Wurzelbehandlung?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von zahnweh 06.11.10 - 15:30 Uhr

Hallo,

ich hätte da mal ein paar Fragen zur Wurzelbehandlung bei Zähnen.

Situation:
ich habe einen Milchzahn, des schon x-fach geflickt wurde, weil kein Nachfolger gebildet wurde (Veranlagung). Nun habe ich mal wieder Schmerzen und möchte dem ein Ende bereiten.

Mein Zahnarzt hat beim letzten Mal eine Wurzelbehandlung vorgeschlagen. Ich hingegen würde die kurze-Prozess-Methode vorziehen und den Übeltäter ziehen lassen.

Nun bin ich aber noch nicht ganz sicher.

Wer kennt sich da aus?
Hattet ihr schon eine Wurzelbehandlung?
Wie lange hat die gedauert?
Hattet ihr danach noch mal Schmerzen oder Probleme?
Wie hoch waren die Kosten/was hat die Kasse übernommen/was habt ihr bezahlt? (ich weiß unterschiedlich von ZA zu ZA und Kasse zu Kasse. Aber einfach mal für eine Art Größenordnung, falls ihr's ungefähr noch wisst)
Kamen Schmerzen wieder?
Was musstet ihr danach beachten?
Würdet ihr noch mal eine machen lassen?


Fallen euch noch andere Alternativen ein?

Am Montag geh ich sofort zum ZA. Bis dahin überbrücke ich mit Schmerzmitteln :-( (Vertraue nur noch dem einen)

Beitrag von lula222 06.11.10 - 18:27 Uhr

Hi, ich habe leider schon des Öfteren eine Wurzelbehandlung nötig gehabt, weil bei mir nicht die Zähne "kaputt" gehen, sondern die Nerven sich entzünden...

Die Wurzelbehandlung ist nicht so schlimm, wie sie sich anhört - mit Betäubung versteht sich!!! Da ich beim Zahnarzt gerne schon mal Panikattacken bekomme, mache ich nichts mehr ohne Betäubung!!

Wenn Du einen Zahnarzt Deines Vertauens hast und dir `ne Spritze geben lässt musst Du überhaupt keine Angst vor der Behandlung haben...
Wenn nach der Behandlung die Betäubung nachlässt kann es schon mal wenig zwicken/ziehen, aber das ist nicht weiter schlimm. Spätestens nach ein paar Tagen "Schonung" des Zahns hast Du Ruhe.

Die Kosten (die Du tragen musst) beziehen sich eigentlich nicht auf die Behandlung der Wurzel, sondern auf die Füllung die Du danach brauchst, weil der Zahn ja auf gemacht wird. Ich lasse meine Zähne immer mit Kunststoff füllen (weil verträglich und sehr belastbar) und das kostet je nach Göße des Zahns ca. 30€-60€ (mehr habe ich noch nie bezahlt) - aber Du kannst ja auch im Vorfeld nach den Kosten fragen.

Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen,

Lg und viel Glück mit Deinem Zahn... #blume

Beitrag von zahnweh 06.11.10 - 18:38 Uhr

Vielen Dank für Deine Antwort!

Das beruhigt mich etwas #zitter:-)
Mit dem Zahnaufmachen wird es kaum Probleme geben, ca. 2/3 sind schon davon Füllung #schwitz (einer der Zahnärzte war eine Vollkatastrophe und ein paar so la la. Der jetzt hat das meiste wieder ausgebügelt - soweit er das kann. Er ist ein super Zahnarzt aber kein Zauberer :-p)

Kunststofffüllung habe ich auch. Teuer aber gut.
Entsprechend hat mich dieser Zahn schon einiges an Geld gekostet. Weil schon so kaputt, bricht immer wieder was weg oder an der anderen Seite das Loch.

Bin mal gespannt, was er dieses mal sagt.

Beitrag von nephron80 06.11.10 - 21:03 Uhr

Hallo

Also ich hatte zwei Wurzelb. und fand beide echt nich so dolle.Klar das w-Zähne ziehen tat mehr weh aber W-behandlung war auch nich lustig.

Beitrag von zahnweh 06.11.10 - 22:44 Uhr

danke für deine Antwort.
Zahnarzt mag ich generell nicht gerne... aber wenn dann die Schmerzen weg sind, geh ich da wohl durch.
W-Zähne sind bei mir zum Glück gar nicht angelegt.