Anzeige
Fruchtbarkeit steigern

Vitamin D beeinflusst die Fruchtbarkeit

Seitenanfang

Mit dem „Sonnenvitamin" zum Babyglück

Paare mit Kinderwunsch sollten sich neben der frühzeitigen Versorgung der zukünftigen Mama mit Folsäure auch mit einem anderen Vitamin näher befassen: Vitamin D.

Das „Sonnenvitamin" verdankt seinen Spitznamen der Tatsache, dass es unter Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet wird. Außer in fettem Seefisch, ist das Vitamin in Lebensmitteln kaum enthalten, weshalb die Produktion mit Hilfe der Sonne essentiell ist.

Vitamin D ist den meisten im Zusammenhang mit dem Knochenstoffwechsel bekannt. Was aber nur wenige wissen: In Studien zeigte sich auch ein positiver Einfluss auf die Fruchtbarkeit – auf die weibliche und vor allem auf die männliche!

Vitamin D und die männliche Fruchtbarkeit

Demnach beeinflusst Vitamin D den männlichen Testosteronspiegel. Ist letzterer zu niedrig, könnte dies an einem Vitamin D-Mangel liegen. Außerdem kann sich ein geringer Vitamin D-Spiegel negativ auf die Spermienqualität auswirken.

 

Vitamin D und die weibliche Fruchtbarkeit

Auch bei Frauen scheint das Vitamin Einfluss auf die Hormone zu haben. Es wirkt sich positiv auf Östrogen und Progesteron aus. Diese Hormone regulieren den Zyklus und fördern damit die Reifung der Eizellen sowie den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die Studienergebnisse zeigten, dass, im Gegensatz zum Mann, bei Frauen ein niedriger Vitamin D-Status zu erhöhten Testosteronwerten führten. Dies wirkte sich negativ auf die weibliche Fruchtbarkeit aus.

Deshalb: Runter vom Sofa und raus in die Sonne! Besonders in der dunklen Jahreszeit bietet es sich an, ein Vitamin D-Präparat einzunehmen.

 

]