ADS, eventuell Vernarbtes Trommelfell oder Mittelohrschaden

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von tsae 07.08.07 - 12:39 Uhr

Hallo,

mein Sohn, 8 Jahre, war heute bei einem Pädaudiologen um den Verdacht abzuklären ob er eine Auditive Wahrnehmungsstörung haben könnte,geschickt wurden wir von der Psychologin die meinen Sohn auf ADS,LRS testet.

Erst mal zu diesem Ergebniss, ja er hat diese Störung und die gemachten Hörtests zeigen auch eine viel zu kurze Konzentrationsfähigkeit, also er hat laut Ohrenarzt auch ADS.

Jetzt sagte mir dieser Arzt aber auch, er könne im rechten Ohr einen Ohrschaden nicht ausschließen.Mein Sohn hat mit 5 Jahren Paukenröhrchen bekommen und nun könnte es sein, das sich das Trommelfell vernarbt hat oder er ein Mittelohr schaden eh schon hatte.
Dazu muß ich sagen er hat schon immer schlecht gesprochen und auch in der Schule, sehr große schwierigkeiten, er hat auch sehr ausgeprägt LRS.Seine Hörtests waren auch immer nicht einwandfrei aber man sagte immer er macht ja auch nicht richtig mit.

Aber meine Frage, wer kennt sich mit einem von den Ohrschäden aus, also vernarbtes Trommelfell oder Mittelohrdefekt,gibt es möglichkeiten diese zu beheben oder ab wann bekommt man ein Hörgerät oder bekommt man da überhaupt eins?

Ach ja in ca. 4 Monaten muß er nochmal zur Kontrolle.

#danke für die Antworten

Gruß Kati

Beitrag von amorvincitomnia 08.08.07 - 11:09 Uhr

Da Dir keiner geantwortet hat (b.kissi???), versuche ich es Mal: Die schlechte Sprache kommt sicher von der AWS, wenn er das tatsächlich hat, auch die LRS, denn AWS-Kinder haben aufgrund der schlechten Lautdiskrimination ein 50%iges Risiko, LRS zu bekommen. Auch die Konzentrationsstörungen sind typisch für Kinder mit Hörproblemen. Ein HNO kann kein ADS feststellen, das ist natürlich Quatsch. Was mich wundert, ist auch, dass die Psychologin auf AWS und ADS testet, normalerweise machen den AWS-Test die Pädaudiologen und den LRS-Test das Gesundheitsamt. Mein Rat wäre, dort anzurufen und um Hilfe zu bitten, ggfs. ein Krankenhaus mit entsprechender Abteilung aufzusuchen.. Die Ergebnisse, die Ihr bisher habt, finde ich absolut fragwürdig, da die betreffenden Ärzte nicht kompetent sind für diese Art von Diagnosen. Dass ein HNO behauptet, ein Kind arbeite nicht richtig mit, wenn die Ergebnisse beim Hörtest schlecht ausfallen, ist eine Unverschämtheit! Es ist deren Job, korrekte Ergebnisse abzuliefern. Dass Röhrchen Narben hinterlassen können, ist klar, mein Sohn hat auch eine leichte Narbe, meistens allerdings kommen die Narben von gerissenen Trommelfellen. Wie schlimm der Zustand ist, würde ich auf jeden Fall einen kompetenten Pädaudiologen nachprüfen lassen. Hat er oft MOE gehabt, kann die AWS Folge der schlechten Hörfähigkeit sein, die Kinder sind deutlich schlechter dran als die mit Hörgerät. Ich habe den Eindruck, Ihr seid in den völlig falschen Händen. Habt Ihr einen Betreuer seitens der Hörgeschädigtenschule in Eurem Bundesland? Das hilft auch, wenn die Hörsituation im Klassenraum verbessert wird. Ich fürchte, Du musst Dir schnellstens kompetente Leute suchen, sonst geht es in der Schule mit den Problemen weiter! Viele Grüße, Barbara

Beitrag von tsae 08.08.07 - 11:49 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort.

Also mein Sohn ist von der Psychologin auf ADS getestet worden und dabei ist aufgefallen das er eventuell eine AWS hat und diese wurde gestern von einem Pädaudiologen untersucht.
Er hat diese Störung.
Bei den Tests ist aufgefallen,das sich mein Sohn leicht ablenken lässt und sie ( der Pädaudiologe ) denkt das das vom ADS kommt.
Er soll in 4 Monaten zur Kontrolle kommen wegen dem auffälligen Hörtest auf der rechten Seite und dann schauen wir erst weiter.
Er wird wenn es in der Regelschule nicht bald besser wird,er hat eine sehr schlechte Leistung,wahrscheinlich auf eine Schule mit Lernförderung gehen.

#danke

Gruß Kati

Beitrag von amorvincitomnia 08.08.07 - 12:09 Uhr

Kinder mit AWS/Hörproblemen haben eine 60%ige Chance, dass sie langsamer und fehlerhafter zu arbeiten als normale Kinder. Es gibt darüber eine ziemlich neue Studie, die mich sehr beeindruckt hat. Vorher habe ich immer gedacht, unsere Probleme liegen nur isoliert vor... Das liegt jedenfalls daran, dass die Kinder visuell geprägt sind und die Handlungsplanung eher wirr ist, da sie sich immer wieder optisch versichern müssen, an welchem Punkt im Handlungsablauf sie sich befinden. Das bedeutet, dass diese Kinder (bei normaler Intelligenz) oft auf Schulen für Lernbehinderte oder geistige Behinderte landen. Wir haben folglich von Beginn an darauf hingearbeitet, dass er im nächsten Jahr bei Schulbeginn einen I-Platz bekommt. Da er in Schleswig bereits im Internat zur Frühförderung war, haben wir feststellen können, dass er für ein Kind mit Hörproblemen eher wenig Schwierigkeiten hat. Für eine normale Klasse ohne I-Platz reicht das aber nicht. Da er ansonsten absolut fit ist (bringt sich mit gerade fünf Jahren das Rechnen bei, kann in drei Sprachen zählen, schreibt die ersten Worte) finden wir es grausam, uns vorzustellen, dass er als lernbehindert eingestuft wird. Für uns ist das keine Option. Da ich selber hochbegabt bin, kenne ich das Problem, unterfordert zu sein. Das wünsche ich meinem Kind nicht. Anders herum muss er sich halt entsprechend anstrengen, damit er mithalten kann. Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute, Barbara

Beitrag von tsae 08.08.07 - 13:12 Uhr

Hallo,

eine L-Schule wäre für mich auch die allerletzte Wahl,das Problem ist nur das es auf unserer Schule wohl I-Klassen gibt ,aber nicht in seiner Jahrgangsstufe.Er müßte dann zurückgestufft werden,was ja auch noch eine Möglichkeit wäre.Er hat laut Test eine normale intelligenz und ist auch sonst nicht hinter der normalen Entwicklung,es ist nur das Schulische was sehr schlecht ist und was mir halt früher,im Vergleich mit meinen anderen Kindern,aufgefallen ist,das er sehr Spät und dann auch sehr lange schlecht gesprochen hat.

Eine Ergo ist abgelehnt worden,worauf ich den Arzt gewechselt habe,aber die neue Psychologin sagte mir schon etwas von einer Logopädin,das er sie eventuell brauchen würde.

Ich danke euch allen für eure Antworten und muß wieder mal feststellen,das es noch ein langer Weg wird ,bis wir da mal Klarheit haben.


Gruß Kati

Beitrag von b.kissi 08.08.07 - 14:26 Uhr

Hallo Kati

die Schule kann auch einen Antrag auf sonderpädagogische Förderung stellen.

Mein Sohn ist hochgradig Schwerhörig und geht auf eine Regelschule, keine I-Klasse.
Zwei Stunden in der Woche kommt eine Lehrerin von der Schwerhörigenschule. Die Sonderlehrein soll die Klassenlehrerin unterstützen wie Malte am Besten lernen kann.

Bei einem anderen Kind mit Sprachproblemen ist auch eine Logopädin in die Schule gekommen.

Meine Erfahrung ist: du mußt immer Druck machen und mehr verlangen als du willst, damit du etwas erreichst.

Man kann zum Beispiel auch einen Integrationshelfer beantragen. Der ist dann die ganze Zeit mit in der Schule und kümmert sich um dein Kind.

Gruß Barbara

Beitrag von tsae 08.08.07 - 14:41 Uhr

Hallo Barbara,

also wenn ich das alles so lese,denke ich mir mal ich werde den Termin am 14.8. ,also nächsten Dienstag,bei der Psychologin noch abwarten,da haben wir Besprechung der Testergebnisse und dann werde ich weiter Suchen nach weiteren möglichkeiten.
Vielleicht hat ja auch schon die Ärztin eine umfangreiche Lösung parat,ich hoffe es mal,oder zumindestens schon ein paar Adressen an die ich mich wenden kann.

mit der Schule stehe ich auch in einem engen Kontakt und werde gleich nach den ferien auch wieder ein Gespräch haben und dann mal den Lehrer fragen was es den an dieser Schule für Lösungen gibt.

Leider werden auch in meinen Augen,Kinder die problematisch sind zu schnell in eine L-Schule abgeschoben,aber das liegt leider auch an unseren,in meinen Augen,ungeschulten Lehrern.
Naja wie auch immer,danke für die Tipps.

gruß kati

Beitrag von b.kissi 08.08.07 - 15:56 Uhr

Hallo Kati,

warte jetzt erst mal den Termin ab und entscheide dann weiter.
Melde dich dann doch bitte noch einmal wenn du eine Lösung hast würde mich interessieren.
Vielleicht sind da ja auch für uns noch ein paar Tips bei.

Gruß Barbara

Beitrag von amorvincitomnia 08.08.07 - 20:22 Uhr

Ist es denn wirklich ein Problem, wenn er zurückgestuft wird? Er könnte dann ganz von vorn anfangen, ggfs. mit Sonderförderung und unter anderen Vorzeichen. Wir streben auch keine I-Klasse an, auch keine Sprachheilklasse o.ä., sondern einen I-Platz innerhalb einer Regelklasse. Da bereits zwei hörbehinderte Kinder vor ihm dort waren, die wir sehr gut kennen, sind wir sicher, dass es klappt. Bei den anderen beiden war das Sozialverhalten ein Problem, das ist bei uns nicht so. Dafür ist bei Jonathan die Sprache nicht gut. Man wird das Klassenzimmer für 5000 Euro (!) umbauen und schallisolieren, darüber hinaus wird er vorn sitzen, der Berater aus der Hörbehindertenschule kommt ein Mal wöchentlich. Darüber hinaus haben wir in Schleswig-Holstein seit diesem Jahr die flexible Eingangsphase, was ich ganz prima finde (jedenfalls bei engagiertem Personal!). Er kann also maximal drei Jahre für die ersten beiden Klassen der Grundschule brauchen. Immerhin haben wir noch ein Jahr, bei uns ist es also noch nicht akut. Dass Ergo abgelehnt wurde und Dein Sohn immer noch keine Logopädie hat, finde ich erstaunlich! Normalerweise werden die Eltern hektisch kurz nach der Schuluntersuchung, dann sind die Praxen voll. Dass er den Bedarf noch nicht abarbeiten durfte, bevor er zur Schule kam - naja. Ich weiß schon, dass unser Kind das Rundum-Sorglos-Paket geschnürt bekommen hat. Hat mich zwei schlappe Jahre meines Lebens gekostet. Auf die Gefahr hin, Dich vor den Kopf zu stossen: Du musst Dich genauer informieren, in jede Besprechung mit ausreichenden Infos reingehen, die Hilfe auch einfordern. Ich persönlich fände es tragisch, wenn dein Kind falsch eingestuft wird, weil zu wenige und die falschen Gutachten vorliegen. Bis man eine zufrieden stellende Lösung findet für sein Kind, ist es oft ein weiter Weg. Das lässt sich leider nicht ändern. All the best, Barbara

Beitrag von tsae 09.08.07 - 09:08 Uhr

Hallo,

erst mal danke für deine Antwort.
Also wir rennen jetzt seit fast einem Jahr zu einem Arzt zum anderen und bis jetzt sind wir noch keinen Meter weiter.
Wir haben in einem SPZ eine Diagnose bekommen diese lautet:
ADS,LRS und eine Auditive Wahrnehmungsstörung,aber nein wir müssen diesem Kind laut SPZ nicht helfen,das kostet nähmlich Geld.
Also ich wieder zum Kia und zum Lehrer und alle beide ,nein so geht das nicht eine andere Psychologin, (diese ist sehr gut!),aber diese Teremine bekommt man ja nur einmal im Schaltjahr.
Wir sind von dieser Psychologin noch zu weiteren Arzten geschickt worden u.a. Neurologen (EEG) und Pädaudiologen (AWS).EEG war i.O. und die AWS hat er also definitiv.
Am 14.8 habe ich das Abschlussgespräch bei der Psychologin und erst dann wird geschaut wie es weitergeht.Ich habe auch gleich wenn bei uns die Schule wieder anfängt ein Gespräch.
Das mein Sohn durch alle U-Untersuchungen gerutscht ist ,verstehe ich auch nicht,obwohl seine Sprache immer auffällig war,aber er hat noch Zeit er ist ja erst... .
Man wird als besorgte Mutter immer beruhigt und wieder Weg geschickt.
Mein Fehler war ich bin nicht hartnäckig genug gewesen,gejammert habe ich immer,aber was dagegen unternommen,habe ich erst dann ,als mein Sohn in der Schule gar nichts mehr verstanden hat.
Ich habe nichts gegen eine Zurückstufung,ich sagte dies wäre auch eine möglichkeit.Wir (ich,der Lehrer und die Psychologin) möchten aber erst mal alle Untersuchungsergebnisse abwarten und dann entscheiden.Er ist praktisch unter vorbehalt in die 3. Klasse versetzt wurden.

Soviel erst mal von mir.

Gruß Kati

Beitrag von amorvincitomnia 09.08.07 - 19:22 Uhr

Ich habe unseren Sohn drei Jahre lang von HNO zu HNO geschleift, in drei (!) Bundesländern - angeblich war sein Gehör okay. Ist es aber nicht, er hat eindeutig eine kombinierte Schwerhörigkeit. Stellte die Pädaudiologie der Uniklinik Lübeck pünktlich zu seinem dritten Geburtstag fest. Das macht einen wütend, wenn man so lange für dumm verkauft wird! Ich kann also verstehen, was Du sagst. Allerdings haben wir ab dann sehr schnell und sachkundig Hilfe bekommen, durch Frühförderung am Zentrum für Sprach- und Entwicklungsförderung in Geesthacht (www.zfse.de), durch unsere Logopädin (KiA hat SOFORT Logo aufgeschrieben, als klar war, dass es einen Sprachrückstand gibt), dann Ergo, seit einem guten Jahr gibt es Hilfe durch Schleswig (www.hoergeschaedigtenschule-schleswig.de), wir haben auch einen guten I-Kindergarten. Seit ein paar Monaten läuft alles sehr gut. Das war aber auch ein hartes Stück Arbeit. Ich habe zwei Jahre in meinen Sohn versenkt, ich glaube, das kann man zweifelsohne sagen. Aber es hat sich gelohnt. Freunde habe ich mir dabei nicht viele gemacht, aber die Feinde, die ich inzwischen aufgrund der Behinderung unseres Sohnes habe, habe ich mir hart erarbeitet ;-) Bei Jonathan sind Schäden zurück geblieben, die eindeutig in Richtung AWS deuten, so wie bei Euch. Er wird vermutlich in der Schule ähnliche Probleme haben. Und deshalb halt meine Erklärung, warum ich so früh an das Thema herangegangen bin, weil ich vom ZfSE weiß, dass es unseren Kindern allen so geht. Die reinen Hörgeschädigten klären ihre Klientel besser auf, bei uns ist da noch viel Handlungsspielraum und Beratungsnotstand. Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute. Ich halte es für wichtig, bei AWS immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Probleme nicht mit der "Reparatur" des Mittelohrs enden, sondern dass die Kinder schwerhörig sind und vorrangig so zu behandeln sind. Jedenfalls würde es mich freuen zu hören, wie Eure Besprechung nächste Woche ausgeht. Alles Gute, Barbara

Beitrag von tsae 10.08.07 - 08:54 Uhr

Hallo Barbara,

ich werde dich natürlich unterrichten was nächste Woche bei der Psychologin raus gekommen ist,wenn du das möchtest,will ja nicht nervig werden#augen.

Die Pädaudiologin sagte mir er soll auf jeden Fall im vorderen Drittel der Klasse sitzten,also er soll schon als schlecht hörender behandelt werden.
Also zum Logopäden werden wir auf jeden Fall gehen,denke ich#kratz,zumindestens hat auch die Pädaudiologin gesagt sie schreibt es als Empfehlung in ihren Bericht.Dann hoffen wir mal das alles ins rollen kommt nächste Woche.
Ich hatte weiter oben geschrieben ,das es bei uns auf der Schule I-Klassen gibt,stimmt aber nicht,es sind auch I-Plätze in einer ganz normalen Regelklasse.

Ich werde dich dann über VK anschreiben,bis nächste Woche ist die Diskussion bestimmt schon weitergerutscht.

Gruß und schönen Tag noch.

Kati

Beitrag von b.kissi 08.08.07 - 12:38 Uhr

Hallo Kati,

geh mal auf die Seite

www.schwerhoerigenforum.de

dort sind alles Eltern mit schwerhörigen Kindern, Akustiker und auch Ärzte.

Da ist bestimmt jemand der dir Adressen von Ärzten und Kliniken in eurer Nähe nennen können.

Wenn er einen Mittelohrschaden hat und dadurch schlechter hört, braucht er ein Hörgerät. Mit Hörgerät nimmt auch oft die Konzentration zu.

Für die Sprachprobleme würde ich zum Logopäden gehen, die haben meistens auch noch gut Tips und trainieren die Konzentrationsfähigkeit.

Gruß Barbara

Beitrag von jade63 10.08.07 - 23:31 Uhr

Versuchs doch mal dort:

http://www.vatterschule.de
dort unter "Beratung und Förderung" nachsehen.
Da werden auch direkte Anprechpartner genannt.
Am Besten einfach mal bei Herrn Drach anrufen und das Problem schildern.
Die Beratung an der Johannes-Vatter-Schule ist erstklassig, wir haben uns damals jedenfalls sofort verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Mein Sohn ist nun schon seit mehr als 5 Jahren dort.

Vielleicht wäre auch diese Adresse noch etwas:
http://www.sommerhoffpark.de/default.htm

Die sind direkt in Frankfurt, allerding kenne ich die Schule nicht so genau.
Eine Beratungsstelle gibt es dort aber auch.