Angst und Gedanken

Ich hab einen 2 Jahre und 6 Monate alten Sohn bekomme im Juli mein 2 Kind.

Das Problem ist ich mach Mir so viele Gedanken wie es sein wird mit 2 kleinen Kindern. Zu dem habe ich niemanden der mir hilft keine Familie Freunde auch nicht. Der Vater arbeitet in Schichten und meine Schwiegereltern hassen mich die mögen mich nicht haben mir auch nie geholfen meine Schwägerin hetzt die ganze familie von meinem freund auf mich und das grundlos. ich fühle mich alleine auch nicht gut . Wie ist es bei euch so mit den Kindern?

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Hey,
meine beiden sind genau 2 Jahre auseinander und ja, es ist anstregend und man kommt oft an seine Grenzen. Ich habe zwar viel Hilfe gehabt aber trotzdem war das erste Jahr oft eine Zerreißprobe.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich kenne deine alten Posts aus der ersten Babyzeit und auch danach als Kleinkind und du klangst da schon sehr überfordert. Die Umstände klingen auch nicht gerade prickelnd ehrlich gesagt aber gut, du wirst es schaffen.
Kümmer dich rechtzeitig um Hilfe und lass dir den großen ab und zu mal abnehmen (oder geht er in die Kita?).

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Der Kleine geht nicht in der Kita hier war eine von der Familien Hilfe da sie meinte ich hab keine hilfe nötig und war total unfreundlich

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Ich kenne auch noch...

Brauchst keine Angst haben, andere schaffen es auch.. Augen zu und durch!

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Da musst du keine Angst haben. Ich habe zwar nur ein Kind aber wenn du Hilfe brauchst dann kann man sich in solch einer Situation auch an die Familie Hilfe wenden, dafür sind die da.
Ich war damals zur schwangerenberatung wegen Hilfe für meinen elterngeldantrag und da mein Mann auch Schicht arbeitet hatten sie mir das angeboten falls Hilfe bestehen sollte.

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Muss dazu sagen das wurde nicht angeboten weil ich überfordern vor kam sondern weil ich auch keinen hier habe außer meinen Partner und meine Schwiegereltern die aber arbeiten.

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Hey, ich weiß nicht, ob dir das was hilft, aber ich kann dir von meinen Erfahrungen berichten. Ich habe auch zwei Kinder, der ältere ist 3,5 Jahre und der Jüngere 8 Mona alt.
Ich habe auch so gut wie gar keine Hilfe, da ich keine eigene Familie mehr habe. Meine Eltern sind tot und ich bin Einzelkind.
Meine Schwiegereltern bitte ich ungern um Hilfe und musste es zum Glück auch erst einmal tun, weil es gar nicht anders ging. Ansonsten kümmere ich mich meist um beide Kinder, da mein Mann Vollzeit arbeitet.
Es geht, denn ich mache Abstriche, damit ich gesund bleibe. Ich mache nur so viel im Haushalt, wie ich schaffe, ohne dass ich überfordert bin. Wenn es dann dreckig ist, ist es dreckig. Ich stresse mich nicht damit, dass der Kleine noch nicht im eigenen Zimmer schläft. Er schläft bei uns im Bett und das kann er solange er will.
Während des lockdowns war mein älterer Sohn für vier Monate nicht in der Kita und ja, währenddessen durfte er auch schon mal länger fernsehen, wenn ich den Kleinen gerade gestillt habe. Ich habe übertriebene Ansprüche an mich über Bord geworfen.
Außerdem habe ich meinen Frieden mit der Situation gemacht. Ich habe aufgehört, neidisch auf die Frauen zu sein, die einen ganzen Tross von Verwandten im Rücken haben, die denen unentgeldlich helfen und sie überall unterstützen. Ich habe das nicht und es geht auch ohne.
Du schaffst das.