Wie ist die Abtreibung abglaufen bei dir?

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von zwiespalt 23.04.10 - 22:59 Uhr

Hallo ihr lieben,

ich hab vor ein paar tagen schon mal meine Geschichte erzählt, jetzt ha aber doch eine ganz direkte frage an die Frauen die sich für einen Abbruch entschieden haben.

Wie genau verläuft der Abbruch wie sieht es Körperlichenschmerzen Blutungen etc. aus.
Über die Seelischen disput braucht man glaube nicht sprechen, das keine Frau glücklich ist mit einem Abbruch ist klar!!

Ich frage das weil ich gerne alles darüber wissen möchte damit ich wirklich auch weiß, wenn ich mich für etwas entschließe für was ich mich da denn eigentlich entschließe.

Ich weiß es gibt hier leute die Erfahrungsberichte über eine Abtreibung nicht gerne hier lesen wollen, die Bitte ich jetzt aber dann hier weg zuklicken denn für michist das sehr wichtig zu lesen wie das wirklich abläuft und auch wie es auch Köperlichabläuft für die Frau.


Beitrag von beccy007 23.04.10 - 23:21 Uhr

Hey

ich habe vor ein paar tagen meine erfahrungen kund gegeben wenn du magst les es dir durch und entscheide nicht nach dem was dir geraten wird sondern nach dem was dir dein herz und dein kopf und dein körper dir sagt......
schaffen kann man so gut wie alles und ich spreche aus erfahrung ich bin seit 5 jahren allein erziehend

lg und fühl die gedrückt

Beitrag von beccy007 23.04.10 - 23:21 Uhr

Hey

ich habe vor ein paar tagen meine erfahrungen kund gegeben wenn du magst les es dir durch und entscheide nicht nach dem was dir geraten wird sondern nach dem was dir dein herz und dein kopf und dein körper dir sagt......
schaffen kann man so gut wie alles und ich spreche aus erfahrung ich bin seit 5 jahren allein erziehend
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=30&tid=2597533
lg und fühl die gedrückt

Beitrag von mariju 24.04.10 - 08:46 Uhr

Hallo!

Das ganze ist bei mir schon genau 11 Jahre her, war also mit 17.

Vom körperlichen her ist es gut zu verkraften. Das ganze wurde unter Vollnarkose gemacht und schon 45 Minuten später war ich ohne Schmerzen wieder wach, die ersten Tage war es beim gehen und sitzen etwas unangenehm. Etwa eine Woche danach kamen meine Tage und da war alles wie vorher.

Das ganze fing damals an mit der Vermutung das ich schwanger bin. Also erstmal zum FA, ich konnte mich entscheiden ob ich den Bildschirm des US Gerätes sehen will oder nicht. Nach der Untersuchung kam die Frage, Abtreibung, ja oder nein. In der gleichen Woche war ein Termin bei Pro Familia. Das Gespräch war sehr nett, mir wurde aufgezählt was es für Hilfen geben würde. Mir wurden keine Horrorgeschichten erzählt, von wegen ich würde einen Mord begehen etc. In der Woche darauf war der Termin zur Abtreibung. Von der Arzthelferin bis zur Ärztin selbst waren alle sehr nett, ich hab den Eingriff erklärt bekommen und dann wurde der gemacht.
Ich habe von niemandem eingeredet bekommen das es ein Fehler ist, mir wurde die Entscheidung selbst überlassen.

Aber ...

das seeliche ist dabei ein anderes Thema.
Ich muss ehrlich sagen das ich damals nicht einmal daran gedacht habe das Kind zu bekommen. Ich war 17, gerade im 1. Lehrjahr und eigentlich noch selbst ein Kind. Nicht einen Moment hatte ich das Gefühl wirklich schwanger zu sein, nichtmal das US Bild beim FA Termin hat in mir was ausgelöst. Das ganze durfte einfach nicht sein und wie konnte das mir passieren? Mehr ist mir nicht durch den Kopf gegangen.

Das große Nachdenken kam erst im Oktober, als mir klar wurde jetzt würdest du dein Kind bekommen. Aufeinmal habe ich "mein Kind" gesagt, das war vorher der Zellhaufen. Plötzlich waren Gefühle da und ich habe das erste mal deswegen geweint.

Trotzdem muss ich ehrlich bleiben und sagen das es für mich die richtige Entscheidung war und ich den Schritt nicht breue. Natürlich denke ich auch heute, 11 Jahre später noch manchmal daran. Vorallem jetzt! Ich bin schwanger, mit unserem Wunschkind, mit einem Kind was ich mir von Herzen wünsche, ein Kind das eine Zukunft hat, ein Kind dem ich was bieten kann, ein Kind das ich ab dem ersten Moment liebe. Die Gefühle hatte ich damals einfach nicht. Wie gesagt, das durfte halt einfach nicht sein und konnte mir doch nicht passieren.

Gruß

Beitrag von mariju 24.04.10 - 09:09 Uhr

Noch was zu meinem Beitrag.

Wie meine Vorrednerin schon sagte, du trifftst die Entscheidung. Laß dich da von niemandem beieinflussen.

Beitrag von och.nee 24.04.10 - 09:37 Uhr

Hi,

ich hatte einen Abbruch mit lokaler Betäubung.
Beim Arzt angekommen wurde ich noch einmal untersucht, dann kam ich in den Raum und setzte mich auf einen Frauenarztstuhl, bekam eine Braunüle(?) in den Arm, damit man wasauchimmer direkt in die Blutbahn bekommt, wenn etwas wäre (seltsamer Satz #kratz )

Weiter ging es mit der Betäubung, dazu bekam ich mehrere Spritzen direkt in den Muttermund, das tat scheiße weh war aber zu verkraften.

Als die Betäubung dann wirkte, wurde der Abbruch vorgenommen. Ein bisschen fühlte ich mich wie beim Zahnarzt, das Geräusch war eklig, es fühlte sich körperlich nicht gut an (tat etwas weh hier und da, war einfach unangenehm) aber ich wusste "Das muss jetzt"

Der ganze Eingriff dauerte nicht länger als 5 Minuten, dann lief ich wie auf Watte ins Nebenzimmer, legte mich auf eine Matratze und bekam Kekse.

Eigentlich sollte ich 1 Stunde dort liegen und mich ausruhen, da ich aber tierisch hibbelig war durfte ich schon früher gehen (Meine Tochter und mein damalaliger Freund warteten draussen auf mich und ich wollte unbedingt zu meinem Kind)

Ein paar Tage zog es noch in meinem Unterleib und blutete etwas, 2 Wochen danach war ich bei der Nachuntersuchung und wieder 2 Wochen danach bekam ich meine Tage.

Beitrag von meine Erfahrung 25.04.10 - 11:43 Uhr

Hallo.

Ob man sich für/gegen einen Abbruch entscheidet, sollte nicht von körperlichen Schmerzen abhängig gemacht werden...
Ich selber hatte vor 4 Wochen einen Abbruch und war mir von Anfang an sicher, daß ich kein Kind mehr haben KANN.
Wie Du selber schon geschrieben hast: Keine Frau ist glücklich darüber, einen Abbruch vornehmen zu lassen.

Ich hatte ein OP-Vorgespräch in der Klinik, dort wurde nochmals (wie beim FA auch) untersucht (auch um zu sehen wie weit fortgeschritten die Schwangerschaft ist).
Ich habe 2 Tabletten (Cyotec -Wehenmittel) mitgegeben bekommen, damit der Muttermund weich wird. Eine sollte ich abends nehmen, die andere morgens.
2 Stunden nach Einnahme der Tablette bekam ich starke Schmerzen (Wehen), jedoch keine Blutungen.
Morgens nach Einnahme der 2. Tablette waren die Schmerzen unerträglich, aber ich war froh zu wissen, gleich in der Klinik zu sein.
Dort angekommen bekam ich SOFORT einen Zugang gelegt und intravenös Novalgin gegen die Schmerzen.
Es dauerte auch nicht lange, da kam ich in den OP.
Es waren (bis auf eine Krankenschwester) alle sehr lieb zu mir, der Anästhesist versuchte mich noch aufzuheitern....
Nach der OP ging es mir gut, keine Schmerzen (bis auf einen ganz leichten Druck anfangs), Blutungen waren auch abends weg.
Ich dachte, ich bin gefühlskalt, denn ich habe die Tage nach dem Abbruch nicht einmal mehr daran gedacht.

Die Verarbeitung geht bei mir erst jetzt los.
Man wird immer wieder daran erinnert und denkt auch öfter daran...
Wenn man sich aber sicher ist, die für sich "richtige" Entscheidung getroffen zu haben, dann ist es erträglicher.
Ich habe die Entscheidung ganz für mich (und meine bereits vorhandenen Kinder) getroffen, ohne mich beeinflussen zu lassen von dritten oder vierten Personen.

LG

Beitrag von *Vielleicht auch ich* 25.04.10 - 16:46 Uhr

Hallo,
da ich mich im Moment auch mit diesem Thema auseinander setze, bin ich Euch sehr dankbar für Eure Berichte.
Nun habe ich dazu noch eine Frage: Was hat die Behandlung gekostet? Könnt Ihr mir bitte dazu einen Hinweis geben, damit ich mich einfach besser vorbereiten kann? Ich habe nächste Woche meinen Beratungstermin...
Vielen Dank und Grüße

Beitrag von meine Erfahrung 25.04.10 - 18:21 Uhr

Der Abbruch kostet medikamentös (ich rate nicht dazu) ca. 380 Euro, der chirurgische Abbruch mit Vollnarkose ca. 480 Euro...

Wenn Du nur gering verdienst oder ALG1 bzw. ALG2- Empfänger bist, übernimmt es die Krankenkasse.
Dafür musst Du entweder deinen letzten Leistungsbescheid oder deine letzten Verdienstabrechnungen mit zur Krankenkasse nehmen und einen Antrag auf Übernahme der Kosten für einen SS-Abbruch stellen.. wird Dir dann (glaube ich) gleich mitgegeben..
Diese Bescheinigung musst Du dann mit in die Klinik/zum Arzt nehmen, der den Abbruch durchführt.

Dir alles Liebe..

Beitrag von meine Erfahrung 25.04.10 - 18:23 Uhr

Ach ja: die Bescheinigung der Beratungsstelle musst Du ebenfalls der Krankenkasse vorlegen dann und auch abgeben in der Klinik/beim Arzt..

Beitrag von weinendemama 30.06.10 - 13:51 Uhr

Hallo ihr lieben
Nun erzähle ich das erstmal von meinen Abbruch
Alles was mich zu diesen Abbruch bewegt hat fing 2007 an
Das Jugendamt stahl mir meine 2 kinder aus 1. ehe (geb 2002/2003)
am 22.4.2007.Ich ging vor Gericht. Verlor in der ersten Distanz das war am 1.4.2008. ich reichte Beschwerde ein vor dem olg ein. am 28.6.08 erführ ich dann das ich ungewollt schwanger bin.und mein mann das er einen Bandscheiben Vorfall hat und in seinen Job nicht mehr arbeiten kann (Getränke Großhandel). Arbeitslos schwanger und als Rabenmutter verurteilt stand ich vor meinen Schwangerschaftstest . mein erster Gedanke war ich werde Mama ein Baby wächst in mir wie soll ich es nur beschützen.als die Ärztin fragte wollen sie das Kind. sagte ich ganz spontan ich töte mein Kind doch nicht. ich weiß nicht wie aber ich bekomme es. wir stellten Anträge auf Hartz 4.gingen zur Schwangerschaftsberatung, zum Rechtsanwalt(damit das Jugendamt das Kind nicht schon wieder stehlen kann stellten wir einen Schutzantrag für sage und schreibe 400 Euro.
es war genau wie bei den 1. beiden eine Risikoschwangerschaft(28 ssw).
ich lag 7 Monate im bett + die Gerichtsverhandlungen. Ich saß apathisch in der ecke und hatte nur angst.mein psychischer zustand war einfach nur angst trauer Verzweiflung. meine angst war auch nicht unberechtigt als ich in der 20 ssw war stand das Jugendamt vor der Tür und wollte mein ungeborenes Kind rausholen.im Nov 2009 dann das urteil des olg ich wurde freigesprochen doch in der Zwischenzeit hatten sich meine kinder bei ihren Papa eingelebt und wollten da bleiben im 7 Monat erführ ich dann also das mein Kampf umsonst war ich hatte zwar recht bekommen aber meine kinder durften nicht zurück.ich sehe sie sehr oft habe keine Einschränkungen aber sie leben beim Papa. im 02.09 kam dann mein 3 Kind zur Welt.direkt danach brach mein mann zusammen wegen eines Burnout Syndrom.ich schickte ihn heimlich in den Urlaub(er erholte sich zum glück nach 5 Wochen). das Jugendamt hat nach dem olg urteil 3 mal vorbeigeschaut. sagte dann aber nach den 3 besuchen das sie nicht versteht warum meine ersten beiden kinder nicht bei mir leben (wären der Verhandlung bin ich umgezogen so das ein neues Jugendamt zuständig wurde).auch zeigt sie immer stolz ihren Praktikantin oder Kollege die Kinderzimmer.seit dem habe ich ein sehr gutes Verhältnis zum Jugendamt.

alles wurde nach und nach erträglich und mein größter stolz sind meine kinder.meine kleine Tochter die bei mir und meinen 2. mann lebt,hat mir sehr geholfen über den Verlust meiner 2 kinder einen schleier zu legen.
auch mein mann fand wieder eine neue Anstellung eine besser in einer Bank.
am 2.6.10 dann schock mein mann hatte einen Kreuzband riss
das im Jahresvertrag.

doch dann kam der noch größer schock am 5.6.10. ich war schwanger.
mir war sofort klar das ich das nicht schaffe,ich stand Kopfschütteln vor dem test
mir war ganz klar was wieder auf mich zukommt.
lange rede kurzer sinn obwohl ich mein leben lang ein Gegner von Abtreibung war wollte ich mein Kind nicht.
ich hatte angst es nicht noch mal zu schaffen und dann alle 4 kinder zu verlieren. damals habe ich nichts falsch gemacht was eine herausmahne meiner kinder gerechtfertigt hätte. aber diesmal war es anders meine kraft war am ende auch die meines Mannes ich schreibe hier für ihn mit.
er ist der wundervollste mensch den ich kenne.ich weinte und entschied mich am gleichen tag noch für einen Abbruch.
ich wollte diesen Abbruch um beding vor der 6 ssw da wenn ein Herz schlägt ich dazu nicht mehr in der Lage bin.
während ich mich für den Abbruch entschied sagte ich mir immer wieder du bringst dein Kind um.nur du!!! ich weinte.ich wollte mich nicht verschonen.
ich wollte mir ganz bewusst machen was ich mache.ich brühte mein Bauch und versuchte es dem ungeboren Kind zu erklären.(ich bin selber ein ungewolltes Kind. eins das keinerlei liebe erfahren hat.ich weiß wie oft ich mir gewünscht habe wenn meinen Erzeugerin geschrieen hat hätte ich dich doch abgetrieben das sie es wirklich getan hätte.aber zurück zu meinen Abbruch). am Montag den 7.6.10 hatte ich dann einen Termin bei meiner Gynäkologin. da sie meine Situation kennt gab es keinerlei Vorwürfe von ihr sondern Verständnis. am 7.6(4,4ssw) sah ich das 1 mal mein kind was ich töten wollte und weinte wieder. wenn mein mann irgendwas zu dem ungeboren Kind sagte schrie ich ihn an. alles hörte sich so kahlt an.
am 8.6.10 dann der Termin bei der Beratungsstelle. auch dort versuchte mich keiner zu überzeugen mein Kind zu bekommen.ich bekam anstandslos meine Bescheinigung nach 5 Minuten. habe mich dann aber noch mit der Beraterin weitere 20 Minuten unterhalten. sie sagte mann sieht mir die trauer an. aber auch das es nicht geht und das ich mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht habe. am gleichen tag rief ich noch den Arzt an der den eingriff vornehmen sollte.er gab mir für den 9.6 einen Termin für die Voruntersuchung. beim artz entschied ich mich dann für die Tabletten Methode (Mifegyne). da eine Absaugung erst ab der 7 ssw gemacht wird. wir informierten meinen Vater und seine Mama und unsere besten freunde. dann ging ich ins bett und weinte weiter. meine kleine Tochter gab ich am 10.6-11.6 zur Oma am 11.6-13.6 waren meine 3 kinder zuhause.am 13.6 um 15.00 Uhr waren dann die kinder weg meine großen bei Papa und meine kleine bei Oma. am 14.6. um 8.15 nahm ich die ersten 3 Tabletten um 8.45 durfte ich nach hause mein mann begleitete mich natürlich zu diesen Terminen.
ich nahm die Tabletten ohne zögern ich wusste ich habe für uns die richtige Entscheidung getroffen. das war schmerz frei am 15.6 um 18.45 trat dann die Blutung ein leicht und irgendwie wie meine regel es war verwirrend.
irgendwie wurde mir jetzt bewusst das mein Kind Tod ist. aber ich war nicht traurig ich war in der 5,4ssw kein Herz war am schlagen,
ich war erleichtert.am 16.6 um 7 Uhr bekam ich die Nächten 3 Tabletten.
verbrachte 4 std in der Praxis keine schmerzen kein gar nichts.
das machte mir angst. ich wollte schmerzen haben ich wollte für mein Kind leiden. an diesen tag trank ich mir ganz fürchterlich einen.dann am 17.6 endlich schmerzen sie waren stark aber mit iboprophen 600 auszuhalten.
danach wusste ich es ist vorbei. ich habe meine Entscheidung in den letzten 17 tagen nicht bereut.
dennoch will ich mein kind beerdigen ich habe sein Ultraschall bild zuhause den Schwangerschaftstest und möchte ein paar Worte meinen Kind mitgeben in den himmel.

das ist meine Geschichte

liebe grüße eure weinendemama



Beitrag von schowasaelter 07.09.10 - 22:56 Uhr

hallo,
ich hätte nie gedacht das ich mal in dieser sittuation sein würde und eine entscheidung so fällen müsste.
ich habe bereit zwei größere kinder 19,16 jahre.bin alleinerziehend und habe ein freund aber keine feste partnerschaft.wie es ist wurde ich eines besseren belehrt und ungewollt schwanger trotz pille.
ich war sehr hin und her mit gefühlen,ein tag sagte ich ja zum kind und anderen tag sah ich die realität und sagte nein.
meine entscheidung war dann für mich und meine beiden kinder.
sehr sehr schwer
war bei beratung und die ärzte waren auch sehr nett und haben alles genau erklärt.was ich net so gut fand war der weg zu den einzelnen stellen beratungsstelle ,krankenkase fühlte mich irgendwie net gut.jeden sagen warum und auch antrag zustellen für kosten weil ich net soviel geld gehabt hätte.als der tag dran bin ich in kh und bevor ich dorthin nahm ich daheim bereits zwei tabletten ein die den muttermund weich machen.
schmerzen hatte ich nur die normalen schwangerschaftsanzeichen.normal halt.ich bekam vollnarkose und merkte so nichts.nach der op ging es mir gut leichte blutung da sie es abgesaugt haben weil ich 9ssw war.wäre ich weiter gewesen ab 10ssw etwa machen sie ausscharbung.danach die tage verliefen gut ab und an ein ziehen weil sich ja der körper wieder umstellen muss und sich alles zurück bildet wieder.nach 10 tagen war ich zur nachkontrolle und alles in ordnung.haben gleich über eine verhütung gesprochen weil ich dies nicht nochmal möchte,gehe nächste woche hin und lasse mir spirale setzen.bin 41 und überlasse das kinder kriegen lieber jüngeren.
ich habe abschied genommen für mich habe bauch gestreichelt und mich unterhalten und erklärt warum ich es mach und das es mir leid tut.das es in himmel kommt dort für mich als stern zu sehen sein wird.ich habe es auch zur ruhe betten lassen.
so eine entscheidung muss jede frau für sich entscheiden,weil jeder ein anderes leben hat.
wäre ich jünger kann es sein das meine entscheidung anders gewesen wäre.aber jetz und heute war es richtig und ich fühle mich auch nicht mehr schlecht weil ich mich dagegen entschieden habe.es is manchmal net leicht wenn ich dran denk.wenn es mir danach is weiss ich wo es zur ruhe gebettet wurde und kann dort hin gehen.

vlg schowasaelter