Blöde Sprechstundenhilfe

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Beitrag von zauberlilly 02.09.08 - 10:12 Uhr

Hallo!
Gerade komme ich vom Zahnarzt.
Da laufen nur unfreundliche Sprechstundenhilfen (heißen die so?) rum. Eine blöder als die andere. Der Arzt ist super.#pro

Ich hab der Assistentin gesagt (bevor der ZA reinkam), dass ich ganz doll Angst habe und total schmerzempfindlich bin. Da sagt die doch glatt zu mir: "Sie meinen auch, sie wären was Besonderes, hier haben alle Angst, die hier hin kommen."

Na ja, irgendwie mache ich mir da jetzt nen Kopp drüber.
Nee, das meine ich eigentlich nicht, hatte doch nur so Angst....

Beim Kinderarzt sind die Mädels an der Anmeldung auch total blöd und das, obwohl sie mit Kindern zu tun haben.

Bei 2 anderen Ärtzen, die ich kenne, sind die total mega freundlich.
Ist Euch das bei der Arzt-Wahl auch wichtig oder total latte, Hauptsache der Doc ist okay?

Und wo wir gerade dabei sind: Ist Euch die Optik der Praxisräume auch wichtig? Das es da halbwegs nett aussieht?
Also bei meinem ZA sieht alles ganz blöd aus. Kahl, ungemütlich, alt....
Aber der Doc macht seine Sache super....

Danke fürs #bla#bla#bla lesen

LG Lilly (mit betäubtem Mund aber mega tapfer)

Beitrag von use69 02.09.08 - 10:22 Uhr

Hallo,
also der Empfang gehört für mich schon irgendwie dazu.
Der Arzt sucht doch die Angestellten aus und für mich ist es schon wichtig, ob ich bei der Terminvergabe oder beim Vorgespräch erst genommen werde.
Gruß Ursula

Beitrag von sunny102 02.09.08 - 10:27 Uhr

Das liegt wohl daran, dass der Beruf der Arzthelferin a) sehr unterbezahlt ist und b)nur ein Hauptschulabschluss oder max. Realchulsabschluss benütigt wird.

Bei dem was eine ausgelernet Arzthelferin verdient, wäre ich vll. auch nicht immer so freundlich (ich weiß Job ist Job #bla) #augen und es gibt nunmal auch Arztpraxen, die ihre Angestellten übertariflich entlohnen und da ist die Motivation doch eine etwas andere.

Zum Aussehen der Praxis, nun es muss mir auf jedenfall Gefallen und ansprechen, denn für mich hat eine Arztpraxis mit schon abgenutzen Inventar auch gleich den Beigeschmack von unhygenisch...

Ich möchte mich gut aufgehoben fühlen und dem Arzt hinsichtlich der Behandlung vertrauen und ernst genommen werden mit meinen Ängsten und Bedenken.
Leider sind viele Ärzte mittlerweile dermaßen abgestumpft, dass sie vieles schlicht nicht mehr mitbekommen und es ihnen auch nicht immer leicht fällt zu unterscheiden, ob da grad jemand übertreibt oder es die wirklichen Sorgen sind.

Lg von einer, die bei einer Neuanmeldung immer persönlich erscheint ;-)

Beitrag von stern76 02.09.08 - 10:37 Uhr

Guten Morgen,

mittlerweile wollen sie den Realschulabschluß. Am besten sogar mit Abi...meine letzten Kollegin hatte sogar den Abi in der Tasche.

Leben stimmt, kann mann nicht mehr davon. Eine Karriere machen, ist auch nicht drin.

Alt und abgenutzt, ja denkt mann aber muß ja nicht heißen. Weiß das aus eigene Erfahrung.

Würde ich noch mal lernen, würde ich wohl nicht mehr Arzthelferin lernen. Jetzt heißt das ja med. Fachangestellte.

LG Anne

Beitrag von sunny102 02.09.08 - 10:43 Uhr

also ich kenne viele Arztpraxen und ich habe zwar die Arzthelferinnen nicht nach ihrem Abschluss gefragt, aber mehr als Realschule hatten wirklich die wenigsten.
Und mal ehrlich #kratz ich geh doch nicht 13 Jahre zur Schule und mache Abi um medizinische Fachangestellte zu werden und nicht viel mehr als knapp über 1000 Euro netto zu verdienen als 1. Arzthelferin #schein


Und ja natürlich muss die Praxis keine exklsuive Vorzeigeeinrichtung haben, aber neueren Alters und gepflegt auf jedenfall.
Meine Erfahrung ist meißt aber auch, dass Praxen mit zeitloser, gepflegter Praxis und netten Mitarbeitern meist sehr voll sind und man nur schwer einen Termin bekommt #schwitz

Beitrag von stern76 02.09.08 - 10:51 Uhr

Tja, das frage ich mich auch. Warum machen die Abi und wurden Arzthelferin. Glaube mir, ich verstehe das auch nicht. Aber so ist das und wer Abi in der tasche hat, ist gefragter bei Ärzten. Ich war echt in vielen Praxen all die Jahre und da war nur eine mit Hauptschulabschluß. Ich denke es übertragt sich, wie die Helferinnen drauf sind. Ob der Chef ein A...ist oder ein Engel. Und wenn der Chef super ist, dann hat mann weniger Chancen da unter zu kommen. Keiner geht da freiwellig weg. Und mann muß nur öfters in den Anzeigen schauen. sucht ein Arzt mehr als 3 mal im Jahr, hat er ein schlechten Ruf....muß nicht immer, Einzelfälle bleiben.

Beitrag von aleuna22 02.09.08 - 13:32 Uhr

Ich habe auch "nur" einen Realschulabschluß,
bin exam. Gesundheits-und Krankenpflegerin,
habe nach meiner Ausbildung auch nich soooviel verdient, weil ich nur ne 3/4tel Stelle bekam, aber ich war und bin IMMER
freundlich, und verständnisvoll zu meinen Patienten,
und das obwohl ich weder Abi, noch Studium habe!#augen

Und ja, sie werden dafür bezahlt, es ist Ihr Job freundlich zu sein, auch wenn sie wenig verdienen, denn schließlich
haben die sich alle den Beruf ausgesucht,entweder sie haben sich vorher informiert,und wissen dann das man in dem Beruf nicht reich wird, oder sie haben eh nich mehr verdient,wenn sie ihren Beruf nur halbherzig machen!!

MFG

Beitrag von zauberlilly 02.09.08 - 13:46 Uhr

Nicht aufregen!

Ja, so geht es mir auch. Ich arbeite im Einzelhandel und oberstes Gesetz ist, zu JEDEM freundlich zu sein. Egal wie blöd mir einer kommt oder wie unsympathisch er auch sein mag.
Wenn mein Chef mitbekommen würde, dass ich auch nur einen Hauch unfreundlich bin, ich könnte meine Sachen packen.

Ja und wenn beim ZA 50 nervende, jammernde, ängstliche Patienten reinkommen, ist es doch trotzdem deren Job freundlich zu sein und beruhigend zu wirken, oder nicht?
Da spielt das Gehalt doch keine Rolle!!

Neeneeneee.

Besonders freundliche Grüße an alle
Lilly#herzlich

Beitrag von aleuna22 02.09.08 - 14:01 Uhr

So ist es bei uns eben auch,
wie du schon sagst, sie sollten trotzdem freundlich sein!

Aber um mal auf deine Frage zu antworten,
komischerweise sind bei meinen Ärzten (bei 9 von 10) die
Sprechstundenhilfe unfreundlich, eigentlich
wär das ein Grund nich hinzugehen,aber wie bei dir is der Arzt an sich sehr gut!
Dann nimmt das kleinere Übel halt in Kauf, wobei es immernoch sehr schade is!

Dir nochn schöner Tag#blume

Beitrag von sonnenstrahl1 02.09.08 - 16:27 Uhr

...und b)nur ein Hauptschulabschluss oder max. Realchulsabschluss benütigt wird.


Wo ist der Kotzurbini?

Was ist denn das für ein Stuss?

Erkläre mir mal bitte was freundlichkeit mit Abi zu tun hat?#kratz

Beitrag von maylin84 02.09.08 - 18:54 Uhr

Genau das dachte ich mir auch grad...alter..da geht mir der Hut hoch wenn ich sowas lese..naja...

Beitrag von stern76 02.09.08 - 10:31 Uhr

Guten Morgen,

die med. Zahnfachangestellten hatten wohl ein schlechten Tag oder ihr Chef ist ein Monster. Denn das kann auch auf die Laune der Angestellten rüber schwaben. Viele denken, oh was für ein Arzt. Der ist ja immer freundlich und hinten rum bekommen die Pantienten nicht mit. Das er ein großes A... ist als Chef. Ich hatte zu oft solche Chefs. Klar nicht jede Helferin ob Arzthelferin oder Zahnarzthelferinnen müssen so sein. Aber die Optik macht auch viel aus. Denn ich hatte so eine Praxis wo ich gelernt habe, sie war nicht gerade schön. War noch von Asbach Uralt und da merkt mann, mann hat dort weniger Lusten zu arbeiten. Beim meim letzten Job kam ich in eine Arztpraxis. Die Helferin super lieb, der Chef ging lieber zum lachen in den Keller und die Praxis eine Wucht. Ich denke die Optik sollte trotzdem keine große Rolle spielen, die sagt nicht aus. Was der Arzt kann oder ob die Helferinnen freundlich sind.

Aber selbst wenn ich in eine Praxis gehe, sage ich mir...ja hier würde ich arbeiten wollen. Alle sind freundlich und lieb. Seit meiner Ausbildung bekam ich mit. Die Patienten legen viel Wert auf das äußere der Praxis. Das sie im neuen Standard ist. Und keiner ahnt so richtig, wieviel Schulden so ein Arzt oder Zahnarzt aufnehmen muß. Oder das es seine Existenz auf Spiel steht. Viele Menschen glauben noch wie früher. Ein Arzt verdient massig Geld...leider ist das Vergangenheit. Jobs sind Mangelware!

Ich bin das erste Mal nicht mehr in einer Praxis oder Labor und muß sagen. ES ist ungewohnt, was nicht gelerntes zu arbeiten. Aber es geht und das erste Mal wird mann gelobt. Ich kenne sowas nicht...tja nicht jeder ein ein Engel als Chef.

LG Anne

Beitrag von heffi19 02.09.08 - 13:48 Uhr

Nun mal die entgegengesetzte Seite:

Es heißt nicht Sprechstundenhilfe (da könnte ich schon ausflippen), sondern Arzthelferin oder med. Fachangestellte.

Der Job ist unterbezahlt, das ist wohl klar. Eine ausgelernte Arzthelferin verdient an die 1300€ brutto, bleiben 900€ netto. Und dafür schiebt man ständig Überstunden.

Im Übrigen möchte ich euch alle mal sehen wenn ihr tagtäglich mit Patienten umgeben seid, die keinen Anstand haben, rotzfrech sind, meinen es gibt nur sie auf der Welt etc.

Ich versuche immer freundlich zu sein, auch bei Angstpatienten, aber manchmal, gerade wenn man als "Sprechstundenhilfe" 100 Sachen auf einmal zu erledigen hat, möchte man am liebsten nur noch schreien.
Ich denke, das kennt aber jeder, egal ob MFA oder nicht...

Beitrag von stern76 02.09.08 - 15:14 Uhr

#pro

Beitrag von maylin84 02.09.08 - 18:56 Uhr

#pro..danke danke danke...ich bin nicht allein auf der Welt

Beitrag von gaia1976 02.09.08 - 23:16 Uhr

Hallo!

" Sprechstundenhilfe (da könnte ich schon ausflippen)"

Weißt Du, ich bin Erzieherin und schon x Mal als "Kinderfrau" oder "Kindergärtnerin" abgetan worden. Ich finde auch, dass einen das abwertet, aber mittlerweile ärgert es mich nicht mehr so arg, denn ich glaube, es hat einfach was mit dem deutschen Sprachgebrauch zu tun, manchmal vielleicht auch mit dem Intellekt der Patienten.
Allerdings bin ich auch Angstpatient und zudem sehr sensibel, und ich hatte auch oft den Eindruck, dass die MFA beim Zahnarzt schnell genervt waren oder es einfach nicht nachvollziehen konnten...( beim Gyn auch immer sehr unfreundlich - motzig...tztztz)
Bei meinem Zahnarzt ist das allerdings nicht so, alle sind sehr nett und verständnisvoll, sodass ich mittlerweile fast keine Angst mehr habe!
Aber noch was: jeder sucht sich seinen Job selbst aus, und da erfragt man doch auch vorher, was man mal verdienen wird, oder? Und im übrigen zahlen die Patienten ja auch nur indirekt die Lohnkosten der Arzthelferinnen. Letztendlich ist Freundlichkeit, egal in welchem Beruf, eine Dienstleistung, die vielleicht auch ein Stück weit den Arbeitsplatz sichert...

In diesem Sinne
Gaia

Beitrag von diebings 03.09.08 - 07:49 Uhr

#pro

Beitrag von zauberlilly 03.09.08 - 09:48 Uhr

SORRY, für die falsche Berufsbezeichnung möchte ich mich bei Dir entschuldigen.
Ich saß am PC und mir ist partout keine andere Bezeichnung eingefallen.

War überhaupt nicht böse oder abwertend gemeint.

Das kenne ich auch aus meinem Beruf und kann das nicht leiden. Bin Schauwerbegestalterin (Gestalterin für visuelles Marketing) und werde oft Schaufensterdekoratöse genannt, die ja "nur" Schaufenster dekoriert (ja, an einem Tag im Monat).

Ich möchte noch sagen, dass die Azrthelferinnen bei meinem ZA teilweise gelangweilt rumstehen. Ganz ehrlich. Und auch dann sind sie nicht freundlich.

Aber über jeden freundlichen Menschen im meinem Umfeld freue ich mich. Auch hier.:-)

LG Lilly

Beitrag von ti1 02.09.08 - 15:19 Uhr

Hallo Lilly,

ich bin auch eine Arzthelferin bzw. jetzt genannte Medizinische Fachangestellte.

Also das Kommentar von der Zahnarzthelferin finde ich auch nicht sonderlich berauschend, man sollte schon ein gewisses Maß an feingefühl haben als Helferin, besonders beim Zahnarzt.

Klar gibt es manchmal Tage wo einem alles über dem Kopf wächst, der Chef will alle 2 Minuten was von einem, die Patienten quacken weil es mal wieder länger dauert.... Aber meiner Meinung nach sollte man immer versuchen nett und freundlich zu bleiben.

Es gibt aber leider immer wieder auch Patienten, die einen schon von vorne herein anbluffen, das man da den nicht mehr ruhig bleiben kann. ( Was du ja nicht getan hast, aber vielleicht hatte die Helferin gerade so einen Patienten an der Strippe, oder am Empfang stehen ??)

Wir sind ein Team von 6 Mädels und wir verstehen uns super, unser Chef ist absolut nett und wir können auch alle miteinander reden, wenn es mal Ärger unter einander gibt.

Klar hat die Optik in der Praxis auch ein wenig was zu sagen, man fühlt sich halt wohler, wenn die Praxis "neu" eingerichtet ist. Aber wie eine meiner Vorschreiberin schon geschrieben hat, die Ärzte stürzen sich dabei in unmengen von Kosten, wenn sie die Räume erneuern lassen bzw. die Gerätschaften.

Wir haben Anfang des Jahres unser Warztezimmer renovieren lassen, und es hat den Dok mal eben an die 30.000 Euro gekostet.... für ein Zimmer!!!

Was ich eigentlich sagen wollte, bei uns ist echt jeden Tag die Höhle los, aber wir laufen alle immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht rum, und unsere Patienten loben uns auch immer wieder, was wir den für ein tolles Team sind, obwohl wir alle noch so jung sind. Trotzdem wir teilweise eine enormer Wartezeit haben.....

LG Tina

Beitrag von chokonane 02.09.08 - 16:52 Uhr

Hey Lilly!

Was war das denn für ne Blöde??? Sorry!

Mich wunderts auch immer wieder, kenn nur wenige Praxen, wo die Helferinnen einem schon am Empfang das Gefühl geben, hier ist alles gut.

Ich bemühe mich stets, das zu tun! Und ich würde jederzeit wieder MFA (was früher mal Sprechstundenhilfe war) lernen. Mein absoluter Traumberuf, auch wenn das Gehalt nicht wirklich stimmt.
Aber was sollen die Hairstylisten bloss sagen, die kriegen noch weniger...

Hab auch nur nen Realschulabschluss *blöder Kommentar*, bin aber trotzdem nicht doof. Arbeite seit Januar wieder beim Gyn. und interessiere mich für meinen Beruf und das Fachgebiet. Wenn Patienten mich was fragen, hab ich in der Regel keine Fragezeichen im Gesicht, sondern kann ihnen meist schon helfen.

Und ich bin immer freundlich, freue mich aber auch sehr, wenn mal was freundliches zurückkommt.

LG
Choki

Beitrag von zauberlilly 03.09.08 - 09:56 Uhr

Hallo Choki,

danke.

Ja, der Kommentar spukt mir noch immer im Kopf rum... weil ich natürlich auch an meinem Verhalten zweifel.

Dabei hatte ich erst das zweite kurze Gespräch mit der.
Die kann sich gar kein Urteil erlauben.
Na, ich habe ja noch ein paar Besuche vor mir.

Und die kann mir nicht erzählen, dass alle Patienten gleich viel Angst haben.
Der eine eben noch ein bißchen mehr, oder?

Okay, bin ich eben extra freundlich zu denen... vielleicht fällt denen dann mal was auf.

LG Lilly

Beitrag von sandi1907 02.09.08 - 19:28 Uhr

Huhu
Ich hab auch Angst beim ZA und hab das gleich vorneweg gesagt. Die Arzthelferin war super freundlich und ist im Behandlungsraum geblieben, bis der Doc kam, hat mit mir gesprochen etc.
Ich finde schon, dass das "drumherum" auch stimmen muss. Man muss sich ja wohl fühlen.
Du musst dich nicht so behandeln lassen!
Wenn das nochmals vorkommt, beschwer dich, das geht so nicht. Ob unterbezahlt oder nicht, jeder hat die freie Berufswahl, und wenn sie nicht mit Patienten kann, soll sie es lassen.

LG Sandi

Beitrag von zauberlilly 03.09.08 - 09:58 Uhr

Ich möchte mich ganz besonders freundlich ;-) für alle Antworten bedanken.
Ihr habt mir die Wut genommen und mich in meinem Denken bestätigt.

Also ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag mit ausschließlich freundlichen Menschen um Euch herum.:-)#blume

LG Lilly