Chef zahlt immer unpünktlich!

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von nichtsfunktioniert 12.04.10 - 13:23 Uhr

Hallöchen,

mein Mann ist Elektriker in einer sehr kleinen Firma. Sie besteht aus dem Chef, Meister, mein Mann und 2 Lehrlinge. In seinem Vertrag steht, dass er bis zum 5. im Monat zahlt. Leider wird es von Monat zu Monat schlimmer! Erst kam es am 7., dann 10, und diesen Monat haben wir es immer noch nicht. Wir haben auch nicht wirklich Rücklagen, dass es uns nichts ausmachen würde. Wir sind wirklich auf das Geld angewiesen.
Mein Mann fragt ihn natürlich täglich und er meinte letzte Woche Mittwoch, er hätte es überwiesen. Leider ist heute wieder nix drauf. Ihm Druck machen könnte natürlich negativ ausarten, indem er ihm dann irgendwann kündigt. Das wäre natürlich auch nichts. Elektriker gibt es heute ja wie Sand am Meer.

Aber was bleibt mir anderes übrig als Überziehungszinsen zu zahlen und zu warten? Das schlimme ist, wir haben bald Kommunion und ich muss einiges kaufen:-(

Natürlich wirkt sich das auch auf unsere Beziehung aus. Er ist geknickt, weil er nicht richtig für uns sorgen kann (wie er das ausdrückt) und ich bin geknickt weil ich meiner Familie in der Wartezeit nicht richtig kaufen kann wie wir es gewöhnt sind.

Lg Sandra

Beitrag von zwillinge2005 12.04.10 - 13:30 Uhr

Hallo Sandra,

wird das Gehalt im Voraus bezahlt oder handelt es sich dann um das Gehalt von März??????

Wenn das Geld am 07. März (also letzten Mittwoch) überwiesen wurde sind seitdem gerade mal 2 Bankarbeitstage vergangen.

Was steht denn genau im Vertrag? Dass das Geld am 05. ausbezahlt oder angewiesen wird?

Macht der Chef die Überweisungen persönlich?

Sollte es sich um das Geld für März handeln, dann sollte Dein Mann morgen nochmal freundlich nachfragen - ansonsten wundert es mich, dass Ihr nach einer Woche schon in den roten Zahlen seid.......

LG, Andrea

Beitrag von nichtsfunktioniert 12.04.10 - 13:37 Uhr

Hallöchen,

also das ist das Geld von März.

Ja du, wir hatten am 17.07 die Taufe die nicht billig war und jetzt musste ich schon einige Sachen an das Pfarrbüro bezahlen für die Kommunion, 20 € Kutte, 15 Kerze, die Kaution für den Raum 150€ 80€ Strom und Handy geht auch noch am 1. ab.
Im Vertrag steht drin, dass es bis zum 5. ausgezahlt wird. Das ist ja das ärgerliche.

Und mit einem momentan noch Alleinverdiener, hat auch nur 1300€ raus, sind wir in einem 4 Personenhaushalt darauf angewiesen. Wir kommen am Ende des Monats +- 0 raus und mein Geld kommt immer zwischen 20 und 23.

Lg Sandra

Beitrag von nele27 12.04.10 - 14:39 Uhr

Ich finde es nichts Ungewöhnliches, dass man das Geld so kalkuliert, dass am Ende des Monats auch das Ende des Geldes ist #kratz

Und ich verstehe die TE und ihren Mann sehr gut, ich hätte auch keinen Bock drauf, dass ich immerhin 1/4 des Monats ohne das mir zustehende Geld auskommen und zB Sparbücher angreifen muss...

LG, Nele

Beitrag von zwillinge2005 12.04.10 - 15:09 Uhr

Hallo Nele,

selbstverständlich hat die Familie der TE einen Anspruch darauf, dass das Gehalt pünklich gezahlt werden muss!

Welche Schritte sie sinnvoll einsetzen können haben sie ja bereits gesagt bekommen.

Allerdings sollten schon minimale Reserven vorhanden sein um z.Bsp. auch Mehrausgaben bezahlen zu können.

Die TE schreibt ja selber, dass die Taufe vom Juli letzten Jahres noch ein tiefes Loch ins Buget gerissen hat (was ich nicht ganz vertehen kann - wie feiert man in manchen Familien eine Taufe, dass man daran noch ein 3/4 Jahr später "abbezahlt"?????

Geld zum Sparen scheinen sie gar nicht zu haben - also werden auch ohl eher keine Sparbücher da sein - sonst würde man nicht den Dispo anknabbern - das ist sicher teurer als Geld vom Sparbuch zu nehmen.

Und nein - bei uns ist am Ende des Monats nicht das Ende des Geldes - fände ich auch ziemlich schlimm, wenn mich jedes "Unglück" direkt in Schulden stürzen würde (bracuhten z.Bsp. letzte Woche eine neue Spülmaschiene #heul

LG, Andrea

Beitrag von nele27 12.04.10 - 15:18 Uhr

Klar, Reserven sollten auch von einem Gehalt da sein, da gebe ich Dir Recht. Das mit der Taufe ist auch komisch #kratz
Es klang bei Dir nur so, als sollten die sich nicht so anstellen, wenn das Geld mal später kommt, muss ja immer genug auf dem Konto sein. Und das denke ich bei einem Verdiener und 1/4 Monat eben nicht :-)

Bei uns gilt durchaus immer "Ende des Monats = Ende des Geldes", weil ich den Spargroschen schon am Anfang überweise :-)

Zur Not müsste ich ihn zurücküberweisen, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Aber so richtig Geld übrig, was nicht berechnet und verplant ist, hab ich nicht - das würden wir bloß verdaddeln. Also wäre ich als Alleinverdienerin auch mehr als angepisst, wenn meine Knete nicht an Land käme :-)

Beitrag von zwillinge2005 12.04.10 - 19:06 Uhr

Hallo,

nee, da hast Du mich wirklich falsch verstanden.

Ich würde mich auch kümern, wenn mein Geld nicht pünklich käme - aber hätte kein Problem die Zeit zu überbrücken.

Aber wehret den Anfängen.

LG, Andrea

Beitrag von sassi31 13.04.10 - 10:55 Uhr

Hallo Andrea,

es gibt Leute, die bekommen nicht ein so hohes Gehalt, dass sie am Monatsende tatsächlich noch Geld über haben. Die können dann nicht mal eben eine Woche überbrücken.

Gruß
Sassi

Beitrag von nudelmaus27 12.04.10 - 13:39 Uhr

Hallo!

Ich spreche aus Erfahrung! Ich habe 3 Jahre in einer Firma gearbeitet (Trockenbau), die ersten 1 1/2 Jahre funktionierte alles reibungslos dahingehend und danach fing es schleichend an, erst bekam man das Geld 2-3 Tage später, dann 5 Tage später, dann 10 Tage später usw.! Ich saß im Büro und somit an der Quelle, die anderen Angestellten also Trockenbauer haben zum Schluss hin teilweise 2 Monate Verzug mit dem Lohn gehabt. Am Ende ist das Ganze in der Insolvenz der Firma geendet.

Ich weiß wie bescheiden das ist jeden Monat im Ungewissen, jeden Tag guckst du auf das Konto und nichts ist. Man arbeitet und wird einfach nicht honoriert, das knickt einen nicht nur, man fühlt sich einfach nicht gewürdigt und verliert die Lust am Job.
Zumal der Vermieter auch nicht auf die Miete wartet und die Kommunion eben jetzt ist und nicht im Herbst....

Ich würde deinem Mann raten einen Termin mit dem Chef zu machen und das Problem konkret ansprechen und eine Antwort verlangen. Was bringt es ihm jeden Monat zu warten und sich zu krämen und sich auf gut deutsch verarschen zu lassen. Vielleicht sollte er sich auch schon parallel nach einem neuen Job umsehen, denn auf Dauer sieht die Prognose wohl eher negativ aus. Er muss sich klar positionieren, zur Not auch das Risiko eingehen den Job zu verlieren.

Mein Chef damals hat auch erzählt er hätte überwiesen und es stimmte nicht. Es ist nachher so eskaliert, dass ich mich ihm gegenübergestellt habe und einen Nachweis verlangt habe. Ich hatte dann auch keinen Bock mehr immer nur Leistung zu erbringen und nach meinem Lohn zu betteln. Man macht sich nur kaputt! Als dann entgültig Schluss war, war ich ehrlich gesagt total erleichtert auch wenn ich erstmal beim Amt gelandet bin. Glaube mir es geht immer irgendwie weiter.

Viel Kraft und alles Gute,
Nudelmaus

Beitrag von nichtsfunktioniert 12.04.10 - 13:43 Uhr

Puh du machst mir ja mut :-) Aber man muss es ja schon realistisch sehen.

Er hatte schon ein Gespräch aber in diesem kommt einmal die Ausrede es war Ostern und er war nicht da, dann war das WE dazwischen, dann wäre seine Frau krank gewesen die die überweisungen tätigt usw. Und den Nachweis hat er sich am Mittwoch zeigen lassen, jedoch konnte mein Mann kein Datum finden :-( Was mich wiederum stutzig macht.

Lg Sandra

Beitrag von nudelmaus27 12.04.10 - 13:51 Uhr

Naja ich weiß ist nicht gerade Mut-machend aber ich bin Realist!

So wie du das beschreibst, könnte glatt mein Ex-Chef sein #schock, eine Ausrede nach der Anderen.
Mein Mann hat diesen Monat auch erst am 07.04. seinen Lohn bekommen hat sich halt wirklich durch Ostern um 2-3 Tage verschoben aber sonst haut das immer hin.

Wie geschrieben, er muss handeln. Soll er doch ihm auf den Kopf zusagen, dass er das Gefühl hat belogen zu werden und denkt, dass die Firma den Bach runter geht, da wird er doch sehen wie der Chef reagiert. Kommen wieder fadenscheinige Ausflüchte, weiß er woran er ist!

Wie gesagt aus Erfahrung; lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Er bekommt ja auch recht wenig raus (wie mein Mann auch). Hast du schon mal daran gedacht Kinderzuschlag und Wohngeld zu beantragen?

Nudelmaus

Beitrag von sassi31 13.04.10 - 11:00 Uhr

Bescheuerte Ausrede. Ostern und andere Feiertage sind planbar. Dann wird das Geld halt mal vorher überwiesen. Und eine Überweisung ausfüllen (evtl. für einen Abschlag) sollte der Chef doch wohl noch hinbekommen.

Ein ausgefüllter Überweisungsbeleg ist kein Beweis. Nicht mal dann, wenn ein Stempel der Bank drauf ist. Denn der Stempel sagt nur aus, dass die Überweisung bei der Bank vorgelegt wurde. Nicht jedoch, ob diese dann auch ausgeführt wird.

Gruß
Sassi, die für die Auszahlung von Löhnen und Gehältern zuständig war

Beitrag von nakiki 12.04.10 - 13:43 Uhr

Hallo!

Wenn der AG den Lohn nicht mehr pünktlich zahlen kann, ist es kein gutes Zeichen. Dem AG scheint es finanziell schlecht zu gehen.

Anstatt tatenlos zuzusehen, solltet ihr die Initative ergreifen und dein Mann sollte sich neu bewerben. Auf lange Sicht bringt es euch ja nichts immer auf den Lohn zu warten.

Jetzt hättet ihr die Möglichkeit den AG abzumahnen. Er befindet sich im Zahlungsverzug. Aber wenn er kein Geld, wovon zahlen?

Gruß nakiki

Beitrag von nichtsfunktioniert 12.04.10 - 13:45 Uhr

Das komische ist ja, dass der Meister seinen lohn pünktlich bekommt. Und der eine Lehrling hat schon den 3. Monat nichts bekommen, der andere wiederum bekommt sein Geld auch pünktlich. :-(

Beitrag von nudelmaus27 12.04.10 - 13:54 Uhr

Tja die er am Meisten braucht bekommen den Lohn halt zuerst oder eben pünktlicher als Andere, war bei mir auch so. Und das der Lehrling schon den 3. Monat nichts bekommen hat ist nicht nur ein Fall für die Handwerkskammer (wo der Lehrling schnellstens hingehen söllte, denn mehr als 3 Monate bekommt man nicht im Nachhinein), er ist sogar verpflichtet das zu melden als Azubi das ist nämlich ungesetzlich.

Klingt schwer nach drohender Insolvenz!

Beitrag von nichtsfunktioniert 12.04.10 - 14:19 Uhr

der lehrling traur sich nichts zu machen, da er angst hat, die stelle zu verlieren. :-( aber ich werde es ihm sagen.

Beitrag von nudelmaus27 12.04.10 - 14:22 Uhr

Ja die Azubis, die tun mir immer leid bei so einer Sache, denn welche neue Firma übernimmt so ein halbes Ausbildungsverhältnis, ist echt schwierig #schmoll!

Aber da nutzt die ganze Angst nichts, er muss unbedingt zur Handwerkskammer gehen, denn der AG macht sich straftbar!
Vielleicht berappelt der AG sich dann doch nochmal und zahlt allen ihren Lohn aber gut sieht es echt nicht aus.

Alles Gute,
Nudelmaus

Beitrag von nakiki 12.04.10 - 14:52 Uhr

Hallo!

Wurd ja schon geschrieben. Diejenigen, die der AG mag bzw. dringend braucht, bekommen den Lohn zuerst.
Erstrecht ein Grund für deinen Mann sich mal neu zu bewerben.

Der Azubi sollte sich dringend an die Handwerkskammer wenden. Die helfen auch bei der Vermittlung zu einem anderen Ausbildungsbetrieb. Sowohl mein Bruder als auch mein Schwager haben während der Lehrzeit den Ausbildungsbetrieb gewechselt, es geht also.

Ansonsten soll der Lehrling einfach mal die Konkurrenzbetriebe anrufen und nachfragen. Aber erst zur Handwerkskammer und schauen, was die ihm raten.

Gruß nakiki

Beitrag von sassi31 13.04.10 - 11:06 Uhr

Das nenne ich klare Prioritätensetzung. Der Chef weiß, dass er ohne Meister den Laden zumachen muss. Und beim Lehrling hofft er, dass der sich eh nicht traut, sein Geld einzufordern. Und der andere Mitarbeiter macht wohl mehr Druck als dein Mann.

Dein Mann sollte sich nach einer neuen Arbeit umsehen. Für mich klingt es so, als wenn sich eine Insolvenz anbahnt.

Beitrag von nichtsfunktioniert 13.04.10 - 12:56 Uhr

Puh Geld war heute endlich drauf, ein anderer Mann gibt es nicht mehr. Meinte nur ein Lehrling bekommt, der andere nicht. Habe eben erfahren dass der eine Lehrling letzten Monat den Lohn für Dezember bekommen hat.

Ich sags euch. Das schlimme ist, er kann es sich nicht erlauben meinen Mann zu verlieren, denn für den neuen müsste er den Lehrgang für die Technik die sie machen auch wieder bezahlen und der ist nicht billig und auch nicht dauerhaft von der Handwerkskammer verfügbar. Aber umschauen wird er sich allemal das hat er mir vorhin am Telefon gesagt.

Trotzdem ist alles sehr schlimm

Beitrag von nele27 12.04.10 - 14:41 Uhr

Hi,

ich will Dir keine Angst machen, aber Gehälter nicht oder spät zu zahlen lässt leider nichts Gutes erahnen... das deutet drauf hin, dass der AG pleite ist. Denn normalerweise ist es Usus, dass die Gehälter bezahlt werden, wenn es irgendwie geht - also bevor Gehälter nicht gezahlt werden, gerät man lieber in Verzug bei den Aufträgen / Rechnungen.

Dein Mann sollte keine Zeit vertrödeln und der Sache genaustens nachgehen!

LG, Nele

Beitrag von sassi31 13.04.10 - 11:07 Uhr

So kenn ich das auch. #pro

Beitrag von woodgo 12.04.10 - 16:38 Uhr

Hallo,

ich arbeite auch in einem kleinen Handwerderbetrieb und kann Dir aus Erfahrung sagen, mein Geld, bzw. unser aller Geld kommt auch immer sehr unpünktlich, aber es kommt immer bis Ende des Monats.
Unsere Arbeiter verstehen es auch nicht und sind wütend. Ich kann aber die Geldeingänge der Kunden sehen, und wenn die Kunden nicht zahlen, können wir auch nicht überweisen, leider, aber was soll man machen?
Ich habe Rücklagen, komme also gut zurecht mit dem Zeitpunkt der Zahlung. Vielleicht sollte man sich so darauf einrichten.
Richtig ist es sicher nicht, aber ein Kleinbetrieb muß ständig schauen, daß die Kunden zahlen, daß er für Materialbeschaffung in Vorkasse gehen kann, wie das eben üblich ist.
Ihr solltet wirklich sehen, daß Ihr ein paar Rücklagen bildet!

LG

Beitrag von nele27 12.04.10 - 16:59 Uhr

Ich denke eher, da muss die Firma Rücklagen bilden!

Und nicht von den Arbeitern verlangen, dass die in Vorleistung gegenüber dem AG gehen, nur weil der erst auf seine Kundengelder warten muss. Da stimmt dann irgendetwas in der Finanzplanung nicht, wenn die Gehälter immer nur verfügbar sind, wenn gerade ein Kunde gezahlt hat.

Dafür ist der AG der Unternehmer um so etwas auszubaden, nicht der unselbstständig Beschäftigte!
Ich hätte zumindest keinen Bock, in einem Betrieb mit dieser Finanzplanung zu arbeiten...

LG, Nele

Beitrag von woodgo 12.04.10 - 17:27 Uhr

Natürlich ist das so nicht richtig.
Jedoch ist es bei uns z.B. so, daß sämtliche große Kunden nicht zahlen, daß sind emenze Beträge. Mit Großaufträgen, die wir glücklicherweise haben, gehen wir mit allem Material in Vorkasse, soviel zum Thema Rücklagen. Unserer Firma geht es gut, aber es ginge besser, wenn die Kunden zahlen würden.
Wie gesagt, wenn man an der Quelle sitzt, kann man so manche Dinge schon verstehen. Ich hätte mein Geld auch lieber pünktlich und die Arbeiter sowieso.
Warum keine Bock in so einem Betrieb zu arbeiten#kratz Ich bekomme doch mein Geld immer im nachfolgenden Monat, oft sogar pünktlich#huepf
Und mal ehrlich, wer mit einer solchen Situation nicht zufrieden ist, kann sich doch etwas anderes suchen, oder? Ich hab ne top Stelle, bekomme meine Lohn jeden Monat, nicht auf´s Datum genau, aber er kommt immer. Warum soll ich mir etwas anderes suchen, ich bin zufrieden und wird das mal anders, suche ich mir auch etwas anderes;-)

LG

  • 1
  • 2