Eltern pflegen dafür Haus bekommen ????

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von clarafee 21.10.10 - 18:28 Uhr

Hallo !

Mein Vater rief mich vor einiger Zeit an und fragte so aus heiterem Himmel,
was ich denn in 15 Jahren machen würde.
Er meinte dann, daß es doch eine gute Idee wäre, wenn wir (also meine Eltern und meine Familie) dann ein großes Haus kaufen würden und ich
mich um meine Eltern kümmern würde und dann dafür eines Tages das Haus bekommen würde. Er fand das eine prima Idee- er und meine Mutter würden versorgt werden und ich hätte auch eine Absicherung für später da ich ja das Haus erhalte, was mein Mann und ich uns sonst vielleicht nicht leisten könnten.#schock#schock#schock
Ich habe ganz ehrlich einen Schock bekommen!#zitter#zitter
Meine Eltern und ich haben wirklich eine Beziehung, die ok ist aber wir wohnen 500km auseinander und ich denke es ist auch besser so.#kratz
Ich wurde in meiner Kindheit missbraucht, und meine Eltern waren da keine Hilfe ( sie sind jetzt nicht beteiligt gewesen)-aber es gibt einfach noch so viele unausgesprochene Dinge!:-(:-(:-(
Also, ich dachte nur- nein! das will ich nicht! #nanana
Auf der anderen Seite bin ich aber auch so eine "heile-Welt-Romantikerin" und stelle mir vor wie ich in Frieden mit meinen Eltern und meinen Kindern in einem Haus zusammenlebe.#hicks

Oh Gott, was denkt ihr ?
Ist die Idee eine Chance oder Fluch ???#gruebel

Beitrag von morjachka 21.10.10 - 18:45 Uhr

Hallo!

So etwas finde ich keine gute Idee!
Natürlich solltest du später für sie da sein, aber nicht so!

Beitrag von puschel80 21.10.10 - 19:15 Uhr

Hallo,

ich halte von dieser Idee leider gar nichts! Meine Eltern und ich haben ein SUPER Verhältniss und trotzdem würde ich mich wohl auf ein solches Angebot NIE einlassen, wobei mein Mann und ich schon ein paar Jahre auf der Suche nach einem Haus sind.

Leider habe ich jetzt miterlebt wie meine Oma Alzheimer bekam und wie überfordert meine Mama samt ihren Geschwistern mit der Situation waren. Seit 1 Jahr ist Oma nun in einem Pflegeheim. Ganz ehrlich??? Da verzichte ich auf jedes Haus denn es gibt Krankheiten mit denen Kinder allein nicht fertig werden. Was hab ich von einem eigenem Haus wenn ich dies so gut wie nicht mehr verlassen kann weil ich Angst haben muss meine Mutter könne es anzünden???

Hoffe ihr findet für euch dennoch eine gute Lösung.

Lg Katja

Beitrag von zahnweh 21.10.10 - 20:04 Uhr

Hallo,

auf so einen "Deal" würde ich mich nicht einlassen!

Im Moment wohnt ihr 500km weit auseinander. Dann plötzlich unter einem Dach ist wieder völlig anders und selten heile Welt.
Weiters wärd ihr dann durch eine Art Versprechen gebunden. Problem: Haus ist gebaut, Mann wechselt Arbeitsstelle. Finanziell müsstet ihr wegziehen, aber das Haus steht ja und Eltern bestehen drauf, dass ihr bleibt, weil sie sich drauf verlassen (auch wenn sie dann noch fit sind)

Oder ihr baut das Haus oder kauft es. Es kann nicht sofort bezahlt werden und es sind noch Raten offen, die deine Eltern bezahlen wollen. Einem von ihnen passiert schon vorher etwas. Wer kommt für das Haus dann auf?

15 Jahre sind sehr lang!!

Ich habe selbst meine Eltern mitgepflegt. Es war hart sie langsam sterben zu sehen. Im selben Haus haben wir gelebt. das lag nicht an einer Abmachung, sondern weil ich noch nicht volljährig war, als mein Vater zum Pflegefall wurde. Wir haben also so weiter gemacht, wie wir es vorher auch gemacht haben und ihn alle zusammen gepflegt. Immerhin knapp 10 Jahre lang.
Wir haben es nicht des Hauses wegen getan, sondern weil alles so gekommen ist.
Meine Oma und Uroma wurden auch zu Hause gepflegt. Mit vielen Streitigkeiten. es ging, aber auch nur, weil alle zusammengearbeitet haben, alle zugestimmt haben, jeder seine eigene Wohnung und seinen persönlichen Bereich hatte, der TABU war für andere. D.h. die Familien unter sich waren ganz klar definiert!!!
Aber leicht oder "heile-Welt-romantisch" war es sicher nicht.

Und wie gesagt, es basierte nicht auf einer Abmachung, die einem ein schlechtes Gewissen gemacht hätte, wenn es dann doch anders gelaufen wäre. Es kam so, weil vom Leben her sich so ergeben hat. Und weil jeder seinen Beitrag dazu geleistet hat (nicht nur finanziell sondern auch familiär).

Beitrag von zahnweh 21.10.10 - 20:12 Uhr

Ach so,

als ich der Ausbildung wegen für einige Zeit auszog, brachte das viel Unruhe rein. Eine Person weniger, die mit anpackt, selbst immer irgendwie gebunden. Selbst wenn ich mit meinem damaligen Freund über's Wochenende wegfuhr, wurde ich drauf hingewiesen oder ich kam zurück und fürchtete, dass Vater im Krankenhaus liegt (mochte ihn nicht besonders, ganz ehrlich), aber nie zu wissen, was ist, wenn ich wieder komme. Andererseits strebte ich nach einem eigenen Leben, das ich versuchte mir aufzubauen. War immer irgendein Spagat.

Es war schon klar, dass wir ihn zu Hause pflegen würden und ich würde es wohl auch wieder so machen! Aber mich 15 Jahre vorher drauf festlegen oder schon soweit zu binden, das würde ich nicht tun.
Denn einmal im Urlaub sein, genau in den paar Tagen passiert etwas und man ist der Buhmann, weil man sich ja versprochen hat, weil man gesagt hat da zu sein. Auch wenn man es nicht wissen konnte, dass genau dann... aber in solchen Momenten denkt fast keiner mehr logisch :-(

Beitrag von manavgat 21.10.10 - 20:21 Uhr

Sag freundlich:

danke für das Angebot, aber es geht nicht und ich möchte auch definitiv nicht.

Sollten Deine Eltern ihr Haus nicht für eine eventuelle Pflege brauchen, dann erbst Du sowieso, zumindest den Pflichtteil.

Das ist keine Chance, sondern eine Falle.

Gruß

Manavgat

Beitrag von tinka85 22.10.10 - 17:21 Uhr

wenn die eltern nicht hinterrücks dafür sorgen, dass es keinen Pflichtteil gibt.

also mein vater ( es besteht kein kontakt) hat bereits vor jahren dafür gesorgt dass es für mich keinen pflichtteil gibt, da es offiziell keine rbe gibt =)

Beitrag von carrie23 23.10.10 - 00:16 Uhr

Nun aber ich finde wenn kein Kontakt besteht ( von welcher Seite aus? ) und der Vater somit sich zum Fremden entwickelt hat man auch keinen Anspruch dann nach dessen Ableben die Hand aufzuhalten und hinterrücks finde ich das auch nicht sondern korrekt.
Und ich weiß wovon ich rede.
Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich 13 war, zu meinem Vater bestant von ihm und mir aus von da an keinen Kontakt mehr da er mich nicht leiden konnte und ich ihn nicht ( er wollte sogar damals das Sorgerecht für mich rein um mich ins Heim zu tun )
Im Jänner 2008 verstarb mein Vater und wir alle vier erbten, da kein Testament, das Haus am Land welches mir immer so verhasst war.
Keiner von uns älteren dreien wollte dort hin ziehen, einzig mein kleinster Bruder würde gerne ( die Brüder blieben aus eigenem Bestreben beim Vater, wir Mädels blieben bei der Mutter ).
Wir Großen verzichteten also zugunsten des Kleinen und ich auch deshalb wel ich der Meinung bin dass ich nicht ein Erbe von jemanden beanspruchen kann zu dem ich keinen Kontakt hatte, den ich nicht mochte und der mich nicht mochte nur weil ich einen sogenannten Pflichtteil hätte erben können.

Beitrag von schullek 21.10.10 - 21:16 Uhr

hallo,

dein bauchgefühl hat dir ja nun eigentlich gesagt, was du dazu denkst, oder?

lg

Beitrag von freyjasmami 21.10.10 - 21:19 Uhr

Hallo,

also mit meiner Mutter und meinem Stiefvater würde ich nicht zusammen ziehen. Das passt einfach nicht zusammen.
Mit meinen Schwiegereltern habe ich zusammen gewohnt. Zwar in einem Mehrfamilienhaus mit getrennten Wohnungen, aber mein Mann hat mit ihnen zusammen das Haus gekauft.
Uns sind davon nur Schulden, Ärger und ein schlechter Ruf durch die miesen Machenschaften seiner Eltern geblieben.
Schwiegereltern? Nie wieder! Ich würde diese Menschen eher selbst begraben, als noch einmal mit ihnen unter einem Dach zu leben. (hier muss man aber wissen, das sehr, sehr viele bitterböse Dinge geschehen sind und mein Mann von seinen Eltern völlig im Stich gelassen wurde, unsere Kinder interessieren sie einen feuchten Dreck)

Mit meinen Großeltern würde und bin ich nun seit zwei Jahren auf jeden Fall zusammen leben!
Es war immer mein Traum und dieser hat sich durch o.g. Geschichte mit den Schwiegereltern so ergeben.
Meine Großeltern haben den Kredit fürs ausbauen der Schmiede aufgenommen (durch den Hauskauf mit seinen Eltern ist mein Mann leider nicht mehr für größere Summen kreditwürdig :-[), wir zahlen diesen von Anfang an selbst monatlich ab.
Wir wohnen zwar nicht im selben Haus, weil das platztechnisch nicht möglich wäre (im EG des Hauses wohnen meine Großeltern, im OG meine Tante), aber fast Tür an Tür auf dem gleichen Grundstück. Sehen uns meist mehrmals täglich, essen/grillen oft zusammen. Man hilft sich viel gegenseitig.
Manchmal ist es natürlich etwas anstrengend. Aber das ist wohl bei einem Altersunterschied von 50 Jahren und nun 4 Generationen auf einem Grundstück auch nicht unbedingt verwunderlich. Gröbere Auseinandersetzungen gab es aber nie.

Für mich steht eines auf jeden Fall fest:

Meine Großeltern kommen soweit es meine Möglichkeiten zulassen NIE, ABER AUCH WIRKLICH NIEMALS!!!! in ein Heim. PUNKT.
Den gleichen Standpunkt vertritt auch mein Mann, der hier vollwertigen Familienersatz gefunden hat und meine Großeltern genauso liebt wie ich.

Große Ausnahme wäre eine medizinisch aufwendige Pflege die ambulant zuhause nicht machbar wäre.(meine Tante ist im August mit 57 verstorben und wäre, so sie denn die Lungenentzündung überlebt hätte, ein schwerer medizinischer Pflegefall gewesen die unbedingt in ein Spezialheim gemusst hätte - selbst normale Pflegeheime in der Umgebung hätten diese spezielle Pflege nicht bieten können. Sie hatte ALS)

Es kommt also ganz darauf an, welches Verhältnis du wirklich zu deinen Eltern hast. Das weißt nur Du und deshalb kannst auch nur Du diese Entscheidung treffen.

LG, Linda

Beitrag von mamavonyannick 22.10.10 - 07:36 Uhr

Hallo,

niemals würe ich mich in so eine abhängigkeit begeben. Erstmal weißt du nicht, wie lange solche ine Pflegschaft dauert. Natürlich wünschen wir jedem ein langes leben, aber auch du wirst irgendwann älter und hast vllt auch mal den Wunsch nach ein bißchen Ruhe.
außerdem haben deine Eltern so immer ein Druckmittel, wenn du nicht so "spurst" wie sie es sagen.

Ne... würd ich nicht machen, m.

Beitrag von sora76 22.10.10 - 09:26 Uhr

Hallo!

Nein, würde ich nicht machen.

LG Sonja

Beitrag von 280869 22.10.10 - 09:42 Uhr

Um Gottes Willen blos nicht!

Es gibt ein Sprichwort" Jung und Alt paßt nicht zusammen!"Und das stimmt ich spreche aus Erfahrung.

Meine Eltern, Schwiegereltern und meine Oma wohnen in 3 Häusern getrennt voneinander aber in einer Siedlung.

Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, mein Mann auch und für uns war immer klar im Alter sind wir für sie da wie sie für meine Großeltern da waren.
Vor 20 Jahren wurde die Siedlung gebaut und gespräch kam auch auf :Ziehen wir zusammen in ein Haus?3 Generationen und wir noch ohne Kinder. Meine Schwiegereltern wollten auch das wir mit ihnen bauen und da wäre der Streit vorprogramiert..
Am Ende hat jeder ein Haus gebaut wir ein großes mit der Aussicht im Alter kommen sie zu uns.
Meine Eltern waren Mitte bis Ende 40 also Kerngesund, Verständnissvoll, Hilfsbereit alles Top.

Nun 20 Jahre später:mein Opa ist tot.Oma wohnt zur Miete(hat sich mit meienn Eltern nicht vertragen)! Ich betreue alle. Kochen Putzen,. Einkaufen und so Kleinigkeiten. Meine Oma ist noch geistig Topfit aber meine Mutter baut ab, sie hat leichte Demenz, manchmal ist sie nicht zu ertragen, da bin ich froh, wenn ich da wieder weg kann.
Mein Schwiegervater hat Krebs da ist er auch nicht mehr so leicht zu nehmen.

Ich bin jetzt ganz erlich ich mache das alles gern,noch verbringe ich nur Stunden dort.Wir hatten mal gesagt kein Pflegefall kommt ins Heim, aber wenn ich ganz erlich bin, ich werde auch nicht jünger. Meine Mutter ist 66 und könnte Ihre Mutter nicht mehr pflegen

Und wenn man das jetzt nur wegen einem Haus rechnet was ist wenn die Eltern in die 90 Jahre werden.Ich weiß nicht wie alt du bist aber laß dich mal 60-70 Jahre sein, Was willst du dann mit einem Haus? Ein Haus ist ja auch nicht 100 Jahre heile,nach 30 Jahren kommen ja meist die ersten Mängel(sagt man ja so) Am Ende habt ihr dann ein sanierungsreifes Haus.

Überlegt euch sehr gut was ihr macht .auch wenn ihr absagt, deine Eltern werden vielelicht erstmal entäuscht sein, aber euch doch verstehen.

VG 280869

Beitrag von 280869 22.10.10 - 09:47 Uhr

Sorry wegen den Fehlern war zu schnell mit klicken.

Beitrag von kathrincat 22.10.10 - 12:49 Uhr

keine gute idee, davon mal abgesehen, das ihr 500 km entfernt wohnt, aber die eltern pflegen, wirklich, habt ihr die ausbildung, die zeit,......?
wenn deine eltern sich ein haus kaufen, vererben sie es euch doch eh und den geschwistern. sind sie allein oder warum kommen sie auf die idee?

Beitrag von zanadu01 22.10.10 - 16:17 Uhr

Hallo, wir sind am Überlegen ob wir es anderesrum machen. Uns ein Haus mit Einlegerwohung kaufen und meine Eltern aufnehmen.
Wir haben allerdings schon bei meinen Eltern gewohnt, das hat sehr gut geklappt.
Mein Vater hat Pick Demenz und meine Mutter ist mit er Situaion schon sehr überfordert.
Mein Vater wird von der Tagespflege abgeholt .
Ich und meine Geschwister hatten eine wunderschöne Kindeheit und sehr tolle Eltern.Geht es dirtk ums Pflegen oder um die Unzulänglichkeiten des Alters. Mein Vater darf nicht mehr Autofahrenund so muß immer eines der Kinder oder Enkel fahren.

Beitrag von curlysue2 23.10.10 - 20:04 Uhr

Hallo,

ich würde es in Eurer Situation nicht machen. Mit den Heileweltvorstellungen, wenn Deine Eltern dann mit Euch zusammen wohnen, machst Du Dir nur etwas vor. Dein Gefühl sagt nein, hr wohnt auf großer Distanz und Du schreibst selber, dass Du es so gut findest, Ihr habt unausgesprochene "Leichen" im Keller, die immer zwischen Euch stehen würden und je enger Ihr zusammen wohnt desto mehr wird sich das alles anstauen.
Du weißt ja auch nicht in wieweit Deine Eltern im Alter pflegebedürftig werden sollten. Es kann sein, dass es nur kleine Dinge im Alltag sind, es kann aber auch Bettlägerigkeit mit allem drum und dran und geistigem Verfall sein. Bist Du Dir sicher, dass alles wirklich bewältigen zu können?

Das Verhältnis zwischen meinem Opa und meiner Mutter (seine Schweigertochter) war immer sehr angespannt. Dennoch hat meine Mutter ihn die letzten Jahre mit meinem Vater zusammen geflegt. Mein Opa und meine Oma haben meine Eltern bei der Hochzeit unterschreiben lassen, dass sie das Haus bekommen, aber nur wenn meine Großeltern nicht ins Heim kommen, wenn sie sich mal nicht mehr selber versorgen können. Mein Opa wurde fast 89 Jahre alt, musste gewickelt werden, hatte demenz und wurde teilweise richtig bösartig. 2 mal tgl. kam der Pflegedienst. Alles andere haben meine Eltern alleine geregelt. Es war sehr hart für sie und meine Mutter hat meinen Opa leider nur um zwei Jahre überlebt (soviel zu dann hat man hinterher ja wieder seine "freiheit" zum genießen). Sie war erst 56.

Meine Schwiegermutter ist auch dement, sie ist eine tolle Schweigermutter, ich habe da wirklich Glück gehabt. Im Notfall hätte ich sie sogar bei uns aufgenommen. Allerdings hätte ich dann meinen Hob aufgeben müssen und es war mein Mann, der ein deutliches Veto eingelegt hat. In dem Heim in dem sie jetzt ist hat sie es sehr gut und auch eine fachgerechtere Versorgung als wir es je hätten leisten können. Im Nachhinein bin ich froh, dass wir uns so entschieden haben und mein Mann sich durchgesetzt hat. Auch wenn es sich für Aussenstehende evtl. hart anhört.

Mein Rat: egal wie toll Dein vater seine Idee findet, wenn Du nicht 100% sicher bist, das zu wollen und auch leisten zu können. Verzichtet auf das Haus, sag Deiner "Heile-WElt- zusammen- im Haus- wohnen"- Vorstellung adieu und sag nein.

LG

curlysue

Beitrag von chrysalaki 25.10.10 - 10:37 Uhr

Hallo,

also ich weiss nicht was da bei EUch vorgefallen ist aber wenn Du ein gutes Verhaeltnis mit Deinen Eltern hast dann ist es aufjeden Fall machbar.
Ich wohne mit meinen Eltern zusammen und es ist fuer mich eine ENORME Hilfe. Und ich bin auch beruhigt dass ich jeder Zeit weiss wie es den (gesundheitlich) geht.

lg
Chrysalaki

Beitrag von braut-die-sich-traut 25.10.10 - 12:20 Uhr

Tu´s nicht!