ständiges erbrechen/spucken

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von julia.em 16.12.09 - 07:48 Uhr

So langasm macht es mich nervlich echt fertig, Dieses ewige spucken/brechen, wie soll sie so denn zunehmen?
Also Emily ist fast 10 Monate korregiert fast 7. Sie hat ja eine BPD und ist sauerstoffpflichtig. Das Essen ist schon immer ein Problem daher hat sie auch eine Magensonde. Aber sie bricht mindestens 1mal am Tag alles wieder aus, wir können ihr pro Mahlzeit höchstens 110ml geben, ein Teil trinkt sie selbst den rest sondieren wir dann langsam über 1 Std. aber trotzdem bricht sie. Es ist dann wirklich fast alles. Der kinderarzt meint das wäre nicht so schlimm und untersucht nichts weiter. Aber das ist doch nicht normal.
Bei jeder Mahllzeit habe ich mittlerweile schon Angst das sie wieder bricht. Hat jemand einen Rat?

Beitrag von billy38 16.12.09 - 09:01 Uhr

Hallo,

das war bei meinen Sohn auch so.
Wir hatten auch Sauerstoff und Magensonde. Er spuckte auch ein Mal am Tag alles wieder raus.
Eine BPD hat er auch.

Mach dir keine Sorgen, wenn Emily zunimmt ist alles in Ordnung.
Ich kann deine Ängste verstehen, aber glaube mir, es wird besser wenn sie älter werden.

Das du langsam sondierst ist super.
Wie klappt es mit dem trinken aus der Flasche, kann sie das schon oder verschluckt sie sich oft?
Ich musste Nicolas oft absaugen, denn er hat sich so heftig verschluckt das er das Atmen aufhörte. #schock
Am Anfang hatte er sehr Angst vor dem Trinken. War eine schwierige Zeit, heute hat er das gelernt.

Nette Grüße

Nicolas mit Mama

Beitrag von julia.em 16.12.09 - 09:12 Uhr

Guten Morgen,
war Dein kleiner den auch mit Sauerstoff und Magensonde zu Hause? Er ist doch auch noch nicht alt? Wie klappt das denn jetzt mit dem Essen?
Danke Julia

Beitrag von billy38 16.12.09 - 09:39 Uhr

Hallo nochmal,

mein Sohn war auch mit Sauerstoff und Magensonde zu Hause. Ganze 4 Monate hat er dies gebraucht.

Nee, er wird diesen Monat 1 Jahr #verliebt
Du er #mampf´t was weg sag ich dir :-p
Er mag nur noch eine Flasche Milch morgens, ansonsten nur Brei und Gläschen#schwitz

War aber ein harter Kampf kann ich dir sagen#schwitz

Hier kann sehe wie es heut aussieht.;-)

http://www.youtube.com/watch?v=qWem769G7V8

Beitrag von julia.em 16.12.09 - 12:32 Uhr

Das ist wirklich schön geworden Euer Film, super klasse.

ICh denke, sie braucht dann doch whl noch etwas Zeit und dann wird es hoffentlich auch besser. Wir über ja jeden Tag fleißig, vom Löffel essen 5 Löffel am Tag schafft sie und trinken bzw. saugen kann sie, ja verschlucken tut sie sich auch mal, aber nicht so oft und stark.

Danke und alles Hute Euch
Julia

Beitrag von belala 16.12.09 - 10:33 Uhr

Hallo Julia,

mein Kind, geboren 24+3 SSw, erbrach sich bis über den ersten Geburtstag hinaus (etwa bis 14mon, korr. 10mon).

Sie hat auch eine BPD und war damals sehr mit schweren Bronchitiden gebeutelt, hinzu kam das ständige Husten was letztendlich zum Erbrechen führte.

Weil ich mir NIE Gedanken übers Gewicht machte, war die Gewichtszunahme auch kein Thema bei uns.
Ich achtete einfach darauf, dass si ereichlich Flüssiglkeit zu sich nahm. Sie bekam lange Zeit ausschließlich Milch.

LG belala

Beitrag von julia.em 16.12.09 - 12:36 Uhr

Danke für Deine Antwort,
dann werde ich mal hoffen dass es bei Ihr irgendwann auch besser wird. Sie wird ja erst im Mai korregiert 1 Jahr.
Ja mit dem Gewicht ist das ja so, das die Ärzte wollen das sie so viel und gut zunimmt, wegen der Lunge. Aber es ist nicht so einfach. Sie ist jetzt 67ccm groß und wiegt 6080g.
Es wird täglich etwas mehr.
Julia

Beitrag von belala 16.12.09 - 19:52 Uhr

Hallo Julia,

meine Erfahrung war, dass extrem unreife Frühgeborene am 1. unkorrigierten Geburtstag ih rGewicht verzehnfacht haben.

Meine Püppi geboren 24+3 SSW mit 815g, wog am 1. Geburtstag etwa 8100g.

LG belala