Feiern die Christen unter euch trotzdem Halloween?

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Beitrag von doreen1975 28.10.10 - 19:12 Uhr

Hi
mal eine Frage. Christentum und Halloween sind doch der absolute Widerspruch, oder? Trotzdem kenne ich einige, die gläubig sind und ihre Kids dann trotzdem mitziehen lassen. Erst Halloween, dann St. Martin. Nun will meine Kleine am 31. 10 auch mitgehen, aber irgendwie fühle ich mich nicht wohl dabei. Wie seht ihr das, wie handhaben die Gläubigen unter euch das? Vielleicht sehe ich das zu eng?
Gruß und danke.

Beitrag von otto123 28.10.10 - 19:23 Uhr

Hallo,

ich sehe das als amerikanischen Firlefanz an und mehr nicht.

Warum sollte denn ein Christ nicht mitgehen??? Das kann doch einen Glauben nicht erschüttern.

Die Zahnkiller stehen bereit, denn wehe du kommst mit Obst an.


Gruß
Otto

Beitrag von tauchmaus01 28.10.10 - 19:25 Uhr

Was sollen denn diese Fragen?
Man lebt nur einmal und feiert die Feste eben wie sie fallen.
Wem es keine Freude macht der lässt es und die anderen tun es eben.

Man braucht doch keine Bescheinigung zu irgendeinen Glauben um am Leben Spass zu haben......

Mona

Beitrag von knuddelschaf 28.10.10 - 19:39 Uhr

Der Ursprung und die Geschichte von Halloween

Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass Halloween ein rein amerikanischer Brauch ist, doch dies stimmt so nicht.

Das Wort "Halloween" leitet sich ab von "All Hallows Evening", dem Abend vor Allerheiligen ("All Hallows Day" oder auch "All Saints Day") am 1. November eines jeden Jahres. Es handelt sich dabei also um einen Namen katholischen Ursprungs.

Allerdings ist das ursprüngliche Fest, auf den der Halloween-Brauch zurückgeht, das keltische "Samhain", dass diese schon im fünften Jahrhundert v. Chr. begingen und zwar jeweils am 31. Oktober eines Jahres, dem keltischen Neujahrstag.

Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Chance auf ein Leben nach dem Tod.

Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.

Die Römer schließlich haben die Praktiken der Kelten übernommen und an ihre eigenen religiösen Vorstellungen angepasst. Die Römer integrierten das keltische Samhain in ihre anderen römischen Traiditionen, die im Oktober stattfanden wie zum Beispiel der Tag zu Ehren von Pomona, der römischen Göttin der Früchte und der Bäume. Mit der Zeit nahm der Glaube in die Besessenheit durch Geister ab und die Verkleidung an sich wurde immer mehr ritualisiert und bekam eine nehazu zeremoniele Rolle.

Irische Einwanderer brachten den Halloween-Brauch in den 1840er Jahren dann mit in die USA, wo dieser seitdem mit teilweise sehr viel Aufwand gefeiert wird.
Trick Or Treat

Das bekannte "Trick or Treat", dem betteln um süßes, hat wiederum einen ganz anderen Ursprung. Am 2. November ("Allerseelen") gingen die europäischen Christen etwa im neunten Jahrhundert von Dorf zu Dorf, um "Seelenkuchen" zu erbitten, ein quadratisches Brot mit Johannisbeeren. Je mehr die bittenden erhielten, desto mehr versprachen sie, für die verstorbenen Angehörigen der Schenkenden zu beten.

Quelle: http://www.halloweenies.de/ursprung_und_geschichte.php

Gruß
P.

Beitrag von juniorette 28.10.10 - 19:44 Uhr

Hi,

"Christentum und Halloween sind doch der absolute Widerspruch, oder? "

Wieso?

"Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland."

http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween

Sind Katholiken keine Christen mehr? #rofl
(Okay, viele verhalten sich absolut nicht christlich, aber das war ja wohl nicht dein Thema.)

Abgesehen davon sind gläubige Christen, die aufgrund ihres Glaubens Halloween boykottieren, keinen Deut besser als Moslems, die in der Türkei den Bau von christlichen Einrichtungen sabottieren #cool
In beiden Fällen wehren sich "Einheimische" gegen neue "Rituale".

Oder war dein Posting ein Plädoyer gegen die Intoleranz des Christentums?

LG,
J.

Beitrag von ichclaudia 28.10.10 - 19:55 Uhr

Wir feiern auch zum ersten Mal Halloween. Wird bestimmt super und die Kinder haben eine Menge Spaß. Warum soll man den Kindern den Spaß verderben #kratz

Beitrag von gismomo 28.10.10 - 20:19 Uhr

Hallo,

ich mag Halloween auch nicht - weil der Reformationstag dadurch absolut vergessen wird und an Bedeutung verliert, weil die Grenzen zwischen "angenehm-gruselig" und "furchteinflößend-gruselig" fließend sind und vor allem kleine Kinder Angst bekommen, wenn sie die echt wirkenden Masken sehen.
Außerdem hat Halloween anders als der Martinstag keine wirkliche Substanz - der Martinstag hat einen sinnstiftenden Inhalt, Halloween nicht. Und die Gefahr ist da, dass die wirklich wichtigen Feste verwässert werden, wenn alle zwei Wochen ein anderes Fest ist, zudem noch eins ohne wirklichen Inhalt.

Meinen Sohn (8)konnte ich deshalb bis zum letzten Jahr davon abhalten, an Halloween mitzugehen. Letztes Jahr wurde er von einem Kiga-Freund zu einer megagroß inszenierten Halloweenfeier eingeladen, und seitdem fiebert er Halloween entgegen. Dieses Jahr wird es wieder eine Party geben und die Kinder ziehen anschließend um die Häuser (Eltern im Hintergrund, da auch kleinere Kinder dabei sind).
Ich war lang im Zwiespalt, ob ich ihn mitgehen lassen soll.

Letzten Endes hab ich mich dafür entschieden, keine große Sache draus zu machen. Denn das, was verboten wird, ist erst recht interessant. Er hat sich heute von seinem Taschengeld eine Maske gekauft (die noch einigermaßen annehmbar ist) und war superglücklich. Es gibt einige Regeln, aber innerhalb dieses Rahmens darf er an Halloween mitlaufen.

In den Herbstferien werde ich mit meinen Kindern eine tolle Sankt-Martins-Feier veranstalten. Wir sind zwar evangelisch, aber ich finde den Martinstag und seine Aussage toll. Ebenso wie den Nikolaustag und den Advent, in der eigentlichen Bedeutung der "Erwartung". All dies wird von uns bewusst gelebt und thematisiert. Ich denke, dass dies einen viel größeren Stellenwert (sowohl zeitlich als auch emotional) hat und Halloween dagegen nur ein "Strohfeuer" ist, welches auch wieder verlöscht, wenn man es nicht groß beachtet. Letzten Endes werden diese Feste und Werte mein Kind viel mehr prägen als das bisschen Halloween, da bin ich ganz zuversichtlich.

Noch zwei Argumente, das Ganze nicht überzubewerten:
- Ich bin Religionslehrerin und habe eine Schülerin, die sich ausgegrenzt fühlt, weil sie als einzige nicht an Halloween mitgehen darf. Natürlich soll ein Kind kein Mitläufer sein, aber was hätte es ausgemacht, wenn sie hätte mitgehen dürfen, und danach wär das Ganze auch wieder vorbei gewesen.
- Was muss das für ein schwacher, anfälliger Glaube sein, wenn Halloween ausreicht, um ihn zu erschüttern? Gerade weil ich glaube und auf Gott vertraue, dass er letzten Endes derjenige sein wird, der den Sieg über das Böse in der Welt davonträgt, kann ich ganz gelassen sein und Halloween als das sehen, was es ist: ein harmloser und inhaltsleerer Spaß, der den Kindern erlaubt, sich ein bisschen wohlig zu gruseln, ohne Risiko und ohne emotionale Erschütterung (abgesehen von den Kleinkindern, denen ich die verkleideten Kinder noch nicht zumuten würde).
Unterstützen werde ich Halloween nicht, weder durch den Kauf irgendwelcher spezieller Süßigkeiten oder Kostüme oder Deko, noch dadurch, dass ich behaupten würde, dass ich es toll fände - mein Sohn weiß, wie ich dazu stehe, und er weiß auch, dass er das anders sehen darf. Aber Kostüme etc. muss er sich vom Taschengeld kaufen, wenn er etwas haben will, dafür geb ich mein Geld nicht aus.

Damit können wir beide hervorragend leben ;-)

lg
K.

Beitrag von luka22 28.10.10 - 20:34 Uhr

Ich hab zwar auch ein blödes Gefühl, weil dieser Brauch keine Tradition bei uns hat. "Feiern" tun wir Halloween auf jeden Fall nicht. Was soll man da auch feiern? Aber die Kinder wollen UNBEDINGT dieses Jahr mitlaufen und trotzdem, dass ich Christin bin, habe ich jetzt damit kein Problem. Ich sehe es als Faschingsveranstaltung und es tangiert meinen Glauben überhaupt nicht. Wir laden an diesem Abend Freunde ein und die Kinder dürfen sich dann gemeinsam verkleiden, schminken und losziehen.

Grüße
Luka

Beitrag von doreen1975 28.10.10 - 20:39 Uhr

Vielen lieben Dank für die intelligenten Antworten. Ja, ich denke, ich werde die Kleine mitziehen lassen. Es ist wohl so, je mehr Tamtam man um eine Sache macht, desto größere Kreise zieht sie. Und nein, in unserem Glauben kann uns Halloween wirklich nicht erschüttern.

Beitrag von emibekka 29.10.10 - 15:52 Uhr

Hallo ,
wir ignorieren Halloween. Ich verbiete meinen kindern das nicht,aber ich sage,was ich davon halte.christlich ist diese Fest nicht,es hat mit Aberglauben und Geistern zu tun und hat nichts mit dem christilichen Glauben zu tun! (Katholiken haben gerne Aberglauben mit Christentum vermischt)Wer das toll findet ,soll feiern,aber ich mache es nicht,weil es gegen meine innere Überzeugung geht!Ich weiß das Standpunkte ungern gesehen werden,da sie das eigene Handeln infrage stellen könnten.
solche Feste werden kommerzialisiert und Profit daraus geschlagen.Warum Geschäfte ,Medien daran erinnern ist doch ganz klar!
Aus der Reformation kann man wohl nicht so leicht Profit schlagen.

Wir machen hier lieber einen Gegenpartie am 6.11. gegen den Castor;-)

Beitrag von nienicht 28.10.10 - 20:45 Uhr

Hallo,

eine ganz kurze Antwort, nein wir feiern es nicht und ich lasse meine Kinder es auch nicht feiern.

Lieben Gruß
nienicht grad in Zeitnot #winke

Beitrag von marion2 28.10.10 - 22:04 Uhr

Hallo,

ich erzähle meinen Kindern nicht 364 Tage im Jahr, dass sie nichts von Fremden nehmen dürfen und lasse sie dann zu Halloween an fremden Türen nach Süßkram betteln.

#nanana

Das ist eine grundsätzliche Angelegenheit, die nichts mit meinem Glauben oder Nichtglauben zu tun hat.

Gruß Marion

Beitrag von supikee 29.10.10 - 07:36 Uhr

Wenn deine Kinder Grips hätten (weiß nicht, wie alt sie sind), könnte man ihnen vermitteln, was die eine Ausnahme des Jahres wäre.
;-)

Beitrag von marion2 29.10.10 - 11:44 Uhr

Wenn du Grips hättest, würdest du in diesem Fall keine Ausnahme zulassen.

Beitrag von supikee 29.10.10 - 17:33 Uhr

Also meiner kann das tatsächlich unterscheiden #schein

Beitrag von marion2 01.11.10 - 11:16 Uhr

Die "Fremden" hinter den Türen auch?

Beitrag von maupe 29.10.10 - 08:14 Uhr

Hi,

das kannst aber nicht allein auf Halloween münzen. Bei uns ist z. B. das Nikolauslaufen ein fester und alter Brauch. Die Kinder gehen dabei am 6. Dez halt zu den Häusern und sagen oder singen eine Kleinigkeit vor. Dafür gibt es halt auch Süßes, Obst oder Nüsse. Dieser Brauch ist, wie gesagt, sehr alt hier. Dadurch wird aber auch diese Halloweenlaufen hier nur sehr, sehr gering betrieben.

LG maupe

Beitrag von marion2 29.10.10 - 14:56 Uhr

Hallo,

Nikolauslaufen kenne ich nicht. Das muss was regionales sein ;-)

Wir wohnen in einer größeren Stadt. Bei uns haben schon Kinder geklingelt, die ich noch NIE zuvor gesehen habe. Das heißt, dass die Kinder bei völlig fremden Menschen an der Tür stehen und nach Süßigkeiten betteln...

Gruß Marion

Beitrag von ayshe 28.10.10 - 22:15 Uhr

Den Kindern ist der ganze Hintergrund völlig egal, interssiert sie doch gar nicht.

Sie wollen sich einfach nur verkleiden und im Dunkeln rumrennen und eben Süßes bekommen und mit anderen zusammensein und Spaß haben.
Also was soll´s?

St. Martin macht hier zb echt kein Mensch.

Beitrag von sternenzaehlerin 29.10.10 - 07:38 Uhr

Hi

wir feiern am 31.10. den Reformationstag!

Kinderhorden, die hier klingeln und "süßes oder saures" brüllen werden freundlich weggeschickt.
Sie können am Martinstag wiederkommen. Wir feiern kein Halloween.
mfG

Beitrag von h-m 29.10.10 - 08:48 Uhr

Also ich sehe Christentum und Halloween nicht als absoluten Widerspruch.

Wir feiern es zu Hause nicht und meine Tochter wird auch nicht von Haus zu Haus gehen und um Süßes betteln. Aber in den letzten Jahren durfte sie selbstverständlich an der Halloween-Party in der Kita teilnehmen. Und wir haben einen Kürbis ausgehöhlt und ein Gesicht reingeschnitzt, weil es einfach Spaß macht und Kürbiskuchen gut schmeckt.

Wir sind Christen, aber nicht fanatisch. An anderen nicht-christlichen Feiertagen wie dem Maifeiertag und Tag der Deutschen Einheit freue ich mich auch, dass ich frei habe...

Beitrag von zaubertroll1972 29.10.10 - 08:56 Uhr

Wir sehen daß als reine Spaßveranstaltung für die Kinder und so sehen es auch alle die ich kenne.
Niemand hat eine Verbindung dazu und wieso sollte man alles dramatisieren und so ein Faß deshalb aufmachen?

LG Z.

Beitrag von curlysue2 29.10.10 - 10:23 Uhr

Hi,

"Christentum und Halloween sind doch der absolute Widerspruch, oder? "

Nö, denn Halloween wurde von der "Kirche" erfunden. Da die Christianisierung der Heiden damals ja nicht ganz so einfach war wurden z.B. die Termine der "neuen" Feiertage" oft auf oder um die "alten" Feiertage gelegt. Damit sich die Menschen leichter umstellen konnten, wenn sie denn schon gezwungen wurden einen neuen Glauben anzunehmen. Da Halloween um Samhain fällt und die Menschen sich trotz der (Zwangs-)Christianisierung immer noch nicht ganz von den alten Ritualen trennen konnten und an die Geister usw. die zu dieser Zeit umgehen sollen glaubten, machte die Kirche das halt legal indem sie den Abend "All Hallow Evening" ernannte. Die Nacht vor Allerheiligen. Also ist das nicht wirklich ein Widerspruch in sich, sondern ein guter Schachzug der damaligen Christen der nur bei den modernen so ziemlich in Vergessenheit geraten ist. Das das eigentliche Halloween nicht amerikanisch ist und eigentlich aus Europa kommt, ist jedes Jahr neue Diskussion hier in urbia, egal ob mit oder ohne Hintergrund. Genauso wie die Diskussion WEihnachtsmann und Christkind ("alle Jahre wieder#schein). Und es wird auch alle Jahre wieder diskutiert werden, egal in welcher Form.

Wir sind übrigens eine gemischte Familie, ich bin inzwischen bekennede Heidin, mein Mann und unser Sohn sind Katholisch und der Rest der FAmilie ist auch katholisch (die Älter auch erzk.) Wir feiern Weihnachtem, Jul und Familientradition und ich erkläre meinem Sohn auch, dass dieses Fest unterschiedliche Bedeutungen hat (natürlich kind- und altersgerecht).

LG

curlysue

Beitrag von dornpunzel 29.10.10 - 10:40 Uhr

Hallo,

nein, Allerheiligen und Halloween widersprechen sich nicht, sondern gehören zusammen. Erklärungen dafür hast du ja schon bekommen. :-)

Meine Kinder ziehen am Sonntag auch verkleidet los, selbst bei uns ist auch die letzte Oma mit Süßem versorgt und sitzt erwartungsvoll am Fenster, wann denn die Kinderchen endlich kommen. Ist doch ein netter Spaß für alle, also warum soll ich es den Kids verbieten. Sie klingeln allerdings nur bei Nachbarn und Leuten, die wir kennen.
An St. Martin zum Beispiel sieht man hier kein Kind irgendwo klingeln und sogar singen, wie ich es bei Urbia schon hin und wieder gelesen habe.
Kenne ich auch überhaupt nicht. An St. Martin zieht man mit den Laternen durch die Straßen, futtert nen Martinsweck und trinkt Glühwein, aber das war es dann auch.

Gruß,
Dornpunzel

Beitrag von brigge67 29.10.10 - 11:34 Uhr

Mal ne Gegenfrage: Darf man Feste als Christ nur feiern wenn sie einen Glaubenshintergrund haben? Feierst du mit deinen Kindern Fasching?
Wenn ja dann hast du da auch einen Konflikt. Fasching ist ursprünglich ein heidnischer Brauch um die Geister des Winters zu vertreiben.
Also warum soll man als Christ nicht Halloween feiern, nicht umbedingt als Glaubensfest, sondern aus Spaß an der Freude für die Kinder?

lg brigge

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