Wie macht ihr das? Habt ihr alle nen eigenes Auto zu Hause??

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von d4rk_elf 15.04.10 - 21:05 Uhr

Hallo,

ich dachte ich frage mal nach ob ihr alle nen Auto zu Hause habt was ihr den ganzen Tag nutzen könnt. Entdweder Zweitwagen oder der Mann braucht den Wagen halt nicht?

Ich habe selber einen eigenen Wagen, da mein Mann jeden Tag knapp 40 Km ( einfacher Weg) zur Arbeit hat und er unseren Kombi halt jeden Tag braucht.

Nun bin ich am überlegen, auch aus Kosten Gründen, mein Auto abzugeben.

Nun bin ich natürlich verwöhnt immer nen Wagen vor der Tür stehen zu haben. Bei Regen wenn die Grossen in den Kindergarten müssen, einkaufen, Arzttermine, ins Sportstudio fahren. Und frage mich wie das alles ohne Auto gehen kann, ohne in Stress und Chaos zu enden.

Das Hauptproblem ist aber das meine beiden grossen beide zur Frühförderung gehen. Also Ergo, Logo etc. Da kann ich nicht mit allen drei Kindern mal eben so mit dem Rad hin bei Wind und Wetter. Zudem sind die Termine so blöd das ich mittlerweile dreimal die Woche zu ganz unterschiedlichen Zeiten da hin muss. Wären es parallele Termine könnte ich ja alle in den Bus packen und selber da einkaufen oder spazieren gehen. Aber so?

Wie macht ihr sowas? Wie bekommt ihr das alles unter einen Hut wenn ihr kein Auto habt?

Freu mich über zahlreiche Antworten!!

LG
d4rk_elf

Beitrag von krumel-hummel 15.04.10 - 21:16 Uhr

Hallo

Es geht alles! Wenn man wirklich kein Auto hat, legt man die Termine so, dass man möglichst viel unter einen Hut bekommt. Man muss sich nur erstmal umstellen.

Wir haben auch unser Auto verkauft (letzte Woche), da es uns einfach wie "Geld rauswerfen" vorkam. Unseren Roller haben wir aber behalten (das Große Auto baucht so viel Sprit und mal eben was erledigen geht auch prima mit Roller-ohne Kinder).

Wir haben es uns nicht auf den Cent genau ausgerechnet, aber wir sparen jeden Monat so um die 150€! Für das Geld stelle ich mich gerne wieder um (hatte einige Zeit mal gar kein Auto und musste selbst den Einkauf nach Hause schleppen).

Gruß
Hummel

Beitrag von yamyam74 16.04.10 - 21:08 Uhr

Naja, das kommt auch auf die Kinderanzahl an:-))
Mit 5 bzw. bald 6 Kindern, wäre ich aufgeschmissen ohne mein Auto (mein Mann fährt Firmenwagen) und einkaufen für Personen ohne Auto mit 15- 20 Tüten und 4 Getränkekästen... ne, ginge wohl net:-)

Beitrag von martina100 15.04.10 - 21:16 Uhr

Hallo,

ganz ehrlich - ohne Auto bei drei Kindern - ist glaube ich wirklich total schwierig. Wenn man nicht zentrumsnah in einer grösseren Stadt wohnt ist man wahrscheinlich vollkommen "aufgeschmissen". Ich denke hier nur an evtl. notwendigen kurzfristigen Arztbesuchen, ein Kind schnell vom Kindergarten oder der Schule holen zu müssen etc... Gewisse Termine kann ma ja bestimmt mal zusammenlegen und Bus, Bahn etc. in Anspruch nehmen ....aber ich denke da ist man innerhalb kürzerster Zeit - gerade mit mehreren Kindern - total entnervt.....

Ich selbst habe nur einen Sohn, wohne sehr ländlich und könnte mir meinen Alltag ohne Auto nicht vorstellen. Hinzu kommt das ich selbst teilzeitbeschäftigt bin und auf ein Zweitauto angewiesen bin.

Grüsse

Beitrag von d4rk_elf 15.04.10 - 21:23 Uhr

Hallo,

also der Kindergarten und auch die Grundschule sind nur 5 min. Fussweg. Da fahre ich wirklich nur mit dem Wagen wenn es in Strömen regnet oder ich morgens nen Termin habe und gleich weiterfahre. Stadt mit Kinderarzt etc. sind nur 3km weit weg. Also nicht die Welt und Busse fahren ja auch.

Ich gehe im Sommer oft zu Fuss um Kleinigekiten zu besorgen. Geht ja Ratz fatz 30 min und ich bin da. Mit dem Rad ja noch schneller.

Und Kinderarzttermine kann man ja immer auf Nachmittags verlegen.

Aber die umstellung ist glaub ich einfach zu schwer.

Beitrag von martina100 15.04.10 - 21:55 Uhr

Ja, es hört sich von den Weglängen wirklich nicht allzu schlimm an...es ist wohl wirklich ein schwierige Entscheidung...trotzdem würde ich persönlich lieber auf andere Sachen verzichten als auf ein Auto, weil es eben schon ein Stück "Freiheit" ist.....ich hatte mir selbst vor kurzem einen Armbruch zugezogen, durfte nicht Auto fahren und war deshalb viel auf öffentliche Verkehrsmittel (und es gibt wirklich keine guten Anbindungen bei uns) oder auf meine Mama oder Schwiegereltern angewiesen....man ist in einem solche Fall (sprich auch ohne Auto) total abhängig......

Beitrag von d4rk_elf 15.04.10 - 22:02 Uhr

Da hast Du schon recht. Aber mein Auto würde mich bis Juni mal so eben knapp 500-700 Euro kosten. Das ist im Augenblick nicht mal eben so drinn. Und soviel Geld in ein fast 20 Jahre alten Wagen invenstieren ist recht risikoreich. Sonst hätte ich mit dem Gedanken wohl auch nicht gespielt.

Deswegen spiele ich mit dem Gedanken die alte Karre wegzugeben. Nen bisschen was zur Seite zu legen und was neueres zu kaufen. Zum Jahresende dann vieleicht

Hab wohl nur schiss hier im Chaos zu enden ohne den Wagen. #schwitz
Aber hey, alles ist möglich. Man ist wohl einfach zu verwöhnt und bequem geworden.

Beitrag von martina100 15.04.10 - 22:11 Uhr

Ok, nein soviel Geld würde ich definitiv nicht in ein 20 Jahre altes Auto investieren. Es würde sich wohl einfach nicht lohnen ....lieber dann überbrücken, erstmal in den sauren Apfel beissen und später in ein bezahlbares neueres Modell investieren.

Grüsse

Beitrag von belebice 16.04.10 - 07:36 Uhr

Hallöchen!

Dem pflichte ich bei..., Wir haben seit dieser Woche unseren großen Wagen im EImer *grummel*, der steht in der Werkstatt und wird auch vor nächster Woche nicht wieder fertig sein. Mein Mann hat den Zweitwagen mit zur Arbeit, da er 50km für einen Weg fahren muß. Ich habe ihn (einmal die Woche hin und zurück..., er ist Fernfahrer). Bevor wir das zweite Auto hatten, habe ich ihn dorthin gefahren. ABer auch das war kein Zustand, da er auch schon mal abends um 23.00h abgeholt werden mußte. Das war dann immer ne schrecklicher Zerreißprobe mit den Kidz, zumal Leni ja noch n Mini ist, und die mittlere auch erst 9. Immer meine Mama organisiert, Gsd ging das.

So, auf jeden Fall ohne AUto der Einkauf für ne (mit der Omi) 6 köpfigen Familie und zwei Hunden ;) ist schon der Wahnsinn..., aber dann auch noch Kinder zu Freunden bringen, Arzttermine ect. geht garnicht. Wir wohnen sehr ländlich, da sind die Busverbindungen schon nicht so einfach, S-Bahn/U-Bahn gibt es hier nicht... bin froh wenn ich mein geliebtes Auto zurück habe ;). Mit den Kosten..., das stimmt natürlich. Hätten wir die Kiste nicht, würden wir gut und gerne 200€ alleine für Benzin und nochmal 35€ monatlich für die Versicherung sparen (das mal 2)Puuuuuh....


Lg Bianca, die sich immer wieder darüber ärgert, ZWEI Autos finanzieren zu müssen :(((

Beitrag von sandra7.12.75 16.04.10 - 09:11 Uhr

Hallo

Das wäre der Horror ohne Auto.Wir machen auch viel zu Fuß aber ich fahre oft mit meiner Tochter ins SPZ und das ist knapp 60 km entfernt.Dann mit vier Kindern mit Bus und Bahn.Das ist ja dann ein Tagesausflug.

lg

Beitrag von kathrincat 15.04.10 - 21:16 Uhr

ja, natürlich, ich habe den großen van meinen man den kleinen kombi.
darauf wollen wir alle nicht verzichten, schon weil mein man mind 50 stunden die woche arbeitet plus 1 stunde fahrt am tag. da würd ich so gut wie nie eine auto haben. auch wenn ich meins nicht jeden tag nutze oder auch mal 2 wochen nciht, aber ohne nein.

Beitrag von mamavonyannick 15.04.10 - 21:17 Uhr

Hallo,

also wir haben zwie Autos und ich somit mein eigenes. Mit nur einem würde es sicher schon irgendwie gehen, aber schön ist anders. Bei uns fährt zwar ein Bus in der Siedlung, jedoch nur immer eine Strecke. Wenn ich also zum Arzt wollte, müsste ich erst 20 Minuten mit dem Bus zum Bahnhof und dann wieder 20 Minuten weiter mit der straßenbahn. Mit dem Auto sind es 7 Minuten. Zu Fuß wäre möglich, allerdings nur übers feld und bei schlechtem wetter wär das auch nicht prickelnd, man wäre mindestes 20 Minuten unterwegs.
Um auch Arbeit zu kommen hätte ich ein ähnliches Problem. Erst 10 Minuten mit dem Bus, dann umsteigen und entweder bin ich dann ne 15 Minuten zu spät da oder eben 45 Minuten zu früh.
Fahrrad wäre noch eine alternative. Aber ehrlich gesagt habe ich keine Lust mir jeden morgen 30-40 Minuten ans Knie zu binden, verschwitzt im Büro anzukommen und abends die selbe strecke zurück. Ich mache das hin und wieder im Sommer, dann aber mehr zum spaß als aus Kostengründen.
Also wie gesagt, es wäre theoretisch alles möglich, aber nur mit deutlich erhöhtem Zeitaufwand. Und wie sagt man so schön, Zeit ist Geld. Ich behalt mein Auto solange, bis es nicht anders gehen würde.

vg, m.

Beitrag von nadined 15.04.10 - 21:19 Uhr

Hallo !

Also wir haben ein Auto, das mein Mann den ganzen Tag braucht;-)

Ich habe eine BVG Monatskarte und mache alles mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Vom einkaufen gehen bis zum Arztbesuch. Ich habe damit kein Problem. Ich bin viel mit meinm Sohn an der frischen Luft. Ich denke einfach auch es ist reine gewöhnungs Sache.

Auch bei schlechtem Wetter ist das kein Problem, zumal ich sowie so auch bei Regen mit meinem Kind rausgehe.

Eine Freundin von mir steigt sogar für 200 Meter ins Auto#rofl weil Sie einfach schon zu faul geworden ist.

lg Nadine

Beitrag von yamyam74 16.04.10 - 21:09 Uhr

Mit einem Kind hätte ich da auch kein Problem mit... aber mit bald 6 :-)))))

Beitrag von morla29 15.04.10 - 21:22 Uhr

Hallo,

ich hab ein Auto vor der Tür stehen. Aber nur, weil mein Mann mit seinem Firmenauto nach Hause fahren darf.

Aber ich könnte auch ohne, glaub ich. Allerdings beruhigt es auch, wenn da eins steht, dass jederzeit verfügbar ist.

Manchmal fahr ich nur 1 oder 2 mal pro Woche in die nächste Stadt (6 km entfernt) mit dem Auto.

KiGa, Turnhalle, Spielplatz usw. kann ich alles zu Fuß oder mit dem Radl erreichen. Wir haben auch einen kleinen Laden und einen Bäcker am Ort, da kann man mal die Butter kaufen, die man beim großen Wocheneinkauf vergessen hat.

Wir haben nur ein Auto.

Gruß
Morla
mit Ramona 4,5
Christina fast 3
und #stern-Kind Verena (still geb. in der 31. ssw am 29.1.10)

Beitrag von bianka33 15.04.10 - 21:32 Uhr

Hallo,

wir haben nur ein Auto, was mein Mann für die Arbeit braucht. Wir wohnen zentral in einer kleinen Stadt, dh Kiga und Geschäfte sind gut zu Fuß erreichbar.
Großeinkauf macht eh mein Mann. Besuche beim Kinderarzt legen wir, wenn möglich, wenn mein Mann zu Haus ist.
Im Nofall könnten wir auch mal das Auto vom Schwiegervater oder vom Schwager haben, wenn gerade frei und wir haben auch Ärzte und Krankenhaus in der Stadt (für ganz zur Not zb).
Früher konnte mein Mann ne Fahrgemeinschaft mit nem Kollegen bilden, das geht leider nicht mehr.
Schwierig sind Besuche bei lieben Freunden, die fast alle weiter weg wohnen - das vermisse ich ein bischen, weil ich nicht schon Tage vorher planen mag und ich meinen Schwiegervater nicht ums Auto bitten mag - "nur" für meine Freizeitgestaltung.

LG

Beitrag von kleiner-gruener-hase 15.04.10 - 21:35 Uhr

Mein Mann hat sich vor einigen Wochen ein Moped zugelegt, damit ich das Auto (fast) immer da habe. Im Winter fährt er dann wieder bei seiner Kollegin mit.
Mit 2 Kindern ohne Auto ist schon etwas schwierig, zumal wir auf dem Dorf leben und hier ziemlich abgebrannt wäre ohne Auto.

Beitrag von katjahdd 15.04.10 - 21:42 Uhr

Wir haben kein Auto und es geht auch ohne.
Man muss halt genau planen und wenn es garnicht geht wird halt mal ein Taxi gerufen.
Ansonsten gibt es ja zumindestens in der Großstadt öffentliche Verkehrsmittel die regelmäßig fahren.
Unser Bus hier fährt nur aller halben Stunde nur bis 18Uhr , am Wochenende jede Stunde bis 15Uhr#klatsch, Sonntags garnicht, aber es geht trotzdem.

Beitrag von yamyam74 16.04.10 - 21:11 Uhr

Also bei 5, bald 6 Kindern, wäre ich aufgeschmissen ohne Auto.
Da hilft auch gutes Planen nicht, dafür sind es einfach zu viele Termine und Dinge...

Beitrag von carrie23 17.04.10 - 15:30 Uhr

Du betonst die ganze Zeit "mit 5 bald 6 KInder.." meine Oma hatte auch 5 Kinder ( 6 wenn das erse meines Opas da war ) und die habens auch ohne Auto gepackt.
Meine Mutter mit 4 Kindern übrigens auch, was beweist es hilft sehr wohl gutes Planen auch bei vielen Terminen.

Beitrag von yamyam74 18.04.10 - 17:55 Uhr

Meine Oma hatte 11 Kinder ohne Auto, allerdings war das wohl damals alles etwas anders. Die Zeiten ändern sich und die heutige Zeit ist leider Gottes 100% schneller als zur Zeit meiner Oma. Meine Mutter und ihre Geschwister konnten sich keine teuren Hobbies leisten und sie konnten auch im Dunkeln noch alleine Heim kommen, die Freunde wohnten alle um die Ecke.
Heute haben die Kinder ihre Hobbies und die Freunde wohnen bei uns alle weiter weg und wenn ich mal eben ein Kind von der Schule (krank) abholen muss oder mal eben zum Arzt oder Notdienst muss, wäre ich ohne Auto völlig aufgeschmissen. Ich laufe alleine schon 20 Minuten bis zum Bus. Mein Tagesplan würde ich von der Zeit gar nicht schaffen.
Wir hatte mal ein Jahr kein Auto, da war ich mit Nummer 4 schwanger... also weiß ich sehr wohl, wie es mit vielen Kindern ohne Auto ist... stressig, weil man ständig von Bus und Bahn abhängig ist.
Wir können es uns leisten und ich möchte mein Auto nicht missen...

Beitrag von rain72 15.04.10 - 21:42 Uhr

Hallo,
also wir haben nur ein Auto - und das steht meistens vor der Tür, weil wir hier fast alles mit dem Rad erledigen können. Und nur bei ganz schlechtem Wetter eben mit dem Auto. Mein Mann fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit - aber das geht natürlich nicht überall. Was ich aber ehrlich gesagt noch nie verstanden habe: Warum in so vielen Familien der Papa mit dem großen Kombi/Van zur Arbeit fährt, wo er das Auto den ganzen Tag auf den Parkplatz stellt, während Mama zu Hause mit 2 bis 3 Kindern mit dem kleinen "Cityflitzer" den Wochenendeinkauf erledigt.
So ganz ohne Auto, wenn ich es auch nur selten mal brauche, wollte ich aber auch nicht sein. Aber da kommt es natürlich auch drauf an, ob Du in einer Metropole neben der U-Bahn oder auf dem letzten Dorf wohnst!
LG
rain72

Beitrag von d4rk_elf 15.04.10 - 21:50 Uhr

Hi,

mein Mann fährt mit dem Kombi weil mein Auto schon fast 20 Jahre alt ist und die täglichen Autobahnfahrten nicht überleben würde. Hab aber selber nen 5 Türer in den viel reinpasst. Der ist aber halt alt und wird solangsam teuer ( Steuern, TÜV, Reperaturen etc.)

Wir wohnen selber nur ca. 3km von der Stadt weg. Kindergarten, Schule, sind nur 5 min Gehweg weg. Soger nen Friseur haben wir. :-)

Buss fahren hier denke mind alle 60min. Muss selber mal schauen. Vieleicht sogar alle 30 min. der Busbahnhof ist direkt im Zentrum. Also nix mit umsteigen oder sowas.

Aber ich habe gemerkt das ich den Wagen, seid ich nicht mehr arbeite, nur noch brauche um die Termine der Kinder wahrzunehmen. Und wenn ich ehrlich bin, sind mir die Kosten für die drei Termine in der Woche dann einfach zu hoch. Das rechnet sich einfach nicht.

Zudem ist mein Mann i.d.R. um spätestens 15:30 Uhr zu Hause.

Ach das ist nicht einfach.

Beitrag von susaheld 15.04.10 - 21:47 Uhr

Hallo,

ich habe mein eigenes Auto, ein Kombi. Wir wohnen aufm Dorf, der Bus fährt nicht wirklich und ich arbeite Teilzeit in der übernächsten größeren Stadt (15km).
Mein Mann hat einen Kleinwagen, den ich nehme, wenn er daheim ist und auf die Kinder aufpaßt (da er keine Kindersitze hat).
Es gibt durchaus Tage, an denen das Auto nicht bewegt wird. Aber ganz darauf verzichten möcht ich nicht, dazu bin ich das unabhängige gewöhnt.
Und was ich irgendwie auch nie verstehe und trotzdem oft sehe.... warum fährt der Mann mit dem großen Auto (Kombi etc.) zur Arbeit und die Frau mit den Kindern hat den Kleinwagen daheim?

LG
Susanne

Beitrag von d4rk_elf 15.04.10 - 21:53 Uhr

Hi,

mein Auto ist zu alt ( fast 20) der würde die knap 75 km jeden Tag über die Autobahn nicht lange überlegen. ;-)

Hab auch nen 5 Türer, da passen alle Kinder und der Kinderwagen locker rein. Das ist also nicht so wild.

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