Schwager und Sc hwägerin---Ich platze fast

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von kleinehexe1 22.04.10 - 12:12 Uhr

Hallo,

ich brauche mal wen, bei dem ich meine Wut ablassen kann.

Es geht mal wieder um meine liebe Schwägerin nebst Ehegatten und Hund.

Ich gehe seit 3 Wochen wieder ein bißchen arbeiten, und meine Schwiemu hat den Tagesmutterschein gemacht, und passt dann auf Jonas auf.
Alles gut!:-D

Jetzt hat das Jugendamt sie noch für ein 2 Tageskind vorgeschlagen, und das bedeutet ja auch ein bißchen mehr Einkommen. (Sie ist Witwe, und bekommt eigentlich nur die Witwenrente, da sie selbst noch zu jung ist, und die als Altersversorgung geplante Mietswohnungen noch nicht ganz getilgt sind)

So, nun fängt meine Schwägerin an, das das doch viel zu stressing für so eine "Alte Dame" ( 54) sei, und das sie diese Belastung auf keinen Fall schaffen würde usw.

Meine Schwiemu hat allerdings auch kostspielige Wünsche, die sie sich gerne endlich erfüllen möchte, sie möchte gerne mal nach Irland, sie hätte gerne ein Laptop, der Fernseher ist auch nicht mehr der neueste usw, also findet sie die Möglichkeit eigentlich gar nicht so schlecht.

Nachdem mein Mann sich dann seine Schwester nebst Ehemann mal vorgenommen hat, und nachgehakt hat, wo die beiden denn das Problem sehen, denn wir sehen keins, unser Sohn wird liebevoll betreut, freut sich immer auf die Oma, und es läuft wirklich wirklich gut, stellte sich heraus, das Mutti dann ja nicht mehr die Zeit hat jeden Tag den Hund der beiden auszuführen, denn meinen Schwager wird das ja zu stressig, in seiner Mittagspause auch noch Gassi zu gehen.#schock

Mein Mann war natürlich erstmal sauer, und fragte, ob es denn nicht etwas egoistisch wäre
Mutti den Job zu vermiesen, nur weil man kein Bock hat, mittags 10 Minuten auf die Wiese zu gehen, damit der Hund sein Geschäft erledigen kann.:-[

Da haut mein Schwager raus, dann bezahl ich ihr halt den Verdienstausfall, wenn sie mit dem Geld nicht klar kommt... Dann macht sie halt auch Hundetagesmutti...

Haaallloooo, die wollen doch wohl nicht echt ein Kind auf die gleiche Stufe mit Ihrem Hund stellen.
Dieser "Köter "(Sorry) ist echt unberechenbar, und hat das totale Dominanzproblem,
Ich möchte nicht, das mein Sohn den ganzen vormittag mit diesem Hund verbringen muß. Außerdem kann sie nicht mit Kind und Hund gleichzeitig rausgehen, weil der Hund nicht gehorcht, und wie gesagt auch unbegründet ausflippt, und andere Hunde anmacht.Mit zwei Kindern in den Garten, das geht da schon eher, oder auf den Spielplatz.

Und das coolste ist, das Mutti von dieser ganzen Debatte noch gar nichts weiß, das wurde einfach so mal wieder vorrausgesetzt weil man weiß, das sie eh nicht nein sagen kann. Das sit so unfair, und egoistisch.

Ich hab die Nase so voll von denen, warum können die nicht einfach mal ihr Leben selbst in den Griff kriegen...

So, das mußte mal raus.
Ich hoffe ich langweile euch nicht mit meinem Mist...

kleinehexe1

Es lief grade so gut, und nun ist wieder nur Unruhe.


Beitrag von petra1982 22.04.10 - 12:18 Uhr

Oh je, ich hoffe diene Mutter sagt da mal nein.....

Beitrag von gh1954 22.04.10 - 12:52 Uhr

Ich verstehe nicht wirklich, worüber du dich aufregst. ist nicht deine Sache, sondern Sache deiner Mutter.

Und dass viele Hundehalter (auch Katzenhalter) ihr Tier mit einem Kind auf eine Stufe stellen, finde ich Scheiße, aber es ist nun mal so.

Beitrag von braut2 22.04.10 - 12:59 Uhr

Bezahlt ihr denn die SchwieMu oder setzt ihr auch einfach voraus, daß sie auf euren Sohn aufpasst?? WEnn ja, dann dürftet ihr euch ja über die Voraussetzung Deines Schwagers nicht aufregen.......

Falls dem nicht so ist........würde ich die SchwieMu mal fragen, WOZU sie den Schein gemacht hat, wenn sie am End dann doch kein Geld dazuverdient, weil sie lieber auf den Hund des Sohnes aufpasst.
Und wenn der Hund mit Kindern ein Problem hat und dort beaufsichtigt wird, könnte es da nicht sowiso mal Probleme mit dem JA geben? Sie scheint ja dort als TaMu gemeldet zu sein oder? Wird das nicht überprüft (kenn mich da nicht so aus)? Ich möchte auch keine TaMu, die einen problemtatischen Hund zuhause hat, und gleichzeitig mein Kind beaufsichtigt.
Allerdings hab ich schon von ner Freundin gehört, unter welchen Umständen so manch TaMu ihre "Dienste" anbietet...... Sie hat lange gebraucht, um eine geeignete TaMu zu finden.

Am Ende hängts ja eh an der SchwieMu. Kann sie endlich mal "nein" sagen?! Ihr werdet da wohl nix dran ändern können.
Hey, mein Schwager wird 40, ist verheiratet und hat einen Sohn. Er bringt immer noch die Wäsche zu Mami und lässt sie für sich rackern. Wir haben uns lang genug drüber aufgeregt und lustig gemacht. Am Ende müssen wir es einfach so hinnehmen.......#schwitz

Beitrag von kleinehexe1 22.04.10 - 20:20 Uhr

Hallo,

ja, wir haben den offiziellen Weg übers Jugendamt gewählt, und zahlen nun genausoviel wie für eine fremde Tagesmutti.

Sie hat den Hund nicht zuhause, aber meine Schwägerin wohnt im Nebenhaus. Wie praktisch.

Das Problem ist halt folgendes:

Bisher hatte meine Schwiegermutti nichts zu tun. Da konnte sie mal eben Mittags mit den Tier auf die Wiese.

Jetzt ist aber Jonas an 2 Vormittagen bei ihr, und sie schafft es nicht, mit Hund und Kind raus zu gehen.
Der Hund ist halt groß, dominant, und ungezogen.
Alles gründe ihn nicht mit einer Hand am Buggy zu führen.
Also muß Herr Schwager in seiner Mittagspause selbst ran. Er ist aber sowiso von 12 bis 13 Uhr daheim, setzt sich in den Garten, oder vor die Glotze, und ißt was.

Und das Problem würde sich ja noch zuspitzen, wenn noch ein zweites Kind dazukommen würde...
Womöglich an den anderen Vormittagen?
Wo bleibt denn da die Gemütlichkeit?#zitter

Alles in allem möchte ich halt nicht, das unser Sohn mit diesem Hund zusammen betreut wird, und das obwohl wir selbst einen Goldi haben.
So, das würde im Unkehrschluss bedeuten, das ich mir eine andere Betreuungsmöglichkeit suchen müßte, und das obwohl eigendlich alles bisher toll klappt.

Und das wegen 10 Minuten Mittagspause?

Das kann es ja wohl nicht sein!

kleinehexe1





Beitrag von braut2 23.04.10 - 11:03 Uhr

Nun, wenn ihr sie sogar als TaMu bezahlt, dann sollte sie sich natürlich auch entsprechend verhalten. Und wenn sie dann am End doch lieber den Hund Gassi führt, OBWOHL Dein Schwager zuhause ist und das auch könnte...., dann ist ihr nicht mehr zu helfen. Dann war der Schein umsonst gemacht. Und dann würd ich mich auch um eine andere TaMu kümmern, gerade wenn ich den Hund kenne und weiß, daß er nicht "einfach" ist. Und das werden evtl auch andere so sehen die ihre Kinder dort hinbringen. Am Ende müsste es aber auch Deine SchwieMu merken, daß beides eben nicht zu vereinbaren geht.

Evtl kann sie ja an den beiden Tagen Kinder betreuen und in den anderen Tagen den Hund Gassi führen. Dann hat Dein Schwager eben "nur" 2 Tage den Hund "am Hals".....

Beitrag von carrie23 22.04.10 - 13:55 Uhr

Im Endeffekt ist es nicht eure Entscheidung sondern die von Mutti.
Wenn Schwager und Schwägerin keine kinder haben ist es klar dass ihr Hund sozusagen ihr Kind ist und für sie genauso wichtig ist wie eure kinder für euch.

Beitrag von troedi 25.04.10 - 16:29 Uhr

Wenn denen der Hund so wichtig ist, dann frag ich mich, warum der Typ nicht in der Lage ist, selbst mit ihm rauszugehen. Sorry, aber das Beispiel "hinkt" für mich gewaltig

Beitrag von tagpfauenauge 22.04.10 - 14:32 Uhr

Hi,

sehe ich das richtig:

Eine Oma von 54 betreut als Tagesmutter den Enkel. Da sie einen tagesmutterschein hat, hat die Stadt noch 2 Kinder für sie. Das Geld wäre auch nicht schlecht.

Nur dann hat die Frau nicht genug Zeit für den "Enkelhund" :-[, und das ärgert Herrchen und Frauchen, so dass sie ebenfalls für die Hundestagesmutter zahlen würden.

Und das ärgert dich.
So richtig?

Lach mich echt weg hier.

Was sie tut, ist ihre Sache, ihr müsst nicht streiten oder diskutieren oder sonst was.

Sie kann 20 Kinder betreuen, wenn sie will oder 20 Hunde oder keins von beiden.

Beitrag von jans_braut 22.04.10 - 14:41 Uhr

Ich finde, dass hat Schwiegermutti zu entscheiden.

Wenn der Hund unberechenbar ist, wäre mein einziges Anliegen, dass der Hund nicht gleichzeitig mit dem Kind im Haus bzw. in den gleichen Räumen ist.

Beitrag von anira 22.04.10 - 15:08 Uhr

wenn das tier so unberechenbar ist würde ich das tieramt einschalten mit dme hinweis und anratne den wesentest machen zu lassen

Beitrag von windsbraut69 22.04.10 - 15:35 Uhr

Ja, Anscheißen ist immer ne Möglichkeit...

Beitrag von petra1982 22.04.10 - 15:43 Uhr

Ich kenne viele Hunde die durch diesen Test kommen würden obwohl sie "unberrechenbar" sind. Das hat was mit erziehung zu tun. Und man sollte dann entweder sein Kind woanders hintun wenn Ihre Mutter unfähig ist nein zu sagen. Meine Schwägerin hat auch einen Hund der unberrechenbar ist, die Kinder meines Mannes dürfen seitdem nicht allein zu ihr da sie sich auch an absprachen nicht hält.

Aber melden würde ich meine Schwägerin deshalb trotzdem nicht. Wir hatten auch Zeiten wo unser rüde unberrechenbar war, wir haben daran gearbeitet, hatte aber gott sei dank null mit kindern zu tun.

Beitrag von windsbraut69 22.04.10 - 15:33 Uhr

Ich verstehe Dich nicht ganz.
Momentan scheint Deine Schwiegermutter auch mit dem Hund zu gehen, oder?
Wenn Dein Schwager sie dann künftig dafür bezahlt, damit sei kein zweites Kind aufnehmen muß, ist doch alles gut.

Gruß,

W

Beitrag von blume82 22.04.10 - 15:40 Uhr

Hallo,

was haben hat den dein Schwager mit deiner Schwiegermutter ausgemacht?

Hat sie vorher gesagt das sie mit dem Hund spazieren geht? WEnn ja verstehe ich deinen Schwager das er sauer ist.

Du würdest es ja auch nicht toll finden, wenn sie sich jetzt einen Job sucht und dein Kind nicht mehr nimmt.

Wenn nicht das muss sie entscheiden was sie möchte und nicht was ihr alle möchtet

Beitrag von imzadi 22.04.10 - 15:45 Uhr

Also, der Schwager will Mutti Geld geben dafür das sie das gleiche tut wie sie jetzt auch tut. Find ich Super, besser kann es ihr doch gar nicht passieren!

Bezahlt ihr eigentlich für die Betreuung durch die Schwiegermutter?

Beitrag von kleinehexe1 22.04.10 - 20:04 Uhr

Ja, das tuen wir.

und zwar genausoviel, wie wir einer fremden Tagesmutti zahlen würden.

Und zwar gerne. Denn sie macht ihre Sache sehr gut.

Sie hat den Schein gemacht, um Kinder zu hüten. Unter anderem für ihren ersten Enkel und alle, die da noch folgen könnten.

Sie soll nur mit dem Hund gehen, weil Herrchen keine Lust dazu hat. (Es geht nicht um Zeit)

Desweiteren finde ich es ganz schlimm, zu uns zu sagen, das man es doof findet, das Mutti jetzt einen Job hat, weil Herr Graf nun 10 Minuten seiner Mittagspause opfern soll umden Hund raus zu lassen, und Mutti redet man ein, das sie kein zweites Kind betreuen kann, weil das doch viel zu stressig und anstrengend sein wird.

Hey Mutti hat bestimmt ein halbes Jahr nach Arbeit gesucht hat nun eine Aufgabe, die ihr anscheinend Freude macht. Und nun soll sie diese Chance sausen lassen, weil der Hund nicht mal 4 Stunden allein in der Wohnung bleiben kann?

Mal abgesehen davon, das unsere Hündin das problemlos schafft, sollte man sich meiner Meinung nach eh keinen Hund anschaffen, wenn man von morgens bis abends berufstätig ist.

Bei uns ging das damals auch nur, weil ich als Konditorin sehr früh angefangen hab zu arbeiten, und daher früh wieder zuhause war. Mein Mann und ich haben das übrigens auch allein geschafft...

Aber das ist ein anderes Thema.

Es geht mir darum das es unfair ist Mutti einzureden sie währe nicht fähig ihren Job zu machen.
Nur weil man selbst keine Lust hat, seine Pflicht zu tun.

So seh ich das.

kleinehexe1



Beitrag von miss-bennett 23.04.10 - 08:37 Uhr

Hallo!

Ich denke, Oma würde mit 2 Kindern sehr gut zurecht kommen. Und den Kindern würde es auch gut tun, wenn sie zu zweit wären. Dabei würde sie das doppelte verdienen.

Irgendwie habe ich auch nicht den Eindruck, dass Oma unbedingt den Hund ausführen möchte. Täusche ich mich? Ich hatte selber einen Hund und 6 Kinder (die habe ich immer noch) und mein Hund war immer pünktlich draussen. Sie sollen lieber einen Schüler fürs Hundesitting bezahlen.

Alles Gute!

Beitrag von windsbraut69 23.04.10 - 09:18 Uhr

Es ist doch eine Sache zwischen "Mutti" und dem Schwager, warum sprichst Du der schwiegermutter denn ab, selbst entscheiden und das klären zu können?

Ich denke, Ihr handelt beide (verständlicherweise) egoistisch - Dir paßt der Hund nicht in den Kram und Dein Schwager möchte die bisherige bequeme und zuverlässige Lösung nicht aufgeben.

Gruß,

W

Beitrag von pizza-hawaii 22.04.10 - 16:13 Uhr

Im Grunde finde ich Dich genauso egoistisch, Du siehst doch auch gerade Deine Felle wegschwimmen, oder?

Ob Deine Schwiegermutter ihr Geld mit Kinderhüten oder Hundehüten verdient geht Dich doch im Grunde nichts an!

Was ist so schlimm daran das man seinen Hund betreuen lässt wenn man weg ist? Mach ich auch, denn auch Hunde kann man nicht einfach unbegrenzt alleine lassen.
Mit Hundesitting verdient man sein Geld meist einfacher als mit Babysitten!

pizza

Beitrag von anna_lucas 22.04.10 - 20:46 Uhr

Ich sehe es so:

Ihr bietet Schwiegermutter eine sinnvolle Beschäftigung an bei der sie zudem noch bezahlt wird und wohl auch Spaß und Selbstbestätigung finden wird. Das sie extra einen Tagesmutter-Kurs gemacht hat um euren Kleinen zu betreuen ist für mich ein Indiz das sie dieses wohl auch wirklich gerne machen möchte.

Das alles zu ruinieren nur damit ein HUND (Tiere in Ehren, -und ich mag Tiere auch gerne- aber Kinder sind immer noch um einiges wichtiger) 10 Minuten am Tag rauskommt würde mir auch stinken.

Noch dazu wo Deine Möglichkeit zur Arbeit zu gehen dabei gefährdet wird - hast Du keine Kinderbetreuung kannst Du nicht arbeiten - und die Deines Schwagers aber nicht - er kann ja mit dem Hund selber in seiner Mittagspause rausgehen, wie Du schreibst -.

Ich würde an Deiner Stelle mit Schwiemu reden, das sie sich entscheiden muss ob sie Hunde- oder Enkelkindsitting machen möchte. Wenn sie für das Hundesitting vom Schwager genauso viel Geld bekommt wie für's Enkelsitting (plus evtl. 2. Kind) dann soll sie das machen und ihr sucht euch ne andere Tagesmutter für euer Kind.

MEINE Mutter oder SM wüssten dann genau was sie täten.

Viel Glück und

LG

Anna

PS: Solche Leute wie Dein Schwager sollten gar keine Tiere haben. Wenn man eins hat muss man sich auch drum kümmern. Und zwar nicht nur wenn man Lust hat.

Beitrag von windsbraut69 23.04.10 - 09:20 Uhr

"Das alles zu ruinieren nur damit ein HUND (Tiere in Ehren, -und ich mag Tiere auch gerne- aber Kinder sind immer noch um einiges wichtiger) 10 Minuten am Tag rauskommt würde mir auch stinken. "

Es ist doch IHRE Sache, womit sie ihr Geld verdient und den Tagesmutterschein wird sie wohl gemacht habe, um Zuschüsse zu erhalten und die Betreuung steuerlich abzusetzen...

"Solche Leute wie Dein Schwager sollten gar keine Tiere haben. Wenn man eins hat muss man sich auch drum kümmern. Und zwar nicht nur wenn man Lust hat."

Dann sollten Menschen, die ihre Kinder nicht 100% selbst betreuen, auch keinen Nachwuchs bekommen #augen
Es ist doch völlig egal, wie er die angemessene Betreuung seines Tieres regelt, solange das Tier nicht leidet.

Gruß,

W

Beitrag von anna_lucas 23.04.10 - 10:12 Uhr

Hey,

bin da wohl voreingenommen da ich (noch) keinen Hund habe und Kinder generell über Tiere stelle.

Was mir auch noch übel aufgestoßen ist an dem Post war die generelle "Nehmermentalität" des Schwagers.

1. Offensichtlich ist der Hund nicht gut erzogen worden sonst wäre er nicht unberechenbar. Also so viel Zeit scheint Schwager dann nicht mit dem Hund zu verbringen (korrigiere mich bitte sollte ich hier falsch denken). Hätte ich einen ungezogenen Hund würde ich alles tun (auch 10 Minuten in der Mittagspause) um ihn strenger zu erziehen.

2. JETZT (erst) wo Schwager seine Felle davonschwimmen sieht will er Schwiemu für's Hundesitting bezahlen. Und dann noch so ein gönnerhafter Spruch: "Naja wenn sie (SM) nicht mit dem Geld klarkommt...". Dies scheint SM aber sehr wohl zu können, sie hat nur eben halt Wünsche außer der Reihe. Hat doch jeder.

3. Finde ich gut das die TE wieder arbeiten möchte, und da das eben ohne Kinderbetreuung nicht geht - soll da ein Hund des Schwagers, um den er sich sehr gut selber kümmern könnte, vorgehen --- ernsthaft??

LG

Anna

Beitrag von windsbraut69 23.04.10 - 13:57 Uhr

Über Hundeerziehung in der Mittagspause diskutier ich mit Dir besser nicht.....bringt nichts.

Ich finde es auch prima, dass die TE wieder arbeiten möchte aber die betreuung ihres Kinders ist grundsätzlich weder das Problem ihrer Schwiegermutter noch des Schwagers.
Sie kann IHRE Prioritäten setzen wie sie mag aber anderen nicht aufzwingen.

Nimmt die Schwiegermutter jetzt 2 Kinder dazu, die nicht "streng genug erzogen" sind, kann sie ihr das auch nicht untersagen.

Gruß,

W

Gruß,

W

Beitrag von anna_lucas 23.04.10 - 18:55 Uhr

"Über Hundeerziehung in der Mittagspause diskutier ich mit Dir besser nicht.....bringt nichts."

Was bringt nichts, Hundeerziehung in der Mittagspause oder die Diskussion mit mir darüber? Habe ja nur angenommen das der Hund evtl. nicht so biestig wâre würde Herrchen sich öfter mit ihm beschäftigen, also zB AUCH in der Mittagspause.

"Sie kann IHRE Prioritäten setzen wie sie mag aber anderen nicht aufzwingen."

Darin stimme ich Dir voll und ganz zu.

Sollte es so sein das sie die SM ebenso gezwungen hat den Tamu-Schein zu machen wie der Schwager die SM dazu gezwungen hat jeden Mittag mit dem Hund auszugehen stehen die beiden auf der gleichen Stufe. Wenn die SM bisher immer mit dem Hund draußen war und TE und SM alle übersehen haben das dies mit einer Tagesmutterschaft nicht zu vereinbaren ist --- na dann haben alle gleich Schuld an der jetzigen Situation.

"Nimmt die Schwiegermutter jetzt 2 Kinder dazu, die nicht "streng genug erzogen" sind, kann sie ihr das auch nicht untersagen."

Wobei Hunde schon mal Kinder zu Tode gebissen haben, und von Kleinkindern untereinander habe ich das bisher noch nicht gehört.

  • 1
  • 2