singulair mini und fiebersaft?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von gianna 12.12.09 - 16:12 Uhr

Hallo zusammen, klar, Wochenende, Mann nicht da - Kind krank..

meine Kleine hat:
seit Do abend etwas fieber (38,2 - 38,4. Freitag tagsüber gar nix. Freitag abend wieder Fieber - 38,4 - 38,8. In der nacht hat sie dann arg rum gemacht. Fieber auch so um die 38,3, BAuchweh hatte sie gemeint, dann wieder nicht. nach 2 std hab ich ihr dann um 2 heut nacht den Fiebersaft gegeben. DAnn konnte sie wieder einschlafen. Sie hat zudem einen argen Schnupfen, aber wg nasenbluten bin ich vorsichtig mit nasentropfen.

So, jetzt schläft sie gerade mit 39 Fieber.

Vor 3 Wochen war ich beim ARzt, sie hatte immer wieder husten - wie alle im Kindi. Lunge, Bronchien waren frei, er hatte mir singulair mini verschrieben, da sie im sommer aufgrund pollen allergisches asthma hatte. allerdings wurde der husten immer weniger, daher hatten wir es ihr dann doch nicht gegeben.

So, jetzt sitz ich da und weiß nicht was ich machen soll. Husten tut sie eigentl. kaum.

Geh ich jetzt zum notdienst - oder fiebersaft und abwarten? Soll ich ihr die Singulair jetzt auch geben???

Vielleicht könnt ihr mir zusprechen?

Beitrag von woodgo 12.12.09 - 17:03 Uhr

Hallo,

also Singulair wird zur Langzeittherapie verschrieben, das heißt, es war nicht wirklich sinvoll, es von selber wieder abzusetzen. Und mal wieder geben und mal wieder nicht geben ist auch nicht sinnvoll, vielleicht lässt Du Dich diesbezüglich von dem Arzt noch mal aufklären!!!
Dann meine ich, daß 38,3 - 38,8 °C erhöhte Temperatur ist.
Wenn sie argen Schnupfen hat, mußt Du sehen, daß die Nase frei wird, was ist dabei, Nasentropfen zu geben? Wenn man sich an die Anleitung hält, hat man mehr Nutzen als Schaden davon. Eine Folge der verstopften Nase kann Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung sein, also würde ich doch lieber sehen, daß ich dem entgegen wirke.
Du kannst im Übrigen auch einfach Wadenwickel machen, lauwarme Wickel, keine Kalten! Nach ca. 15-20 min wird das Fieber zurück gehen, wenn sie jetzt allerdings schläft, würde ich sie lassen.

LG

Beitrag von gianna 12.12.09 - 18:34 Uhr

soweit war ich schon aufgeklärt, wir hatten die singulair gar nicht gegeben, da der husten abgeklungen war. damals im sommer hatten wir es für einen zeitraum verschrieben bekommen.

ich habe prinzipiell kein problem mit nasentropfen, wie gesagt, sie hat nasenbluten....

aber danke für Deine Antwort....

Beitrag von woodgo 12.12.09 - 18:38 Uhr

Was für Nasentropfen gibst Du denn? Wir haben immer Olynth OHNE KONSERVIERUNGSSTOFFE, die verträgt meine Tochter sehr gut. Meist sind die Konservierungsstoffe für so heftige Reaktionen verantwortlich. Aber wie gesagt, wenn die Nase arg verstopft ist solltest Du wenigstens Abends etwas rein machen, damit sie besser schlafen kann und sich nichts festsetzt.

LG

Beitrag von nana141080 12.12.09 - 21:20 Uhr

versuchs mit viel Kochsalzlösung von EMSER und Euphorbium Nasenspray!Und Engelwurzelbalsam. Zur NOT auch Olynth.

VG

Beitrag von nana141080 12.12.09 - 21:19 Uhr

Hallo,

Singulair Mini ist ein Blocker. Wenn dein Kind keine Spastische Bronchitis mindestens 3x im Jahr hatte oder einen DAUERHUSTEN wegen einem hyperreagiblen Bronchialsystem, dann braucht sie die nie!

Finde ich verantwortungslos von deinem Arzt ihr das so schnell zu verschreiben.

Mein großer mußte das 6 Monate nehmen, dann war er ausgeheilt(auch weil ich ihn homöopathisch behandeln ließ und nun immer homöopathisch behandel wenn was ansteht!!!)

Bitte vergiß Singulair!!!

Solange sie so niedrig fiebert gib ihr nix. Fieber ist etwas gutes:-) Mess nochmal bevor du schlafen gehst oder fühl sie mal und dann gibste ihr evtl. noch Fiebersaft.

Schau mal hier über Singulair:

Leukotrien-Antagonisten (Montekulast) setzen – meist zeitweise - die bronchiale Hyperreagibilität herab und wirken vorbeugend gegen Anstrengungsasthma. Mittlerweile sind sie auch für die alleinige Behandlung von allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) zugelassen. Säuglinge mit Asthma dürfen ab dem sechsten Monat mit Montelukast behandelt werden. Bei einer Kombination aus allergischem Asthma und Heuschnupfen ist der Wirkstoff – aufgrund der Studienlage – erst ab 15 Jahren zugelassen. Als Darreichungsformen stehen Kau- und Filmtabletten sowie Granulat zur Verfügung.

http://www.daab.de/ast_therapie.php

Das wird schon;-)
geb ihr Contramutan und viel Flsüssigkeit.

VG Nana