Wieso gibt es so viele Muslimen hasser?

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Beitrag von tatti20 11.10.10 - 22:21 Uhr

Ich kann das gar nicht verstehen.
Man hört im TV nur noch wie schlimm die Muslimischen Mitbürger sind und das sie sich alle nicht intigrieren wollen, aber das ist voll das Vorurteil!!!

Man kann doch nicht sagen, nur weil es einige gibt die sich nicht intigrieren, das alle so sind!

Hallo das sind auch Menschen, wie du und ich! Sie essen, trinken und gehen auf klo wie jeder andere Mensch.

Deutschland kommt mir immer Rassistischer vor.
Mein Kind wird auch halb muslimisch sein und ich hab jetzt schon angst das es später leute geben wird, die mit dem Finger auf mein Kind zeigen und scheiß ausländer rufen.

Was ist nur aus den Menschen geworden?

Wie denkt ihr darüber?
Also ich kann das einfach nicht verstehen.

Danke fürs lesen, das lag mir auf der Seele.

Beitrag von imzadi 11.10.10 - 23:02 Uhr

Ich glaube man sollte erstmal festlegen was intigriert überhaupt bedeutet. Ich lese oft in einem türkischen Forum, viele dort meinen das es reicht ein wenig die Sprache zu können und keine Straftaten zu beghen. Was bedeutet für dich Integration?

Wobei ich der Meinung bin Sprache können und keine Straftaten wären schon ein guter Anfang.

Beitrag von ippilala 12.10.10 - 00:03 Uhr

>Hallo das sind auch Menschen, wie du und ich! Sie essen, trinken und gehen auf klo wie jeder andere Mensch.

Ja hallo, sie essen kein Schwein und während Ramadan nur wenn die Sonne nicht scheint, sie trinken keinen Alkohol und ob das mit dem Klo stimmt, weiß ich nicht, war noch nie dabei.

Ich persönlich, würde nicht sagen, dass ich Muslime hasse. Ich mag sie nur nicht, finde sie nervig.
Nicht alle, aber die allermeisten. Es gibt sehr weniger Muslime die ich mag. Und die die ich mag, mögen die Muslime, die ich nicht mag auch nicht. Schicken ihre Kinder auf Schulen in denen es keine anderen Muslime gibt und ziehen aus Stadtteilen weg, die zunehmend vermuselt werden. Da ich die Gründe meiner Freunde dies zu tun zwar verstehe, aber nicht selbst davon betroffen bin erzähle ich hier mal von meinen ganz eigenen Erfahrungen mit Muslimen:

Wenn ein Musel mich anmacht läuft das meist so:

M: eyyyyy willste ficken?
I: NEIN!
M: ey warum denn nich?
I: ich habe einen Freund ,bin treu und steh nicht auf Moslems
M:dein Freund muss noch nix davon erfahren
I:nerv mich nicht
M: ich wohn auch gleich um die Ecke, geht auch ganz schnell und wenn du kein Sex willst, dann kannst du mir auch nur einen blasen
I: nein danke, tschüss
M:was tschüss, kommst du mit ficken oder nicht
I:NEIN!
M:kann ich deine Nummer haben, vielleicht willst du ja später
I:nein
M:ach fick dich doch selbst scheiß Kartoffel

Desweiteren gehen Moselm gerne auf Körperkontakt und das kann ich erst recht nicht leiden.

Wenn ein Deutscher, Russe, Pole, Afrikaner oder chinesisch aussehender Mann mich anmacht läuft das in etwa so:

Kerl: Hey darf ich dich auf einen Kaffee einladen?
I: NEIN!
Kerl: ok, war ja nur eine Frage, schade, tschüss
I:tschüss

Dazu kommt, dass ich wesenetlich öfter von Moslems belästigt werde, als von allen anderen, obwohl der Großteil meiner Mitmenschen nicht muslimisch ist.

Grob zu sagen ist also, dass sich muslimische Männer nicht an die deutschen Anmachregeln halten. Alle anderen Ausländer schon.

In der Schule hatte ich seit der Oberstufe mit Moslems zu tun und die waren immer die allergrößten Klassenclowns und nervig. Dazu kommt ihre eigenart sich in Grüppchen abzuschotten und dem Unterricht nicht mehr zu folgen. Und da sie dadurch natürlich wesentlich schlechter sind, als der Durchschnitssschüler sind natürlich die rassistischen Lehrer Schuld, die ja so dreist sind und korrekte Rechtscheibung fordern und mal 2 Notenpunkte abziehen, wenns in dem Bereich nicht passt.
Dies trifft übrigens nur auf die männlichen Muslime zu. Die haben auch nie Hausaufgaben gemacht. Die Mädchen schon, die waren eigentlich immer recht arbeitswillig, leider aber auch sehr laut und demnach auch nervig.
Und auch in der Schule wurde ich ähnlich der oben beschriebenen Art von den Männlichen Muslimen "angeflirtet".
Während des Ramadan werde ich angehalten doch bitte nicht vor ihrer Nase zu essen, das wäre schließlich unhöflich und rassistisch. Im gleichen Atemzugug werfen sich Kurden und Türken rassitische Äußerungen auf dem Schulhof zu. In meiner Sculzeit habe ich wesentlich häufiger "scheiß Türke" oder "scheiß Kurde" aus den Mündern von Türken und Kurden gehört, als auch deutschen Mündern, obwohl auch dort die Deutschen zahlenmäßig überlegen waren.

Also kann ich daraus schließen, dass sich Muslime, insbesondere die männlichen, der deutschen Schulkultur nicht anpassen und teilweise stark rassistisch sind.

Desweietren möchte ich hier von 2 muslimischen Freundininien erzählen: die eine darf keinen Freund haben und muss ihren Freund als Mädchen tarnen (so ein kleiner Emoboy, das klappt da ganz gut) die andere wurde in der 11. Klasse schwanger und wurde von ihren Eltern angehalten die Schule zu verlassen, um Hausfrau zu werden. Offenbar war der familäre Druck so hoch, dass die darauf gehört hat und seitdem das Haus hütet.

Zum Abschluss möchte ich noch gerne von einigen Beobachtungen schreiben, die ich so bei Deutschen (und anderen Menschen mit Migrationshintergrund) nicht gesehen habe.
Werde ich mit dem Auto durch die Gegend kutschiert sehe ich des öfteren Autos, die Muslime beinhalten, Mann vorne, Frau hinten rechts und der Rest des Autos ist leer (also kein Baby auf dem Beifahrersitz oder Gepäck). In den Gegenden in denen ich solche Beobachtungen mache, finden sich auch oft Männer mit freien Händen und einer Frau hinter ihnen, verschleiert und gut bepackt mit Tüten. Nicht zu vergessen die vielen Frauengrüppchen mit ihrer großen Vielfalt an Verschleierungen: Tuch, was die Haare verdeckt, Tuch, was das Gesicht verdeckt, komplett verhüllt von oben bis unten in schwarz, nichtmal eine Nase ist zu sehen usw. Obwohl hier garnicht so ein starker Wind herrscht, dass man seine Augen vor Sand schützen müsste. Und falls man sich mal wirklich ohne fahrbaren metallischen Schutz in diese Gebiete wagt, kann man auch eine ungewohnte Geräuschkulisse vernehmen, die sehr häufig aus einem Gemisch von vielen nicht europäischen Sprachen besteht. Aber immerhin oft gemischt mit deutschen Begriffen (wie U-Bahn, Fahrkarte, Arbeitsamt usw.). Auch wenn deutsche Jugendliche zum Teil auch kein gutes Deutsch sprechen, ist das absolut nichts im Vergleich zu dem, was aus den Mündern der Muslime kommt.

Die Mitbürger mit Migrationshintergrund halten sich also nicht an die typisch deutsche Rollenverteilung (sowas wie Gleichberechtigung, zumindest beim Autofahren und Einkaufen) und auch nicht an den allgemein üblichen Kleidungstil (dieser sollte z.B. jederzeit demonstartionenfreundlich gehalten werden). Auch sprechen sie nicht die Landessprache und nein, das sind nicht alles Touristen, ganz sicher.

So, deshalb mag ich keine Muslime, zumindest die meisten nicht.
Und anhand meiner Beispiele sieht man auch, dass sich viele nicht integrieren.



Beitrag von king.with.deckchair 12.10.10 - 18:49 Uhr

#pro#pro#pro

Gruß aus dem Landkreis OF...

LG
Ch.

Beitrag von fred_kotelett 12.10.10 - 19:45 Uhr

Hi,

mir persönlich geht es vor allem auf den Sack das man sich im 21. Jahrhundert über solch einen Dreck noch unterhalten muss.

Ich für meinen Teil möchte mit strenggläubigen jedweder Coleur nichts zu tun haben.

Mir ist also der nicht praktizierende Muslim lieber, als der praktizierende Christ. Jemand der seinen Glauben praktizier, kann ich tolerieren solange er das im privaten tut.

Am meisten nervt mich, das man ja momentan in der Diskussion als Deutscher immer unter dem Motto "wir Christen" vereinnahmt wird.

Ich bin Humanist und umgebe mich am liebsten mit Humanisten, egal aus welchem Land sie kommen.

Ich für meinen Teil mache bei diesem hernbeigeredeten Religionskrieg nicht mit. Ihr könnt mich alle mal kreuzweise.....


Beitrag von musiclirana 13.10.10 - 10:22 Uhr

#winke ganz deiner Meinung!!

Beitrag von daisy80 14.10.10 - 22:31 Uhr

Ein wirklich STRENG Gläubiger würde Dich SO nicht anmachen...

Beitrag von purpur100 14.10.10 - 22:33 Uhr

ach, du, Fred wurde doch garnicht angemacht;-)

Beitrag von daisy80 14.10.10 - 22:35 Uhr

Das ist bestimmt der Neid *g*

Sorry - hab grad meine Weinreste von gestern plattgemacht *schwank*

Beitrag von mabo02 12.10.10 - 19:54 Uhr

Ich habe in etwa genau die gleichen Erfahrungen wie du gemacht.

So richtig unangenehm angemacht wurde ich nur von türkischen/muslimischen Jungen/Männern.
Sogar mit Angrabschen im Schwimmbad.
Ich habe mich mehrmals wirklich belästigt gefühlt.

Des weitern genau das gleiche in der Schule.
Hatte in der BErufsschule so einige.
Kamen immer zu spät, haben gestört, dumme Sprüche geklopft und wenn man dann eine schlechte Note kassiert hat, weil ja nie anwesend, dann sind die Lehrer Schuld.
Oder es kommt der Spruch: diese gehirnamputierten hier alle. Die sind im Leben nicht besser als ich.

Also sowas habe ich von keinem anderen gehört.

Des weiteren hat meine Familie teilweise muslimische Mitmenschen direkt im Haus leben. Die Kinder schreien den ganzen Tag draussen rum, Abends setzten sich alle zusammen in den Hof, grillen und quatschen derartig laut, dass man nicht mehr schlafen kann, geschweige denn sich auf den eigenen Balkon setzten.
Das dann meist bis spät in die Nacht, egal ob andere am nächsten Morgen aufstehen und arbeiten gehen müssen...

Als Kind habe ich es nie verstanden warum alle auf die "Türken" schimpfen.
Mittlerweile kann ich es nachvollziehen.

Beitrag von saskia33 12.10.10 - 20:58 Uhr

#pro

Beitrag von selmi22 12.10.10 - 21:43 Uhr

Du hast doch keinen Durchblick, du sagst wenn ein Afrikaner dich anmacht dann läufts anders ab wie bei Musels?(wie nennst du uns/die???)
Schonmal was davon gehört dass ein Großteil der hier lebenden Afrikaner Muslime sind(wie mein Mann z.B.)???

Beitrag von ippilala 12.10.10 - 22:42 Uhr

Wenn ein Afrikaner Moslem ist, dann zählt er auch zu der Moslembeschreibung.

Und ja davon habe ich gehört, die meisten Muslime hier kommen aber nicht aus Afrika, die allermeisten hier kommen aus Asien.
Bzw. kommen deren Vorfahren aus Asien. Viele von denen sind ja in Deutschland geboren.

Es geht hier auch grundsätzlich nicht ums Herkunftland, sondern um die Religion.

Beitrag von selmi22 13.10.10 - 09:06 Uhr

>>Wenn ein Afrikaner Moslem ist, dann zählt er auch zu der Moslembeschreibung.<<

Hohle Aussage!!!

Rassistischer gehts nicht mehr, dann sind ja alle Türken, Pakistaner, Afghanen, Indonesier, Deutschen(die sich bewusst FÜR den ISLAM entschieden haben)usw... deiner Meinung nach SO wie DU es beschrieben hast.

HOHL!
Sorry, aber wirklich intelligent kannst DU nicht sein!!

Demnach müsste ich ja eine von denen sein, die kichernd in der Klasse saß, durch lautes Verhalten aufmerksam gemacht hat, ihren Freund als Freundin verkauft hat, sich nie versucht hat zu integrieren usw...
(Bin ja gottseidank hier geboren und ne bessere Integration in ein Land kanns nicht geben, als diesem Volk anzugehören.)
ICH bin Deutsche:-D und Muslima und es ist SO toll!
Denn ich erlebe tagtäglich wie meine Landsmänner und Landsfrauen die ja nur erwarten, dass man sich hier integriert mir dämlich kommen wegen meiner Haarfarbe usw.

Denn es ist ja so:Sie hören du bist Muslima, dann bist du natürlich dumm und nicht integriert, merken sie dann dass du es doch bist und was auf dem Kasten hast, dann stört sie letztenendes nur die Religion an sich, so wie du es ja gesagt hast.
Es geht um die Religion!
Dann fordert doch keine Integration, steht dazu dass viele fordern dass WIR den Islam ablegen um euch in den Kram zu passen.
Das wird nur keiner machen.
Denn was die Menschen von uns halten ist egal, ihr seid nicht diejenigen die uns richten werden.
Durch euer ganzes Gelaber baut ihr nur euren eigenen Frust ab, weil viele selbst nicht klarkommen, warum auch immer!


Hast du schonmal überlegt, warum Männer egal welcher Herkunft dich SO angemacht haben?
Vllt trittst du einfach nur auf wie ne billige Nummer und die haben sich aus dir nen Spaß gemacht.
Vielleicht war einer der Schwarzköpfe die sich SO angemacht haben, ja auch Italiener, Spanier oder sonstwas...

Beitrag von ippilala 13.10.10 - 11:01 Uhr

Hast du nicht alles gelesen, was ich schrieb? Ich schrieb auch von den Muslimen, mit dennen ich befreundet bin und auch von den arbeitswilligen weiblichen Muslimen, mit der Ergänzung, sie seien meist etwas lauter. Und wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese, könnte ich mir gut vorstellen, dass du, wenn du mir das ins Gesicht gesagt hättest, nicht unbedingt die ruhigste gewesen wärst. Zumindest lassen mich die Ansammlungen von Satzzeichen so denken.

>deiner Meinung nach SO wie DU es beschrieben hast.

Desweietre schrieb ich"meist" das bedeutet, dass nicht alle Muslime mich so anmachen. Serwohl aber die meisten. Bei der Positivanmache schrieb ich "in etwa", das bedeutet, dass es auch anders laufen kann, aber meist nicht tut. Natürlich gab es auch nette Muslime und unfreundliche Deutsche, aber in der Masse ist es einfach umgedreht.

Anhand des Äußeren und anhand der Sprache kann ich Moslems (also nicht unbedingt konvertierte Moslemintaliener, sondern die ganz normalen Moslems aus Asien) von den restlichen Ausländern unterscheiden. Chinesen haben auch dunkle Haare und verwechselst du die etwa mit z.B. Türken ? Also ich nicht und bei Spaniern ist das genauso. Zudem sind hier nunmal im Vergleich zu den Muslimen sehr weniger aus Italien und Spanien. Die halten sich auch normalerweise nicht in den Moslembezirken auf. Und die reden auch nicht so, als wenn sie ein Zopfgummi um die Lippen gelegt hätten.

>trittst du einfach nur auf wie ne billige Nummer

Egal wie ich auftrete, ob nun als billige Nummer oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass mich Deutsche, Chinesen, Franzosen etc. meist sehr nett anmachen und nicht beledigend werden im Gegensatz zu offensichtlichen Muslimen. Desweiteren finde ich es auch nicht angebracht bei einer Abweisung beleidigend zu werden, egal wie billig ich aussehe.

Beitrag von selmi22 13.10.10 - 11:27 Uhr

Doch, ich habe alles gelesen.

Jeder hat doch mindestens einen muslimischen Freund, der ja gaaaanz anders ist.
Das kennen wir doch zu Genüge.

Du sagtest doch selbst, es ginge nicht um die Herkunft sondern um die Religion!

Hmmm...und du bist echt der Meinung dass ich lauter geworden wäre, wenn wir uns im Reallife darüber unterhalten hätten??
Recht hast du(peinlich, peinlich, ist es echt so offensichtlich haha) ich denke aber dass das nichts mit Religion sondern mit Temperament und Charakter zu tun hat.

Einerseits wird gesagt dass muslimische Frauen nichts zu melden haben und andererseits sind es dann diejenigen die am Lautesten werden, auch witzig!
Das eine schließt doch das andere aus.

Oder zeigt es nur, wie wenig die ganzen Verallgemeinerungen zutreffen??
(DENN, Menschen sind alle anders, selbst wenn sie einer Religion angehören).

Der Islam ist nicht das, was der Murat und der Ali aus dem Ghetto rüberbringen, auch die Anmachen die du beschrieben hast haben mit dem Islam nichts zu tun.
Die Menschen die du beschrieben hast, sind die Menschen für die sich selbst die Landsmänner in der Heimat schämen!!

Der Islam ist auch nicht das, was versucht wird durch die Medien darzustellen.
Es steckt soviel dahinter, dass dieser Irrglaube auf der Welt verbreitet wird, aber all das zu erklären würde an dieser Stelle zu weit gehen.

Beitrag von musiclirana 13.10.10 - 11:44 Uhr

Einerseits wird gesagt dass muslimische Frauen nichts zu melden haben und andererseits sind es dann diejenigen die am Lautesten werden, auch witzig!
Das eine schließt doch das andere aus.


Naja, dass dies hier hinkt merkst du hoffentlich selber!!

Beitrag von selmi22 13.10.10 - 13:51 Uhr

Ne ganz im Ernst, ich weiß nicht wie du das nun meinst.

Es kann ja nicht sein dass von der einen Seite behauptet wird dass muslimische Frauen kein Recht auf Meinungsäußerung haben, weil die Männer es verbieten und andere dann meinen, dass muslimische Frauen diejenigen wären, die immer am Lautesten schreien usw usf...

Beitrag von musiclirana 13.10.10 - 14:11 Uhr

Ja aber es ist doch schon ein Unterschied ob ich laut feiere... draussen laut bin... oder ob ich innerhalb meiner eigenen Familie das gleiche Recht habe auf Meinungsäußerung, als mein Mann etc.

Übrigens wirklich gleichberechtigte Partnerschaften sind meiner Ansicht nach überall selten zu finden...

Beitrag von mili21 14.10.10 - 10:46 Uhr

Ach selmi!
Reg Dich nicht auf, das ist verschwendete Energie#liebdrueck
Diese Leute sind festgefahren und unbelehrbar!
Außerdem hat mein Mann mich auch so schlimm angemacht, er hat nach Feuer gefragt#rofl. er hat mich übrigens geheiratet, obwohl ich ihn gleich am zweiten Abend geküsst habe #nanana Alkohol getrunken habe, geraucht und geborene Christin bin. Nun sind wir geschlagene 7 Jahre verheiratet, ich rauche immer noch, genieße meinen Wein und bin keine Muslima geworden. Tja, da ist bei diesem Musel wohl was nicht richtig. Vielleicht sollte ich ihn mal durchchecken lassen? Auf Klischeetauglichkeit?
Ich denke auch immer, da muß man doch was bewegen können, aber das hilft nix. Wir denken uns unseren Teil über diese Teilnehmerin, oder? Ich habe da ein ganz bestimmtes Bild vor Augen;-)
Alles Liebe! Mili

Beitrag von ippilala 14.10.10 - 12:04 Uhr

Klar hat das was mit dem Charakter zu tun, wie gesagt, nicht alle sind laut, aber im Vergleich zu den deutschen Klassenkameraden waren die mit muslimischen Wurzeln nun einmal viel lauter.

Und laut sein und unterdrückt werden schließt sich nicht aus, in der 9. war eine ganz besonders laute...in der Pause, im Unterricht erst recht und nach der Schule - solange sie denn "alleine" war, also ohne Familienangehörige. Sobald sie abgeholt wurde, war sie still wie eine Maus und hat gespurt, da kam kein "du kannst mir doch gar nichts sagen" usw.
Das Mädchen was keinenn Freund mit nach hause bringen darf, ist da ähnlich (nicht ganz so laut und unverschämt): in der Schule laut und wuselig und zuhause ganz still, keine Widerworte.

Vielleicht sind die meisten außer haus auch nur deshalb so laut, wiel sie zuhause still sein müssen. So als ein kleiner Ausgleich, aber genau weiß ich es nicht. Und das bekommen auch die Kinder mit und die sind dann auch lauter, auch wenn sie zuhause nicht unterdrückt werden.

Die Frauen auf der Straße sind auch am allerlautesten, wenn sie in reinen Frauengruppen (+ Kinder, das können dann auch mal Jungs sein) sind.

Religion ist das, was gelebt wird. Nicht das, was irgendwo steht oder gezeigt wird.
Das der Islam in anderen Ländern anders ausgelebt wird weiß ich. Davon bekomme ich nichts mit, ich sehe nur die deutschen Muslime.

Also ja, ich muss sagen ich mag die allermeisten deutschen Muslime ,bzw. die die in Deutschland leben, nicht. (Die anderen kenne ich ja garnicht persönlich). Da hast du Recht.

Im übrigen habe ich überhaupt nichts von Medien erwähnt. Ich habe nur meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen geschildert.

Beitrag von happy_mama2009 14.10.10 - 12:46 Uhr

Kannst du mir mal sagen, seit wann man sich auf die Stirn tätowieren muss das man Moslem ist?

Ich mein die "offensichtlichen Moslems" musst du ja sofort erkannt haben. Es hätten keine Buddhisten, Zeugen Jehovas, Orthodoxen oder gar Evangelisten oder Katholiken sein, die türkische, arabische oder iranische Wurzeln haben.

Beitrag von ippilala 14.10.10 - 13:22 Uhr

Ich kenne die Religionenn derer, die mit mir eine Klasse besuchen und auch derer, die nur in Parallelklassen gehen. Bzw. kannte.
Und auch weiß ich, dass Geschwister von muslimischen Klassenkameraden auch muslimisch sind und keine Zeugen Jehovas.

Klar gibt es auch Buddhisten usw. aber zu einem sehr sehr kleinem Teil. z.B. 99% der Türken sind Muslime und im Iran sind es 98%.
Und willst mir weismachen, dass die, die mich anmachen ganz zufälligerweise keine Muslime sind?
Und Frauen aus solchen religionen tragen üblicherweise auch keine Tücher auf dem Kopf.
Auch halten die sich wohl eher nicht vor Moscheen auf.

Beitrag von happy_mama2009 14.10.10 - 19:13 Uhr

Nun ja, wie schon jmd. vor mir sagte, du scheinst eine bestimmte Ausstrahlung zu haben dass die deutsche und auch Muslime für leichte Beute halten.

Und ja, die genau das will ich sagen. Du bist dir nicht zu 100% sicher das es Muslime waren, du gehst davon aus das es Muslime waren. Also hör auf so einen Dünnpfiff zu verbreiten.

Beitrag von ippilala 14.10.10 - 19:28 Uhr

Ich habe doch gesagt, dass ich das von Schulkameraden und deren Verwandten serwohl weis. Und ich bitte dich, du kannst mir nicht sagen, dass die alle zufälligerweise nicht muslimisch sind.

Und wie gesagt, selbst wenn ich nach leichter Beute ausshene würde, erklärt das nicht, wieso mich gerade Muslime anmachen oder in deinen Augen eventuell nicht Muslime. Also sagen wir: es erklärt nicht, wieso mich mehr Männer so anmachen, die schwarze Haare, dunklere Haut,deutlichen Bartwuchs, einen Huckel auf der Nase haben und so reden, als hätten sie ein Zopfgummie um den Mund, und eben nicht alle anderen, also blonde, braunhaarige, rothaarige Männer mit hellerer Hautfarbe

Und an meiner Ausstrahlung kann ich nichts ändern.
Ich habe ja bereits beschrieben, wie ich mich kleide, daran kann es also nicht liegen.

Doch Moment ich könnte mir ja eine Burka überstülpen, würde vielleicht helfen.#aha