baby mit ins bett nehmen ?

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von pirelli77 15.03.10 - 15:55 Uhr

Hallo,
unser Kleiner ist jetzt 11 Tage und bis jetzt klappt alles super, er trinkt viel und ist tagsüber total zufrieden und schläft in seinem Laufställchen im Wohnzimmer, umso lauter und heller umso besser schläft er.
nachts soll er eigentlich im stubenwagen neben uns schlafen, aber sobald wir ihn da reinlegen geht das Geheule los und wir nehmen ihn jedesmal mit in unser Bett. Da schläft er dann total glücklich in unserem Arm, wir wechseln uns da ab,
was meint ihr ? Ist das o.k. ? Oder lieber sofort mit dem stubenwagen anerziehen ???
LG Elke

Beitrag von nadine1013 15.03.10 - 16:00 Uhr

Hi,

gewöhnt ihm das nicht an - ich spreche aus Erfahrung. Meine Tochter (7,5 Monate) hat bis sie etwa 6 Monate alt war im Beistellbett geschlafen, dann sollte sie in ihr Zimmer umziehen, weil sie sich immer zu mir rübergerollt hat.

Leider passt ihr das nicht sonderlich. Anfangs bin ich jede Stunde aufgestanden, um den Schnuller wieder reinzuschieben - und spätestens so gegen 3 Uhr war dann gar nichts mehr zu machen, so dass wir sie auch mit zu uns ins Bett genommen haben.

Resultat ist jetzt, dass sie gar nicht mehr in ihr Bett geht - sobald ich sie da hinlege, schreit sie sich die Seele aus dem Leib.

LG, Nadine

Beitrag von juliasmama 15.03.10 - 16:06 Uhr

Also ich habe meine tochter am anfangs immer mit in mein bett genommen da wir das gleiche problemm hatten sie hat nie in ihr bett geschlafen.jedesmal wenn sie in ihr bett schlafen sollte schie sie sooooo laut als ob wir sie mißhan´deln und im ehe bett war sie dann super friedlich und hat geschlafen.

jetzt mit 3 monaten schläft sie ganz friedlich in ihr bett und das ihre 12 std. alson ich hatte auch erst angst das sie nicht in ihr bett schläft aber es ist doch alles gut gegangen.

Beitrag von babe-nr.one 15.03.10 - 17:26 Uhr

#schock- oh nein, wie schrecklich#schock-dein kind will tatsächlich DEINE nähe.....sachen gibts#gruebel

Beitrag von tragemama 15.03.10 - 20:49 Uhr

Genau. Und gewöhn ihm bloß nicht an zu trinken oder die Windel vollzumachen, sonst hast du das Problem ewig. Und vergiss nicht, Deinen Mann aus dem schlafzimmer zu werfen, nicht dass er später lieber bei Dir als al´lein schläft!

Beitrag von babe-nr.one 15.03.10 - 22:08 Uhr

#freu

Beitrag von inajk 16.03.10 - 13:00 Uhr

Das finde ich so seltsam. Stell dir mal vor ein neugeborenes Hundebaby von seiner Mutter zu trennen und ganz allein woanders schlafen zu lassen. Jeder wuerde das grausam finden. Nur mit Menschenbabies machen wir das und finden es normal. #kratz

Uebrigens muss de spaetere Umzug nicht schwierig sein. Meine kleine Tochter hatte ich auch monatelang im Bett, erst im Babybalkon, spaeter (als sie da nicht mehr reinpasste :-)) richtig im Bett. Und mit ungefaehr 10 Monaten ist sie problemlos in ihr Bett umgezogen.

Und selbst wenn es schwierig wird. Ich lasse lieber ein groesseres Kind heulen, als ein Neugeborenes...

LG
Ina

Beitrag von ayshe 16.03.10 - 13:22 Uhr

es ist kein wunder, daß ein baby, das eben diese nähe liebt, sich dann nicht mehr "abschieben" lassen will.


meine tochter durfte solange bei uns schlafen wie sie wollte.
mit 4,5 jahren hatte sie genug un dist einfahc abgehauen ;-)
seitdem schläft sie in ihrem zimmer und ihrem bett, war ihre entscheidung und die kam aus ihrer überzeugung.

Beitrag von maikiki31 15.03.10 - 16:07 Uhr

Hey,

tja das müsst ihr entscheiden:-)

Ich habe es von Anfang an auch gemacht das unser Kleiner zu uns mit ins Bett kam. Das Stillen ging einfacher und da er eh 4 wochen zu früh dran war brauchte er viel Nähe.

Und jetzt fast 3 Jahre später?

Er schläft immernoch bei uns und wir finden es schön. Haben mitterweile ein Familienbett ca. 240cmx200xm.

Wir haben es aber auch schon lange nich mehr versucht ob er in seinem Zimmer schläft.

Haben wir auch schon phasenweise gemacht. Da schlief er dann ein paar Stunden und wollte dann nachts eh zu uns.

Wir geniessen das und Jakob auch. Das neue Baby wird auch bei uns schlafen.

LG Maike

Beitrag von taschila 15.03.10 - 16:19 Uhr

Hallo,
habe das Gleiche "Problem". Meine Kleine ist 2 Wochen alt. Wir haben auch einen Stubenwagen im Schlafzimmer. Tagsüber steht er im Wohnzimmer und sie schläft meist problemlos darin. Nachts gibt es Riesentheater, sie möchte nicht drin schlafen. Haben ein paar Tage alles versucht, Schnuller, vorher auf dem Arm oder im Bett einschlafen usw. Hat nichts gebracht. Bis sie dann neulich von 1.30 bis 6.30 h morgens fast durchgängig gebrüllt hat. Wir haben nun eine BabyBucht an unser Bett angebaut. Diese wird vorher mit Wärmflasche angewärmt und es kommt ein T-Shirt von mir mit rein, damit sei meinen Geruch wahrnimmt. Ich liege bis sie einschläft sehr dicht bei ihr, damit sie den Atem spürt. So klappt es nun! Nach dem nächtlichen Stillen schläft sie auch relativ schnell wieder ein. Wenn die Kleinen die Nähe einfach brauchen und fordern, kann man machen, was man will, man kann das nicht wegerziehen in dem Alter.
LG
Natascha

Beitrag von anyca 15.03.10 - 16:57 Uhr

Meine Kleine (11 Monate) schläft auch bei uns im Arm ein und die Große (3,5) hat das auch lange gemacht. Ist aus meiner Sicht auch die "natürliche" Schlafsituation für ein Baby / Kleinkind, in der Steinzeit hat man die Kinder sicher nicht in die Nachbarhöhle gelegt ;-)

Ob Du bereit bist, Deinem Kind diese Nähe zu geben, oder ob das ein zu großer Streßfaktor für Dich ist, mußt Du selber wissen.

Beitrag von babe-nr.one 15.03.10 - 17:24 Uhr

na klar ist das ok:-)
dein baby fühlt sich wohl-was willst du mehr?!
:-)

Beitrag von bonsche 15.03.10 - 18:49 Uhr

hallo elke,

wir hatten genau das gleiche problem. wollten unseren kleinen mann auch von anfang an an den stubenwagen gewöhnen, aber da war nichts zu machen. bis vor zwei wochen hat er immer bei uns im bett geschlafen. unser kleiner ist jetzt 7 wochen alt. ich denke, für eine kurze zeit ist das ok. aber ich hab dann vor zwei wochen auch zu meinem mann gesagt: lass es uns probieren, ob er jetzt im stubenwagen neben uns schläft. am anfang ist er noch öfters wach geworden, aber jetzt geht es mittlerweile. da muss man eben durch... ;-) die zweite nachthälfte schläft er sehr unruhig, aber das hat er vorher auch schon teilweise gemacht, als er noch bei uns geschlafen hat. ich hoffe, dass sich das noch ändert... denn man ist ganz schön kaputt tagsüber #rofl

liebe grüsse, ivi #herzlich

Beitrag von crazydolphin 15.03.10 - 18:53 Uhr

ich finde es ok...
meine kleine lag schon im krankenhaus in meinem bett, weil sie ständig geschrien hat. so war sie wenigstens ruhig. daheim konnte ich sie nicht in ihr zimmer legen, habs nicht übers herz gebracht. jetzt schläft sie eben bei uns, weil wir keine wiege etc haben, weil geplant war, dass sie in ihrem zimmer schläft. spätestens wenn ich nicht mehr stille oder sie durchschläft wird sie in ihr zimmer verbannt ;-)

ach ja, sie ist jetzt 8 wochen alt

Beitrag von juju277 15.03.10 - 19:22 Uhr

Hi,

kannst du ruhig machen. Du kannst einem so kleinen Kind noch nix "anerziehen", aber du kannst ihm Nähe und Geborgenheit geben, die es braucht.

Unser Sohn hat die ersten 3 Monate auch komplett bei uns bzw. auf uns geschlafen.
Nach und nach haben wir ihn dann an sein Bett gewöhnt. Anfangs kam er dann nach dem 1. Auwachen wieder zu uns, dann konnte man ihn auch zu ner 2. Schlafphase ins Bett legen usw.
Wir haben das ganz allmählich und in seinem Tempo gemacht und er schläft seit er 1 Jahr alt ist super gut durch und komplett in seinem Bett und seinem Zimmer (ist jetzt 2,5).

Bald kommt Nr. 2, mal sehn was das für ein Schlaftyp ist, auf jeden Fall bekommt er auch die Nähe, wenn er sie anfangs braucht.

LG juju

Beitrag von lalal 15.03.10 - 19:33 Uhr

Hallo,

natürlich ist das ok. Dein Baby ist doch so jung und ist es gar nicht anders gewohnt, er war schließlich 9 Monate lang immer in deiner Nähe;-).

Lass ihn ruhig bei dir. Nichts anerziehen#zitter, welch schreckliches Wort in dem Zusammenhang.

Lg

Beitrag von berry26 15.03.10 - 20:03 Uhr

Hi Elke,

solange ihr dabei schlafen könnt, ist das absolut ok.
Achtet nur darauf das es nicht zu warm ist im Schlafzimmer und passt auf die Decken auf. Ansonsten ist es gar kein Problem.

Allerdings stimmt es schon das es sehr schwierig wird, den Kleinen dann mit ein paar Monaten wieder auszuquartieren. Wenn ihr den Kleinen daran gewöhnt wird das warscheinlich die nächsten 2 Jahre auch so bleiben.

LG

Judith

Beitrag von perserkater 15.03.10 - 20:26 Uhr

Hallo

Aus dem Buch "Schlafen und Wachen" von William Sears. **************************************************************************

Es war einmal ein kleines Baby, das schlief bei seiner Mutter.

Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.

Als ich geboren wurde, änderte sich mein Schlafplatz, aber meine Mami änderte sich nicht. Wir waren noch immer in der Nacht beisammen, so wie wir es neun Monate lang gewesen waren. Ich war sehr aufgeregt wegen dieser neuen Welt, die ich noch nicht verstand, aber in der Nacht fürchtete ich mich nicht. Mami und ich schliefen zusammen und mir war wohl.

Ich liebe die Nächte. Während des Tages hat Mami viel zu tun, aber in der Nacht ist sie nicht so beschäftigt. Sie ist immer da, und ich kann mich zu ihr kuscheln und trinken, wann immer ich hungrig bin. Ich habe einen winzigen Magen und Mamis Milch ist so leicht zu verdauen, dass er nicht lange voll bleibt. Ich muss sehr oft essen. Aber weil Mami und ich zusammen schlafen, bin ich nie sehr lange hungrig, und das ist ein gutes Gefühl.

Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.

Tante Marianne ist wirklich lieb. Wir sagen ihr nicht, dass ich kein Bettchen mag. Mami sagt, ich kann meine Spielsachen hinein geben, wenn ich größer bin. Es wird einen guten Käfig für meine Stoffbären und Elefanten abgeben. Ich werde weiter bei Mami schlafen. Es tut so gut.

Ich werde schon sehr groß. Man braucht viel Energie zum Wachsen und ich esse jetzt mehr. Gott sei Dank ist Mami die ganze Nacht da, weil ich wirklich ihre gute Milch brauche. Mamis Milch schmeckt nachts besser, vielleicht, weil Mami so entspannt ist. Ich wache oft auf, nur um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Dann sauge ich ein bisschen, aber ich störe niemanden dabei. Ich kann ganz schnell wachsen, weil ich keine Sorgen habe. Ich bin ohnehin zu klein für Sorgen. Außerdem muss ich mir überhaupt keine Sorgen machen, weil Mami und ich beisammen schlafen und ich mich gut fühle.

Manchmal hat Mami einen schweren Tag und sie kann nicht einschlafen. Aber dann beginne ich zu trinken, und weißt du was? Sie wird schläfrig und manchmal schläft sie schon fest, noch bevor ich es tue. Wir helfen einander beim Einschlafen. Weil ich bei Mami schlafe, geht es ihr gut.

Ich habe auch manchmal schlechte Tage und schlechte Nächte. Ich bin nervös und verwirrt, meine neuen Zähne tun weh, mein Popo brennt, meine Nase ist verstopft (Babys brauchen freie Nasen zum Atmen, weißt du!). Wenn es mir nicht gut geht, ist es ein Trost, hinüber zu greifen und Mami oder Papi zu berühren. Ich trinke ein bisschen und schlafe wieder ein. Es geht uns allen wieder besser.

Die Freunde meiner Mama geben ihr immer Bücher und sagen ihr, sie soll nicht immer zu mir laufen, wenn ich weine. Sie verwenden schrecklich klingende Worte wie Manipulierung. Mami lacht nur darüber und sagt, sie liest mich statt eines Buches. Ich bin sehr froh, dass sie mir zuhört. Mit jedem Tag wird sie eine bessere Mutter. Wir schlafen beisammen, wir vertrauen einander, und wir fühlen uns wohl. Ich gehe gerne ins Bett, dort bekomme ich so viel Aufmerksamkeit. Es ist niemand sonst da, nur Mami, Papi und ich. Unser Bett ist nicht elegant, aber es hat Platz für uns alle. Mami sagt Oma, sie soll nicht so viel Geld für teure Sachen für mich ausgeben. Sie brachte mir einen Teddybären, der Geräusche wie die Mutter von irgend jemand macht. Es klang nicht wie meine Mutter, und wenn man ihn hielt, tat er gar nichts. Warum sollte sich ein Baby an die Geräusche der Mutter von irgendjemand anders gewöhnen? Mein Lieblingsteddy ist meine Mami. Sie hält mich fest, wenn ich mich an sie schmiege. In der Nacht schlafen wir beisammen und berühren uns und fühlen uns gut.

Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.

LG

Beitrag von sakirafer 17.03.10 - 10:14 Uhr

Sehr schön :-)

Beitrag von uvd 15.03.10 - 21:22 Uhr

hast du schon mal eine katzenmutter gesehen, die ihre neugeborenen babys in ein extra kinderkörbchen gelegt hätten und sich selbst dann in ihr eigenes zurückgezogen hätten?

hast du schon mal hundemamas gesehen, die ihre neugeborenen welpen in einem anderen zimmer unterbringen?

wo schlafen neugeborene?
bei der mama, wo sonst?
alles andere ist unnatürlich.
dein kind braucht deine nähe und weint zu recht, wenn es sie nicht bekommt.

Beitrag von nisivogel2604 15.03.10 - 21:26 Uhr

Du machst das schon genau richtig. So ein kleines Baby muss seine Bedürfnisse befriedigt bekommen. Er war jetzt 10 Monate in deinem Bauch immer warm und geborgen und das sucht er auch weiterhin. Gib ihm diese Nähe und dein Kind wird daraus ein großes Vertrauen und viel Kraft schöpfen um sich wenn es Zeit ist zu lösen und mit euch als doppeltem Boden in die Welt hinaus zu stiefeln.

LG Denise ( die Kind 3 mit im Bett hat und es als absolut richtig empfindet. Kind 1 u. 2 sind freiwillig ausgezogen als es so weit war. Mit 1 bzw. 3 Jahren)

Beitrag von waffelchen 15.03.10 - 21:52 Uhr

Jonathan schläft tagsüber auf der Couch, nachts im beistellbett und ab 5 Uhr morgends, wenn ich nochmal schlafen will, er aber lieber kuscheln mag, neben mir. Das klappt super

Beitrag von jocelym 15.03.10 - 22:01 Uhr

hallo,

ich finde es auch richtig, wenn dein Kind noch bei dir schläft. Vor allem wenn du stillst.

Meine Tochter (1 monat alt) schläft bei uns in der BabyBay. Wenn sie nachts aufwacht, lege ich sie dicht neben mich, damit sie trinken kann. So schlafen wir beide noch ein paar stündchen.

Ich denke, so lange du dich wohl fühlst und dein Kind auch, ist es richtig so. Ich könnte es nicht ertragen, wenn Karolina in einem anderen Zimmer liegen würde. Wenn sie älter ist und wir nicht mehr stillen, dann kann man sie langsam daran gewöhnen im eigenen Bettchen zu schlafen. Aber nur langsam.

Gruß Jocelym

Beitrag von luckylike 15.03.10 - 22:15 Uhr

hallo

jedem das seine.

meine kinder haben alle das erste jahr bei mir verbracht sobald sie abgestillt waren wurde in ein großes bett umgezogen.

vg lucky

Beitrag von monique1701 15.03.10 - 23:10 Uhr

Hallo,
tu das, was dein Gefühl dir sagt.
Mariella hat die ersten 2 Wochen bei uns im Bett geschlafen (auf dem Stillkissen) Nach diesen 2 Wochen hat sie Nachts in der Wiege geschlafen, da hatte sie vorher aber auch schon mal tagsüber drin gelegen.
Ich hatte sie aus dem Bett ausquartiert, weil ich gemerkt habe, dass ich mit ihr im Bett nicht wirklich gut geschlafen habe.
Also tut das, was ihr für richtig haltet!
LG Monique

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