Impfen erst später - Aussage der Kinderärztin

Hallo,

ich habe mich noch nicht allzu ausführlich mit dem Thema Impfen beschäftigt.
Gestern war ich mit Emma zur U4. Da meinte die Kinderärztin, dass wir das impfen eher auf den Herbst verschieben sollen. Emma wäre dann aber schon 8 Monate alt. ( wenn man die 7 Wochen zu früh abzieht 6 Monate alt)

Was meint ihr dazu so spät zu impfen?

Gruß
Beate

PS: Werd da morgen nochmal anrufen und nach den Grünen für diese späte Impfung fragen.

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Hi,

die Gründe, die deine Ärztin dafür hat, kann ich dir natürlich auch nicht nennen.

Dustin ist jetzt 9 Monate alt, und hat bereits die 8. Impfung hinter sich. Gott sei dank hat man ihm nie angemerkt, dass er geimpft wurde. Er war einfach wie immer und hat selbst dabei keinen Mucks gesagt.

LG
Sunny + Dustin (*30.08.2006)

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wechsel die Aerztin - das ist entgegen der aerztlichen Regeln was sie da empfiehlt. Die Frau informiert Dich nicht richtig. Gerade Fruehchen sollten rechtzeitig geimpft werden, weil sie praktisch keinen Nestschutz mitbekommen und Fruehchen bilden fein ihre eigenen Antikoerper wenn man ihnen die Chance dazu gibt (durch Impfung). Ich bin echt entsetzt.

LG

Catherina

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Kann ich nur zustimmen - auf jeden Fall einen weitere KiA konsultieren! Das wäre jetzt genau der Zeitpunkt, mit dem Impfen anzufangen. Meine Süße bekam zur U4 schon die erste Wiederholung. Im Herbst gibt's dann die Schnupfen und dann zieht's sich's noch weiter hin. Da würde ich mich nicht drauf einlassen.

LG poliglota

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Hallo,

1. Ruf die Ärztin an und frag nach den Gründen
2. Konsultiere dann nochmal einen anderen Arzt.
3. Treffe dann deine Entscheidung.

Das Thema Impfen sieht jeder unterschiedlich. Ich würde erst im Herbst impfen lassen, da es in den Sommermonaten zu warm ist und Kinder das impfen dann meist nicht gut vertragen (haben mir 2 Ärzte damals gesagt, die eine arbeitet homöpathisch der andere "normal"). Außerdem je älter die Kinder sind desto besser vertragen sie die Impfungen.

Bei Frühchen ist es jedoch so eine Sache. Hab da nämlich auch gehört, das bei ihnen die Impfungen früh sein sollten.


Gruß Christiane

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Frag am besten nochmal die Ärztin - die hat vielleicht im Hinblick auf Dein Kind noch ganz spezielle Gründe.
Ansonsten werden wir, nach allem, was ich gelese habe, auch erst später impfen - diese sehr frühen Impfungen sind mir zu riskant. ...aber zu diesem Thema gehen die Meinungen sehr weit auseinander.
Dann kommt es noch drauf an, ob Du stillst, inwieweit Dein Kind möglichen Krankheitserregern ausgesetzt ist usw.. Aber ich denke, das musst Du auf Eure individuelle Situation hin mit der Ärztin abklären.
Katrin

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Hallo Beate!

Also zunächst mal würde ich sagen muss jeder Mutter (oder Elternpaar) das selber entscheiden ob und wann ein Kind geimpft wird! Zu Deiner Ärztin kann ich nur sagen, dass sie nicht nach den Richtlinien der deutschen Impfkommision berät und deshalb solltest Du Dir auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen, entweder von einem anderen Ki-Arzt oder Deiner Hebamme.

Infos:
http://www.slaek.de/60infos/36impfen/e8.html

http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/impftippvom12februar2004.htm

Meine Tochter hat Heute die Nachimpfung (erste 6 fach Impfung war am 03.Mai zusammen mit der U4) bekommen und es geht ihr gut. Ich persönlich halte das Impfen für sehr wichtig und notwendig und man sollte es früh bzw. rechtzeitig machen.

LG
Meike

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Hallo ;-)

Ich finde es richtig! Denn der Kleine Körper muss sich dann gleich mit mehreren Impfstoffen auseinandersetzen. Und das kann schon sehr heftig sein. Mirco, mein Kleiner, verträgt das impfen sehr schlecht!
Ich habe Lara mit 7,5 und Mirco mit 6,5 Monaten zum ersten Mal impfen lassen. Und was ist!?! Mirco hat richtige schwierigkeiten. ER schreit nur! Er hat wohl tierische Schmerzen. Seit gestern hat er Fieber und einen Ausschlag am ganzen Bein, der sich weiter ausgebreitet hat und wohl unheimlich juckt!
Mein Heilpraktiker meint, es sei gut, dass er reagiert, das heisst auch, dass sein Körper sich mit der Impfung auseinander setzt! aber ich finde es doch sehr heftig! Wenn ich könnte, würde ich es ihm abnehmen! Er tut mir sooo sehr leid! die Nächte sind natürlich horror! 1,5 STunden am Stück schlafen war heute nacht Luxus!

LG ESther mit Lara 2 Jahre, 9 Monate + Mirco 6 Monate

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Vielen Dank ihr Lieben.

Hab nächste Woche nen Termin und werd dann diese Sache mal klären.

Gruß
Beate

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Liebe Beate,
ich finde es sehr verantwortungsvoll von deiner Ärztin den Impfzeitpunkt verschieben zu wollen. Gerade bei Frühchen ist besondere Vorsicht geboten.
Meine Kinder wurden erst mit 7 Monaten geimpft, weil sie 7 Wochen zu früh geboren waren und leider hat eine meiner Töchter nach der Sechsfach-Impfung Krampfanfälle erlitten.
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/31.htm#06

Nach meinen Erkenntnissen, die ich nun im Laufe der Jahre gesammelt habe, rate ich von der Sechsfach-Impfung ab (siehe auch Linkliste) und rate zur individuellen Entscheidung. Angefangen beim Zeitpunkt der Impfung über die Anzahl der Impfstoffkomponenten.
Vielleicht hilft dir folgende Seite bei deinen Überlegungen:

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1


Hier eine informative und kritische Seiten, die sich mit pro und contra beschäftigt:

http://www.securvita.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/auszuege_SECURVITAL/0606-27-29.pdf


Hier eine Auflistung von Erfahrungsberichten von Eltern, deren Kinder heftige Reaktionen nach Impfungen zeigten:
http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfschaeden-6-fach-impfung-2.html
http://www.impfschaden.info/impfreaktionen.htm



http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,2278614,00.html
http://focus.msn.de/F/2004/43/Deutschland/impfen/impfen.htm

Hier ein paar informative und kritische Seiten, die sich mit pro und contra beschäftigen:


http://www.impfschaden.info/
http://www.impf-info.de/
http://www.impfschutzverband.de/
http://www.impfstoffsicherheit.de/Die%20Praxis.html
http://www.impfkritik.de/6fach/index.php
http://www.taz.de/pt/2005/09/23/a0196.nf/textdruck
http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/20.htm
http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm
http://www.impfkritik.de/ifsg-meldungen/
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/impfkomplikationen/todesfaelle-liste-2001-2005.pdf


http://www.impf-portal.de/

http://www.doktor-quak.de/pdf/tq_impfungen.pdf

http://www.pei.de/cln_049/nn_159868/SharedDocs/Downloads/bgbl/2004/12-2004-ifsg-2001-2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/12-2004-ifsg-2001-2003.pdf
http://www.pei.de/cln_049/nn_159868/SharedDocs/Downloads/bgbl/2007/impfkompl-2004-2005,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/impfkompl-2004-2005.pdf
(Besonders interessant sind die Seiten 31 -34)


Alles Gute und liebe Grüße
Miri

PS:

Anbei noch ein Auszug
aus dem Vortrag vom Impfsymposium Gauting 14. Mai 2004 von
Dr.med. Martin Hirte, Kinderarzt
zu den Nebenwirkungen von Impfungen
Apnoe (Atemstillstand)
Bei zu früh geborenen Säuglingen kann es sich als folgenschwer erweisen, den Impfkalender nach dem tatsächlichen Geburtstermin und nicht nach dem berechneten Termin auszurichten.
Je jünger und leichter Kinder bei einer Impfung sind, umso wahrscheinlicher erleiden sie in den folgenden Tagen Zustände von Apnoe und bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz (Pourcyrous 1998, Sanchez 1997, Botham 1997, Slack 1999, Sen 2001).
Slack beschreibt vier Frühgeborene, die nach der „zeitgerechten“ Diphtherie-Tetanus-
Keuchhusten- und Hib-Impfung schwere Apnoen erlitten und reanimiert werden mussten, eines von ihnen musste anschließend 36 Stunden kontrolliert beatmet werden. In den elf Tagen vor der Impfung waren drei dieser Kinder völlig unauffällig gewesen, eines war nur durch gelegentliche leichte Abfälle der Blutsauerstoffkonzentation aufgefallen. Die Autoren schreiben:
„Aus unserer Erfahrung wird deutlich, dass manche Frühgeborene durch Impfungen der Gefahr lebensbedrohlicher Apnoen ausgesetzt werden... Das Risiko schwerer Apnoen dürfte bei Kindern, die vor der 30. Schwangerschaftswoche geboren wurden, bei 8 % liegen. Nach unserer Meinung sind weitere größere Studien notwendig, um das Risiko exakt zu bestimmen“.
Botham registrierte in seiner Studie Apnoen bei 12 Prozent der geimpften Frühgeborenen, bei weiteren 11 Prozent verschlechterten sich vorbestehende Apnoen; bei jedem dritten der betroffenen Kinder war vorübergehend eine Sauerstoffbehandlung notwendig. „Bei der Impfentscheidung
für Frühgeborene müssen die Vorteile einer frühen Immunisierung gegen die Risiken von Apnoe und Bradykardie abgewogen werden“. Die Autoren empfehlen, geimpfte
Frühgeborene mindestens 48 Stunden am Monitor zu überwachen.
Sen (2001) beobachtete bei 33% der Frühgeborenen, die in den ersten 70 Lebenstagen geimpft wurden, schwere Nebenwirkungen („major events“) mit Apnoen und Bradykardien.
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Die schweren Bedenken, die sich aus diesen Untersuchungen ergeben, werden weder von den US-amerikanischen Behörden noch von der deutschen STIKO in irgendeiner Weise ernst genommen.

In den deutschen Impfempfehlungen heißt es nach wie vor: „Frühgeborene sollten unabhängig von ihrem Geburtsgewicht entsprechend dem empfohlenen Impfalter geimpft werden“.

Das Komitee für Infektionskrankheiten der amerikanischen kinderärztlichen Akademie meint: „Alle routinemäßig in der Kindheit empfohlenen Impfungen sind auch für Früh-
und Mangelgeborene sicher“ (Saari 2003).
Die Impfreaktionen bei Frühgeborenen müssen im Zusammenhang mit der sehr kontroversen
Diskussion über Impfungen und plötzlichen Kindstod reif geborener Kinder gesehen werden.
W. Torch (1982) und L. J. Baraff (1983) waren die ersten, die auf einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen der DTP-Impfung und dem plötzlichen Kindstod hinwiesen. Auch
bei manchen reif geborenen Säuglingen zeigen sich in den Tagen nach einer Impfung am Atemmonitor Apnoen oder veränderte Atemmuster (Scheibner 1991, Steinschneider 1991).
Mindestens zwei Apnoen ereigneten unter 1.500 Kindern, die mit dem Sechsfachimpstoff Hexavac geimpft wurden (Liese 2000). Die seit der breiten Anwendung von Sechsfachimpfstoffen gemeldeten Todesfälle in den Tagen nach der Impfung könnten teilweise auf impfbedingte
Atemstillstände zurückzuführen sein.

von http://www.augusta.de/~efi/aufkl/folien2.html