? Es ist keine Schande Mal die Omi oder sonst wen zu bitten. Es reicht schon, wenn man allein einkaufen darf. Du sagst, du gibst Fläschchen, da bietet sich das ja noch mehr an.
4. Der Osteopath war bei mir auch wirkungslos. Außer beim Portemonnaie 😅

Halte durch! ( Und ließ: jedem Anfang wohnt ein verdammter Zauber inne)

Fühl dich gedrückt, mit sechs Monaten wurde es bei mir besser.

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Hey,
Die app kenn ich, schauen wir gelegentlich mal rein. Ist ja leider nicht immer richtig.
Nur am Schub kanns ja aktuell nicht liegen, der erste dauert ja keine 3 Wochen, und nahtlos den 2. Schub starten wär n bisschen krass.
Federwiege/Trage findet sie aktuell beides furchtbar, wird nur mit brüllen quittiert :( Trage hat die ersten Wochen so super funktioniert, das war toll :((
Tages Rhythmus versuche ich, aber wir kommen ständig wieder raus weil sie nicht mitspielt und nie schläft wenn sie müde ist. Da schaukelt sich dann über Tag immer weiter hoch :(

Ja, und der Osteopath ;) ich finds spannend, hat aber irgendwie was von handauflegen. Teurer Spaß. Wir haben noch einen Termin offen, vielleicht bewirkt der doch noch was.

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Huhu,
Gibt es eine schreiambulanz bei euch in der Gegend? Ich hatte damals mit meiner Tochter das gleiche... in der Schreiambulanz hat man mir echt gute Tipps gegeben und auch ein Buch empfohlen(weiss aber leider den Titel nicht mehr)....das hat echt geholfen.
Glaub mir, es geht irgendwann vorbei und du bist bestimmt eine tolle Mama!

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Hallo Mommytobe

Du brauchst viel Kraft und ich lasse dir auf diesem Wege etwas zukommen...
Ich hab noch eine Idee....
Vielleicht wendest du dich am eine Schreiambulanz.. die haben meiner Freundin damals sehr gut helfen können...

Und bis du da einen Termin hast,. könntest du den Rhythmus den ihr habt aufschreiben... sprich..schlaf (wie lange dauer des Einschlafen und Länge des Schlafes, wie wachgeworden) Essen (wann , was , wieviel), Schreisequenzen ( wann und wie lange), Aktivitäten ( Einkauf, Spielgruppe ,Besuch o.ä.), wenn Schreisequenzen , was hat geholfen um sie zu beruhigen.....

Dann kann der Arzt evtl schon Mal ein Muster erkennen... Kinderärzte nehmen die Not der Mütter öfter eher nicht soooo ernst...

Ist nur eine Idee... hilft zwar nicht kurzfristig, aber vielleicht für die Zukunft...

Alles alles gute und noch mehr Kraft...
Jaka 81