Herbst kommt, Isolations Koller, reisen mit baby 5 Monate alt, allein??

Hallo ihr Lieben,

Jetzt muß ich schon wieder Jammern und um Erfahrungen bitten.
Also der Sommer war echt ok, wir hatten viel Besuch, waren oft draußen, haben andere Mamas besucht usw.
Der papa des kleinen ist noch einen monat im Krankenhaus...
Und auch wenn er da ist meistens arbeiten.
Ich befürchte das durch die steigenden Infektionszahlen einiges wieder komplizierter wird.

Nun beginnt bei mir jetzt schon große Panik. Ich find es einfach unnatürlich dass mein baby nur mit mir allein daheim ist, bis auf spazieren gehen usw.
Ich lass ihn schon im kleinen Bioladen mit den Angestellten reden damit er wenigstens ein paar Menschen sieht.
Die Mamas vor Ort sind alle recht eingespannt, man muss dazu sagen meine Familie wohnt 3,5 Stunden Fahrt mindestens weit entfernt.

Ich fühle mich unwohl und habe auch eine Tendenz zu Depressionen die natürlich jetzt nicht besser werden..

Mein Kind ist sehr aufgeschlossen, es kann gut allein und kann gut mit anderen. Es ist wirklich ein "umgängliches" baby.
Lange Autofahrten kennt er aber noch nicht. Das maximum waren eine Stunde und die fand er gut.

Er bewegt sich sehr gerne... Nun die Frage, ich muss irgendwie raus. Meine Tante würde mich mit dem Auto abholen das wären dann mal 4 Stunden Fahrt. Dann könnte ich etwas meine Familie besuchen...
Zurück müsste ich mit dem Zug und bin bestimmt allein mit baby Kinderwagen und tragetuch 5 Stunden unterwegs. Mehrmals umsteigen usw.

Ich weiss gar nicht was ich machen soll jetzt im kommenden Winter.
Am liebsten würde ich in den Urlaub oder an einen Ort wo es mehrere Menschen gibt wie eine Gemeinschaft...

Ich finde es langsam grausam, die Vorstellung das mein Sohn nur mit mir den Tag verbringt... Keine Ahnung vielleicht ein Sinnlos post... Ich gebe mir wirklich mühe dass er einen gut strukturierten Alltag hat etc. Etc.

Vielleicht kann mir ja jemand irgendwas sagen... Habe halt auch Angst wie er auf die Unternehmungen und das übernachten wo anders reagiert. 😔😔😪

Liebe Grüße

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Um es mit den Worten meines Kinderarztes zu sagen: Das Kind braucht nur die Eltern. Es braucht keine Bekannten, es braucht (so früh!) keine anderen Kinder, es braucht auch theoretisch keine Verwandten, Freunde, Spielplatzgefährten,.. Du tust deinem Kind nichts schlechtes, wenn es die ganze Zeit mit dir abhängt, sondern förderst du Bindung.

Ich hatte, bezogen auf unser mittlerweile 13 Monate altes Kind, dieselben Befürchtungen, da aufgrund von Corona quasi alle Aktivitäten weggefallen sind und wir uns auch zurück gezogen haben. Stattdessen wurde bei uns, sowohl bei der U5 als auch der U6 sehr gelobt wie sozial kompetent und sicher gebunden das Kind wäre. Es geht offen auf andere Menschen zu, rückversichert sich aber bei mir als Bezugsperson und geht dann furchtlos in den Raum hinein. Dasselbe Verhalten erlebe ich auch auf dem Spielplatz. Wir Eltern sind beide nicht so und haben das Kind auch nicht gefördert o.ä. Der Kinderarzt führt das darauf zurück, dass wir - dank Corona #schock - einfach 24/7 um das Kind waren und es sich unser sicher sein kann, eben weil wir immer da waren, die Bedürfnisse erfüllt haben blablabla. Das war gar nicht unsere Absicht und ich finde Bindungsorientierte Erziehung auch seltsam. ;-) Scheinbar haben wir das aber so umgesetzt und damit ein bisher ganz soziales Kind hinbekommen.

Wenn du Abwechslung für dich brauchst, ist das etwas anderes, aber ich bin nach mehr als einem Jahr Muttisein davon überzeugt, dass ein Baby nichts anderes als die eigene Familie braucht. Auch z.B. keine Betreuung durch Omas/Opas. (War nicht dein Beispiel, aber hier wird gerne danach gerufen)

4 Stunden Auto fahrt würde ich mir zur Not mit einem Kind, was Auto fahren mag, zutrauen. 5 Stunden alleine Zug fahren wären für mich mit meinem Kind, der Horror. Da kennst du dein Kind aber besser und kannst es einschätzen. Woanders schlafen wird wohl eher kein Problem sein, solange du da bist (wie schlaft ihr denn zuhause?).

Ansonsten klingt es für mich eher danach, als ob es DIR nicht gut geht und Du etwas für deine psychische Gesundheit tun solltest. Ich denke nicht, dass dir mit einem einmaligen Urlaub geholfen ist. Baue dir ein Netzwerk aus Leuten vor Ort auf und ziehe ggf. eine Therapie in Betracht.

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Hallo.
Danke für deine ausführliche Antwort...
Ja das hast du schon sehr gut geschrieben. Möglicherweise braucht er jetzt wirklich noch nicht mehr.
Ich merke ja auch von Bekannten mit babys, dass er viel ausgeglichener ist und auch weniger an mich klammert. Eine interessante Ironie,... Da ich ja ständig bei ihm bin.

Mit dem Absatz hast du mir also schon mal etwas die Sorgen genommen.

Jaa das mit dem Zug. Ich weiss es nicht. Ich glaube er könnte es wegstecken aber ich weiss es natürlich nicht.

Wir schlafen im Familienbett und zwar fast immer zur selben Zeit lege ich ihn schlafen und komme dann nach wenn ich ins Bett gehe.

Ich bemühe mich bereits um einen Therapie Platz. Und versuche wirklich so viele Leute wie möglich kennen zu lernen, aber gerade die anderen Mamas sind halt selbst so mit baby beschäftigt finde ich...

Nein ein einmaliger Urlaub hilft mir nicht. Aber auf Dauer denke ich, wenn es mir nun nie gelingt hier Freunde zu finden und so weiter. Mein mann nur arbeiten ist...


Hmm

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Wenn ihr im Familienbett schlaft bin ich absolut sicher, dass sich das nach wenigen Tagen eingependelt hat, denn da verändert sich für dein Kind ja nichts. Du bist immer noch neben ihm. :-)

Du hast keine Familie vor Ort, oder? Ich habe 3-4 Muttis, mit denen ich 1-2x wöchentlich Spazieren gegangen war. Die habe ich entweder direkt an der Straße gefunden oder in Facebook-Gruppen. Gibt es das, wo du wohnst auch? Dann hast du da zumindest etwas Abwechslung. Ansonsten wäre mein Ansatz auch mit dem Kind einkaufen zu gehen, um überhaupt raus zu kommen (rate mal, was ich tue bzw. getan habe - wir sind Stammgast bei Rossmann und gucken uns da nur durch die Gänge.. #schwitz). Mit 5 Monaten habe ich auch sehr viel Pokemon Go gespielt (Kind in die Trage und wenn es geschlafen hat Pokemon fangen und raiden).

Du bist, mit Mann im Krankenhaus, auch echt in einer bescheidenen Situation. Das würde wohl jeden früher oder später nerven (war selbst froh, dass ich nach Feierabend das Kind einfach abgeben konnte). Du könntest ansonsten noch einmal deine Hebamme oder den Kinderarzt fragen? Klingt seltsam, aber die können einen bei Belastungssituationen anscheinend auch weiter helfen. Zumindest hier gibt es ansonsten aktuell auch wieder Pekip- und Delfi-Kurse. Und dein Kind wird in wenigen Wochen mobil werden und es wird noch einmal etwas unterhaltsamer, weil ihr besser interagieren könnt.

Je länger ich schreibe, desto mehr habe ich das Gefühl, dass du die Reise einfach wagen solltest. Du klingst jetzt nicht so, als würden dich 5 katastrophale Stunden aus der Bahn werfen (mich schon). Und wenn du es nicht probierst, wirst du es nicht erfahren, ob es geklappt hätte. :-)

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Hey,
Ich sehe da kein Problem, sofern du gut planst und alles dabei hast, was du unterwegs brauchen könntest. Und die umsteigezeiten sollten auch lange genug sein, damit du nicht in Stress gerätst.
Ich bin mit 9 monate altem baby allein geflogen, das ging besser als ich gedacht hab.
Viel Spaß!

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Oh und den Flug fand das baby gut?
Sehr spannend
Danke für die Info.

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Abgesehen von der Landung, wo sie Druck auf die Ohren bekam, fand sie den Flug gut, soweit ich das beurteilen kann. Sie ist aber auch ein sehr neugieriges baby, das gerne guckt.

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Guten Morgen!

Ja, manchmal muss Jammern sein.

Erstens: dein Kind ist noch so klein, das juckt es wirklich nicht, wie viele Leute es sieht. Im Bioladen, an der Kasse usw. bekommen sie, je älter sie werden, dann etwas mit und das ist echt schön. Mein Kind ist etwas älter als ein Jahr, und sie schaut beim Einkaufen und in der Bahn etc. immer umher.

Zweitens: Du bist genug. Dein Kind braucht gerade nicht ein ganzes Dorf, dafür ist es noch zu jung. Ich als Solo-Mama hab mich auch damit befasst letztes Jahr. Ganz so wenig Kontakt zu anderen Menschen ist vielleicht nicht gut, dachte ich. Pustekuchen, Kind ist jetzt aufgeschlossener als ich es mir hätte vorstellen können. Dein Kind hat kein Defizit, wenn du alleine bist mit ihm.

Drittens: Alleine mit Baby Zug fahren ist echt kein Drama! Habe ich mehrfach gemacht, man muss sich beim Packen beschränken, damit man nicht zu voll gepackt alles manövrieren muss. Es hat sich immer jemand gefunden, der beim Aus- und Einsteigen in den Zug hilft, im Zweifel fragt man DB-Mitarbeiter. Aber alles machbar! Auch die Autofahrt ist wahrscheinlich in deinem Kopf komplizierter als du denkst. Im Zweifel macht ihr eben jede Stunde eine Pause. Wenn ihr entspannt an die Sache rangeht, ist das schon die halbe Miete. Vielleicht dauert es dann länger, aber ich persönlich bin lieber länger unterwegs als gestresst.

Wie er auf „unterwegs sein“ reagiert, kann niemand wissen. Einmal war meine Tochter die ganze Zeit etwas angespannt. Da hatte ich das Gefühl, sie ist unterwegs, seit wir die Wohnung verlassen haben. Beim nächsten mal war’s wieder ganz anders.

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Jetzt hab ich leider zu Schnell abgeschickt.

Ich wollte nämlich noch hinzufügen, dass die Isolation für mich schlimmer war, als fürs Kind. Vielleicht hilft dir eine Isolations-Bubble, mit ein oder zwei anderen Mamas aus deinem Ort. Spazieren gehen war nie ein Problem und während die Kinder im Kinderwagen die Welt anschauen oder sogar schlafen, kann man sich unterhalten. Gibt es Krabbelgruppen bei euch? Falls ja, würde ich mich jetzt schon darum bemühen, in eine evtl. vorhandene WhatsApp Gruppe zu kommen und dann einfach fragen, ob jemand spazieren gehen möchte. Bei uns hat das wunderbar geklappt.

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Hey

Freut mich sehr von einer solo Mama zu lesen, denn genau das bin ich eigentlich seit Anbeginn und seit drei Monaten komplett.
Da tut es gut das zu lesen.

Das ist eben genau mein Konflikt, er bräuchte das wahrscheinlich nicht, aber ich vielleicht schon...
Ich denke dass er beides gerne mag, mit Menschen und alleine. So wie es ja eigentlich normal ist...

Ich werde es mir noch ein wenig überlegen...
Aber es stimmt wahrscheinlich dass er noch niemanden sonst braucht.

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Ich finde Zugfahren mit Baby sehr entspannt im Vergleich zum Autofahren.
Mein Kleiner ist 3,5 Monate und seit seiner Geburt sind wir bereits vier Mal zu meiner Familie in Österreich gefahren und natürlich auch zurück. 6,5h Fahrt sind das, die wir im Familienabteil, beim spazieren am Gang und in den recht gut ausgestatteten Wickelräumen verbringen. Wir müssen sogar mindestens zwei mal umsteigen. Die letzte Reise habe ich alleine mit ihm bewältigt und es war stressiger als mit Mann, weil ich unser Baby natürlich sogar aufs Klo mitschleppen musste und den Koffer zu tragen hatte. Sonst war es trotzdem gut und viele Passagiere sind herzerwärmend hilfsbereit. Geht aber meiner Erfahrung nach nur mit Tragehilfe, wenn man noch Gepäck dabei hat. Wichtig ist auch, dass du für dein Baby auf einen eigenen Platz bestehst. Auch wenn er nicht mehr dort liegen kann, weil er zu groß ist, braucht man einfach Bewegungsfreiheit.

Alles Liebe für dich!

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Danke!! Ja das habe ich mir gedacht, dass es entspannter sein könnte als Autofahren. Denn bis auf die schlafenszeit. Will sich der kleine ja bewegen.

An den Toilettengang habe ich natürlich nicht gedacht.
Also ich trage ihn sowohl vorne mit Tragetuch oder auf dem rücken in der trage. Würde dann quasi mit kiwa und zwei tragen und noch einem Rucksack reisen...

Vielleicht besser als mit dem Auto.

Danke für deine Infos

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"Ich find es einfach unnatürlich dass mein baby nur mit mir allein daheim ist, bis auf spazieren gehen usw."

Aber auch diese Babys werden groß 😉 ich hatte ein "Lockdownbaby" (und gehöre eigentlich mittlerweile ins Kleinkindforum) und konnte daher bis auf spazieren gehen nichts mit meinem Kind machen, weil man keine Leute treffen durfte und es sonst einfach nichts zu machen gab. Es scheint mir nicht, als hätte mein Kind einen Schaden davongetragen. Und unnatürlich ist es auch nicht - Babys brauchen in den ersten Monaten sowieso nur ihre engsten Bezugspersonen (in der Regel die Eltern) und können mit anderen Leuten noch nicht so besonders viel anfangen.

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Hey,

also 4 Stunden Autofahrt gehen schon. Ich würde es nur nicht alleine machen. Klar, wenn dein Baby Auto fahren mag, dann schläft es vermutlich die meiste Zeit bzw. ist einfach recht ruhig, aber wenn man selbst fährt hat man einfach keine Hand frei oder kann nicht schnell irgendwo halten.

Wir sind schon mehrfach seit dem 5. Monat mit unserer Tochter längere Strecken gefahren, weil unsere Familien auch 450 Km weit weg wohnen, aber alleine wäre es jeweils nicht so gut gewesen.

Fahr doch einfach mit einem Fahrgast wie deiner Tante, für einen längeren Zeitraum zur Familie.

Mit der Bahn ist es natürlich stressig. Mit Kinderwagen rein/raus und tausend Umsteige ist es blöd. Ist zumindest die längste Strecke mit dem IC/E machbar, so dass dich deine Familie vllt. zum „Grossen“ Bahnhof fahren kannst und danach nicht mehr so viel getingel ist? Oder du verreist nur mit Tragetuch und Tasche und besorgst dir einen gebrauchten Kinderwagen vor Ort, wenn du denn einen brauchst.

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Huhu, woher kommst du denn? Könnten uns ansonsten mal gerne zum spazieren gehen mit den Kids treffen.

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Hey
Komme aus Rheinland-Pfalz🙈

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Hmm... Ich aus Hessen 🙈

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Hallo!

Ach du Arme, neu im Ort mit Baby und Mann im Krankenhaus ist auch nicht die einfachste Situation. Ich bin recht oft umgezogen und hab immer eine Weile gebraucht, mich neu einzufinden. Super, dass du auf dich achtest und dir einen Therapieplatz suchst!

Ich wohne im Moment leider in einem Land ohne Züge ;-) aber als ich in Deutschland zu Besuch war, hat mein Baby Zugfahren geliebt! Zu dem Zeitpunkt war er 6 Monate alt. Du bist ja wahrscheinlich flexibel, wann du fährst, und kannst dir eine leere Zeit aussuchen? Dann hat ein Schaffner* vielleicht ja auch Zeit, dir zu helfen mit deinem Koffer oder so. Vielleicht kann dich auch deine Familie ein kleines Stück begleiten oder zum zweiten Zug mit dem Auto fahren, damit die Rückfahrt alleine kürzer ist? Ich habe außerdem Mal gehört, dass die Bahnhofsmission (falls du in einer großen Stadt umsteigst) sehr hilfreich ist, und einem beim Umsteigen hilft, wenn man dort vorher anruft. Ausprobiert habe ich es noch nie, vielleicht ja jemand anderes hier im Forum?

Also, ich würde es glaube ich probieren, und mir eine kleine Verschnaufpause bei meiner Familie gönnen, die freuen sich ja bestimmt auch riesig, euch wieder Mal zu sehen. In jedem Fall viel Glück dir und alles Gute!

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Hallo,

Vielen Dank für deine liebe Antwort.
Welches Land ist denn ohne Züge?

Ja ich habe inzwischen genug Mut und denke sogar die Zugfahrt wäre gar kein Problem. Denn er ist sehr gerne in der trage, was fürs umsteigen gut passt und im Zug kann ich ihn entspannt auf einen Sitz legen und aufpassen.

Ja die Bahnhofsmission hilft tatsächlich. Wenn man vorher anruft.
Ich glaube aber sogar dass ich da gar keine Hilfe brauche. Ich werde auf jeden Fall keine stoßzeiten auswählen und mich nochmal gut informieren.

Aber das ist das tolle wenn man stillt. Eigentlich kann nix passieren :)

Liebe Grüße

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Dann ganz viel Spaß dir und gutes Gelingen! Daumen sind gedrückt!!

Ich lebe in den USA - hier in Austin gibt es nur eine S-Bahn und die Strecke macht leider für mich keinen Sinn 😂

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Hallo,

Ich finde eine Zugreise mit Baby sehr entspannt.
Ich bin erst vor ein paar Tagen mit Baby 5 Wochen und Sohn 5 Jahre alleine zu Oma und Opa gefahren. Waren 5 ½ Stunden unterwegs mit 2 Mal umsteigen, das ging super. Hatte den Kinderwagen, Koffer und Trage dabei.
Ich kann dir nur raten reserviere, wenn es geht das Kleinkindabteil.

Das mit den schlafen klappt hier super. Sie schläft im Reisebett, was bei der Oma steht.

Liebe Grüße Zaubernm