Pressen statt schreien

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von tipping 17.04.10 - 06:36 Uhr

Hallo,
im GVK wurde uns gesagt, daß es besser ist die Kraft in das Pressen zu stecken und nicht unproduktiv rauszuschreien.
Jetzt schreiben hier viele, daß sie bei der Geburt und den Presswehen laut geschrien haben.
Habt Ihr gleichzeitig gepreßt und geschrien?
Oder war es eine Mischung aus beiden, erst so eine Art Kraftschrei und dann richtig nach unten pressen?
Eine Bekannte, sagte uns nämlich, daß manche Frauen anfangs erst falsch pressen in den Kopf und auch unproduktiv Ihre ganze Kraft rausschreien oder schon fast rausbrüllen. Zitat meinerBekannten "Die hat aus Leibeskräften gebrüllt, so das andere Erstgebärende, die das Gebrüll gehört haben, schon Angst bekämen."
Wie habt Ihr eure Geburt erlebt?
Wie muß ich richtig pressen, kann ich wirklich falsch pressen?
Und muß ich da ungehemmt rumbrüllen oder ist es wirklich besser sich ganz auf das Pressen zu konzentrieren?
Hat man beim Schreien dann keine Hemmungen mehr, daß man auf der ganzen Geburtsstation gehört wird?
Warum schreien so viele bei der Geburt?


Beitrag von 130708 17.04.10 - 07:01 Uhr

guten morgen

als ich meine tochter geboren habe, habe ich auch geschrien aber nicht beim pressen.. das ging garnicht.. du musst ja deine beine in den kniekehlen festhalten und anziehen.. oh man schwer zubeschreiben..bei mir war ein arzt und eine hebamme und die standen jeweils einer rechts und einer links und bei den sollte ich meine füsse auf die hüften legen.
deinen kopf und deine beine sozusagen zusammen führen und beim pressen die luftanhalten. so drücken als ob du verstopfung hättest!! so war es zumindestens bei mir.
ist echt schwer zu beschreiben aber wenn du im kreisssaal liegst dann weisst du was zutun ist. und wenn nicht wird dir die hebamme sagen wie es geht..
beim pressen habe ich garnicht dran gedacht zu schreien aber vllt ist da jeder anders?!
voher habe ich natürlich auch geschrien..

und wenn du schreien willst, dann schrei.. kann dir ja keiner verbieten ;-)

wünsch dir viel glück
lg jenny

Beitrag von lea9 18.04.10 - 17:12 Uhr

So wolltest du oder so musstest du entbinden?
Das ist ja steinzeitlich ;)...

Beitrag von lil77 19.04.10 - 22:19 Uhr

Gott sei Dank ist das meist nicht so nötig, wie du es tun mußtest.#schwitz

Beitrag von vreni5 17.04.10 - 07:02 Uhr

Hallo!

Bei deinem letzten Satz musste ich jetzt lachen ... Warum schreien so viele bei der Geburt? - Du wirst es merken;-) Wenn sich 36cm KU durch 10cm Geburtskanal quetschen, dann muss man schreien ... Ich sag immer, dass ist wie achterbahnfahren - es geht nicht ohne. Ob das in dem Moment jemand mitbekommt oder nicht ist dir in dem Moment völlig egal.
Man kann allerdings auch falsch schreien. Du solltest dich auf jeden Fall in erster Linie auf's Pressen konzentrieren, der Schrei kommt dann irgendwie automatisch, wenns nicht mehr geht (empfand ich so).
Solltest du es "falsch" machen wird die Hebi dir das sagen und du kannst dich wieder konzentrieren.
Falsches Pressen soll wohl durchaus vorkommen, ist aber heutzutage glaub ich selten. Solange du eine vernünftige Geburtsposition (sprich nicht, wie ein Käfer auf dem Rücken) hast machst du es glaub ich automatisch richtig.

LG

Vreni, die bei Christina (3xpressen#ole) das ganze KH zusammengeschrien hat.

Beitrag von brille09 18.04.10 - 09:29 Uhr

Ok, 36 cm durch 10 cm pressen??? Tja, das eine ist der Umfang, das andere der Durchmesser! Wer in Mathe aufgepasst hat, weiß: Umfang = pi x Durchmesser, d.h. der Umfang des Geburtskanals beträgt bei einer Mumu-Öffnung von 10cm etwa 31,4 cm. D.h. es fehlen noch ca. 4,5 cm an Umfang (!), also etwa 1,5 cm an Durchmesser. Und da das Gewebe da unten elastisch ist, ist es wohl durchaus realistisch, dass das funktioniert.

Oh Mann, warum muss man hier immer solche Horrordinge angeben!! Leute, wartet es doch einfach ab. Bringt doch sowieso nichts, wenn man sich vorher Gedanken macht, ob man schreien soll/darf/kann/wird. Man wirds sehen. Und eine Geburt wird sicher nicht einfacher, wenn man sich vorher so viele Stories wie möglich durch den Kopf gehen lässt. Ganz im Gegenteil.

Es gibt Frauen, bei denen gings "flutsch da" und welche die wurden nach 2 Stunden Presswehen doch noch zum KS gebracht. You'll see!

Beitrag von lebelauter 17.04.10 - 08:26 Uhr

ich hab nicht geschrien, sondern getönt und gestöhnt.

geburtsdauer beim ersten kind: knapp 3 stunden, beim zweiten kind knapp 2 stunden.

LG

LL

PS: Hausgeburt, die Nachbarn habens nicht mitbekommen.

Beitrag von liasmama 17.04.10 - 08:36 Uhr

Das kommt sehr darauf an, in welchem Umfeld du gebärst.

Mein Großer wurde in der Klinik geboren, und ja, am Ende hieß es "Versuchen sie, keine Luft und keinen Laut mehr über den Mund rauszulassen, drücken Sie alles nach unten!". #bla

Meine Kleine wurde außerklinisch geboren, in einem der Vorgespräche sagte meine Hebamme, dass sie kein Fan von Power-Pressen ist. ;-)
Bei der Kleinen durfte ich dann auch tönen und bekam daZU sogar Anleitung, ich fand meine Geburtsarbeit bei der zweiten Geburt um so vieles produktiver, Carla war allerdings auch ne Fixe, vom Eintritt ins kleine Becken bis sie da war vergingen etwa 20 minuten - wenn ich da noch "gepowerpresst" hätte, wäre das für uns beide sicher ZU schnell gegangen. :-)
Generell ist das Tönen GUT, du presst unwillkürlich mit aber in einem Maße, das einfach schonender ist.
Das Tönen tiefer Töne (U's, O's) unterstützt außerdem die Öffnung des Muttermundes.
NICHT gut ist es, wenn du deine gesamte Konzentration darauf verwendest, bloß keinen Laut von dir zu geben. ;-) Das hindert dich einfach an der wirklich produktiven Geburtsarbeit.

LG!

Beitrag von ayshe 17.04.10 - 09:02 Uhr

interessante gedanken, klingt auch echt logisch.

ich habe nicht geschrien.
und du hast recht, ich habe gepreßt und dabei die augen geschlossen und eher die zähne zusammengebissen, alles an kraft nach unten geleitet.

vllt schreien die frauen auch nur bei den anderen wehen, aber nicht beim eigentlichen pressen, denn das ist ja nur der schluß der geburt.

Beitrag von nisivogel2604 17.04.10 - 10:30 Uhr

Wenn man eine gescheite Geburtsposition einnimt dann muss man gar nicht Pressen hab ich erfahren. Dann kann man schreien und spüren wie das Kind rausrutscht.

Aber: im KH in der Rückenlage (die dümmste Position) muss man natürlich pressen und ohne schreien gings bei mir gar nicht. Man kann aber tief aus der Kehle brüllen anstatt schrill zu kreischen dann geht auch kein Kraft in den Kopf.

Grundsätzlich gilt: tu was dir guttut und scheiß drauf was hERR dOKTOR GERN HÄTTE:

LG

Beitrag von minnie85 17.04.10 - 11:37 Uhr

Hi, also dieses Powerpressen 3x in einer Wehe soll man ja eh nicht machen, sondern nach Gefühl pressen. Ich musste da auch nicht schreien, ehrlich gesagt, ich war zu konzentriert.

Beitrag von rmwib 17.04.10 - 14:06 Uhr

Ich hab nicht geschrien.
AUCH weil die Hebamme gesagt hat, ich soll mich mit meiner Energie lieber aufs Pressen konzentrieren. UNabhängig davon war mir aber auch nicht zum Schreien, eher wie stöhnen oder so... das nimmt ja jeder anders wahr, die im Raum nebenan hat die ganze Geburt geschrien wie am Spieß und ich hatte totalen Horror, wann es bei mir so weh tut dass es sich SO anhört... ich war fertig und die hat immernoch gebrüllt wie ne Irre.
Und ich hab zwar nicht geschrien, aber ich kann Dir eindeutig sagen: man verliert ALLE Hemmungen, mir war alles um mich rum sowas von scheißegal, ich hab das auch alles nur am Rande registriert, ich hatte so mit mir selbst zu tun, dass einfach alles egal war... auch die ganzen Leute, die zum Schluss plötzlich da waren #kratz ich hab mich nur kurz gewundert #rofl

Beitrag von mama78 17.04.10 - 14:10 Uhr

Bei deinem letzten Satz musste ich auch Schmunzeln... Nachdem ich auf deiner VK gesehen habe, dass du ein Mann bist, ist ja alles klar... ;-) Andererseits macht dann die Frage, wie DU richtig pressen musst, keinen richtigen Sinn für mich #rofl
Ich hab eigentlich nur während der letzten beiden Presswehen furchtbar geschrien, weil ich gemerkt habe, dass jetzt grade irgendwas kaputt geht... nicht sehr angenehm, so bei vollem Bewusstsein... Die vorherigen Presswehen hab ich mich eigentlcih als sehr konzentriert erlebt und war nicht besonders laut. Wie man es in dem Moment richtig macht, hat sich eigentlich von alleine ergeben.

Liebe Grüße

Beitrag von kleiner-gruener-hase 17.04.10 - 15:13 Uhr

Schreien befreit und lockert allgemein, denn solche Schmerzen sind für viele Frauen nicht anders zu ertragen. Wir sprechen uns wieder wenn du dein Kind zur Welt gebracht hast... ;-)

Während der Presswehen kann man nicht schreien und es macht auch keinen Sinn, das stimmt! Und ja, mir war es egal ob ich sonstwo gehört werde. #schein

Beitrag von escada87 17.04.10 - 15:17 Uhr

Hallo!


Also bei mir war es so dass ich die Stunden vor den Presswehen mit Jammern und Stöhnen verbracht habe... als es dann zu den Presswehen kam (daurte ca 15-25 min) presste ich nur noch... ganz kurz Pausen hatte ich dazwischen wo ich villeicht 1-3 sekunden aufschrie obwohl das auch kein wirkliches Schreien war sondern mehr ein lautes Gestöhne aber auch nur ganz kurz da ich die Zeit möglichst "sinnvoll" für mich nutzen wollte... ich spürte dass es bald vorbei sein wird wenn ich all meine Kraft zusammennehme und die letzten Energiereserven in das Pressen steckte... so war es dann auch und mein kleiner Schatz kam auf die Welt... die Presswehen empfand ich mehr als Erleichterung und ich konnte etwas mitwirken #schwitz

nachher war all der Schmerz so gut wie vergessen#verliebt

Beitrag von lachris 17.04.10 - 16:15 Uhr

Ich hab nicht geschrien sondern gebrüllt. Und ja - auch beim Pressen.

Ich hatte gefühlte 10 - 12 Presswehen.

Viel mehr können es auch nicht gewesen sein.

Denn ich nach zweieinhalb Stunden KKH-Aufenthalt war sie da und ich hatte ja erst gegen Ende Presswehen...

Man muss aber auch dazu sagen, dass der Muttermund schon 6 cm offen war, als ich KKH ankam.

VG

Beitrag von 221170 17.04.10 - 19:05 Uhr

Ich wollte schreien.
Ich habe angesetzt, da hat meine Hebi gleich gesagt: Nicht schreien, nicht schreien, nur pressen.

Ich glaube, mir wäre es besser gegangen wenn ich hätte schreien "dürfen". Ich war aber konzentriert auf die Hebi, also habe ich es verkniffen.

"Warum schreien so viele bei der Geburt?"

Weil es so wehtut und weil es irgendwie von alleine passiert, man hat einfach das Bedürfnis danach.

Beitrag von jessica.g1 17.04.10 - 20:42 Uhr

Hallo,


ich kann nur von mir reden. Während den Eröffnungswehen (Geburt dauerte grad mal 2h) hab ich bei 8-10cm hemmungslos rumgeschrieen. An veratmen war gar nicht zu denken!

Bei den Presswehen hab ich nicht geschrieen weil ich ja Luft holte und kräftig pressen musste und da ist der Mund zu!

Ob mich andere gehört haben als ich während den Eröffnungswehen geschrieen habe interessiert mich recht wenig-genauso ob ich jmd Angst gemacht habe. Ein Kreißsaal ist ein Kreischsaal und Schwangere wissen das es da laut wird.

Während der Presswehen ist es gut das du tief luftholst Mund und Augen zu Kinn auf die Brust und schön drücken. Während den Eröffnungswehen wenn du quasi nicht viel machen darfst, also noch nicht aktiv wirst, darfst du alles machen. Klar ist veratmen toll aber das klappte bei mir nur zu Beginn.

Wenns dir dann nach schreien ist-schrei! Es löst die Spannungen enorm-so empfand ich das.

Und nein, wenn man in dieser Ausnahmesituation ist, dann denkt man an nichts. Ich war wie in einer Blase, einfach mit mir selber beschäftigt.


Warum viele bei der Geburt schreien? Weil es wohl der größte und am schwersten zu beschreibenden Schmerz ist.

Alles gute!#klee

Beitrag von honolulumieze 17.04.10 - 21:17 Uhr

Ich wusste nicht, wie man richtig presst. Ich hätte auch pressen können so viel ich wollte. Das Baby steckte fest und ich hätte sie niemals allein raus bekommen. Und ja: Wenn man meint, man muss sterben, dann schreit man nun mal. Bei den Schmerzen kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand nicht schreit. Ich bin echt nicht schmerzempfindlich. Bohren beim Zahnarzt immer ohne Spritze. Habe mir schon die dollsten Behandlungen beim Zahnarzt ohne Betäubung machen lassen. Aber die Geburt?! Mit nichts zu vergleichen. Und es war mir egal, ob mich jemand hörte. Ich war eh überzeugt, dass ich mir bald die Radieschen von unten angucken kann :-p

Beitrag von mella1980 17.04.10 - 21:35 Uhr

interessantes Posting.

ich habe bei beiden Geburten auch immer ordentlich gebrüllt.

Bis meine Hebi bei der letzten Geburt zu mir gesagt hat: "jetzt hör doch mal auf rum zu brüllen, das bringt dich auch nicht weiter. Die Kraft, die du zum Brüllen verschwendest, kannst du viel besser zum pressen nutzen und dann ist es auch gleich geschafft."

Und siehe da, ich hab mich drei Wehen richtig zusammen genommen und gepresst und schon war meine Tochter da.

Beim nächsten werde ich gleich versuchen, mir das brüllen zu sparen. Zumindest ein wenig.

Beitrag von perserkater 17.04.10 - 22:43 Uhr

Als Mann musst du nicht schreien, du musst aber auch nicht pressen.#rofl

Beitrag von fraz 18.04.10 - 10:04 Uhr

Hallo

Ich empfehle dir Schwangerschaftsyoga.
Da lernst du nämlich so zu tönen, dass du erst gar nicht schreien musst.
Schreien bringt nämlich gar nichts, im Gegenteil.

Je mehr du dich auf das Geburtsgeschehen einlassen kannst, desto weniger kannst du falsch machen. Eine Geburt tut nun mal weh, ja, aber jede Wehe bringt dich deinem Kind auch ein Stück weiter. Mit dieser Vorstellung und der Technik des Tönens habe ich mein zweites Kind innerhalb 3 1/2 Stunden zur Welt gebracht. Im Gegensatz zur ersten Geburt, die fast 15 Stunden gedauert hat, weil ich mich sehr gegen die Schmerzen gewehrt habe. Da kneifst du unbewusst alles zusammen und gerade das Gegenteil sollte ja geschehen....

Alles Gute!

Fraz



Beitrag von franzi510 18.04.10 - 17:08 Uhr

Hallo!
Ich glaube bei der Geburt unserer Maus hab ich auch ganz schön schreien müssen.. Aber in den Presswehen kam ich garnicht dazu...
Im GVK hat uns die Hebamme schon immer gesagt, dass wir auf die Hebamme hören sollen, die anwesend ist und bei mir hats geholfen.... Klar schreit man, aber während der Presswehen wollte ich einfach nur, dass die Kleine raus kommt und man spart ja auch die Kräfte, wenn man nicht unbedingt schreit....
So, haben wir nur 3 oder 4 Presswehen gebraucht und sie war da :-)
LG Franzi mit Marie Felina (*29.10.09)

Beitrag von blumella 19.04.10 - 11:00 Uhr

Ich habe nicht geschrien, nur zwischendurch gejammert. Allerdings hätte ich vorher nie gedacht, dass Pressen so schwierig sein kann.

Bei mir ging zu Anfang auch alles in den Kopf, keine Ahnung warum, es war einfach so.
Erst als die Hebamme mir gesagt hat, dass ich mit einmal vernünftig Pressen den Kopf meines Babys schon geboren hätte, da ging es auf einmal.

Beitrag von bicephalous 19.04.10 - 14:59 Uhr

hallo du..
ich hätte es im leben NIEMALS für möglich gehalten, dass ich SOOO unsäglich brüllen kann! aber ich kann...jedenfalls während de eröffnungsphase...aber das kam automatisch...das war quasi wie "lautes" atmen und ohne schreien, wär ich erstickt.
wenns dann ums pressen geht, hörste im normalfall von ganz allein auf zu schreien weil du die kraft nach unten rausdrückst..du "schreist quasi stumm unten raus!"..das klingt blöde :-p

hinterher wirds immer unangenehm sein, dass du so "peinlich laut" warst..aber wenn dir bewusst wird, was du grad großes vollbracht hast, entschuldigste dich kurz u dann is das vergessen...anständige hebammen haben IMMER verständnis dafür.

ich war laut (sehr lange, sehr laut), aber ich bin stolz und hatte eine wunderschöne geburt und meine hebamme hat mich trotz der scheierei gelobt ;-)


ich versprech dir, dass dein körper und deine stimme ungeplant das tun werden, was es dir irgendwie erleichtert. da haste wenig einfluss drauf.

wünsch dir ne wunderschöne geburt!

#liebdrueck

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