Sein Umgangston macht mich echt wütend

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 08:36 Uhr

Guten Morgen

Vorweg ich schreibe nicht in meinem Nick da mich hier viele kennen (auch einige privat).

Mein Mann und ich sind eigentlich glücklich verheiratet, wir haben 2 Kinder (kindergartenalter) und wir kennen uns schon wirklich sehr lange (sind auch schon sehr lange ein Paar)

Ich leide seit geraumer Zeit an Depressionen.
Für meinem Mann ist das alles nur "Schwachsinn" wie er manchmal gerne sagt.........
Mein Psychiater ist zwar ganz nett, aber wenn ich mal solche Tiefs habe dann kann mir da irgendwie keiner raus helfen.

Nun zum Punkt:
Mich stört sein Umganston ungemeint.
Gestern wieder solch Momente wo ich hätte Platzen können.....
Ich bin so erzogen worden das man freundlich mit einander spricht, und wenn ich mir seine Eltern anschaue (beide aber geschieden) er eigentlich auch.

Es kommen Sätze wie
"Morgen fährst Du dahin und machts das, sonst komme ich später von der Arbeit wenn ich das machen muss"
"Dir muss man ja verbal in den Arsch treten sonst machst Du nichts"
"Bist den ganzen Tag zu Hause und tust eh nichts"

Neulich hat er sogar gesagt " Du kannst ja auch mal draußen vor der Tür leben, denn immerhin verdiene ich das Geld" #schock

Der letzte Satz war echt wie ein Faustschlag ins Gesicht.
Ich bin momentan nur Hausfrau und Mutter (hab noch einen 400€ Job nebenher). Er sagt immer ich soll zu Hause sein und es genießen die Kinder groß werden zu sehen, wir könnten es uns doch leisten (er verdient nicht schlecht!)

Aber sein Umgangston mir gegenüber reißt mich echt runter.

Manchmal habe ich eben Depris und da bekommt man eben sein Arsch nicht hoch (sorry der Ausdrucksweise) und man möchte am Liebsten nur im Bett sein und hoffen das der Tag rum geht........... ich habe selbst schon meinem Psychiater gesagt das wenn ich keine Kinder hätte ich nicht wüsste welchen Sinn ich in meinem Leben noch hätte (Suizid ist nicht da zur Zeit, aber manchmal denk ich schon daran)

Würde mein Mann ein einfaches "Könntest Du mal bitte..." sagen würde ich es auch nicht so persönlich nehmen. Es ist eben immer noch die Art wie man etwas sagt wenn man etwas möchte.

Ich sage immer er fragt nicht sondern er befiehlt und das ist das was mich stört.

Ich weiß das Leben mit mir ist nicht immer sehr einfach, aber ich selbst versteh ja mich in meinen Tiefs nicht, wie soll ich denn dann mich rechtfertigen.

Ach eigentlich wollte ich nur mal meinen Frust raus lassen, mich nimmt ja sonst keiner wirklich wahr ...........

LG und danke fürs lesen

Beitrag von bruchetta 04.11.10 - 08:46 Uhr

Dieser Umgangston ist ein Zeichen von Respektlosigkeit.

Vielleicht ist er überfordert mit Deiner Krankheit und reagiert deshalb so barsch.
Vielleicht akzeptiert er die Krankheit nicht und denkt statt dessen, Du hast einfach keine Lust zu nichts und schiebst die Krankheit vor.

Ich würde mal versuchen, in Ruhe mit ihm darüber zu reden.
Dass er es für "Schwachsinn" hält, heißt ja nicht, dass es auch "Schwachsinn" ist, sondern ist vielmehr ein Beweis für seine fehlende Tiefgründigkeit.
Zudem scheint er nicht bereit zu sein, sich da näher drauf einzulassen, sondern tut es damit ab.

So kann man keine Partnerschaft führen.

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 11:02 Uhr

Hallo

Naja ich habe zwar zu nichts List, aber ich mache es dennoch.
Ich erwarte ja nicht das er mich dafür lobt, es ist ja quasi mein Job hier zu Hause, aber dieser Umganston mir gegenüber.... da könnte ich echt Platzen

Vorallem wenn ich meinen Frust raus lasse kommen Sprüche wie man müsse mir ja verbal in den Arsch treten und so.... das finde ich nicht OK

LG

Beitrag von *????* 04.11.10 - 08:48 Uhr

Oh-oh, das klingt ganz schlecht.

Ich frage mich wie man sich da erholen soll wenn man vom eigenen Partner so behandelt wird, ich denke er ist mitverantwortlich für Deinen Zustand!!!

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 11:13 Uhr

Hallo

Für meinen Zustand gibt es auch andere Ursachen, aber sein Verhalten ist dazu nicht wirklich förderlich.

LG

Beitrag von hezna 04.11.10 - 08:55 Uhr

Ich kenne mich mit Depressionen nicht aus, daher kann ich dir nur sagen, wie das Geschriebene bei mir ankommt ohne reflektieren zu können, wie du aus deiner Depression kommen kannst.

Du wirkst auf mich, als ob du eher duckmäuserisch veranlagt bist.

Immer schön freundlich sein, keine Aggressionen hochkommen lassen und schon gar nicht sagen, was du willst.

Hast du deinem Mann schonmal gesagt, daß du kein Stück Vieh bist, das man kommandieren kann und das du genauso einen Job machst wie er ?
Das ein "bitte" und "danke" zur rechten Zeit Wunder wirkt?
Haust du je mal auf den Tisch?

Vielleicht wird es mal Zeit, daß du deine eigene angestaute Wut auch mal raus läßt?

Was tust du, damit du selbst eine Freude hast, ganz gleich, was es ist?
"Pflegst" du dich?

Ganz wichtig in meinen Augen ist: hör auf, dich selbst zu bemitleiden. Wenn dich niemand wahrnimmt dann nur darum, weil du nichts dafür tust, das man dich sieht.

Es liegt ganz allein an dir, das zu ändern.

Und ich bin ziemlich sicher: wenn du Energie ausstrahlst, wirst du auf andere auch positiv wirken.

Einen Sinn hat das Leben IMMER. Man muß ihn nur finden.

Gruß Hezna #klee

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 11:17 Uhr

Hallo Hezna

Also als duckmäuserisch würde ich mich nicht bezeichnen. Ich war früher alles andere als das, aber mein Zustand hat mich "eingeschränkt"

Ich habe keine Nerven auf Diskussionen. Darauf lasse ich mich nicht mehr ein. Auch habe ich meinem Mann gesagt das man mit mir auch freundlich reden kann (darauf kamen schon blöde Antworten)

Ich weiß das ich Launenhaft bin, ich versuche dennoch immer mein Bestes zu geben, aber seine Art und Weise mir gegenüber macht mich fertig.

Ich bemitleide mich eigentlich nicht mich selbst. Es bringt ja nichts.

Naja da muss ich durch

Achso: was ich für mich mache um Freude zu haben: Lesen, lesen und nochmals lesen. Und ich arbeite wieder auf 400€ Basis, weil ich hier einfach mal raus musste

"Einen Sinn hat das Leben IMMER. Man muß ihn nur finden. "
Momentan besteht er aus meinen Kindern, ich wüsste nicht was ich ohne sie machen würde, wenn ich ehrlich bin

LG

Beitrag von pferdechen 04.11.10 - 08:57 Uhr

ich kann dich gut verstehen,dein mann tönt stark nach macho.versuche mit ihm zu reden das es dich kränkt (nicht nur stört).doch im allgemeinen finde ich das er dich respektlos behandelt.sei es wegen deiner krankheit oder weil du "nur" zu hause bist.
#liebdrueck

Beitrag von Mitleidende 04.11.10 - 08:57 Uhr

Hallo,

lass dich von mir mal ganz fest #liebdrueck, ich wollte hier gerade einen Beitrag eröffnen, denn mir geht es im Moment ganz genauso :-(

Bei mir ist es so, dass ich wahrscheinlich Burn Out habe, wir haben drei Kinder, mein Mann arbeitet voll, ich bin zu Hause bei den Kindern, ich habe drei wunderbare Kinder, doch der Alltag ist sehr anstrengend, sie sind alle sehr aktiv und wild, er hat dafür null Verständnis, sagt mir auch, ich wäre psychisch krank, und das noch vor den Kindern #schmoll
Ich weiss, dass ich nicht psychisch krank bin , ich bin erschöpft, möchte mehr für mich machen, doch wie, wenn man niemanden für die Kinder hat, der Mann erst um halb 7 von der Arbeit kommt, er das Auto mit hat...der Umgangston ist bei uns genau der Selbe, ich halte das alles auch bald nicht mehr aus.

Ich denke über eine Trennung nach, denn dann komme ich endlich zur Ruhe, habe mein eigenes Geld, endlich wieder Kraft zu arbeiten, niemand der meckert, wenn ich abends kaputt bin und nichts mehr unternehmen möchte, und keinen Besuch mehr möchte.

Ich wünsche mir einfach nur, dass er mich mal in den Arm nimmt, und sagt: Schatz kommt wir schaffen das, ich unterstütze dich, ich verstehe dich :-[

Aber es kommen immer nur Vorwürfe, Beleidigungen, und ja diese Respektlosigkeit, wenn sie einmal weg ist, glaube ich, dann ist es schwer, die Beziehung noch zu retten.

Ich wünsche dir von Herzen dass du auch wieder gesund wirst, es ist ein lähmendes Gefühl, wenn der Partner nicht versteht, was los ist, wer noch keine Deppressionen hatte, weiss nicht, wie das ist, mein Partner hat kein Einfühlungsvermögen, das spüre ich immer deutlicher :-(

Ich wünsche Dir von Herzen dass du wieder gesund wirst, du schaffst das, wenn es gar nicht mehr geht, dann trenn dich, und mach dich nicht kaputt, man lebt nur einmal!!!!

Beitrag von badguy 04.11.10 - 10:02 Uhr

Wie ich das liebe jammern, den Arsch nicht hoch kriegen und hoviert werden wollen. Manchmal kann einen das so nerven, dass man sich schnell im Ton vergreift. Das ist nicht ok aber man sollte, wenn man Therapie ist, auch mal kritisch reflektieren, was man selbst zur Situation beiträgt!

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 11:00 Uhr

Ich antworte Dir als erstes, da Du als einziger was negatives geschrieben hast und mir Sachen an den latz knallst ohne mich zu kennen

Ich mache sehr wohl was. Ich schmeiße den Haushalt, kümmere mich um alles was anliegt (Rechnungen, Handwerker, Inspektionen der Autos, div. Schreiben ect pp), kümmere mich um meine 2 Kinder und ich arbeite nebenher noch auf 400€ Basis auch wenn ich es nicht müsste

Was genau mache ich nun falsch?
Ich gebe mein Bestes, unser Haus ist sauber und ordentlich, Kühlschrank gefüllt, Essen gekocht, frische Wäsche im Schrank und alles wird meinerseits erledigt.

Es hat nichts mit "hoviert werden wollen" (<- deine Worte) sondern einfach darum das wenn man etwas möchte es auch freundlich sagen kann.

Ich habe geschrieben "am Liebsten würde man im Bett bleiben ...", es heißt aber nicht das ich es mache. Es heißt nur das man sich so fühlt.

Das Leben mit mir ist nicht einfach, das will ich nicht bestreiten, aber solch ein Umgangston macht mich echt fertig (zumal der vorher hier so nicht herrschte)

Gruß Ich

Beitrag von badguy 04.11.10 - 11:59 Uhr

Manchmal kann einen das so nerven, dass man sich schnell im Ton vergreift. Das ist nicht ok

Das, was zu jetzt schreibst, stand in deinem Ursprungsposting nicht drin...

Gegenfrage: Warum nimmst du ihn nicht mal in die Therapie mit? Vieles hat mit Verstehen zu tun!

Beitrag von gustav-g 04.11.10 - 10:28 Uhr

#liebdrueck ich verstehe dich.

Dein Mann hat nicht verstanden, dass du krank bist. Dir glaubt er es nicht.

Der Psychiater oder eine andere Kapazität soll ihm das erklären.

Der Umgangston deines Mannes ist unzumutbar. Frage ihn, ob er auch so behandelt werden will. Sage ihm, was du empfindest.

Ich wünsche dir Erfolg damit.

Beitrag von manavgat 04.11.10 - 10:53 Uhr

Mein Mann und ich sind eigentlich glücklich verheiratet


Was ist "eigentlich glücklich" wenn Du so offensichtlich unglücklich bist? Dein Mann ist respektlos, übergriffig, rücksichtslos. Der Begriff dafür ist: er verhält sich wie ein A...l...


Ich weiß nicht, was Du gegen Deine Depressionen unternimmst und wie sich das auf Deine Familie auswirkt. Nimmst Du Antidepressiva? Lt. WHO ist das für mindestens 1 Jahr die Standardbehandlung. Nicht jeder gesunde Mensch kommt mit einem Partner zurecht, der depressiv ist und nicht wenige erkranken selbst.

Aber: Dein Mann hat kein Recht so mit Dir umzugehen und Du solltest hier sofort die Reißleine ziehen und klar definieren, wo die Grenze ist.

Gruß

manavgat

Beitrag von liebersoinschwarz 04.11.10 - 11:12 Uhr

Hallo Manavgat

ich bin seit längerem in Psychiatrischer Behandlung und nehme auch Antidepressiva (momentan Morgens + Mittags Fluoextin 20mg und Abend 100mg Opipramol + 30mg Mirtazapin).
Mein Psychiater versucht immer noch für mich die richtige Einstellung der Medikamente zu finden (von Fluspi Spritzen, Citalopram, den ganzen Tag Opipramol, Ketaminspritzen bei extremen Tiefs ect).

Ich weiß das es mir seit langem schlecht geht (was aber nicht an meiner Partnerschaft liegt, sondern an anderen familiären Problemen, wenn ich diese hier aufschreibe wissen alle wer ich bin) und ich weiß das ein Leben mit mir schon schwierig ist, aber wie kann ich meinem Mann klar machen das seine Art und Weise mir gegenüber alles andere als Hilfreich ist.....

Er sieht bis Heute, nach über einem Jahr, nicht ein das ich wirklich psychische Probleme habe (manisch-depressiv)

Naja...

LG

Beitrag von manavgat 04.11.10 - 12:00 Uhr

aber wie kann ich meinem Mann klar machen das seine Art und Weise mir gegenüber alles andere als Hilfreich ist.....

Klarmachen geht nicht.


Klar kommunizieren: so! ist es. Das tue ich dagegen/dafür. Infos bekommst Du hier: Internetlink. Selbsthilfegruppe für Angehörige von psychisch Kranken gibt es hier:________________ Du bist mein Mann, in guten und in schlechten Zeiten - zumindest hast Du das damals gesagt. Ich möchte, dass Du das und das tust/änderst, weil.


Wenn es nicht funktioniert, dann könnt ihr langfristig nicht miteinander leben, weil einer von Euch beiden dabei draufgeht. Von den Kindern gar nicht zu reden.

Alles Gute für Dich

Manavgat

Beitrag von asimbonanga 04.11.10 - 11:02 Uhr

Hallo,
ich würde mir einen anderen Therapeuten suchen.Wenn du durch eine hilfreiche Therapie gestärkt bist, kannst du anders auftreten.Dieser "Umgangston " ist inakzeptabel und schwächt dich.Ich hoffe für dich,das du irgendwann in der Lage bist dich unabhängig zu machen.Wenn du arbeitest, kann er das nicht weiter durchziehen.Bis dahin würde ich mir ein Sportprogramm verordnen-damit fühlst du dich auch schon stärker.

L.G.

Beitrag von mansojo 04.11.10 - 13:21 Uhr

hallo,

ihr begegnet euch nicht auf augenhöhe

ich würd auch vorschlagen ihn zu einer therapiesitzung mitzunehmen



das was du alles machst ist alltag
das eben da

die kunst dabei ist das ganze nicht als selbstverständlich zu nehmen


eine ehe besteht immer aus 2 menschen

ihr solltet euch aufeinander zu bewegen

gruß

Beitrag von quasiratlos 04.11.10 - 13:55 Uhr

Hallo,

erstmal Hut ab, dass du trotz deiner Krankheit noch so viel im Haushalt und mit den Kindern leisten kannst!
Meine Mama war selbst an Depressionen erkrankt, es gibt leider viele, die es vorschieben, um eben nix tun zu müssen oder Erwartungen gleich von sich abzuweisen, aber es ist eine ernstzunehmende Krankheit, die auch körperliche Auswirkungen hat, "typisch" sind starke und heftige Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und endlose gedankliche Tiefs...

Es drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass es nicht nur an deinen familiären Vorkommnissen liegt, sondern auch an dem, dass du in deiner Arbeit, und das ist sie, zu Hause keine Anerkennung bekommst.

Jeder, der auf die Arbeit geht und einmal einen Job hatte, wo man nur geschimpft und niemals gelobt worden ist, kennt das Gefühl, nicht beachtet und nicht wert geschätzt zu werden, in so einem Fall schaut man sich früher oder später nach einer neuen Arbeitsstelle um.

Mit Mann und Kindern geht das nicht so einfach ;-)

Abgesehen davon, dass ich auch nicht denke, dass es der richtige Therapeut ist, würde ich einfach deinem Mann sagen, dass du für eine Woche wegfährst und er alleine für den Haushalt und die Kinder zuständig ist.
bitte deine Eltern und Schwiegerelten ihm in dieser Zeit nicht mehr zur Hand zu gehen, als sie es auch bei dir tun...

ich wette mit dir, nach einer Woche denkt er anders!

Dies hat eine Freundin meiner Mum auch gemacht als von ihrem Mann derartige Sprüche gefallen sind!

überlege dir in dieser Woche, was du gerne wie anders hättest, inwiefern sollte dein mann mit im haushalt helfen, welche zeiten möchtest du dir nehmen für dich, in denen er auf die Kinder aufpasst.

Es scheint bei manchen Männern noch nicht angekommen zu sein, dass allein die Kinderbetreuung EIN GANZER FULL TIME JOB ist, nun kommt auch noch der Haushalt dazu.

Und bitte vergesse eines nicht: auch für die Angehörigen, in dem Fall dein Mann und die Kinder, ist deine Krankheit etwas, mit dem sie Schwierigkeiten haben, zumindest dein Mann sollte einmal mit in die Sprechstunde und sich genau informieren!

Ich wünsch dir alles Gute und drück dir die Daumen, wenn du magst, schreib mich gerne über VK an!