Kostenverhältnis Hochzeit gg. Geldgeschenke

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Forum: Hochzeit

Wer eine Hochzeit vorbereitet, hat viel Spaß, eine Menge Arbeit und noch mehr Fragen. Was kostet eine Hochzeit? Wer hat Deko-Tipps für die Festtafel? Wo gibt es die allerschönsten Brautkleider? Empfehlenswert für eine gute Vorbereitung ist eine durchdachte Checkliste

Beitrag von katrinredrose 26.10.10 - 10:45 Uhr

hallo,

wollte mal fragen, wie euer Hochzeitskostenverhältnis war.

Alle Kosten für die Hochzeit gg. Geldgeschenke Gäste.

hat es euch gereicht oder musstet ihr draufzahlen ?

lg

Beitrag von isa-1977 26.10.10 - 11:23 Uhr

Ich verstehe Deine Frage nicht ganz. Was heißt denn drauf zahlen? Man feiert doch keine Hochzeit und lässt diese sich von den Gästen " finanzieren". Entweder man kann es sich leisten oder nicht. Aber darauf zu speckulieren, daß man die Hochzeit bezahlt bekommt finde ich unmöglich.

Beitrag von katrinredrose 26.10.10 - 11:29 Uhr

das war nicht meine frage !!

es geht nicht um leisten.
wollte nur fragen wie das verhältnis bei euch war .
hat mit leisten nix zu tun!



Beitrag von katze-maggy 26.10.10 - 11:40 Uhr

Wir haben Freunde, Familie, Kollegen und Bekannte eingeladen - ca 60 Leute - zu einer großen Party.

Der Spaß hat ca. 5000,00 Euro gekostet und uns war wichtig, dass alle dabei waren. Die Geschenke waren mehr persönlicher Natur und kein Geld.

Aber das war auch in unserem Sinne.

Beitrag von nigoda 27.10.10 - 12:42 Uhr

hey :P


ich finds unmöglich wie manche auf fragen reagieren... es schwimmen nun mal nicht alle in geld.. wir heiraten nächstes jahr im mai und haben auch nicht genug geld auf der seite.. wir möchten aber trotzdem heiraten weil wir uns lieben und wir auch 2 kinder haben.. und nur standesamt kam für uns nicht in frage... wir haben auf den einladungen stehen, dass die gäste bitte nichts schenken sollen sondern an unser sparschwein denken und wir hoffen schon das wir genug bekommen das wir alles dazahlen... meine eltern zahlen uns das essen... bei vielen meiner bekannten waren mehr einnahmen als ausgaben, also wer großzügige verwandte hat, kann schon damit spekulieren!

find da nichts schlimmes dran!!!!!

lg nina

Beitrag von misses_b 27.10.10 - 13:00 Uhr

Hallo!

Jeder hat da seine eigene Meinung.

Und ich finde es furchtbar darauf zu spekulieren, das mir meine Gäste die Feier finanzieren.

Wenn ich die Kohle nicht habe, kann ich nicht groß feiern.

Und was machst Du, wenn die Beute aus der "Sau" nicht reicht?

Bei Abgabe der Geldgeschenke genau Buch führen, wer wieviel gegeben hat und nachher, wenn die große Rechnung kommt den Fehlbetrag nachfordern?#schock

So nach dem Motto" Du hast für 52,80 € verzehrt, aber nur 40,-- € gegeben, bitte überweise den Rest!"#zitter

Ich könnte gar nicht ruhig feiern wenn ich nicht wüßte, das ich das Ganze auch SELBST bezahlen kann!

Gruß

misses_b

Beitrag von zubbeline 26.10.10 - 13:07 Uhr

Find die Frage auch ein wenig eigenartig.

Bei meiner ersten Hochzeit haben wir Geld nur von Aussenstehenden, Bekannten bekommen, nicht von unseren Gästen. Die haben Sachgeschenke gemacht. Konnte also nie und nimmer Kostendeckend sein.

Bei meiner grad vergangenen Hochzeit hab ich ehrlich gesagt das Geld, das wir bekommen haben noch garnicht gezählt. Hab auch nicht wirklich eine Zahl zum gegenüberstellen. ich hab kein Buch darüber geführt, wieviel wir mit allem ausgegeben haben.
Kostendeckend ist es aber 100% nicht und muß es auch nicht sein. Die schönsten Geschenke waren eh ganz andere.

Beitrag von 7years 26.10.10 - 13:14 Uhr

Seid doch nicht gleich so negativ/aggrassiv ...

Beitrag von zubbeline 26.10.10 - 13:33 Uhr

Hä, was war denn da jetzt negativ und aggresiv?

Komisch ist die Frage doch, oder nicht?

Beitrag von bb1984 26.10.10 - 15:00 Uhr

Hallo,

ich finde die Frage berechtigt. Heutzutage lässt man sich doch nur Geld schenken. Ich habe mir auch Gedanken darüber gamacht, wieviel das Ganze kosten wird.
Wir hatten ca 150 Gäste, die Gesamtkosten waren bei ca 14000 Euro.
Wir haben davon ca. 2000 Euro gezahlt.

Lg, bb

Beitrag von anyca 26.10.10 - 22:16 Uhr

"Heutzutage lässt man sich doch nur Geld schenken."

In meinem Umfeld nicht. Wir haben uns den Weinkeller füllen lassen, mein Bruder und seine Frau haben sich ein schönes Geschirr gewünscht (war online bei einem großen Kaufhaus gut zu ordern.)

Beitrag von sunny-1984 26.10.10 - 16:00 Uhr

Hallo,

ich versteh deine Frage...

Natürlich bezieht man das Geld was man geschenkt bekommt mit ein, aber wenn man sich im vornherein eine große Hochzeit nicht leisten kann, dann sollte man es sein lassen.

Da wir schon alles haben an Sachgeschenken, haben wir in die Einladungskarte höfflich formuliert das wir uns Geld wünschen (in einem kleinen netten Spruch).
Pro Person rechnet man ca mit 50,- €, die einen mehr die anderen weniger. Das ist das was man ca isst und trinkt.

Da bei uns der Wintergarten eine etwas größere Reperatur bevorstehen hatte, haben wir das Geld als erstes dafür genutzt und von dem Rest haben wir einen Teil der Hochzeit finanziert.

Lg sunny

Beitrag von sisi1976 26.10.10 - 16:04 Uhr

Hallo!

Ich finde die Frage nicht komisch sondern ganz normal! Die stellt sich im Prinzip jeder, der heiratet, nur zugeben tun es manche halt nicht!

Bei mir steht die Hochzeit noch bevor, aber ich hoffe jetzt nicht, dass wir gross drauf zahlen werden! Bei uns hier herrscht Gott sei Dank das ungeschriebene Gesetz, dass man mind. das schenkt (an WErt) was man isst und trinkt und das auch noch was übrig bleibt!

Letztes Jahr hat eine Freundin geheiratet, da gings um 14 Uhr mit Kirche los, dann Kaffee/Kuchen, dann Brautentführung, dann Abendessen, Mitternachtssnack und eine super Band spielte! Wir schenkten zu zweit 150,- da denke ich mal, blieb noch was fürs Brautpaar!
Diese Freundin hat mir auch erzählt, dass die Hochzeitsreise "rausgesprungen" ist! Sie haben ca. 15000 Kosten gehabt und an Geschenken 17000,-!
So in der Art habe ich es auch von vielen anderen Freunden gehört, dass die Hochzeitsreise "rausgesprungen" ist, mal etwas kleiner, mal etwas größer!

WEnn man nur noch dann heiraten sollte, wenn man es sich leisten kann, pro PErson eine Menge drauf zu zahlen, dann können ja nur noch extrem reiche Leute kirchlich heiraten!

Die meisten, die bei uns heirateten, haben Haus gebaut, da ist sicher nichts übrig, um locker mal 15000,- für die Hochzeit auszugeben, ohne etwas "reinzubekommen"!

Darum finde ich deine Frage absolut berechtigt!

Liebe Grüsse

Beitrag von zubbeline 26.10.10 - 18:50 Uhr

wenn deiner Meinung nach nur noch extrem reiche Leute heiraten können, wenn man das geschenkte Geld nicht einkalkuliert, frag ich mich grad:
Was macht ihr denn, wenn die Gäste durch die Bank eine andere Vorstellung von der Höhe des Geschenks haben, als ihr?
Dann geht die Rechnung ja kaum auf...und dann?
Kredit aufnehmen? Privatinsolvenz?

Deswegen finde ich die Frage komisch. Ich überleg mir doch erst, wieviel ich locker machen kann, ohne, das es richtig weh tut.
Kommt dann die gleiche Summe wieder rein...okay, findet man sicher Verwendung für. Aber das gleich einkalkulieren und sich schon drauf verlassen? Ich weiß nicht#kratz

Aber wie auch immer...15000 wäre mir eine Hochzeit nie im Leben wert, egal wieviel rein kommt.

Beitrag von sisi1976 30.10.10 - 12:11 Uhr

Nein, ich müsste im Fall der Fälle keinen Kredit aufnehmen!!!!!
Wir haben uns 15000,- aufgehoben, für die Hochzeit, vom Hausbau (sicherheitshalber!)!

Aber trotzdem darf ich doch hoffen (wie jeder andere auch!!!! Nur zugeben traut sichs anscheinend hier fast keiner), dass ich nicht ALLES für die Hochzeit ausgeben muss und dass vielleicht noch was ÜBRIG bleibt!!!! Alle, die ich kenne, haben NICHT darauf bezahlt, sondern es ist eine kleine oder grössere Hochzeitsreise "rausgesprungen"!!!!!
IST DAS VERBOTEN???

Bei uns hier ist es üblich, mindestens das zu schenken, was man "verbrauchen" wird! Ich habe IMMER mindestens das geschenkt und ich bin auch kein Grossverdiener! Aber ich würde niemals wollen, dass das Brautpaar, auf dessen Hochzeit ich gehe, mit einem Minus in die Ehe startet wegen mir!

Und eine Hochzeit kostet nun mal um die 15000,-! Das ist jedem von vorne herein klar! Auch den Gästen!

Ich weiss aber auch, dass manche Gäste, z.B. die Auszubildenden bei uns in der Firma, nicht soviel Geld haben! Und da ist mir auch klar, dass die nicht viel schenken können! Ich war auch mal Azubine, lang ists her! Trotzdem werden sie bei uns auch eingeladen und trotzdem kenne ich niemanden, der mehr bezahlt hat als an Geschenken reingekommen ist!

LG

Beitrag von tweety12_de 27.10.10 - 15:47 Uhr

wer meint für 15 000 euro heiraten zu müssen, und es sich nicht leisten kann, der hat meiner meinung nach eine an der #klatsch. im leben nicht würde ich so viel geld zum fenster rausschmeißen !!!!

wir haben so geheiratet, wie wir es uns leisten konnten und wollten.

ohne auf das geld der gäste angewiesen zu sein.....

also leute gibts.... da wundert es mich nicht, warum soo viele leute schulden haben oder in pi gehen....

Beitrag von sisi1976 30.10.10 - 12:17 Uhr

"Also Leute gibts..."

ich denke eher, dass jemand einen an der #klatsch hat, der nicht weiss, dass eine kirchliche Hochzeit (zum. hier in Bayern) locker um die 15000,- kostet!

Ich hab mir auch 15000,- für die Hochzeit zur Seite gespart, bzw vom Hausbau aufgehoben! Und trotzdem darf ich hoffen, dass ich es nicht (ganz) ausgeben muss sondern was übrig bleibt!

Was tut jemand der das nicht hat? Darf der dann nicht heiraten??? Dürfen nur noch extrem reiche Leute kirchlich heiraten? Ich kenne kaum jemanden, der mehr bezahlt hat als er bekommen hat! Und ich würde auch nie auf eine Hochzeit gehen und einen Minibetrag schenken! Im Leben nicht!

Einen an der Klatsche haben, dazu braucht es was anderes als eine große Hochzeit zu feiern!

Beitrag von tweety12_de 30.10.10 - 12:40 Uhr

wenn du meinst....

ich bin immer noch der meinung das es absolut bescheuert ist 15.000 euro für ne hochzeit hinzulegen......

da kannst du dich jetzt auf den kopf stellen und mit dem hintern wackeln.....


es ist MEINE meinung und einstellung....

Beitrag von sunny-1984 30.10.10 - 14:09 Uhr

Unsere Hochzeit hat auch an die 10.000€ gekostet... Wir waren 86 Gäste

Wir hatten sogar in der Kirche einen Gospelchor für 400€ war uns das normale Orgelspiel was man so aus der Kirche kennt zu öde war und der Gospelchor einen richtige Pfiff in die Trauung gebracht hat.

Dann haben unsere Ringe schon zusammen 1500€ gekostet.

Mein Kleid, Reifrock, Schuhe, Handschuhe, Corsage hat 1400€ gekostet
Der Anzug meines Mannes inkl. Schuhe 650€.

Die Location hat uns bei der Abrechnung fast 6000€ gekostet.

Die Band für 5 Std 1200€ - die waren super und die Gäste haben getanzt und getanzt...

Und zum Schluss der Fotograf (2 Std Bilder machen, 47 Bilder, 3 Große + Rahmen, 40 Danksagungskarten) 1400€

Und dann kam noch die Hochzeitsreise für 2500€ dazu...

Und dann noch so Sachen wie Brautstrauß, Anstecker, Antennenschleifen, Hochzeitskerz, Gästebuche, Ringkissen... die Kleinbeträge sind irgendwann nicht mehr so klein...

Wir bereuen keinen einzigen Cent für diesen Tag... Wir haben keine Schulden gemacht... größere Beträge von Eltern und Großeltern geschenkt bekommen für diesen Tag...

Ach ja, Standesamt für 15 Personen, die Outfits für Braut und Bräutigam dazu waren dann auch so 900€...

Lg Sunny

Beitrag von sisi1976 01.11.10 - 11:55 Uhr

Klar!
Wegen dir stell ich mich jetzt auf den Kopf und wackel mit den Hintern!

Als ob es mir wichtig wäre, wie du zu meiner Meinung stehst! Ich kenn dich nicht, also ist es mir nicht wichtig! Ich hab halt ne andere und finde was anderes bescheuert und das ist dir auch nicht wichtig!

Und nun reichts....
Lassen wir das Thema, jeder hat seine Meinung und damit ists gut :-)

LG

Beitrag von winnypooh83 28.03.11 - 03:54 Uhr

hat sie garnicht geschrieben.Lediglich, dass sie diese Summe vom Hausbau zurükbehalten haben. Wo hat sie geschrieben, dass Ihre Feier so viel kostet??????????????

Beitrag von carrie23 05.11.10 - 23:02 Uhr

Nein JEDER stellt sie sich nicht-ich hab sie mir zumindest nicht gestellt und du solltest nicht von dir auf andere schließen
Im Übrigen habe ich ebenfalls kirchlich geheiratet aber 15000 Euro hat mich das nicht gekostet nicht mal nen Bruchteil davon und wir bekamen KEINE Geldgeschenke und vermisst habe ich die auch nicht.

Beitrag von 19jen82 26.10.10 - 17:44 Uhr

huhu verstehe deine frage auch ;)
also meine freunde, welche bereits verheiratet sind meinten, man bekäme das geld, welches man für das essen und getränke( bei uns gibt es pauschalpreise) ausgibt, meistens ungefähr wieder raus.

Beitrag von anyca 26.10.10 - 22:14 Uhr

Wir haben andere Wünsche geäußert.

Die Geldgeschenke, die wir bekommen haben, waren für Flitterwochen und ähnliches gedacht, nicht für die Finanzierung der Hochzeit.

Beitrag von misses_b 27.10.10 - 09:26 Uhr

Hallo!

Ich bin ziemlich befremdet, wie einige hier die Geschenke ihrer Hochzeit sehen.

Meine ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich wäre NIEMALS auf die Idee gekommen mir nur Geld schenken zu lassen, damit ich die Fete auch bezahlt bekomme!#zitter

Wenn ich die Kohle nicht habe, kann ich auch nicht groß feiern. Punkt.

Und zum Thema: Ich erwarte an Geldgeschenken pro Person so viel, wie man im Schnitt isst und trinkt#schock: Was macht ihr mit Leuten die das Geld nicht so dicke haben und mal eben 150 Euronen auf den Tisch legen können? (was ich für eine Hochzeit maßlos übertrieben finde!)

Werden die dann nur mit nem Sitzplatz eingeplant und müssen selbst im Tupperdöschen ne warme Suppe für sich mitbringen und ne Flasche Sprudel? Denn sie können ja nicht das bezahlen, was verlangt wird!#kratz

Merkwürdige Vorstellungen vom "schönsten Tag im Leben" zu dem ich Familie und Freunde eingeladen habe nur damit sie meine Freude teilen können!

Ich erkläre mich hiermit für hoffnungslos altmodisch und romantisch!

Hochzeit als Einnahmequelle! Auch ne nette Betrachtungsweise!

Gruß

misses_b

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