Zyklusprobleme; gelbkörperschwäche ? sorry lang

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Beitrag von kaktus74 14.04.10 - 23:29 Uhr

Hallo

eigentlich ist da her so überhaupt nicht mein gebiet, aber heute muss ich mich einfach mal an euch wenden, weil ich echt nicht weiter weis. vielleicht kennt sich ja jemand von euch aus.
um das ganze verständlich zu machen hohle ich mal etwas weiter aus.

im aug 09 hatte ich eine fehlgeburt in der 20. ssw. #kerze
danach hatte sich mein zyklus recht schnell wieder eingespielt. dann hatte ich am 30.12.09 da letze mal meine regel und ging zum arzt am 19.02.10
da wurde mir gesagt es sei ein windei. ok soweit so gut.
nun habe ich seitdem 19.02. wieder meine tage nicht bekommen und war heute beim doc. nu meint dieser das ich eine gelbkörperschwäche habe und diese dazu führt das die aufgbaute schleimhaut nicht abbluten kann. wieter hat mir der doc. leider nichts erklärt. nun habe ich heute eine pillepckung mitbekommen und soll jeden tag 2 stück nehmen damit ich meine tage bekomme.
nun bin ich aber total unsicher ob das wirklich richtig ist ? denn damt wird ja das eigentliche problem nicht behoben ?

kennt sich jemand von euch damit aus und kann mir weiterhelfen ?
ich währe euch sehr dankbar.

lg kaktus74

Beitrag von myimmortal1977 15.04.10 - 07:20 Uhr

Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, musst Du Dich an ein endokrines Zentrum wenden. Es müssen aufwändige Tests gemacht werden, um zu schauen, um was es sich tatsächlich handelt.

Eine Gelbkörperschwäche ist nicht selten. Eine Freundin von mir hat PCO + Gelbkörperschwäche. Sie wird auch nicht schwanger.

Man fängt i. d. R. mit den einfachsten Therapiemethoden an. Wenn diese fehlschlagen, steigert man sich immer weiter. Der Weg führt dann meistens in ein endokrines Zentrum, wo genau geschaut wird, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Aber erstmal muss man versuchsweise die anderen Dinge über sich ergehen lassen. Das schreibt die Krankenkasse so vor.

LG Janette

Beitrag von fascia 15.04.10 - 09:09 Uhr

Hallo kaktus,

stimmt - das eigentliche Problem wird so nicht behoben.
Es ist ziemlich bedauerlich, wenn dein Frauenarzt dich nur so oberflächlich berät. Genaugenommen wohl gar nicht. Du hast mit der Fehlgeburt und dem "Windei" zwei Ereignisse erlebt, die eindeutig zeigen, dass eine Störung vorliegt, die den Verlauf einer Schwangerschaft beeinträchtigt, letztlich verhindern kann. Das ist eine hohe Belastung für Körper und Seele.
Es ist sicher richtig, zunächst durch die Einnahme der Pille dem Zyklus wieder auf die Sprünge zu helfen.
Anschließend (oder schon vorher) ist es nötig, deinem Frauenarzt mal auf die Sprünge zu helfen: Du verdienst genaue Aufklärung, Abklärung und Behandlung. Zwing deinen Arzt dazu, indem du ihn befragst. Seine Aufgabe ist, dich sinnvoll zu behandeln oder/und dich weiter zu überweisen. Z.B an den Endokrinologen (wie vorab schon geschrieben wurde). Hartnäckig sein!

Alles Gute,
fascia.


Beitrag von kaktus74 15.04.10 - 10:14 Uhr

hallo

vielen dank für eure antworten. nun ja dann werde ich wohl doch noch mal einen anderen frauenarzt um rat fragen, denn viel redet tut meiner eh nicht. war schon nach der fg schwierig überhaut was zu erfahren :-(

lg kaktus74