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SOS-Soforthilfe

Weil zarte Babyhaut besonderen Schutz braucht

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Wenn die Harmonie durch eine Windeldermatitis gestört wird, ist Multilind® Heilsalbe schon seit Generationen die erste Wahl.

 

Stada Native Exchange 1

Manchmal sucht man vergeblich nach Ursachen – aber irgendwann trifft es alle: Ein wunder Babypo ist nie schön, aber selten ein Problem. Oft ist der Grund nicht schwerwiegend und trotzdem kommt es jetzt auf schnelle Hilfe an. Was genau führt zu einem wunden Po? Die zarte Babyhaut weicht im Windelbereich rasch auf und es entstehen kleine Entzündungen. Unternimmt man nichts, werden die Stellen rot und nässen. Und schon hat das Baby eine klassische Windeldermatitis. Von allein heilt das meist nicht so schnell ab und es kann immer wieder zum Aufflammen des Entzündungsherdes kommen. Die gute Nachricht: Die richtigen Maßnahmen bringen eine schnelle Linderung!

 

Stada Native Exchange 2

Entzündungsrisiko minimieren

Multilind® Heilsalbe enthält Zinkoxid, das entzündungshemmend wirkt und in Kombination mit dem zweiten Wirkstoff Nystatin jeden Windelpilz in den Griff bekommt. Windeldermatitis geht in der Regel auf eine Infektion mit dem sogenannten Windelpilz – Candida albicans – zurück. Das ist eine Hefepilz-Infektion, die manche Kinderärzte kurz Kandidose nennen. Sie kann bei Babys, aber auch bei Erwachsenen auftreten. Am Babypo, in den feuchten Hautfalten an der Leiste oder sogar unter den Achseln.

 

Stada Native Exchange 3 - Korrektur 1

Luft und die richtige Pflege helfen

Um einem wunden Windelbereich vorzubeugen, hilft häufiges Wickeln – mindestens alle zwei Stunden. Ist die Entzündung bereits ausgebrochen, dann nach jeder Ausscheidung umgehend die Windeln wechseln. Den Po mit Kamillensud oder lauwarmem Wasser abtupfen, nicht reiben. Die Haut an der Luft ganz trocknen lassen – gegebenenfalls mit einem lauwarm eingestellten Föhn nachhelfen. Danach Multilind® Heilsalbe dünn auftragen. So können die Wirkstoffe gut einziehen und ihre heilende Wirkung entfalten. Die neue Windel locker anlegen, nicht zu fest verschließen. Auch auf die Gefahr, dass was danebengeht: Luft ist in diesem Fall einfach unverzichtbar!