11 jähriger nicht mehr "schulfähig" weiss nicht mehr weiter

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Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 01:01 Uhr

Hallo zusammen

Vorweg sei gesagt das der Beitrag wahrscheinlich länger wird, also sorry schonmal.

Mein Sohn ( in 2 Wochen 12 Jahre alt ) hat ADHS.
Dies wurde vor 2 Jahren vom Kinderpsychologen festgestellt und seitdem bekommt er Medikinet retard. Anfangs 10 mg, dann 20 und mittlerweile 30 mg.
Ausserdem leidet er an einer Schlafstörung die sich Jactatio capitis nennt.

Er geht auf eine Realschule in die 6 Klasse und mittlerweile ist er nicht mehr schulfähig meint die Lehrerin.

Zuhause gibt es mit ihm auch arge Schwierigkeiten. Ich versuchs mal zu schildern und mich kurz zu halten.

Er sieht in allem was man ihm sagt eine Benachteiligung.
Wenn er sein Zimmer aufräumen soll weigert er sich
Wenn er seinen Teller wegräumen soll nach dem Essen weigert er sich
Wenn er morgens aufstehen soll weigert er sich
Wenn er ins Bett soll abends dann weigert er sich
Kurzum, egal was man ihm an "Aufgaben" gibt er weigert sich und macht diese nicht.
Seine Antwort ist immer die gleiche. Die anderen müssten nichts tun und nur er müsse ständig dran glauben.
Dies stimmt natürlich nicht denn alle Kids haben im Haushalt ihre Aufgaben und machen diese auch.

Er wird seinen Geschwistern gegenüber agressiv. Egal ob man ihn nur "schief" ansieht oder irgendwas sagt was ihm nicht gefällt dann flippt er gleich aus und schlägt oder tritt gegen Möbel - Türen ect.

In der Schule macht er garnichts mehr.
Klassenarbeiten gibt er zurück ohne das er etwas beantwortet hat.
Im Unterricht hält er andere Kinder vom lernen ab
Er selbst sagt immer wieder er habe Kopfschmerzen wenn ihn die Lehrerin darauf anspricht warum er nichts macht.

Wenn sie ihn dann nach Hause schicken weil er es so überzeugend rüberbringt dann ist es aber komplett anders. Dann will er gleich raus zu seinen Freunden und es geht ihm blendend.

Er tanzt allen auf der Nase rum und wenn er bei Ärzten ist dann ist er komplett wie ausgwechselt.
Ein aufgewecktes, intelligentes und sehr hilfsbereites Kind.
Er geht auch zur THW Jugend und von dort hört man auch nur positives über ihn. ( Das macht ihm total Spass )

Ich war 2 mal verheiratet und mein erster Mann ( nicht sein Vater ) kümmert sich auch liebevoll um ihn. Wenn er meinen Sohn hin und wieder mal übers WE abholt ist er dort auch ein ganz anderer, total lieb und ruhig und er hilft sogar bei Gartenarbeit ect ( ganz ohne Medikamenteneinnahme da er diese nur zu Schulzeiten bekommt )

Kurzgefasst.
Überall dort wo er das machen kann was ER will und was ihm Spass macht ist er ein ziemlich aufgeweckter Junge.

Zuhause und in der Schule wo man von ihm etwas "fordert" was ihm keinen Spass macht ist er das krasse Gegenteil.

Diagnostisch wurde bei ihm schon vieles gemacht aber bis auf die Tatsache das ADHS und die Schlafstörung festgestellt wurden ist er ein gesunder Junge.

Da die Therapie beim Psychologen nur knapp 1 Jahr lief und dann abgebrochen wurde weil wir mit dem Psychologen garnicht klar kamen musste ich nun sehen das wir woanders einen Termin bekommen.
Dieser Termin in der Kinder und Jugendpsychologischen Ambulanz ist aber leider erst am 4 Januar.

Die Lehrerin rief heute wieder an und weiss sich nicht mehr zu helfen.
Sie drängt auf "Abhilfe" aber schneller habe ich keinen Termin bekommen.
Sie weiss nicht mehr was sie mit meinem Sohn noch machen soll.
Er nimmt am Unterricht überhaupt nicht mehr teil und sie sagt das er nicht schulfähig ist und das man sich was einfallen lassen muss.

Eventuell wäre es für ihn besser auf einer Sonderschule.

Das sehe ich jedoch nicht so, denn damit wäre ihm meiner Meinung nach nicht geholfen.
Er ist ja nicht Lernbehindert sondern laut einem Test in einer Neurologischen Klinik sogar überdurchschnittlich Intelligent und dort hat man keinen Grund gefunden warum er auf der Realschule überfordert wäre.

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen und kann mir Tips geben oder mir einfach nur Mut machen ?
Ich will das beste für meinen Sohn aber vor allem möchte ich das es ihm selbst besser geht denn ich sehe wie er unter der ganzen Situation leidet.
Aber es gelingt ihm nicht dies zu ändern.

Ich habe mich ans Jugendamt gewandt und die haben mir eine Familienhelferin an die Seite gestellt. Diese meint das man schon fast den Eindruck bekommt das mein Sohn Wahrnehmungsstörungen hat.
Ob dies jedoch so ist wird sich zeigen.

Ausserdem wird mir vom Jugendamt ein Intensivbetreuer für meinen Sohn gestellt der sich ausschliesslich um ihn kümmern soll.

Ich hoffe das sich dadurch alles etwas bessert bin aber skeptisch da mein Sohn in 1:1 Situationen ein ganz anderer ist.

Angefangen hat die ganze Problematik als mein Sohn 7 Jahre alt war und von seinem Vater zu hören bekam das dieser nichts mehr mit ihm zu tun haben will.
Und seitdem hat sein Vater keinen Kontakt mehr zu den beiden gemeinsamen Kindern. Mehrere Versuche meinerseits auch auf Wunsch der beiden Kinder einen Kontakt herzustellen scheiterte.
Und nach jedem scheitern wurde die Situation mit meinem Sohn schlimmer.


Sorry das alles ein wenig durcheinander geschrieben ist, aber es ist schon spät und ich hundemüde :-)
Und da mein Wecker um 5 Uhr wieder erbarmungslos bimmelt mach ich mich nun ins Bett und danke an all diejenigen die bis hierher gelesen haben.

LG
Claudia

Beitrag von leiahenny 26.10.10 - 08:07 Uhr

Guten Morgen,
du Arme. Mein Sohn hat ADS und ein bißchen kann ich nachfühlen, obwohl bei uns es viel (meist) entspannter zuging.
Aber Türen schlagen, sich immer benachteiligt fühlen, Schulstreß, Verlustängste , Unsicherheit und Aggression waren bei uns auch an der Tagesordnung.
Du hast ja schon einiges unternommen und ein Intensivbetreuer ist sicher der richtige Weg.
Du siehst es ja selbst das dein Sohn die Trennung von dem Vater nicht verkraftet hat. Die Lehrerin klingt für mich eher hilflos, gibt es bei euch keine andere Schullösung ? Kennst du diese Schule http://www.hebo-schule.de/.
Es gibt einige weitere Schulen dieser Art ( auch staatliche) inzwischen wohl in Deutschland - vielleicht kannst du da mal schauen.
Alles Gute

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 13:58 Uhr

Hallo

Danke für deine Antwort.
Ich habe mir die Schule gleich mal angesehen und kontaktiert.
Mal sehen was die mir antworten und ob das erschwinglich ist wenn man sein Kind dorthin schickt.
Klingt auf jeden Fall super und ich könnte mir vorstellen das dies zumindest schulisch gesehen eine super Möglichkeit für ihn wäre.

LG
Claudia

Beitrag von anira 26.10.10 - 16:38 Uhr

du kansnt beim Ja die 35a beantragen und das dadruch durchboxen
und noch ein tipp
www.adhs-anderswelt.de

Beitrag von ballroomy 26.10.10 - 09:10 Uhr

Lässt Du ihn mitenscheiden, welche Aufgaben er zu Hause übernimmt? Oder gibst Du die vor?

Von den speziellen ADHS Problemen habe ich keine Ahnung, aber ich kann Dir wirklich das Buch "Familienkonferenz" von Thomas Gordon empfehlen. Das Buch ist schon etwas älter, aus den 70er Jahren. Es ist aber immer noch der Erziehungsbestseller.

Viele Grüße
ballroomy

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 14:02 Uhr

Hallo

Ich habe 6 Kinder wovon 5 noch zuhause leben.
Wir haben einen Haushaltsplan erstellt ( Alle zusammen ) wo jeder sich
Aufgaben rausgesucht hat.
Nur mein Sohn hält sich nicht daran.

Das einzige was ich vorgebe ist das sein Zimmer in Ordnung bleibt.
Jedes meiner Kids hat ein eigenes Zimmer und jeden Samstag sollte das Zimmer aufgeräumt sein.
Damit waren alle einverstanden, auch mein Sohn. Mir geht es nicht darum das die Zimmer steril sauber sind sondern einfach nur das Ordnung gehalten wird. Das die schmutzige Wäsche in der Waschküche liegt, das leere Flaschen ect dort landen wo sie hingehören und das keine Essensreste ect im Zimmer liegen.
Ich denke nicht das dies zuviel verlangt ist auch nicht für ein Kind mit ADHS.

Danke übrigens auch für den Tip mit dem Buch

LG
Claudia

Beitrag von enni12 26.10.10 - 10:58 Uhr

Hallo Claudia,

als erstes mal #liebdrueck unbekannterweise aber das kannst du sicher brauchen. Mein Bruder hat auch ADHS (ist mittlerweile 19) und ich kann mich noch sehr sehr gut an genau diese Kämpfe die du beschreibst erinnern.
Es ist typisch für ein Kind mit ADHS, dass sie sich bei den Dingen die ihnen Spaß machen total konzentrieren können und da teilweise auch recht hoch begabt sind. Du darfst nicht denken, dass dein Sohn das macht, weil er das so will. Es geht nicht anders.

Hat die Lehrerin in der Schule denn schonmal mit der Schulpsychologin Kontakt aufgenommen? Geht sie auf deinen Sohn ein oder ist sie von der Sorte, die leider gar keine Ahnung vom Umgang mit solchen Kindern haben?

Mein Bruder hatte zeitweise eine furchtbare Lehrerin. Sie sollte ihn unbemerkt von den anderen Kindern daran erinnern, dass er seine Tabletten (Ritalin) nehmen muss. Und was macht sie? Sie stellt sich in der Stunde (!!!) in die Klasse und sagt, er müsse sein Mittel gegen ADHS nehmen :-[
Seitdem war mein Bruder in der Klasse der ADS-Idiot #schmoll

Was soll ich sagen? Versucht, die Schulzeit irgendwie zu überstehen!

Ich wünsche euch ganz viel Kraft und falls du dich noch bissl austauschen willst, können wir das gern per VK tun.

Liebe Grüße

Dani

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 14:05 Uhr

Hallo

Er wurde schon häufiger zur Schulpsychologin geschickt.
Aber die Lehrerin befasst sich selbst nicht mit der Problematik, sie schiebt ihn vors Sekretariat oder eben zur Schulpsychologin und macht ihren Unterricht weiter.
Sie hat den Standpunkt das sie 30 Kinder unterrichten muss und nicht auf einen einzelnen Rücksicht nehmen kann.

lg
Claudia

Beitrag von enni12 26.10.10 - 14:06 Uhr

Das ist traurig. Sicher hat die Lehrerin irgendwo recht: Sie kann sich nicht um jeden einzeln kümmern. Aber: Wenn ich ein auffälliges Kind in der Klasse habe, dann kann ich das durchaus, solange der Wille da ist!

Beitrag von marathoni 26.10.10 - 12:52 Uhr

Warst du schoneinmal bei einer schulpsychologischen Beratungstelle mit deinem Sohn ?

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 14:06 Uhr

Wenn du den Schulpsycholgischen Dienst meinst, dann JA

Beitrag von lena1309 26.10.10 - 13:57 Uhr

Hallo Claudia,

hat das Jugendamt mit dir mal über einen integrativen Schulbegleiter gesprochen? Oder übernimmt das auch die Intensivbetreuung bei euch?
Da bekommt dein Sohn für seinen Schulalltag jemanden qualifizierten an die Seite gestellt, der ihm hilft, in der Schule zurecht zu kommen und am Unterricht teilzunehmen. Dazu gehören auch spezielle Aufbereitungen des Unterrichtsstoffes und eben auch Gestaltung von Auszeiten während der Stunde.

Diese Form der Begleitung wird meist bei Autismus und so eingesetzt, ist aber auch bei AD(H)S einsetzbar. Damit sind Kinder in einer Regelschule beschulbar, wenn sie besonderen Förderbedarf haben. Und dann kann die Lehrerin auch nicht sagen, dass sie sich nicht ausschließlich um deinen Sohn kümmern kann, denn dann hat sie ja aktive Hilfe.

Gib den Begriff einfach mal bei Onkel google ein, vielleicht kann dir das helfen. Und nicht erschrecken, die meisten Beispiele beziehen sich auf Autismus, aber für den ersten Einblick stört das ja nicht.

Drücke dir fest die Daumen, dass ihr Ruhe findet und lass dich von der Lehrerin nicht ärgern. In der Lehrerausbildung sind eben ADHS und so nicht vorgesehen. Da wissen viele dann eben nicht wirklich Bescheid.

Liebe Grüße
Meike

Beitrag von sunny-babe81 26.10.10 - 14:15 Uhr

vielleicht ist er auch medikamentös falsch eingestellt. Es hört sich für mich so an, als ob das Medikinet nicht wirkt. Gegebenfalls muß man es auf 40 mg Retard erhöhen. Warum bekommt er am Wochenende kein Medikinet?

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 14:19 Uhr

Hallo

An den Wochenenden und in den Ferien bekommt er es nicht.
Das war mit dem Psychologen so abgesprochen.
Er bekommt es hauptsächlich wegen der Konzentration die er sonst nicht hat und deshalb nur zur Schulzeit.

Falsch eingestellt scheint er aber nicht zu sein.

Erst vor kurzem wurde bei ihm der QB Test gemacht unter Einfluss seiner Medikamente ( damals noch 20 mg ) und dieser Test war eigentlich positiv bis auf ein Merkmal und die Dosis wurde dann auf 30 mg erhöht.

lg
Claudia

Beitrag von sunny-babe81 26.10.10 - 14:21 Uhr

damit langfristig eine besserung eintritt, ist es wichtig, das Medikinet durchgehend zu nehmen. So ist die Chance wesentlich höher, dass es sich irgendwann "verwächst". Er hat so auch zuhause positive Erfolgserlebnisse, und kommt aus seinem Kreislauf raus.
So haben es mir verschiedene Psychologen und Kinderärzte erklärt.

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 14:26 Uhr

Hmm, uns wurde es anders gesagt.
Es hätte keinerlei Auswirkungen.
Da Medikinet retard nur ein paar Stunden wirkt und danach vollständig wieder abgebaut ist hilft es eben auch nur dann wenn es notwendig ist.

Und am notwendigsten ist es in der Schule

Zuhause ist er zwar nicht einfach aber hier gehen wir trotz aller Schwierigkeiten tolerant mit ihm um. Wir aktzeptieren ihn so wie er ist.

Beitrag von sunny-babe81 26.10.10 - 19:22 Uhr

Es wäre ein Versuch wert (meine Meinung), das mal 8 wochen durchgehend zu geben. Schauen ob eine Besserung eintritt.

Beitrag von willow19 26.10.10 - 22:15 Uhr

Auch ich würde das Medikament durchgehend geben. Mein Bruder wollte anfangs für seine Tochter gar keine Medis, aber irgendwann ging es eben nicht mehr anders. Sie bekam es dann auch nur während den Schultagen und inzwischen nimmt sie es immer, weil es einfach katastrophal war. Leider ist sie anscheinend immer noch nicht richtig eingestellt, denn momentan ist sie verdammt schwierig, um es mal putzig auszudrücken.
Wenn Du Dir so unsicher bist, sprich doch noch mal mit Deinem Arzt und gib ihm dann evtl. doch durchgehend das Medikinet.

Liebe Grüße und alles Gute

Beitrag von kawatina 26.10.10 - 15:08 Uhr

Hallo,

ich kenne mich mit ADHS überhaupt nicht aus.
Aber ein wenig mit Schulen.
Käme für euch eventuell eine Flex Schule in Betracht?

Besser als das Kind einfach abzuschieben und abzuschreiben.

LG
Tina

Beitrag von claudia.1970 26.10.10 - 15:44 Uhr

Hallo

Danke für deine Antwort.
Hab mir die Internetseite gerade mal angesehen und bin begeistert.
Ich wusste garnicht das es sowas überhaupt gibt.

Bisher bin ich davon ausgegangen das man auf jeden Fall in eine öffentliche oder private Schule MUSS.

Das hört sich auf jeden Fall auf den ersten Blick sehr gut an.
Werde mich da mal ein wenig weiter reinwuseln.

Nochmal danke
LG
Claudia

Beitrag von crocslady 26.10.10 - 15:50 Uhr

Kuschelpädagogik vom allerfeinsten.

Wer aus dem Raster fällt, der fällt nun einmal aus dem Raster. In Deutschland haben schon normale Kinder Schwierigkeiten, nach der Schule einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Arbeitgeber werden sich um die Schüler dieser "Schule" reißen! Soziale Versager nimmt jeder Chef gerne.

Beitrag von kawatina 26.10.10 - 16:43 Uhr

Hallo,

kennst du Schüler oder Absoventen der Flexschule?

Oder woher nimmst du solche Weisheiten?

Beitrag von kawatina 26.10.10 - 16:50 Uhr

Absolventen meine ich natürlich, bevor wieder oberschulmeisterische Kommentare kommen

Beitrag von angi05 26.10.10 - 17:33 Uhr

Hi,

nur mal so nebenbei:

als bei uns vor 20 Jahren die erste Gesamtschule aufmachte wurde das selbe über diese Schulform gesagt.
Heute können sich die drei Gesamtschulen unserer Stadt vor Anmeldungen nicht mehr retten!

Wenn es dem Jungen hilft überhaupt einen Abschluß zu erhalten ist die Lehrstelle danach gar nicht so abwegig...

Gruß Angi05

Beitrag von lieblingstristan 26.10.10 - 18:55 Uhr

Klugsch... - Entschuldigung!

...aber um Absolventen von Förderschulen reissen sich potenzielle Arbeitgeber natürlich.

Es geht doch darum, wenigstens nach Alternativen zu schauen.

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