Machen Babys/Kinder glücklich?

Ich bin 20 und habe eine 3 Monate alte Tochter. Sie ist super süß und pflegeleicht, ich frage mich aber ob es mich langfristig glücklich macht ein Kind zu haben. Ich brauche viel Zeit für mich und möchte auch noch beruflich durchstarten. Zudem bin ich mit dem Kindsvater nicht mehr zusammen und habe es nun schwieriger bei der Partnerwahl. Ich frage mich worin mein Glück konkret besteht. wenn ich mich für mein Kind aufopfere. Nur weil mein Kind glücklich ist bin ich doch nicht automatisch auch glücklich. Wenn ich alles für meine Tochter mache und sie deshalb mit 20 alles hat was sie sich wünscht (ich hatte keine schöne Kindheit) bringt mir das auch nichts, wenn ich nie das machen konnte was ich wollte. Sie zieht ja irgendwann auch aus und macht ihr Ding und ich bin dann ganz allein. Es gibt auch Kinder die den Kontakt zu den Eltern grundlos abbrechen oder einfach undankbar sind. Ich hab z.B für meine Tochter mein Studium unterbrochen und vieles aufgegeben und würde es schlimm finden wenn sie das nicht zu schätzen weiß. Wenn meine Tochter andauernd frech zu mir ist würde ich gar keinen Sinn mehr darin sehen ein Kind zu haben. Ich finde ein Kind sollte eine Bereicherung sein und keine Last. Klar sind Kinder mal anstrengend, aber insgesamt sollten sie die Mutter glücklich machen da sie sich ja kümmert und die Kinder auch weggeben könnte. Ich war mit 12 andauernd frech und kam daraufhin auch ins Heim. Bei Wunschkindern sieht es doch nochmal anders aus, aber wenn jemand jung ungeplant ein Kind kriegt mit einem unbekanntwnMann, verbaut man sich auch vieles damit und das Kind sollte beweisen dass es die richtige Entscheidung war es zu behalten.

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Ich finde deine Einstellung sehr unreif und dein Text liest sich sehr kindisch. Sorry!

Irgendwie hoffe ich, der Text von dir ist ein Fake oder eine Art verquerter Hilferuf.

Kinder sind Kinder! Eltern sind Erwachsene! Wenn mein 12-jähriges Kind "rotzfrech" ist, dann hat das seinen Grund. Den gilt es zu finden und das Problem zu lösen oder zumindest Wege zu finden mit diesen umzugehen (Stichwort: Pubertät).
Ich finde, als Erwachsener hat man über gewissen Dingen drüber zu stehen. Sein Kind im Heim "abzugeben" sollte nun wirklich der letzte Ausweg sein.

Du schreibst sehr lieblos über deine Tochter. Vielleich sprichst du mal mit deiner Hebamme drüber, falls du eine hast. Es kann auch eine postnatale Depression sein...(ist aber nur meine unprofessionelle Einschätzung).

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Der Beitrag ist ein Faktor, alles gut.
Vor einigen Wochen kam fast der gleiche Text immer wieder im Schwangerschaftsforum, vorher im ungeplant schwanger Forum und jedes Mal fast der gleiche Text aber mit unterschiedlicher Schwangerschaftswoche...
Manchen Leuten ist soooo langweilig

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21

FAKE nicht Faktor 😂

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Dein Kind kann einem leid tun

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Ich verstehe, was du meinst, auch wenn die Wortwahl teilweise nicht die Beste ist 😬
Ein Kind muss dir nicht beweisen, dass es das Leben mit dir wert ist. Aber es wird dich lieben, dich täglich glücklich machen und dir so enorm viele, schöne Erinnerungen verschaffen, die du ohne Kind niemals erleben würdest. Das ist der Beweis.
Du schreibst "nicht MEHR zusammen" und dann von einem "unbekannten Mann". Ich kenne deine Situation nicht, aber es scheint nicht leicht zu sein. Vielleicht kannst du dir Hilfe von außen holen, mit jemandem über alles reden.
Ich wünsche dir alles Gute ❤

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5

Hallo!
Dein Studium zu pausieren/abzubrechen lag in deiner Hand, deine Tochter kann dafür nichts. Ich studiere auch mit/trotz Baby.
Im 3. Semester schwanger geworden, komme im März ins 6. Semester, mein Sohn ist 7 Monate. Ich studiere noch immer, habe keine Pause eingelegt, hatte 3 Wochen nach der Geburt eine Prüfung. Wenn man will, dann gibt es auch einen Weg. Da sollte man nicht den Kindern die Schuld geben dafür dass man etwas wegen denen nicht durchgezogen hat. Ja, es ist hart, keine Frage, ich komme an mein Limit. Und ich habe mein Kind bis jetzt noch nie bei den Großeltern oder so abgegeben. Ich bin aber noch mit dem Kindsvater zusammen, was die Situation natürlich leichter macht.
Aber ich bin etwas älter, 27, vielleicht denke ich da etwas anders darüber, oder habe mehr Selbstwirksamkeitsgefühl in dem Alter. Was ich damit sagen will ist, deine Tochter steht dir nicht im Weg, du stehst dir selbst im Weg. Du kannst glücklich werden, mit deiner Tochter und deinen Weg gehen, auch mit ihr. Es liegt an dir, was du darauf machst.
Du bist 20, dir stehen noch alle Türen offen.
Alles Liebe!

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Also meine Schwester ist mit 17jahren ungewollt schwanger geworden. Sie war zuerst überfordert aber dann hat sie es bekommen. Mein Oaten Kind ist jetzt 16jahre alt. Ich muss sagen sie wahr damals für ihren Alter sehr reif Gegensatz zu dir. Solche Gedanken hatte sie nie, nur das schlechte Gefühl das sie den Gedanken hatte abzutreiben. Sie schämt sich heute noch dafür.
Ich habe zwei Kinder mit meinem ex. Mann und wenn ich einen Mann kennengelernte hatten nie Probleme damit das ich Kinder habe. Und mit meinen neuen Partner bekomme wir ein gemeinsames.Due Kinder sollten an erster Stelle stehn. Mach nicht den gleichen Fehler wie deine Mutter.

Zu dir nicht dein Kind ist verantwortlich das du dein Studium abbrechen musstest sondern du, denn du hättest besser verhüten sollen. Nicht dein Kind soll dich glücklich machen sondern du dein Kind. Und wenn dein Kind glücklich ist, bist du es auch.
Das mit deiner Familie tut es mir leid. Leider gibst du es weiter.
Schau das du zum Arzt kommst. Vl. Hast depressionen oder so...

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Wow.. ich bin mit 21 Mutter geworden, habe zwar einen Partner, jedoch arbeitet er von morgens bis abends und wenn er von der Arbeit kommt, muss der kleine schlafen.
Aber ich habe noch keine einzige Minute damit verbracht mir zu denken das ein Kind eine Bereicherung sein MUSS!? Vor allem die Aussage: ich frage mich ob es mich langfristig glücklich macht ein Kind zu haben. Ich brauche viel Zeit für mich 🤦🏼‍♀️ Das hätte man sich früher überlegen müssen.
Ich will auch beruflich durchstarten, aber ich werde alles dafür tun das es so klappt, das meinem Kind an nichts fehlen wird.

Natürlich ist es oft nicht einfach, aber er lächelt mich einmal an und sofort sind all meine Sorgen verflogen, aber das heißt nicht das mein Kind dafür verantwortlich ist mich bei Laune zu halten
Ich freue mich auf jede einzelne Phase in seinem Leben!

Wenn du weiter solche Gedanken hast, wird dein Kind das spüren und das willst du nicht.
Dein Kind tut mir leid.. es hat nichts damit zutun wie deine Kindheit war und hat sich seine Mutter nicht ausgesucht.

Hole dir bitte professionelle Hilfe!

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Einen ähnlichen Text im selben Schreibstil gab es hier schon mehr als einmal. Troll?

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Ich vermute es sehr stark. Ich melde den Beitrag.

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Wieso muss es unbedingt gemeldet werden?
Lass sie doch ihre Gefühle und Meinung äußern, auch wenn es hart ist

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Man kann echt nur hoffen das dein Text Fake ist !!! Einfach nur zum 🤮🤮🤮🤮🤮

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Ja, das ist ein Fake. Immer wieder eine ähnliche Geschichte zum provozieren

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