Vor- oder Nachteil Krankschreibung/Beschäftigungsverbot?

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von 556699 03.12.09 - 10:27 Uhr

Hallo!

Welche Vor- oder Nachteile haben eine Krankschreibung und ein befristets Beschäftigungsverbot?

LG

Beitrag von windelrocker 03.12.09 - 10:29 Uhr

vorteile:

-zeit der SS genießen
-viel für dich tun
-wenn schon kinder zaus sind überhaupt toll weil du dann bei ihnen sein kannst
-einfach toll *g*

(vorausgesetzt du hast keine beschwerden usw dann is doof)



nachteile:

-super langweilig mit der zeit
-zaus "eingesperrt" wenn du liegen musst




lg, carina

Beitrag von 556699 03.12.09 - 10:30 Uhr

DANKE! Ich meinte den Unterschied Krankschreibung vs. Beschäftigungsverbot. Was ist besser? Hatte mich blöd ausgedrückt. Sorry!

Beitrag von windelrocker 03.12.09 - 10:33 Uhr

#rofl ... sorry

aber da ne andere userin dir richtig geantwortet hab, nehm ich stark an dass ich mal wieder alles falsch verstanden hab und nicht du dich blöd ausgedrückt hast! *g*

Beitrag von marzena1978 03.12.09 - 10:31 Uhr

Bei Krankenschein bekommst du nach 6 Wochen nur noch 60 Prozent Lohn und bei Beschäftigungsverbot bekommst du bis zum Mutterschutz dein volles Gehalt.:-D

Beitrag von waffelchen 03.12.09 - 10:31 Uhr

Ruhe und Frieden vor der Arbeit als postiver Nebeneffekt und Laaaaaaaaaaangeweile als negativer würd ich jetzt mal spontan sagen xD

Beitrag von 556699 03.12.09 - 10:35 Uhr

Wenn ich ein Beschäftigungsverbot bekomme, dann bin ich meinen Job endgültig los oder? Bei Krankschreibung darf der AG keinen Ersatz einstellen oder?

Beitrag von cooky1984 03.12.09 - 10:38 Uhr

was ist das für ne frage. im normal fall bekommst du nur einen BV wenn dein kind oder deine gesundheit in gefahr ist. einen richtigen "vorteil" gibts also nicht oder empfindest du es als vorteil wenn es dir oder deinem kind schlecht geht??

deine frage kommt so rüber als würdest du übrelegen die nicht ein BV geben zu lassen ohne grund. korrigier mich wenn ich damit falsch liege. ich verstehe nur nicht, wenn ich denn nicht so falsch liege, wieso manche hier so scharf auf ein BV sind und sich gründe ausdenken damit sie auch ja eins bekommen... ist doch hirnrissig!!!

Beitrag von inoola 03.12.09 - 10:44 Uhr

also bei einer krankschreibung bekommst du ab 6 wochen krank von der krankenkasse krankengeld, das ist weniger als sonst, (67% glaub ich)
wenn du ein BV hast, bekommst du 100% dein gehalt weiter, und dein AG bekommt das von der kk wieder, und kann einen ersatz einstellen.
wenn du ein teil BV hast (wegen stress z.b. und du musst nicht 8 std, areiten, bekommst du glaube ich trotzdem dein gehalt zu 100% wie vorher. und er bekommt glaube ich einen teil wieder von der kk und kann sich ne halbtagskraft einstellen.

ich hoffe ich hab jetzt richtig geantwortet. deine frage ist hier so durcheinander geschüttelt worden :)

lg Inoo

Beitrag von 556699 03.12.09 - 10:46 Uhr

DANKE für Deine Antwort! Und wie ist das, wenn man Teilzeit 15 Stunden wöchentlich arbeitet?

Beitrag von inoola 03.12.09 - 10:58 Uhr

also bei einem BV bekommst du soweit ich weiß IMMER das was du vor dem BV auch bekommen hast. wenn du statt 15 nur noch 3 arbeitetst, bekommst du das geld für die 15 weiter und dein chef bekommt das was er "zu viel" an dich zahlt von der kk wieder.
denke ich mir mal.
was sicher ist, wenn du ein BV hast, egal was für eins, und wie du vorher gearbeitet hast, bekommst du 100% gehalt weiter, weil du keine finanziellen nachteile haben darfst.

allerdings alles ohne bonus. (nachtarbeitsaufschlag, oder überstundengeld, umsatzbeteiligung) also quasi dein nacktes gehalt, aber das komplett.

lg Inoo :)

Beitrag von akak 03.12.09 - 10:58 Uhr

Hallo,
also diesen Vorwurf könnte man vermuten. Aber ganz ehrlich: Ich bin schon vor Wochen gefragt worden, ob man mich bei Arbeit aus den Verkehr ziehen kann. Meine Ärztin (zwei - Gyn und Kardiologin) legten es mir nahe. Aber das geht bei mir nicht so ganz einfach. Zumindest nicht bis Ende diesen Jahres und im Januar. Ab Februar ist dann ein Mitarbeiter verfügbar, der meine Aufgaben übernehmen könnte. Und ich spiele daher nun mit dem Gedanken wenigstens ab Februar nicht mehr zu arbeiten. Da interessiert es mich aber auch sehr, ob ich eher auf Krankschreibung gehe oder ein Beschäftigungsverbot erbitte. Es ist ja offensichtlich eine finanzielle Frage. Also ich finde die FRage nach Vor- und Nachteilen von beiden Sachen berechtigt. Anke

Beitrag von sohnemann_max 03.12.09 - 10:56 Uhr

Hi,

sorry schon mal, wenn ich jetzt wohl etwas ruppig rüberkommen werde.

Entweder bist Du krank, dann lass Dich krankschreiben. Bist Du länger als 6 Wochen wegen der gleichen Geschichte krank, musst Du damit leben, dass Du noch ca. 60% vom Nettogehalt bekommst - auch bei Teilzeit so wie Du. Wenn Du ernstlich krank bist - also nicht nur die "ich habe jetzt keine Lust Krankheit hast" ist Dir das Geld auch vollkommen egal.

Beim BV kriegst Du das volle Gehalt. Sollte man jemanden aber auch nur dann gewähren, wenn es eine ernste Gefahr für Dich oder für Dein Kind gibt.

Für mich gibts da keine Vor- und Nachteile. Frau ist SCHWANGER und im Normalfall nicht krank. Gelegentliche Beschwerden gehören nun einmal einfach dazu, damit sollte man schon als zukünftige Mama umgehen können - solange es nix Bedrohliches ist.

Lieber Zähne zusammenbeissen und Willen zeigen - krankschreiben lassen kann sich Jede.

Ich persönlich habe nicht im Traum daran gedacht zu Hause zu bleiben. Bin froh, dass ich gesund bin.

LG
Caro mit Max 5 Jahre und Lara 6 Monate

Beitrag von susannea 03.12.09 - 17:07 Uhr

Finanziell hast du wenn du nciht Beamtin bist mit der AU Nachteile, du bekommst weniger Geld während der Au nach 6 Wochen und das ganze wird bei dem Elterngeld nicht als Einkommen angesehen (du kansnt es aber evtl. ersetzen lassen!)..