Gibts auch Mamas, bei denen das Stillen super klappt?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von mimia24 01.05.10 - 19:54 Uhr

Hallo,

bitte schreibt mir doch mal, ob das Stillen bei euch problematisch ist, oder ganz gut klappt und es euch Spass macht! Lese hier immer nur von Problemen beim Stillen...#zitter

Bin zwar erst in der 7.SSW, möchte mein 2. Kind eigentlich auf jeden Fall stillen, da ich bei meinem Sohn nicht konnte.

Freu mich auf Antworten!
P.s. Schreibt mir doch auch mal, in welchen Std. Abständen usw. es bei euch läuft!

Lg Michele mit Denis (knapp 3 J.) und Baby inside 7 SSW:-)

Beitrag von eresa 01.05.10 - 20:02 Uhr

Ich stille meinen Sohn seit 9 Monaten.

Ich hatte noch nie eine Brustentzündung. Auch in den ersten Tagen waren meine BW nur ein bischen wund, also noch gut auszuhalten.

Trotz Kaiserschnitt hat alles super geklappt. Ich hatte am dritten Tag den Milcheinschuss und mein Sohn hat es bis dahin gut durchgehalten.
Milch hatte ich immer genug, aber mein Sohn kam in den ersten Wochen auch fast stündlich. Es war aber auch Hochsommer und richtig heiß.
Eine Brustschimpfphase haben wir auch überstanden.

Ich habe mir aber nie groß Gedanken darüber gemacht, dass es nicht klappen könnte. Ich wollte stillen und damit war das klar.

lg und alles Gute,
eresa

Beitrag von kasumi 01.05.10 - 20:04 Uhr

Ich stille seit einem halben Jahr, die erste Zeit ist sehr anstrengend das baby will sehr häufig trinken, die brustwarze ist wund ( dafür empfehle ich multi mam kompressen, sind zwar teuer, aber gold wert), das wird dann aber alles sehr schnell besser und dann ist es so praktisch keine fläschchen saubermachen, wenn das kind hunger hat, nicht erst warm machen müssen, während das kind brüllt, sondern bh auf und fertig.
und vielleicht jetzt schon daran gewöhnen das das kind halt soviel trinkt wie es will und keine messkala dabei ist und das baby immer wenn es hunger hat anlegen, damit die brust das produziert was das baby braucht, also bitte nicht auf die uhr schauen, wann das baby wieder hunger haben müsste,sondern bei hungerzeichen sofort anlegen.

Beitrag von dragonmother 01.05.10 - 20:06 Uhr

Bei meinem Sohn gabs Saugverwirrung und 2 Wochen Kampf ihn überhaupt an die Brust zu bekommen. Ich hatte dann trotz aller Mühen immer eher wenig Milch, so das ich bei Schüben Stündlich ran musste.


Und jetzt...tagsüber trinkt sie alle 2-3 Stunden und Nachts schläft sei 10 Stunden durch mit 8 Wochen.
Keine wunden Brustwarzen, keine Schmerzen,...nichts.

Es macht richtig Spass und ist sehr sehr entspannt.

lg

Beitrag von emmy06 01.05.10 - 20:19 Uhr

ich habe unseren sohn bis auf wenige tage 2 jahre lang gestillt und da gab es nir nennenswerte probleme...


lg



Beitrag von plaume81 01.05.10 - 20:34 Uhr

Hallo,

ich stille meine Sohn jetzt schon fast 17 Monate, 6,5 davon voll.
Ich hatte keine Probleme mit dem Milcheinschuss, hatte nie einen Milchstau oder schmerzende Brüste, hatte nie zuwenig Milch, aber auch nie zuviel, sodass ich zB nie Stilleinlagen gebraucht habe.

Das einzge "Problem" wenn man so will, war, dass die Brustwarzen die erste Woche etwas weh getan haben, aber war nicht schlimm.

Die Abstände waren anfangs sehr gerig, alle 1-2 Stunden. Mit ca. 2 Monaten hat es sich auf ca. 3 Stunden eingependelt, nachts wurde er alle 2-5 Stunden wach.
Jetzt wird er nur mehr 1-2 mal tgl. gestillt.

Also Alles in Allem kann ich mich übers Stillen nicht beschweren. Klar war ab uns an Tag dabei an dem ich nicht mehr wollte, aber das gibts doch überall.

LG

Beitrag von nisivogel2604 01.05.10 - 20:38 Uhr

Ich habe mein erstes Kind nur 3 Monate vollgestillt, mit 4 Monaten komplett abgestillt. Es ging gar nichts (dachte ich) Heute weiß ich das ich einfach nur schlecht informiert war.

das zweite hab ich ohne Probleme 9 Monate voll, 17 Monate Teilzeitgestillt. Ein einziger Milchstau aufgrund von Stress und der war schnell ausgesessen.

beim dritten musste ich ums Stillen kämpfen (wunde Brustwarzen. ständig Milchstau mit Entzündung etc) Nach 3 Monaten läuft das stillen jetzt seit 4 Wochen komplett perfekt, wenn ich merke da kommt ein Milchstau mach ich sofort Retterspitzumschläge.

Stillen ist Arbeit, die sich nicht immer sofort auszahlt. Aber wenn es dann klappt ist es sooo schön.

LG

Beitrag von schmupi 01.05.10 - 20:48 Uhr

Hi Michele!

Stillen ist schon was schönes #verliebt Ich habe unseren Sohn 6 Mon. voll gestillt und bis 17 Mon. teilgestillt. Der Milcheinschuss war unangenehm, weil die Brust auf einmal soo voll war, dass der Kleine gar nicht daraus trinken konnte. Als ich aber dann etwas von der Milch ausgestrichen habe, klappte es super. Ab und zu gab es halt mal schmerzende Brustwarzen, aber das war halb so wild. Eine Brustschimpfphase und ein bisschen an der Brust zicken hatten wir auch, aber ich denke das gibt es bei den "Fläschchenbabies" auch.

Mein Kleiner hat übrigens seeeehr lange Tag wie Nacht alle 2 Std. getrunken. Aber insgesamt finde ich es wirklich eine praktische und wunderschöne Sache! Gibt es ein Geschwisterchen, werde ich es auf jeden Fall wieder so machen.

Liebe Grüße
schmupi

Beitrag von nicole9981 01.05.10 - 20:53 Uhr

Hallo!

Die erste Zeit ist schon sehr anstrengend. Die kleinen haben noch einen ganz kleinen Magen, wollen oft an die Brust und die Brustwarzen sind meist bissel wund. Ich hatte nie eine Brustentzündung und auch keine blutigen Brustwarzen oder so aber trotzdem habe ich anfangs fast heulen müssen beim anlegen weil es einfach nur schmerzte.....aaaaaber das wird besser. Wenn sich alles erstmal eingespielt hat mit dem Baby und dem Körper der Mama dann ist es schön. Ich fand es dann einfach nur schön, beruhigend, entspannend, einfach. Man hat halt quasi keine Arbeit. Ich habe von anfang an Nachts im liegen gestillt und als die Brustwarzen dann nicht mehr weh taten konnte ich dabei sogar einfach weiterschlafen während mein Sohn getrunken hat.

Es kann schon Startschwierigkeiten geben, aber lass Dich davon nicht entmutigen. Das Durchhalten lohnt sich.

LG Nicole

Beitrag von tina4370 01.05.10 - 21:01 Uhr

Hallo, Michele!

Nach kleinen Startschwierigkeiten (musste die ersten Wochen mit Stillhütchen stillen, weil Maria meine Flachwarzen nicht richtig zu fassen bekam) klappt bei uns das Stillen jetzt schon fast 8 Monate problemlos und ist sooo schön.
Praktisch (immer die richtige Nahrung in der richtigen Menge, Konsistenz und Temperatur dabei), günstig (keine Kosten für Milchpulver etc.), unkompliziert (keine Flaschen schleppen, vorbereiten und saubermachen) und innig. #verliebt

Die Entscheidung zu stillen war eine der besten meines ganzen Lebens (und für meine Maus sicher die beste überhaupt ;-) ).

Liebe Grüße!
Tina mit Maria Elisabeth *10.09.09

Beitrag von dentatus77 01.05.10 - 21:10 Uhr

Hallo!
Ich hab Stina trotz Berufstätigkeit 5,5 mon. voll gestillt bzw. mit abgepumpter Milch gefüttert, danach habe ich Mahlzeit für Mahlzeit durch Brei ersetzt. Und abgesehen von meiner Angst, dass das Abpumpen immer schlechter klappte, hatte ich keine Probleme.
Klar, am Anfang war das Stillen unangenehm, und der Milcheinschuss war auch nicht so toll, aber schon in der 2. Woche lief alles Problemlos!
Liebe Grüße und nur Mut! Wer macht schon ein Thread auf über etwas, was problemlos funktioniert. Bei den meisten klappt das Stillen aber relativ problemlos!

Beitrag von hailie 01.05.10 - 21:10 Uhr

wer keine probleme hat, muss hier natürlich nicht fragen... daher liest du vor allem negative erfahrungen. ;-)

ich musste in den ersten 6-7 wochen sehr kämpfen (wunde brustwarzen). seitdem klappt es aber absolut problemlos, und ich stille seit über 4 monaten.

es gibt nichts besseres! #verliebt

lg

Beitrag von schwilis1 01.05.10 - 21:22 Uhr

Bei uns hat es immer reibungslos geklappt und klappt es immer noch reibungslos.
alle hatten gesagt: oh du irre du bist schon in der 35. SSW und bereitest deine Brust nicht aufs stillen vor... bla bla bla bla bla bla

ich hab mir nie gedanken gemacht ob ich überhaupt stillen kann oder nicht. es war klar dass es funktioniert.
und von wunden brustwarzen hatte ich erst hier im forum gelesen.

zugegeben im Krankenhaus hat das stillen weh getan. bis ich an eine gescheite schwester geraten bin, die mir erklärt hatte wieso das Kind die Bruwa so tief in den Mund nehmen muss und warum es dann nicht mehr weh tut.

ich hab nichts von wunden Brustwarzen gemerkt. hatte nie welche. nur einen kleinen milchstau der nach zwei tagen behoben war. ich liebe es zu stillen. es ist so einfach, so natuerlich und so unglaublich dass ich dieses kleine menschenwesen ernähren kann.

Wir hatten nächte da hat er 6 std durchgehalten und nächte da ist er jede Studne wach. generell also alles zwischen 1- 6 Stunden :D
Hol dir rechtzeitig hilfe. und machd ir keinen druck das wird schon werden :)

Beitrag von 6woche.1 01.05.10 - 21:24 Uhr

Hallo


Ja hier.Bei uns hat es von Anfang an super geklappt.Ich hatte nie einen Milchstau,nie wunde Brustwarzen etc.Alessa hat mal kurz einen Stillstreik (das haben aber viele Kinder) und einmal war meine Brustwarze bissel offen aber nur weil Alessa kräftig zu gebissen hat (das war aber nicht oft) ich hab sie immer nach Bedarf gestillt auch jetzt noch.Lange war es so das wir einen Rythmus hatten von so 2-4 std kam auch oft vor das sie schon nach ner 1 std wieder Hunger hatte.Vorallem am Abend sind Säuglinge gerne an der Brust das ist sehr wichtig das die Brüste wissen wieviel Milch sie prduzieren müssen.Jetzt stillen wir noch 3-4x am Tag und in der Nacht 1-2x wenn sie am Zahnen ist auch öfters.



Lg Andrea mit Kids

Beitrag von perserkater 01.05.10 - 21:28 Uhr

Hallo Michele

Stillen ist sooo schön. Eine Erfahrung die ungemein bereichert.

Muss ich mehr schreiben?#schein

Liebe Grüße
#katze

Beitrag von hope001 01.05.10 - 21:44 Uhr

Bis auf eine Wachstumsphase habe ich keine Stillprobleme gehabt bzw. habe ich keine.

Ich hatte noch keinen Milchstau, noch war ich wund und Finn hat von Anfang an super getrunken.

In der ersten Tagen ist Finn ca. 8x täglich gekommen, dann nur 6x am Tag und in Wachstumsphasen ca. 8x oder mehr.

Finn kommt in 2-4 Stunden Abständen am Tag und schläft seit er ca. 6 Wochen ist zwischen 8-10 Std. des Nachts.

Mach dir mal nicht so viele Gedanken und lass das Stillen einfach auf dich zu kommen.

LG, Hope mit Finn 24 Wochen

Beitrag von loona-78 01.05.10 - 21:56 Uhr

Hi,

gan am anfang der ss wollte ich nicht Stillen. Weil eben viele meinen das es so problematisch sei. Nun hab ich mich dann in der 27-28ssw anders entschieden und hab es dann nach der Entbindung versucht. Gut, es war nicht einfach aber..... mit etwas Geduld hat alles prima geklappt. Und ich bin froh das ich es durchgezogen hab. Mein kleiner ist ein absolutes Stillkind. Nicht entmutigen lassen.
Der kleine kam anfangs ziemlich oft, dann hat sich das eingependelt 2-4Std je nach dem.

Ich drücke dir gaaanz fest die Daumen das es klappt!


Lg,
loona-78

Beitrag von marysa1705 01.05.10 - 22:09 Uhr

Hallo,

ich stille seit 2003 unser mittlerweile 4. Kind.
Die Abstände ändern sich immer mal - von nächtlichem Dauerstillen bis 5 Stunden Abstand und schliesslich nur noch gelegentlichem Stillen haben wir alles durch.

Ganz am Anfang bei unserem ersten Kind hatten wir einige Startschwierigkeiten, die aber mit Hilfe einer super Stillberaterin schnell behoben waren. Wir hatten nie Milchstau, Saugverwirrung, Entzündungen, Brustschimpfphase oder -verweigerung, ...

Für mich kam nie etwas anderes als stillen in Frage.

LG Sabrina

Beitrag von sunflower.1976 01.05.10 - 22:25 Uhr

Hallo!

Ich denke mal, wenn man hier zum Thema stillen einen Beitrag eröffnet, hat man meistens irgendein Problem, auch wenn es nur kurzzeitig ist. Wenn alles klappt, gibt es ja auch keinen Grund für einen neuen Beitrag weil dann die echten Fragen nach unten rutschen.

Bei meinem großen Sohn hatte ich massive Stillprobleme. Der Grund dafür war uns erst zwei Jahre später klar (Mundmotorikstörung und daher auch eine Sprachentwicklungsverzögerung). Nach drei Monaten heftigem "Kampf" und vielen Tränen hat es trotzdem endlich super geklappt, so dass er nie eine Flasche bekommen hat.

Bei meinem kleinen Sohn hat das Stillen von Anfang an, also schon im Kreißsaal, wunderbar funktioniert. Es gab nie, keinen einzigen Tag lang Schwierigkeiten.
Er hatte lange sehr kurze Abstände zwischen den Stillmahlzeiten (teilweise den ganze Tag lang alle 1,5 Stunden). Aber das ist nicht ungewöhnlich und es hat sich von alleine gegeben. Da ich aber nicht "nach der Uhr" gestillt habe, kann ich ansonsten gar nicht mehr sagen, welche Abstände er zwischen den Mahlzeiten hatte.

LG Silvia

Beitrag von lea9 01.05.10 - 22:55 Uhr

Ja, hier. Aber - nicht von Anfang an. Die ersten beiden Wochen waren eine Qual. Zwar hat das Baby super getrunken und ständig Hunger gehabt und Milch kam usw usw - aber es tat so weh! Ich fand es wirklich sooo schlimm. Aber es ging vorbei (der beste Tipp des Jahrtausends waren diese Brustwarzenformer von Medela - damit sind die Warzen innerhalb von 2 Tagen abgeheilt). Und seitdem ist es supereasy. Mein Baby kommt unterschiedlich oft, selten mehr als 2,5h, meistens zwischen 1,5 und 2h. Auch nachts (ca 3h). Aber da es mit im Bett schläft, ist das nicht schlimm. Anlegen und weiterschlafen. Wenn es hungrig wird, stille ich es einfach, egal wo. Bahn, Auto, Straße, Cafe, zu Hause, etc. Es trinkt schnell und zügig, ich stille selten länger als 5min. Das find ich wirklich gut, manche Mamis müssen ja stundenlang sitzen ;). Manchmal hat das Baby die Brust verweigert, aber ich hab es dann einfach gelassen, nach ein paar Stunden war alles wieder in Ordnung. Ansonsten hatte ich mich auch mal an die La Leche Liga gewandt, die haben innerhalb von 5h angerufen und EMail geschickt, wenn du wirklich Probleme hast, kann ich die nur empfehlen.

Das klappt schon. Mach dir nicht soviele Gedanken und frag nach professioneller Hilfe, wenn du nicht klar kommst. Es ist soooo toll :).

Beitrag von taewaka 02.05.10 - 02:12 Uhr

hi,

also übers stillen hatte ich mir nie gedanken gemacht. ich dachte ... klappt halt. na ja, nach katastrophalen vier tagen hat es dann auch geklappt, ohne hilfe, war alles einfach wirklich glück / zufall oder was auch immer.
auf jeden fall habe ich mein kind dann lange zeit problemlos gestillt, als baby kam es alle zwei stunden, selten längere abstände, gelegentlich kürzere, habe mir irgendwann abgewöhnt auf die uhr zu schauen.

beim zweiten kind gab es keine probleme, erstes anlegen funktionierte gleich und baby trank von da an problemlos, da ich von beginn an nach bedarf gestillt habe, habe ich keine ahnung wie groß die abstände waren, ich habe mein kind einfach angelegt und es ist gewachsen, hat zugenommen und es war easy.

von daher ... stillen kann klappen ... manchmal mit glück ... nahezu immer mit einer guten begleitung.

daher möchte ich dir das buch
das handbuch für die stillende mutter
ans herz legen

und eine stillgruppe
la leche liga
vielleicht gibt es bei euch in der nähe eine gruppe, schwangere sind dort herzlich willkommen.

lg

Beitrag von femalix 02.05.10 - 03:13 Uhr

Hallo,

ich kenne viele Mamas, aber keine mit Stillproblemen, Bei allen klappt die natürlichste Sache der Welt super!!!
Nur bei mir klappte es nicht. Bin selber immer total traurig gewesen, weil die anderen immer nur die Milchbar auspackten, Kind andockten und alles klappte super. Sah so schön aus, diese Harmonie, diese Innigkeit.... hätte heulen können.
Also, ich bin 1, ber der es nicht klappt und kenne bestimmt 15 bis 20 Mamas, bei denen ich zusehen konnte, daß sie ohne Probleme stillten. Und so an die 50 Mamas, bei denen ich es nicht gesehen, aber erzählt bekommen habe.
Und keine einzige persönlich, die solche Probleme hatte wie ich - wenn Flaschenmamas, dann wollten die einfach nicht stillen.
Also sind die Chancen, daß bei Dir alles klappt doch sehr, sehr groß.

lg

femalix

Beitrag von ayshe 02.05.10 - 08:25 Uhr

naja, klar liest man hauptsächlich probleme, dshalb schreiben die frauen ja auch ;-)


zur frage:
ja, ich habe vom ersten tag völlig problemlos gestillt.
lief alles wie am schnürchen, mein baby hatte es auch irgendwie sofort drauf, wußte, wie es geht und alles war wirklich super einfach für mich.

Beitrag von hebigabi 02.05.10 - 09:21 Uhr

Die ersten 6-8 Wochen sind eine reine Aneinandergewöhnungszeit (auch bei Flaschenkindern) und in dieser Zeit muss sich auch erst beim Stillen alles einpendeln.

Wenn du dir diese Zeit einfach gibst wirst du nachher froh sein, es durchgezogen zu haben, denn dann fängt es an richtig Spaß zu machen und man hat das Gefühl es "flutscht".

LG

Gabi

PS: Stell dich beim 2. auch darauf ein, dass du oft ein schlechtes Gefühl dem 1. gegenüber hast- man hat halt nicht mehr die Zeit wie beim 1. Kind und manchmal bleibt halt was auf der Strecke.
Außerdem bocken die ersten in der 1. Woche wenn du mit Baby nach Hause kommst manchmal ganz schön rum, das tun sie aber auch wenn du Flasche fütterst.

Also - nicht aus der Ruhe bringen lassen (ist echt ein frommer Wunsch :-p;-)) - hab auch 2, weiß wie´s war

Beitrag von ratpanat75 02.05.10 - 09:45 Uhr

Hallo,

bei meinen Kindern hat das Stillen sofort geklappt, obwohl ich (beim ersten) wenig Information und null Unterstützung hatte (eigene Familie weit weg, in der Schwiegerfamilie hat niemand gestillt), der Kinderarzt war auch nicht gerade sehr stillfreundlich.
Aber meine Kinder waren Stillprofis ;-), die haben mir gezeigt, wie es geht :-).

Ich hatte zwei wunderschöne und lange Stillzeiten.

LG



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