Belgischer schäferhund

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Beitrag von anja0511 24.05.10 - 15:11 Uhr

Hallo an alle

Trotz das ich schon seit über 20 Jahren hundebesitzer bin, ist es diesmal eine neue Rasse. Belgischer schäferhund. (groendaele)

Nun bin ich mich im Internet am "schlaulesen" und habe mitbekommen das es ein hund ist der praktisch immer gefördert werden will.

Unser kleiner Simba ist (zumindest momentan) aber für mich ein ganz normaler lieber junger hund.
Klaro ist ja auch erst 2 monate alt.
Aber schläft viel, spielt dann ne halbe stunde in der Zeit wird auch das grosse und kleine geschäft erledigt, wofür er schon nach draussen in den Garten geht, und dann wird ne runde getrunken / gefressen, und wieder schlafen.

Momentan bekommt er ja noch die erstem impfungen, und kann eh nicht gross gassi gehen, aber ab wann währe es das beste alter um mit Hundeschule anzufangen ? 5/6 monate ?

Wer hat auch so einen kleinen racker ? Erfahrungen ?

Vorher hatten wir einen Deutschen schäferhund, der war SUPER, und nun haben wir auserdem einen cocker spaniel, der aber schon 7 Jahre alt ist, udn ganz lieb.

Vielen dank für eure antworten
Anja

Beitrag von maryalex 24.05.10 - 15:41 Uhr

Hallo!
Ich denke, der Hund wird selbst zeigen, ob er genug gefördert wird. Macht er Unsinn, weil er Langeweile hat, dann merkst du, du hast zu wenig mit ihm getan;-) Auf jeden Fall gilt, am Anfang lieber zu wenig, als zu viel, denn wenn du jetzt schon anfängst zu fördern und zu fördern, dann wird ihm definitiv irgendwann langweilig sein und du wirst nen Hund haben, der dich tierisch nervt, weil er dauernd aufdreht. Er muss definitv lernen, dass er auch mal ruhig daliegen und nichts tun darf. Hunde schlafen eh bis zu 18 Stunden am Tag, das gilt auch für anspruchsvolle Rassen. Hundeschule? Sofort! Erziehung beginnt ab dem ersten Tag, je länger der Hund bei dir Schonfrist hat, umso schwieriger wirst du es mit ihm haben. Zu Beginn gehst du zur Welpenspielstunde, damit er möglichst viele andere Charaktere kennenlernt und übt, Körpersprache und Grenzen anderer Hunde zu verstehen. Anschließend geht sozusagen der Ernst des Lebens los, wo er alles lernt, was für einen guten Begleithund so notwendig ist:-)
Wenn du eh schon Hundeerfahrung hast und auch nen anderen lieben Hund zuhause beherbergst, wird der Kleine es umso leichter haben, anständig zu werden, denn er wird sich viel vom Cocker abschauen.
Viel Spaß Euch!
LG Mary mit #hund Teddy

Beitrag von anja0511 24.05.10 - 16:48 Uhr

Hallo Mary

Erstmal vielen dank für die antwort. Ich bin halt etwas verunsichert, weil überall steht der Belgische schäferhund sei so nervös etc....

Ich meine, wir hatten schon den Schäferhund, (14 Jahre) und der war mehr als super. Apropos der hiess auch Teddy, wie deiner.
Halt normal erzogen worden, und ohne grosse probleme. Wir haben die hunde immer wieder mal mit an den Strand genommen ( abends) denn die mittagssonne ist viel zu heiss hier, daher bleiben die meistens tagsüber daheim, (grosser garten, mit grosser überdachter terrasse) und spaziergang ist früh morgens, oder erst nachmittags / abends. Ich meine wenn die hunde sich die füsse verkohlen bringt das ja nichts.

Das mit der Hundeschule, ist halt weil die ja bis zu 3 monaten noch gar nicht raus dürfen, noch wehniger mit fremden hunden in kontakt kommen sollen. Aber dann fange ich direkt mit 3 monaten an.

Hoffe das es wieder so ein toller wird wie mein Teddy, oder die Terry, kann sich ruhig ein paar sachen von Ihr abschauen, habe ich nichts dagegen. ;-)

LG
anja

Beitrag von caidori 24.05.10 - 17:48 Uhr

Hi,

erstmal viel Spass mit dem kleinen Fuzz. :)
Auch wenn die Groenendaeler etwas "leichter" zu handeln sind als die Malis, tu dir nen Gefallen und versuch sie nicht mit deinem Schäferhund zu vergleichen. Denn dazwischen liegen im normalfall Welten.

Fang jetzt mit der Erziehung an, ganz viel Ruhe auch wenn du ihn dazu zwingen musst, damit er gleich lernt das er nicht so hochzudrehen hat.

Warum dürfen die denn bis zu 3 Monaten nicht raus und noch weniger mit fremden Hunden in Kontakt kommen? Das hab ich heute ehrlich gesagt zum ersten mal gehört. *grübel*

Welpenkurs, naja ich bin da ehrlich gesagt garkein Freund von weil man gut und gern 90% der Kurse in die Tonne hauen kann. Denn grad bei den Belgiern muss man höllisch aufpassen das die dadurch nicht permanent oberwasser bekommen. Meine Erfahrung und die teilen auch die meisten bei uns aufm Platz.

Mit einem gut erzogenen Zweithund vor der Nase ist es immer leichter mit einem Welpen, aber achte drauf das sich deine Große keinen Mist von dem Kleinen abschaut ^^ kann nämlich auch passieren ;)

Viele Grüße
Cai

Beitrag von dominiksmami 24.05.10 - 18:22 Uhr

Huhu,

Groenendael sind Arbeitshunde...sie müssen gefördert, beschäftigt und ausgelastet werden und zwar nicht nur körperlich sondern vor allem auch der Kopf.

Dann sinds tolle Familienhunde die mit Herrchen durch dick und dünn gehen, aber eben nur dann.

Ähnlich wie man es auch von Dobermännern ( und Frauen *rofl*) gerne hört, zerlegen Groenendael gern ganze Wohnungseinrichtungen wenn man sie unterfordert.

Es sind sicher keine "kleinen Racker" sondern ernstzunehmende, tolle Hunde die aber viel Konsequenz und eben vor allem Arbeit brauchen um alle ihre positiven Charakterzüge auch wirklich ausbilden zu können.

Meine Nachbarin hat Rüde und Hündin ( nein sie züchtet nicht, beide sind kastriert).
Sie geht jeden Tag rund 2 1/2 Stunden spazieren, verteilt auf bis zu 3 Runden, dazu gibts dreimal die Woche "Sport" im Verein, nämlich einmal Agility und zweimal Obedience ( da haben sie sogar schon Preise gewonnen).

Die beiden sind von A bis Z und von Nasenspitze bis Schwanzspitze tolle, gehorsame, freundliche, friedliche Gesellen die grad jetzt nichts lieber tun als schlafend in der Sonne zu liegen. Als ich eben drüben auf nen Kaffee war hat das Mädel mal kurz mit dem Schwanz gewedelt...das war aber alles an Aufmerksamkeit das sie mir "geschenkt" haben..Sonne tanken war wichtiger *g*

Aber sie sind eben so, weil sie gearbeitet werden.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von slorapferd 25.05.10 - 20:58 Uhr

hallo

wir haben auch belgische schäferhunde
schon mehr als 10 jahre

aus eigener erfahrung kann ich dir sagen das es ein hund ist der voll ausgelastet werden sollte
also en stündchen am tag raus ist nicht !!!
diese hunde solltest du geistig sowie körperlich fodern
dies art rasse erwartet im rpinzip aufgaben gestellt zu bekommen
und vor allem lieben sie es den scheriff zu spielen
;-)
sie sind eigenlich sehr personen bezogen, und verteidigen ihre leute und das anwesen sehr stark
der beschützerinstinkt prägt sich in den ersten paar monaten stark aus

wir arbeiten viel mit den hunden auf platz, gelände ...

kein hund für den garten und aufs sofa :-)

wir haben viele freunde die auch belgier haben,... daher kann ich dir auch sagen das es nicht unbedingt ein hund ist der zu einem kleinen kind sollte
also das grundschulalter sollten sie erreicht haben
da die rasse auch viel aufmerksamkeit erwartet und manchmal im flegelalter sehr stürmisch ist.
(das ist wohl jeder hund aber ich spreche von der grösse)

aber ansonsten vom rassetyp ein toller hund

was du aus dem hund machst und was aus ihm wird liegt in deiner hand !!!
würde immer wieder belgier wählen !!!

Beitrag von anja0511 26.05.10 - 15:13 Uhr

Hallo

Vielen dank für deine Antwort.

Mein "kleiner" ist ja SCHON ;-) 4 Jahre alt... Aber da die kinder hier sehr früh in die Schule gehen, (meiner hat mit 2 3/4 Jahren) angefangen, lernen Sie auch relativ früh respekt. Mal davon abgesehen war mein geliebter Teddy ja schon über 11 Jahre alt als mein kleiner sohn geboren wurde, daher ist mein sohn auch mit "respekt" gross geworden. Denn den alten herren, konnte man nicht mehr zu viel stören.

Mein mann muss nachts sehr viel an den Strand (arbeitsmässig) und da wird ihn die Gesellschaft von den Hund sicher guttun.

Wird sicher schön werden mit den Hund, auch wenn er ausgelaster werden soll, ist mir schon klar das JEDER Hund oder jedes tier VIEL arbeit bedeutet.

LG, und noch viel spass mit deinen.
Anja

Beitrag von 221170 24.05.10 - 18:36 Uhr

Hallo,
mein Bruder hatte einen Mali.

Der Hund war echt ein Arbeitstier, wollte und musste immer beschäftigt sein.

Es war sehr wichtig ihn auszulasten, sonst drehte er ab.

Die beiden waren im Hundesport aktiv, auch mit Fährte. Sonst waren sie viel Radfahren und viel unterwegs.

Der Hund war sehr gelehrig, hörte wunderbar, aber eben nur bei richtiger Auslastung.

Mir war er zu unruhig, kaum stand man auf, da stand er einem auf den Schuhen, ob es vielleicht wieder losginge und die beiden waren echt viel auf Achse und haben nicht nur stupides "Gassigehen" absolviert.

Aber toll war er irgendwie trotzdem.

Beitrag von paankape 24.05.10 - 19:08 Uhr

Hallo.

Was habt ihr denn später mal mit ihm vor?

Irgendwann, in ferner ferner Zukunft, kann ich mir vorstellen, mal einen Mali sportlich zu führen, allerdings absolut nicht als Familienhund, sondern als wirkliches Arbeitstier. Das reizt mich ja schon, denn ich finde sie echt toll, aber ob es wirklich mal der Fall sein wird? Ich bezweifel es.
;-) Ich schwanke noch zwischen tollem Arbeitstier und hibbeliger Qualzucht. Mal sehen, hat vorneweg nämlich noch 20 Jahre Zeit :-)


Die Groendaele sollen ja "etwas" leichter zu führen und nicht ganz so triebig wie der Mali sein, allerdings auch nicht einfach. Sie sind und bleiben belgische Schäferhunde, die einfach speziell sind. Zwar gibt es auch Zuchten die sich mehr auf Familie und andere mehr auf Arbeit richten, aber zu unterschätzen sind sie niemals.

Leider kenne ich keinen Groendaele persönlich, nur Malis und von denen können viele garnicht bzw nur mit Maulkorb in die Öffentlichkeit.

Welpenspielstune finde ICH oft überflüssig und viele sogar eher schädlich. Wichtiger finde ich kontrollierten Umgang mit sozialen, erwachsenen Hunden.

Die Erziehung sollte jetzt schon beginnen, was die 1x1 Grundkommanos und natürlich die erwüschten/unerwünschten Dinge betrifft.

Dann könnt ihr ja den ersten Junghundekurs besuchen, die gibts mit ca 5-6 Monaten.

Bei der Wahl des Hundeplatzes solltest du mit so einer Rasse sehr vorsichtig sein. Gerne werden solche Hunde nur unnötig gepushed und scharf gemacht und man bekommt schnell etwas eingeredet.

Ein Hund muss auch lernen zu ruhen, aber er wird dir schon bald zeigen was er braucht.



Viel Spaß mit deinem Wuschel und ich hoffe ihr seid euch bewusst, was ihr euch da ins Haus geholt habt ;-)

LG#winke

Beitrag von sassi31 25.05.10 - 03:24 Uhr

Hallo,

meine Schwester hat einen belgischen Schäferhund (Malinois), der aber schon 9 Jahre alt ist. Mittlerweile ist sie ruhiger geworden und ist auch gern zuhause, liegt in ihrem Korb und schläft viel. Als sie noch jünger war, wollte sie immer sehr viel Auslauf, den sie auch bekommen hat (ca. 6 Stunden am Tag) und hat sehr viel gespielt. Hat man aufgrund von Terminen ihre Auslaufzeiten ein wenig verkürzt, war sie beleidigt und unausgeglichen. Sie hat einen sehr großen Bewegungsdrang gehabt und wollte viel Beschäftigung. Das hat aber beides nachgelassen.
In der Hundeschule war meine Schwester nicht mit ihr und die Vorbesitzer wohl auch nicht. Der Hund ist allerdings sehr gut erzogen, gehorcht aufs Wort und lernt schnell. Sie achtet sehr darauf, dass ihre "Herde" beisammen bleibt.

Gruß
Sassi

Beitrag von anja0511 25.05.10 - 10:30 Uhr

Hallo An alle

Erstmal vielen vielen dank für die vielen antworten.

Anscheinend habe ich schon viel "richtige" informationen aus den Internet rauslesen können.

Super Hund, solange richtig "bearbeitet" auch ausgeglichen. ;-) Hoffe das werden wir schon schaffen...

Da wir es ja meisstens sehr warm haben, ruhen die meisten Hunde eh tagsüber, und wollen erst nachmittags mehr aktion. das ist gut.

Ein paar neue "löcher" habe ich auch schon im garten, so wie ich gemerkt habe liebt Simba es löcher zu buddeln, und im Schlamm spielen, also wird der Strand Ihn sicher sehr viel spass machen ;-)

Bei uns ist es normal das die jungen welpen die ersten 12 wochen ( bis die impfungen komlett sind) nicht auf die strasse dürfen, und auch nicht mit anderen Hunden (fremden) in kontakt kommen sollen.

Warum ? Tja, ich nehme mal an, weil hier in Spanien die meisten Hunde halt leider immer noch nicht geimpft werden, und viele Krankheiten die noch nicht entdeckt worden sind mit sich rumschleppen. Es gibt auch viele Krankheiten die es in Deutschland nicht gibt ( z.b. Herzwurm), Dann gibt es wieder Krankheiten, die wir zwar impfen müssen, aber wovon es noch nie einen Fall auf den Kanaren gegeben hat ( z.B. Tollwut)

Da ich eigentlich kein risiko auf mich nehmen will, muss der kleine Racker halt im Garten, und mit den jungen nachbar hund spielen, oder mit meiner Cocker,,,, Die gar keine Lust daruf hat. :-D

Werde mich mal nach einer guten hundeschule hier umsehen, damit wir beide lernen miteinander klar zu kommen, und spass miteinander zu haben. Aber ich habe schon gemerkt das dies ein super schlaues Tierchen ist, der direkt weiss was er darf, und was nicht, und auch einen festen willen hat.

Unsere pläne in der Zukunft mit den hund ? Es soll ein Familienhund sein, der Haus und ¨Grundstück beschützt, sowie die Kinder. Aber hoffendlich kein "kläffer"
Bellen die eigentlich viel ?

Halt das was ich von einen "schäferhund" erwarte... #kratz Hoffe nicht zu viel.... Aber gehe mal wirklich davon aus, das dieses schlaue tier auch ganz schnell merken wird, was wir erwarten, und wir merken was er erwartet.... Und wir so viele schöne Jahre miteinander verbringen werden.

LG
Anja

Beitrag von paankape 25.05.10 - 10:40 Uhr

>>>Es soll ein Familienhund sein, der Haus und Grundstück beschützt, sowie die Kinder.<<<

Dann hoffe ich für dich, dass DAS gut geht!

Beitrag von caidori 25.05.10 - 10:49 Uhr

..Es soll ein Familienhund sein, der Haus und ¨Grundstück beschützt, sowie die Kinder...

Da solltest du grade bei einem Belgier aufpassen und ganz klar Grenzen abstecken, denn ansonsten hast du nachher nen Hund der das alleine regelt und das ist dann meist nicht mehr so gern gesehen.

Und als Tip, sei bitte mit den Kindern vorsichtig, auch wenn die Groenis im Vergleich zu den Mali´s nicht ganz so "bekloppt" sind, diese Hunde haben eine viel geringere Reizschwelle als andere Hunde. Und da sie eben sehr reaktionsschnell sind, ist da schneller ein Unfall passiert wenn man nicht aufpasst.
Wir haben lange Malis gehabt, zz gibt es für uns keinen neuen weil eben unsere Kinder mir dafür noch zu klein sind.

Ich wünsch dir viel Spass mit dem Kleinen und das alles gut geht :)

LG Cai

Ps.: Wir hatten vor unserem ersten Mali auch schon über 15 Jahre Hundeerfahrung mit gängigen Gebrauchs- und Jagdhunden und ich kann dir sagen das das alles nix war. Belgier sind einfach anders ^^

Beitrag von anja0511 25.05.10 - 12:14 Uhr

Hallo

Vielen dank für die mail.

#zitter da kann man ja richtig angst bekommen, wenn man die kommentare liest.....

Ich meine, das man mit den kindern aufpassen muss, ist ja mehr als klar, auch wenn ich persönlich oft denke, das man ja einige anzeichen sehen sollte, bevor ein Tier jemanden anfällt. Und das Kinder lernen müssen die tiere zu respektieren, ist für mich ein absolutes muss. Meine beiden Kinder sind mit tieren aufgewachsen.
Muss aber dazu sagen, das ich ja sehr verwöhnt bin von meinen Schäferhund, und gerade deshalb wollte ich ja ein bischen "erfahrungen" einholen von Leuten die diesen Hund schon haben / hatten. Selber wollte ich ja auch nur wieder einen Deutschen Schäferhund, aber es war die situation.. "Du nimmst den jungen hund, oder er fliegt in die Schlucht"... So wie sooo oft hier.... :-(

Nun muss, und will ich halt das beste daraus machen, und mal hoffen das gerade dieser sehr gute gene hat, und der rest macht die erziehung. ;-)
Zumindest (nach aussage der besiter...) haben beide Elternteile mit einen guten Charakter.

Hoffentlich kann ich in ein paar Jahren, gute berichte über diese Rasse geben. :-)

Liebe grüsse und alles gute aus den süden#winke

Anja