frage zu kopfwachstum und sprachentwicklung (21 monate)

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von poulette 16.04.10 - 13:52 Uhr

hallo,

eigentlich waren wir die woche wegen einem rotavirus im krankenhaus. dort hat man nebenbei festgestellt, das meine maus einen zu kleinen kopf hat (45cm) und der kopfumfang nicht so gewachsen ist seit geburt wie er sollte. also die kurve wurde immer gerader... ist aber noch nicht abgeknickt...

jetzt mach ich mir natürlich sorgen und suche nach auffälligkeiten ihn ihrer entwicklung, die bisher meiner meinung vollkommen normal verlief (unsere kinderarzt hat noch nie was gesagt zum kopf)

motorisch ist sie extrem fit, aber ich finde, mit der sprache haberts doch etwas. also sie hat einen enormen wortschatz, allerdings spricht sie kaum ein wort richtig aus. fûr schuh und strumpf sagt sie zb fufu, für fahrrad "fafa", für elefant "fant", für brezel "el-el" , für wasser "sasa", für brot "bo", für strohalm 'pha", für kinderwage "kiwa", für apfel "ap", für karotte "rop" etc....

ich will jetzt nicht unbedingt hören, wie toll schon andere in dem alter sprechen, ich weiss, dass es "besseres" gibt, meine grosse tochter sprach in dem alter schon alle wörter richtig aus.

aber ist solch eine "sprache" in ihrem alter normal?

und gibts noch hier kinder, mit zu einem kleinen kopf?

und was passiert schlimmstenfalls, wenn sie ein "problem" hat, also der kopf nicht mehr weiterwachsen würde? #gruebel

Beitrag von vreni1978 16.04.10 - 13:57 Uhr

Also einen zu kleinen Kopf hatte mein Sohn nicht, aber besser gesprochen hat er in dem 'Alter auch noch nicht. Kann mich gut daran erinnern, weil er genau 21 Monate alt war, als sein kleiner Bruder geboren wurde und viel gesprochen hat er da nicht.
Jetzt ist er 2,5 und spricht zwar schon wesentlich deutlicher aber auch noch nicht so wahnsinnig viel.
UND er hat immer noch die Abkürzungen für die Wörter die er schon so früh gesagt hat, nur Wörter die er neu lernt spricht er richtig aus.

LG Vreni

Beitrag von fbl772 16.04.10 - 14:02 Uhr

Das ist sicher ganz normal mit den "selbsterfunden" Namen. Schließlich gibt es in dem Alter Kinder, die wollen noch gar nix sagen und gelten als normal.

Unser Kleiner (22 Monate) hat auch viele Abkürzungen, die er verwendet, trotzdem er schon sehr gut spricht (z.B. Allosss - für Apfelsaftschorle :-)). Anfangs wahrscheinlich, weil er es nicht besser aussprechen konnte und jetzt teilweise auch noch - vielleicht hat es sich etwas "eingeschliffen", aber beim nächsten Sprachschub verbessert sich das bestimmt. Zumindest war das bislang so.

also alles normal!

Unser Kleiner hat auch einen kleinen Kopf, aber eher in Bezug auf den Rest des Körpers - er ist nämlich ein großer Plautzenbär ...

Ich hoffe, es ist nichts Beunruhigendes bei euch.

VG
B

Beitrag von poulette 16.04.10 - 14:59 Uhr

ja, ihr körper ist auch sehr zierlich (da haben wir nun auch noch ein "problem", dass mir im kh getischt wurde, sie ist sehr sehr dünn (8,3kg nun bei 84cm, vor dem virus warens es 8,5).aber der arzt meinte, der kopfumfang hätte nie was mit dem körpergewicht zu tun...

achso ja, ich habe auch einen kleinen kopfumfang (ca 55cm oder 56cm glaub ich, weiss auch gar nciht, was normal im erwachsenenalter sein müsste). meine andere tochter hat auch einen kleinen kopf, jedoch war der schon im gleichen alter grösser und stagnierte nie)

Beitrag von sally87 16.04.10 - 14:12 Uhr

Hallo,
mein Sohn hat eher einen riesen Kopf.Er ist jetzt 14 Monate und sein Kopfumfang ist genau 50cm.Er liegt somit gerade noch in der Kurve.Mit genau 6 Monaten (47cm Ku) war er allerdings vollkommen aus der Kurve was den Kopumfang betrifft.Er ist allerdings Entwicklungsverzögert.Hier ist unsere Geschichte:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=3&pid=16435964

Lg
sally87

Beitrag von monsti2005 16.04.10 - 14:35 Uhr

Hallo,

wie war denn bisher so der Verlauf des Kopfumfanges? Wieviel KU hatte sie bei der Geburt, wieviel bei der U6? Wie sehen die Kopfumfänge bei Euch in der Familie aus, also bei Mama, Papa, Oma, Opa, etc?

Bei unserer Jüngsten hat der KU bis zur U7 im Verhältnis auch immer weiter abgenommen (ähnlich wie bei Euch, die Kurve wurde immer gerader), jetzt mit 30 Monaten scheint sie aber einigermaßen in ihrer Kurve zu bleiben! Bei uns ist es allerdings auch so, dass unsere Maus minderwüchsig ist und im Verhältnis zum Verlauf ihrer Körpergröße der Verlauf des KU schon wieder paßt, denke ich!

Was die Sprache angeht: Unsere Jüngste hat zur U7 mit 24 Monaten mit gutem Willen 18 Worte gesprochen, keine die man in dem Sinn verstehen konnte (außer Mama und Papa, die waren verständlich), es kamen auch echt eher nur einsilbige "Phantasie"-Worte wie da, dur (Durst), etc.! Mit 26 Monaten fing es bei ihr erst an, dass man so langsam mal was verstehen konnte und so ab und an ein Zweiwortsatz kam. Noch heute ist vieles nicht so verständlich und über Zwei-/Dreiwortsätze kommt sie bisher nicht. Unser HNO-Arzt (sie hat seit fast einem Jahr Paukenröhrchen, deshalb sind wir regelmäßig beim HNO)meint, dass sie in dem Alter ruhig noch ihre eigene Sprache/Aussprache haben darf, es muß nur stetig vorran gehen (sprich immer mehr Worte dazu kommen, in der Grammatik immer mehr Fortschritte machen, etc.).

Also ich denke, Du brauchst Dir bisher noch keinerlei Sorgen machen, gerade auch, wenn sie in der Motorik völlig normal entwickelt ist. Behalt es einfach ein bißchen im Auge, aber mach Dich deswegen nicht verrückt. Es kann halt gut sein, dass Deine Tochter einfach genetisch bedingt einen eher kleinen KU hat.

LG Monsti

Beitrag von poulette 16.04.10 - 15:06 Uhr

bei der geburt hatte sie 35cm, mit 5 monaten 41, mit 9 monaten 42,5, mit 13 moanten 44,5, mit 18 monaten 45 und jetzt mit 21 monaten immer noch 45.

wir in der familie haben alle keine dickköpfe ;)

und minderwüchsig ist sie nicht, von der grösse her ganz normal, also jetzt 83/84cm mit 21 monaten.

Beitrag von kati543 16.04.10 - 14:36 Uhr

Also du fragst 2 verschiedene Dinge. Und du solltest beides nicht mischen. Mein Großer hat einen Mikrocephalus (KU 47 cm/4Jahre) und der Kleinen einen Trigonocephalus (KU 49cm/2 Jahre). Beides zu erklären, würde den Rahmen sprengen, nur so viel: beides ist unnormal.
Der Kopfumfang wächst, wenn das Gehirn den Anstoß dazu gibt, d.h. es will wachsen. Manche Menschen haben einen großen Kopf, andere einen eher kleinen. Beides ist normal, solange nicht eine krankhafte Anomalie dahinter ist. Die einzigste Frage, die wichtig wäre, ist nicht, wie groß der Kopf ist, sondern, ob das gehirn genug Platz hat. Um das zu kontrollieren, untersucht der Kinderarzt am Anfang immer, ob die Fontanellen und später die Schädelnähte noch offen sind. Sind sie offen, dann WILL das Gehirn nicht wachsen. Und das ist völlig ok. Dein kind kann trotzdem ein Einstein werden ;-) . Sind die Schädelnähte geschlossen, dann KANN das Gehirn nicht richtig wachsen, bzw. nach einer Weile KANN sich an einer oder mehreren Stellen ein Druck aufs Gehirn aufbauen. Und das ist problematisch. So etwas führt nach einer Weile zu Schädigungen im Gehirn. Das äußert sich dann weniger in einer verlangsamten Entwicklung, sondern eher in extremen Kopfschmerzen, extreme Schmerzen beim Anstoßen des kopfes, epileptische Anfälle,... und schlimmstenfalls einer geistigen Behinderung. Es sollte also kontrolliert werden, aber du musst keine Panik haben. Deine Tochter ist bereits für diese Art der Erkrankung sehr alt. Selbst wenn sich jetzt eine Naht vorzeitig geschlossen haben sollte, wird nichts mehr groß passieren, da sie einfach die meiste Zeit, die der Kopf wächst schon hinter sich hat. Eine geistige Behinderung ist bei ihr schon praktisch ausgeschlossen. Der KiA wird einfach weiter kontrollieren wollen. Notfalls mal ein CT, um die Nähte zu kontrollieren. Aber für eine Behandlung (in dem Falle eine OP) ist sie zu alt. Das wird im ersten Lebensjahr gemacht, bis zum 2. Geburtstag ist eine Grauzone und danach gar nicht mehr.
Bei meinem Großen will das gehirn auch nicht mehr wachsen. Die Nähte selbst sind offen. Bei meinen Kleinen kann das gehirn nur nach hinten ausweichen. Die Stirnnaht ist seit seiner Geburt geschlossen.

Beitrag von kati543 16.04.10 - 14:38 Uhr

Ach ja, die Sprachentwicklung deiner Tochter ist ok. Mein Kleiner hat vor ein paar Tagen angefangen Mama und Papa zu sagen.

Beitrag von poulette 16.04.10 - 14:56 Uhr

wieso meinst du, dass es für eine behinderung schon zu spät ist? wenn jetzt der kopf zb nicht mehr wachsen kann, das gehirn aber will und keinen platz hat? falls es so wäre, könnte man was dagegen machen?

also ich hatte schon den eindruck, dass sich die fontanelle früh geschlossen hatten. ich hattedamals dazu auch mal hier was gepostet weil ich mir sorgen machte. man so auch so über ihrer stirn so eine knöchrige ausbuchtung, also so wie ein haarreif der unter der haut liegen würde (schwer zu erklären). da wo die eine schädelnaht ist. aber das hat sich irgendwie "verwachsen, man sieht das nicht mehr.

und wieso ist die meiste zeit, die der kopf wächst, schon hinter ihr? der müsste doch noch ein paar jahre wachsen, oder?

im august hab ich einen termin mit einem neurokinderarzt, der sich eben auch ihre entwicklung ansehen möchte.

also so wie gesagt, ist sie normal entwickelt,... ich finde jetzt halt nur ihre sprachentwicklung etwas "auffällig".

Beitrag von kati543 16.04.10 - 17:44 Uhr

Ich weiß zwar nicht wirklich, warum du dir das jetzt antun willst, aber bitte... (naja, eigentlich kann ich es schon nachvollziehen, ich war genauso ;-) - aber nach meinen heutigen Kentnisstand wünschte ich, ich würde es nicht wissen und mir nicht ständig solche Sorgen machen)

Schau mal bei Wikipedia unter Kraniosynostosen. So nennt man diese gesamte Gruppe der Erkrankungen, die mit einem vorzeitigen Verschluß der Schädelnähte einhergehen. Dort steht auch der Mikrocephalus dabei. Hätte sie aber einen totalverschluß aller Nähte, dann würde der Kopf gar nicht mehr wachsen. Auch wenn er nur wenig wächst, er wächst. d.h. es müssen Nähte offen sein. Hat ihr Kopf denn eine ungewöhnliche Kopfform? Diese Verdickung nennt man Verknöcherung. Tatsächlich ist es so, dass die Nähte sich nicht nur vorzeitig Schließen, sondern richtig fest noch verknöchern. Die einzigste mögliche Behandlung ist eine OP, bei der die Naht wieder geöffnet wird. Das macht dann ein Neurochirurg. Normalerweise wird so eine OP bei Babys im Alter von ca. einem halben jahr gemacht. Dann ist das ganze "unproblematisch". Man macht die Naht einfach auf und gut. Den Rest erledigt die Natur völlig von selbst. Wir wurden bei unserem Jüngsten erst aufmerksam darauf gemacht, als er 16 Monate alt war (also noch wesentlich jünger als deine Tochter jetzt). Bei dem Gespräch meinte der Arzt, eine OP ist NOCH möglich, aber eben wesentlich schwieriger. Da der Kopf schon falsch gewachsen ist muß nicht nur die Naht aufgemacht werden, sondern die Schädelplatten an mehreren Stellen geöffnet werden (wo sie eigentlich richtig zusammen waren) um die normale kopfform wieder hinzubekommen. Gleichzeitig muß das Gesicht noch entsprechend angepasst werden. Bei meinem Sohnist die Stirnnaht zusammengewachsen. Entsprechend ist das Gesicht bis unter den Augen auch falsch gewachsen und müsste auch korrigiert werden. Um es kurz zu machen... mein Sohn wurde nicht operiert. Wir haben die OP abgelehnt, da sie einfach zu riskant ist. Ich wünschte, ich hätte nie vor der Entscheidung gestanden. Aber wir haben uns letztendlich gesagt, lieber ein Kind, dass blind ist und eine leichte geistige Behinderung hat, als gar kein Kind.
Deine nächsten Fragen kannst du dir leicht selber beantworten. Schau dir mal die Perzentilen im U-Heft an für den KU. Der Kopf wächst extrem im ersten Jahr, im 2. schon langsamer und im 3. noch langsamer. Ein Schulkind hat schon die normale Kopfgröße eines Erwachsenen. Messe mal deinen KU und den des vaters und vergleiche dann mit dem derzeitigen KU deiner Tochter und dem GeburtsKU.

Beitrag von poulette 16.04.10 - 19:06 Uhr

oh gott, also könnte man dann im prinzip jetzt nichts mehr machen... #zitter dh, sie würde langsam behindert werden?

aber würde man dann nicht jetzt schon anzeichen sehen?

also vorhin gesagt, ich fand, dass sie im oberen stirnbereich so ne verknöcherung hatte... aber wenn sie jetzt doch weg ist?

ihr kopfform ist normal finde ich...

Beitrag von kati543 16.04.10 - 22:39 Uhr

oh gott, also könnte man dann im prinzip jetzt nichts mehr machen... dh, sie würde langsam behindert werden?

nein, sie ist schon zu alt. Nur im extremsten Fall würde man jetzt noch das Risiko einer OP eingehen. Und die wenigsten Menschen werden ohne OP behindert. Das ist meist nur der Fall bei mehreren geschlossenen Nähten.

aber würde man dann nicht jetzt schon anzeichen sehen?

Das sage ich doch die ganze Zeit... Das kommt langsam. Sie wird nicht behindert von heute auf morgen. Da kommen alle anderen Stufen vorher. Mal abgesehen davon wird doch die Kleine jetzt deswegen kontrolliert. UND: Der Kopf wächst doch, langsam, aber er wächst.

also vorhin gesagt, ich fand, dass sie im oberen stirnbereich so ne verknöcherung hatte... aber wenn sie jetzt doch weg ist?

Tja...ich bin doch auch kein Doc. Mein Sohn hatte so eine Verknöcherung nie, trotzdem hat er eine geschlossene Stirnnaht. Vielleicht nur irgendwo dagegen gerannt und es war eine Weile geschwollen?

ihr kopfform ist normal finde ich...

Dann sieht es doch gut aus.
Mach dir nicht solche Sorgen. Gehe mal zu dem Kinderneurologen und frage mal wegen einem EEG, CT, MRT nach.

Beitrag von kati543 16.04.10 - 22:41 Uhr

Warst du schon mal beim Augenarzt mit ihr? Ansonsten solltest du vielleicht mal gehen. Mal abgesehen von einer normalen Vorsorge, kann der auch den Augendruck abschätzen.

Beitrag von deoris 16.04.10 - 20:23 Uhr

Hallo
wie groß ist denn deine Tochter überhaupt?
Als mein Sohn bei der U7 war hatte er KU von 48 (körpergröße 85 cm gewicht 12 kg) und der KiA sagte auch dass sein Kopf zu klein wäre.Wir sollten das beobachten ,allerdings ist mein Sohn normal entwikelt.Sein Kopf ist in den nächsten 3 Jahren nur um 2 cm gewachsen ,als ich dann den KiA darauf angesprochen habe hieß es es sein normal und der Kopf wächst dann nicht mehr so viel.
Ja nun,im grunde genommen fand ich das schon ganz schön komisch,mich erst zu verunsichern und dann hieß ,es sei alles ok.

Die Sprachentwiklung deiner Tochter ist vollkommen normal und sogar sehr gut ,viele Kinder in diesem Alter sprechen noch gar nicht und sind auch normal entwikelt.

LG Ewa

Beitrag von poulette 16.04.10 - 20:43 Uhr

sie ist ca 83/84 cm. aber sehr dünn, 8,3 zur zeit. die ärtzin meinte, der kopfumfang hätte nichts mit dem gewicht zu tun....

ach mensch, ich bin super verunsichert und mal mir schon die schrecklichsten dinge aus... :-( also der kopf ist in den letzten 9 monaten nur nen halbe cm gewachen...

Beitrag von deoris 16.04.10 - 21:19 Uhr

Es ist so ,dass es bei kleinkindern immer diese Phasen gibt ,wo sie dann mal auch nicht so schnell wachsen und dann euf einmal einen richtigen schub bekommen und 2 Gr. überspringen.
mach dich nicht verrrückt ,so lange deine Tochter sich gut entwikelt ist alles ok und nach deine beschreibung tut sie es definitiv ,wie schon gesagt ,die Sprachentwiklung ist vollkommen in ordnung.meine beiden Jungs haben in diesem Alter noch gar nicht so viel gesprochen.
Wann hat sich die Fontanelle sich bei derner Tochter geschloßen ,hat der Kia damals nichts gesagt?

Beitrag von sushi3 21.04.10 - 23:19 Uhr

hi,

deine süße ist wirklich sehr zierlich.
meine tochter war in dem alter etwas kleiner, wog mehr, hatte 46,5cm KU.
allerdings wurde sie mit 7 monaten am schädel operiert.

ich würde dir raten, zuerst eine augenhintergrund untersuchung machen zu lassen. sollte ( was aber bei einem normal entwickeltem kind erstmal nicht zu erwarten ist ) der hirndruck erhöht sein, würde man das bei dieser untersuchung erkennen.

dann würd ich den schädel bzw. die schädelnähte per ultraschall ( kann jeder kinderarzt machen, aber wegen der diagnose besser eine neurochirurgische klinik ) untersuchen lassen.

sollten alle schädelnähte so offen oder ggf. zu sein, wie es sein muss, hat deine süße ein kleinen kopf, der zu ihrem zierlichen körper passt. solange der KU in der kurve bleibt, ist es erstmal ok.

ansonsten muss ich meiner vorschreiberin recht geben, wenn was wäre, würde man nur im notfall operieren, denn die schädelknochen wachsen nicht mehr sehr viel und eine op würde ggf. nicht das gewünschte ergebnis bringen.
wichtig ist aber auch, dass wenn der kopf wirklich was hätte, wäre dies schon früher aufgefallen.
ich sag dir ehrlich, dass für mich ( hab mittlerweile ein auge dafür ) auf einem bild die kopfform deiner maus etwas außergewöhnlich erscheint, aber mehr auch nicht.

beruhige dich, und suche kontakt zu spezialisten. bei bedarf kann ich dir email addis per VK zukommen lassen, wo du fotos hinschicken und dich beraten lassen kannst.

alles gute: sush

Beitrag von poulette 22.04.10 - 09:49 Uhr

hi,

danke für deine antwort!

welches fotos meinst du, das in der vk unter der rubrik "fotos"? das ist meine ältere tochter (jetzt bald 4) , die keine "kopfprobleme" hat. :) ich kann dir ja später mal ein bild von der kleinen tochter schicken.

lg

Beitrag von sushi3 22.04.10 - 11:14 Uhr

jepp, ich meinte da erste in der VK.

siehst du, so unsicher ist sowas, wenn man das anhand von fotos sieht.

hab dir geanwortet

lg