paukenerguss.....morgen kontrolle beim HNO arzt und keine besserung...

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von kathleen2605 28.04.10 - 21:06 Uhr

huhu

wie oben schon geschrieben leidet katharinan an einem paukenerguss und morgen haben wir die zweite kontrolle beim HNo arzt und was soll ich sagen? hab schon angst davor weil ich weiß was er morgen sagen wird :-(

beim letzten ma hat er schon gesagt das wenn es nich besser wird in den nächsten 2-3wochen, das dann eine op ansteht die wir nich mehr umgehen können :-(

wir haben rotlichttherapie(morgens und abends jedes ohr 5 minuten) gemacht und die letzten 2,5 wochen auch einen nasenballon eingesetzt aber seit dem wir den ballon mit eingesetzt haben, is ihr hörvermögen noch schlechter geworden als es vorher war und da war es schon sehr schlecht.

wer hat diese op schon hinter sich und kann mir sagen wie sowas abläuft und mir evtl meine angst ein wenig nehmen?

ich hab echt etwas panik, ja auch wenn es nur eine so genannte routine op is, aber da hört man ja auch hin und wieder schockierendes.

ängstliche grüße kathleen+#sonneschein katharina*14.10.2005

Beitrag von cherry19.. 28.04.10 - 21:16 Uhr

wir haben die op ende februar machen lassen. mir war auch nich so gut bei dem gedanken, aber keanu hat echt schlecht gehört und hatte ständig ohrenschmerzen. außerdem war er dauerkrank. die polypen wurden entfernt und die röhrchen wurden gelegt. ich kanns nur empfehlen. bei uns lief alles glatt. morgens war die op, am nachmittag war er ganz der alte und hat gespielt. er klagte lediglich über halsweh aufgrund der polypenentfernung. an den ohren kam nie eine beschwerde. ganz im gegenteil. er hat sich gefreut, dass er alles wieder toll hören konnte :-)

Beitrag von kathleen2605 28.04.10 - 21:22 Uhr

#danke

Beitrag von baldurstar 28.04.10 - 21:22 Uhr

leo hatte seine op im januar ( da war er 2 ) und miley anfang april ( sie ist im dezember 1 jahr geworden ).

die op geht schnell und ist ein routine eingriff.
es gibt entweder nen saft oder ein zäpfchen zur beruhigung für das kind. dann wird der zugang gelegt, vorher gibt es zauberpflaster damit der pieks nicht weh tut.
bei uns im kh darf man dann mit in den vorraum vom op...und erst wenn s los geht wird man halt vor die op tür geschickt...da wartet man dann so ca. 15 - 20 min und dann darf man rein zu seinem kind und beim wachwerden da sein.

wir sind heil froh das wir die op haben machen lassen. bei leo hat man es viel zu spät erkannt, der kia hat uns immer hingehalten und wir haben ihm dummerweise vertraut. der hat so elend gelitten. mit 2 konnte er ausser mama, papa, ja und nein nichts sagen...verstand nicht was wir sagten und er war dann soweit das er sich in seiner verzweiflung weil er uns nicht versand und wir ihn nicht immer selbst weh tat. seit der op geht es ihm so gut und er hat schon soviele neue worte :)

seine schwester hat auch schon jetzt kurz nach der op angefangen mehr nachzuplappern und ist ausgeglichener

Beitrag von ulli1909 28.04.10 - 21:24 Uhr

Hallo,

wir hatten die OP Im März. Jona hat zwar keine Paukenröhrchen bekommen nur Schnitte ins Trommelfell. Dazu wurden die Polypen entfernt und die Mandeln verkleinert. Der OP Tag war schlimm aber danach ging es jeden Tag besser und ich würde es allen empfehlen dass machen zu lassen weil mein Sohn seitdem viel besser spricht und naja das mit dem hören wird wohl nie klappen;-)!!!

LG Ulrike

Beitrag von chrissi2705 29.04.10 - 07:46 Uhr

Guten Morgen Kathleen,

unser Sohn wurde im Dez. óperiert! Röhrchen gesetzt und Polypen entfernt.
Klar macht man sich als Mama Sorgen...... aber ich bin sooooooo froh, dass wir es gemacht haben.
Jonas geht es seitdem viel besser. Das Hören ist besser, müssen wir zwar noch trainieren....... aber er ist stellenweise seit der OP ein ganz anderes Kind!
Wir mußten gleich in der Früh im Krankenhaus sein, und Jonas war der erste! Es ging alles ganz schnell. Die Zeit im Aufwachraum war a bisl schwierig...... aber mittag war er schon fit und hat gegessen :)
Wir waren eine Nacht im Krankenhaus...... was ich persönlich auch gut fand.

Lg und alles Gute,

Simone

Beitrag von anastacia2004 29.04.10 - 13:38 Uhr

Hallo,

unser Sohn wurde im Dez 2008 (mit etwa 2,5) operiert, er hatte immer wieder MOE und Wasser; vom Schnarchen ganz zu schweigen ;-)

Anfang des Jahres ist das zweite Paukenröhren wohl verschwunden und wir hatten in dieser Zeit nur 1 MOE, davor war es mindestens 1 im Monat.

Der Tag nach der OP wurde von ihm hauptsächlich verschlafen, anstrengend war es nur für ca 1 Std. im Aufwachraum, da er sich da weggeschrien hat, aber darauf waren wir vorbereitet.

Es hat auf jeden Fall geholfen und wir bereuen nichts.

LG