er übergibt sich vom Weinen

Archiv des urbia-Forums Schlafen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 21:01 Uhr

Hi!
Mittlerweile ist unser Schlafproblem etwas ausgeprägter... Weil er nur auf meinem oder dem Arm meines Mannes einschlafen will und sofort wieder wach ist wenn wir ihn ablegen wollen und nachts auch oft aufwacht und sich nicht beruhigen läßt und auch nur geschuckelt werden will habe ich die KiÄ um Rat gefragt, weil sie längere Zeit in einem Schlaflabor gearbeitet hat. Sie hat mir die Sanduhr Methode vorgeschlagen. Das ist allem Anschein nach einen Lightversion von jedes Kind kann schlafen lernen. Ich habe das eine Woche gemacht und auf einmal hat unser Sohn als er sich so ins Weinen hineingesteigert hatte angefangen sich zu übergeben. Nicht viel aber trotzdem. Durch's Babyphone habe ich nur "platsch" gehört. Das ganze Zimmer stank total ekelig und er wollte natürlich nicht mehr darin schlafen. Dann war es wie immer er kam mit zu mir. Das Problem ist nur das hat er an 3 Abenden in Folge gemacht und ich mache mir Sorgen dass das nun ein häufigeres Problem werden kann. Das Programm habe ich erst mal abgehakt. Kennt jemand so etwas und weiß einen Rat für uns. Damit sich mein Mann überhaupt bei der Arbeit konzentrieren kann und nicht auch die ganze Nacht wach ist übernachtet er werktags im Wohnzimmer und benutzt Oropax. Das kann's doch nicht sein, oder??
Außerdem wacht er bei jedem Geräusch auf und langsam fühle ich mich nur noch eingeschränkt.
Na toll, jetzt fängt so ein scheiß Nachbar an zu hämmern und er wacht gerade auf. Na toll!
"Gute Nacht" zusammen.

Beitrag von tragemama 14.01.11 - 21:04 Uhr

Das ist ja grausam, ein Kind so weinen zu lassen, bis es sich übergibt.

Warum schläft er nicht bei Euch? Zur Not würde ich als Mama mit ins Kinderzimmer ziehen, damit wenigstens der Papa gut schläft.

Andrea

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 21:14 Uhr

Moment mal, das ging nach ein paar Min. los!
Er hat lange in unserem Zimmer geschlafen und die ersten drei Monate nur in meinem Bett und ist nur schon in sein Zimmer gezogen weil wir ihn gestört haben. Immer wenn wir ins Zimmer kamen uns zum Schlafen hinlegen wollten ist er aufgewacht und war total unruhig und auch die Nacht war nicht mehr entspannt für uns drei.
Außerdem gehe ich bald wieder arbeiten und frage mich wie ich durchhalten soll wenn ich dann immer noch so übernächtigt bin.
Es ist ja überhaupt kein Thema wenn er in den frühen Morgenstunden aufwacht. Dann kommt er sowieso immer zu uns weil wir dann noch ein Stündchen oder mehr kuscheln.

Beitrag von tanzlokale 14.01.11 - 21:09 Uhr

Allerdings: wenn sich dein Kind übergeben muss vor lauter Schreien, dann kann es das doch erst recht nicht sein!!

Ich wünsche euch, dass ihr genug Liebe und Geduld habt und eurem Kind geben könnt, damit ihr diese Wunde wieder schließen könnt.

Mein Rat ist also nur folgender: gib deinem Kind soviel Nähe und Körperkontakt und Trost wie du nur kannst und zwar rund um die Uhr!
Am besten hol dir eine Tragehilfe, falls du die nicht schon hast. Ihr müsst jetzt für euer Kind da sein, wenn ihr ihm Gutes tun wollt. Und die Lösung mit Mann im Wohnzimmer finde ich ganz gut. Ihr habt noch die nächsten 50 Jahre um nebeneinander im Bett zu schlafen - und werdet die vergleichsweise kurze Phase mit getrennten Betten überstehen.

Alles Gute für euch!

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 21:16 Uhr

vielen lieben Dank für Deine aufmunternden Worte.
Ein Tragetuch und eine Tragehilfe habe ich von Anfang an aber er ist oft nicht sehr gerne darin weil er dann keinen Platz hat sich zu bewegen. Das ist leider von Anfang an so. Ich hätte ihn liebend gerne nur rumgetragen, aber das wollte er nicht. Das geht nur, wenn er tagsüber mal supermüde ist.
Liebe Grüße

Beitrag von tanzlokale 14.01.11 - 21:25 Uhr

Vielleicht versuchst du´s mal auf dem Rücken? Da ist die Aussicht so gut und es gibt ja auch Tragen, wo die Arme rausgucken könne und wenigstens die zur Verfügung stehen. Mittlerweile mag unsere Tochter die Trage allerdings auch nur noch zum Schlafen oder wenn eben die Arme draußen sind.

Aber du kannst ihn ja auch so den ganzen Tag "bekuscheln" oder eben einfach bei ihm sein. Ich denke einfach, das ist gerade besonders wichtig für ihn. Und eben abends zum Einschlafen auch... aber du hast ja selbst schon geschrieben, dass du die Finger von diesem seltsamen Programm lässt. Gut so!!

Ich hab selbst so eine doll schlechte Schläferin hier und leider, leider hilft scheinbar nur: durchhalten. Eben Liebe und Geduld... und wenn sie dann mal schläft: ein grooooßes Eis!

Beitrag von 98honolulu 14.01.11 - 21:10 Uhr

Euer Sohn ist 11 Monate alt... lasst ihn doch bitte nicht schreien?
Ich finde das wirklich grausam dabei zuzuhören, wie mein Kind sich vor Weinen übergibt!

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 21:18 Uhr

das fand ich auch, deshalb bin ich sofort ins Zimmer gegangen und habe ihn zu mir geholt.

Beitrag von mami990210 14.01.11 - 21:18 Uhr

du läßt nicht ernsthaft dein kind so lang schreien bis es sich übergibt????? krass!!!!

sorry, da fällt mir nix mehr dazu ein. nichtmal mehr ein gutgemeinter rat....


Beitrag von makaibari 14.01.11 - 21:20 Uhr

schade, das ich hier anscheinend so missverstanden werde.
Ich hatte mir Hilfe erhofft und keine Vorwürfe.
Glaubt irgend jemand das es Spaß macht so etwas zu hören und vor allem, das ich dann nicht sofort reagiere.

Beitrag von mami990210 14.01.11 - 21:24 Uhr

nimm ihn zu dir, kuschel mit ihm, laß ihn bei dir schlafen....

vielleicht macht er grad eine für ihn schwere zeit durch (wachsen, entwicklungsschub....)

er weint bestimmt nicht, um euch zu ärgern. vielleicht hat er angst alleine???

sowas läßt sich meist mit viel liebe ganz schnell beheben....

bitte laß ihn nicht alleine!!!!

Beitrag von hannih79 14.01.11 - 21:32 Uhr

Hallo,

vielleicht hilft es ihm,und er schläft auch nachts besser, wenn ihr entweder SEIN Bett in euer Schlafzimmer stellt, oder du mit deiner Matratze in sein Zimmer ziehst, so dass er dich immer sehen kann, wenn er aufwacht.

Dann weiss er , dass er nicht allein ist, und schläft sicher nach kurzer Zeit besser - ein Versuch wärs doch wert, oder ?!?

VG

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 22:07 Uhr

ich überlege auch schon, ob wir sein Bett wieder in unser Zimmer stellen sollen. Aber ich weiß nicht, ob das Problem damit gelöst ist.
Jeder Abend läuft bei uns gleich ab. Erst gibt es den Abendbrei (Milch trinkt er schon seit Oktober nicht mehr -und zwar keine) und dann wird noch ein wenig ruhig umhergewandert oder leise etwas gespielt oder angeschaut und dann lege ich ihn einfach in meinen Arm, schaukele in umher, erzähle ihm noch einmal was wir den ganzen Tag so gemacht haben und was am nächsten Tag passiert und dann wandern wir langsam in sein bereits abgedunkeltes Zimmer und er schläft auf meinem Arm ein. Dann mache ich das noch eine zeitlang und versuche ihn dann vorsichtig hinzulegen. Manchmal gelingt es und meistens halt nicht und ich nehme ihn wieder heraus und halte ihn fest und schuckele ihn. Manchmal dauert das bis zu einer Stunde, manchmal wacht er nach 10 min. oder nach einer Stunde wieder auf und an manchen Tagen geht es gar nicht und das kristallisiert sich schon sehr früh heraus und er möchte nur schlafen, wenn ich daneben liege. Dann sind es oft erst 20 Uhr oder 20.30 Uhr und mein Abend ist beendet. Wenn das Bett in unserem Zimmer steht gehe ich ja auch erst später schlafen, denn jeden Abend um halb acht geht ja wohl nicht. Es gibt Abende da renne ich nur vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Ich bin einfach ratlos.

Beitrag von hannih79 15.01.11 - 13:34 Uhr

Naja, das klingt ohne Zweifel sehr anstrengend, aber er möchte aus irgendeinem Grund einfach nicht alleine sein ( vielleicht hat er Angst ).

Ich weiss nicht,ob euch Schlafbücher da weiter helfen,könnt es ja probieren, aber ich würde mich abwechselnd mit dem Mann zu ihm legen, und zwar so lange, bis er tief und fest schläft ( vielleicht ne Std ).

Und auch mich für die Nacht wieder zu ihm legen - solange , wie er es braucht.

ICh denke, dass ist für alle Betroffenen das Angenehmste.

-alles Gute

Beitrag von kapril 14.01.11 - 21:59 Uhr

Ich Versuch auch nun langsam das eine und andere an der schlafgewohnheit meines Sohnes zu ändern. Er kommt in der nacht ab 24 Uhr jede Stunde, wird wach und will gestillt werden.

Ich finde das Buch "schlafen statt schreien" recht gut. Es geht von einer sehr langsamen Veränderung aus, die dafür ohne schreien lassen auskommt. Bin leider erst am Anfang des Programms und kann daher noch nicht sagen ob es funktioniert.

Aber ich denke wenn man eben nicht die brutale Methode anwenden will braucht man auch mehr geduld.

Beitrag von makaibari 14.01.11 - 22:08 Uhr

von diesem Buch habe ich vorhin in einem anderen Beitrag zum ersten Mal gehört. Ich werde mir das mal besorgen. Dankeschön!

Beitrag von kapril 14.01.11 - 22:20 Uhr

Ja, wirst sehen es liest sich sehr leicht... Eben auch für übermüdete Mütter ;-) habe heute schon begonnen die verschiedenen Protokolle auszufüllen um mir das Problem besser vornehmen zu können. Was da so drin steht in dem Buch ist auch echt einleuchtend. Hab mit einem textmarker sämtliche Tips markiert damit ich die wieder schnell aus dem Text finde.

Beitrag von espirino 14.01.11 - 23:32 Uhr

Hallo,

das einer meiner Großen sich übergeben hat ist schon passiert, allerdings hatte er sich da so in einen Wutanfall mit Weinkrämpfen reingesteigert, daß es ihn gewürgt hat. Beim Schlafengehen niemals.
Du hast das 3(!)Mal soweit kommen lassen? Das ist ganz sicher nicht die Lightversion gewesen.

Ich würde ganz einfach mein Kind mit ins Bett nehmen und neben ihm schlafen. Und solange ihr noch wach seit könnte er doch bei euch in der Stube bleiben? Stört er soooo sehr, daß er partout abends pünktlich im Bett zu liegen hat. Am besten richtet ihr nen Babydienst ein. Heut abend bist du dran mit ihm im Arm zu schlafen, morgen ich... so in etwa.

Ich glaub dir, daß das nicht einfach ist, aber irgendwann vergeht diese Zeit und je mehr ihr versucht den Vorgang zu beschleunigen umso mehr wird er sich nach hinten hinausschieben. Selbst wenn dein Sohn morgen das ultimative Schlafbaby wäre, wird es mit Sicherheit passieren, daß er 3-4 Monate später wieder solche Nächte haben wird. Die kommen und gehen.

LG Jana

Beitrag von schwilis1 14.01.11 - 23:38 Uhr

mein kleiner macht das auch. so weinen dass er sich übergibt (wir waren auf der autobahn, ich neben ihm... mein dad ist gefahren) naja... nicht schön...
sanduhrmethode... ferbern light... naja... nicht der weg der wege...
ok sanduhrmethode... 3x weinen lassen, 3 minuten tröste, 3min weinen lassen, 3 minuten tröste, 6 minuten weinen lassen, 3 minuten trösten, 6 minuten weinen lassen, 3 minuten tröste

2. Nacht, 3 min weinen lassen, 3 minuten tröste, 6 minuten weinen lassen, 3 min trösten, 6 minuten weinen lassen, 3 min trösten
3.nacht: 3 minuten weinen lassen, 3 minuten trösten, 6 minuten weinen lassen, 3 minuten trösten, 9 minuten weinen lassen, 3 minuten trösten

so aber der 9. nacht soll man mit dem programm weiter machen... so lange wie es dauert bis es fruchtet (ich kann nicht weiter lesen. mein antivirus programm hat einen trojaner auf der seite entdeckt)

ich find es immer noch grausam... für beide parteien.

mein sohn ist 14 monate und erst jetzt fängt er an, ohne stillen einzuschlafen. will aber dabei in meinem arm liegen und das darf er auch.

schlafen statt schreien ist ein tolles buch. wenn es denn sein muss, dass man an den schlafgewohnheiten des kindes rumdoktort, dann bitte so sanft wie moeglich. keine vorschlaghammer methode...

Beitrag von hailie 14.01.11 - 23:57 Uhr

Du hast das tatsächlich so lange durchgezogen, obwohl er sich übergeben hat? Das schockiert mich gerade ziemlich.

Was du machen kannst: Gib dem Kind die Nähe, nach der es verlangt! Lass deinen Sohn auf dem Arm schlafen oder in einer Tragehilfe. Oder leg dich zusammen mit ihm hin, sofern das klappt.

Du hast einiges wieder gut zu machen! #schmoll

VG

Beitrag von sannchen82 15.01.11 - 20:51 Uhr

also mein spatz verlangt auch manchmal noch nach meiner nähe in der nacht ist ganz normal,aber ich denke eurer schatz muß lernen alleine einzuschlafen. lasse ist jetzt 9 monate und schläft seit er 4 monate ist alleine in seinem bettl ein (vorher nur geschrei und abendliches tragen bis er geschlafen ha,wie bei eucht) und seit er 5 monate alt ist in seinem zimmer. es hat viel liebe,geduld und nerven gebraucht um ihm das alleine einschlafen schmackhaft zu machen aber ich rate dir es malso zu probieren.
vielleicht ist es auch nur ne klammerphase bei eurem kleinen z.z.. ich bereue keine sekunde das ich mir die mühe gemacht habe ihm das beizubringen weil er seitdem super lieb immer und überall einschläft ohne schreikrämpfe zu kriegen.
ich hab ihm ein ritual angewöhnt. ihn umgezogenusw. und an meiner schulter getragen und ihm ein schlaflied gesungen,nur schummerlicht im schlafzi, da ist er ruhiger geworden. dann hab ich ihn in sein bettl gelegt. klar am anfang gabs da theater, da hab ich ihn wieder rausgenommen und kurz drauf wieder reingelegt und bin bei ihm sitzen geblieben. nach paar tagen war kein gemecker mehr. hab ihm sein kuschel gegeben und weitergesungen und blieb am anfang sitzen bis er geschlafen hat. als ich merkte es klappt gut bin ich immer mal aus dem zi und wenn er gemeckert hat wieder rein. das ging auch paarmal so aber nach weiteren tagen war auch das kein thema mehr.
also der punkt ist das mein kleiner immer weiß das ich da bin wenn er was hat und das es voll ok ist alleine einzuschlafen!!! somit hat er auch keine angst wenn er zufällig wach wird und die mama ist nicht da. logisch,wenn dein kleiner bei dir einschläft und woanders aufwacht bekommt er angst,da will er wieder auf deinen arm bevor du wieder weg bist...:-p

viel erfolg aber wenn du geduld hast und ruhigere nächte haben möchtest probiers mal aus!
ach übrigens hab ich ihn nie schreien lassen! (wie in manchen büchern geraten wird...) mal kurz wimmern ist ok wenn man dabei ist aber das er davon bricht...:-[

Beitrag von hoffnung2011 15.01.11 - 22:47 Uhr

Hi du :-)

ich habe mir die gesamten Antworten durchgelesen. ich kann dienen inneren Druck verstehen, inesbosndere wenn du schreibst, dass du bald abreiten gehen musst.
Du schreibst, er hat sein eigens Zimmer. Aus deiner ausführung habe ich den Eindruck, dass du aus der Verzweifelung keine klare Linie has..ständiges hin und her..einerseits spürst du, dass er Nähe haben sollte und dann weisst du: so viel Nähe kann ich wahrscheinlihc später nicht mehr geben stimmts..das Ergebnis zumindest für mich ist ein Chaos..

was Hannih79 geschrieben hat, finde ich meiner Überzeugung am nähesten. Dein Kind war nicht von Anfang an gewöhnt alleie einzuschlafen, versthest du, was ich meine..Meine kids haben ull Probleme, weil sie seit der Geburt ihr Zimmer haben. Ich habe sie bei mir wenn es Probleme gibt aber sonst schlafen sie in ihren Gemächen, grundsätzlich..
Für dich..so finde ich es am einfachsten..wäre es wikrlich entweder er kommt zurück und dein Mann zieht aus für eine bestimmte Zeit. Ein Schlaf ist sehr sehr wichtig. Wenn er schreit, hat keiner von euch was davon oder du läßt deinen Mann im Schladzimmer und machst du wikrlich eine bequeme Möglichkeit im Kinderzimmer. allerdings würde ich persönlich aufhören dein Kind großrtig zu schukeln..ich würde das Kind wach hinlegen, die ganze Zeit bei ihm sein aber keine große Veransteltungen mehr, die am ende soweiso nichts bringen. Wenn ihr selbständigkeit wollt, dann muss es eine ruhige sichere Selbständigkeit sein und nicht zu viel theater. du bist bei dem kind, das Kind muss es spüren und wenn diese Methode nichts funktioniert hat, dann ist dein Baby einfahc nicht soweit, dann braucht es verdammte Nähe aber wie diese Nähe aussieht, das is dann doch fraglich und für mich wenn ich weiss ich gehe arbeiten, ist es dann die Nähe: das Kind im eigenen Bett, ich aber bei ihm..undn icht nach irgendwelchen Minuten und ja, es kann dir passieren, dass du die ersten X Nächte wirklich da verbringen musst..

weiniger ist mehr..

Übrigens..die fortsetzung dieser Variante ist was wir machen. Meine tochter hat seit etwa ihrem zweiten Geburtstag ein Beddinge (Ikea). das ist ein 1,40 mal 2 m. d.h. ich kann mich jedezeit zu ihr hinlegen, sie kraulen, wie können da gemeinsam schlafen und spieln und und und..jetzt ist es noch zu früh aber auch bei meinem zweiten Sohn werden wir es so früh wie möglich, wenn er dann soweit ist, einführen..Was für andere ein Famileinbett ist, ist für uns ihr Bett..

Ich halte dir die Daumen, dass ihr es schafft. Ich bin kein Befürworter von einer X,Y Richtung und habe auch nichts gegen irgendwelche Light-methoden und diese haben einen Nachteil, sie ignorieren die individualität des kindes und seine Vergangenheit und ein Kidn was die ersten3 monate bei euch verbracht hat, braucht sehr viel Nähe..

Ich halte dir mehr als die Daumen, dass ihr es schafft und er anstatt sich zu übergeben einfach fröhlich einschläft..

und deinem mann wünsche ich, dass er auf dieses oropaxding bald verzichten kann