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Annettes kleine Küche

Babyernährung: Welcher Brei für mein Baby?

Aller Anfang ist Möhre. Und dann? Wann fange ich überhaupt an mit Beikost und welcher Brei kommt als nächstes? Ernährungswissenschaftlerin Annette Leitz erklärt, wie es geht und was die Vor- und Nachteile von Gläschen und Selbstgekochtem sind.

Autor: urbia
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Wann soll mein Baby den ersten Brei bekommen? 

  • Wenn dein Baby z.B. durch Schmatzen Interesse am Essen zeigt.
  • Wenn dein Baby schon ein kleines bisschen sitzen kann, ist das sehr hilfreich..
  • Wenn dein Baby es schafft, einen Löffel abzulecken, denn das bedeutet, dass es den Saugreflex schon abgelegt hat.

Beikost füttern: Das solltest du wissen 

  • Der ideale Beikoststart ist im Alter von vier bis sechs Monaten. 
  • Beginne mit dem Mittagessen: Ein Kartoffel-Gemüse-Fleisch-Brei ist der erste Brei.
  • Danach folgt das Abendessen mit einem Milch-Getreide-Brei. 
  • Nachmittags geht es weiter: Als dritter Brei wird der Getreide-Obst-Brei gefüttert. 
  • Lasse dir und deinem Baby drei bis vier Wochen Zeit, bis es sich an die neue Mahlzeit gewöhnt hat. 

Beikost: Babygläschen geben oder Brei selber kochen? 

Vorteile des selbstgekochten Breis

  • Selbst gekochter Brei ist preisgünstiger als Babygläschen.
  • Mit selbst gekochtem Brei gewöhnt sich das Baby an den Familiengeschmack.
  • Bei selbst gekochtem Brei kann man selbst entscheiden, welche Zutaten man verwendet.

Vorteile von Gläschen

  • Babygläschen sind sehr gut schadstoffkontrolliert.
  • Babygläschen sind länger haltbar als selbst gekochter Brei und müssen nicht  gekühlt werden.
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