Entbindungsklinik München, Erfahrung

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von silvia2509 10.02.06 - 10:23 Uhr

Hallo,

hab am 22.06.2006 ET und schön langsam macht man sich schon Gedanken, wo man Entbinden möchte.
Hat jemand Erfahrung mit Entbindungkliniken in München?
Ich dachte an das Schwabinger KKH oder
Geisenhofener Klinik, oder evtl. das Erdinger
Krankenhaus??

Viiiiielen Dank für eure Hilfe

Beitrag von anchesaa 10.02.06 - 12:15 Uhr

Hallo du,

ich habe zwar noch nicht entbunden, mich aber mit dem Harlachinger und dem Großhadener KKH näher beschäftigt. Außerdem hatte ich noch die Geisenhofer im Auge, da mein FA da Belegbetten hat.

Von der Geisenhofer habe ich sehr durchwachsenes gehört - die sollen wohl in den letzten Jahren sehr nachgelassen haben.

Harlaching hatte es dann nicht mal auf die Reihe bekommen mir Unterlagen für einen Geburtsvorbereitungskurs zu schicken trotz mehrmaliger Nachfrage und damit hab ich entschieden mal eine Kreissaalführung beim Großhadener mitzumachen.

Und was soll ich sagen: das war es! Von außen siehts nicht so dolle aus, aber innen hab ich mich sofort wohl gefühlt und es ist wirklich alles da was man braucht bzw. sich wünschen kann (z.B. maximal 2-Bett-Zimmer auf Station, Kinderintensivstation im Haus, Möglichkeit eines Familienzimmers).

Ich rate dir, dir die Krankenhäuser einfach mal direkt anzusehen - die meisten bieten so Führungen regelmäßig an und da gewinnt man schon einen sehr guten Eindruck.

LG
Yvonne & Würmchen (27. SSW)

Beitrag von prinz04 10.02.06 - 12:46 Uhr

Hallo Silvia,

also bei meiner ersten Geburt waren für mich zwei Punkte ausschlaggebend:#hicks
1. Das KH sollte von mir aus schnell erreichbar sein.
2. Für den Notfall wollte ich eine optimale Versorgung für meinen Zwerg.

Punkt 1 haben nur das KH Neuperlach und das KH Harlaching erfüllt. Habe mir beide bei einem Info-Abend angesehen und vom ersten Eindruck her waren beide o.k.

Punkt 2 hat dann nur das KH Harlaching erfüllt, weil die eine Perinatalstation dabei haben. Damit war die Entscheidung gefallen.;-)

Aber wie gesagt, du mußt da erst Deine Prioritäten selbst festlegen.

Mit dem KH Harlaching war ich zufrieden und werde - wenn meine zweite Maus nächste Woche kommt (?) - auch dort wieder hingehen. Dem Team im Kreissaal kann man Spitzenbeurteilungen geben. Das habe ich bereits von mehreren Seiten auch gehört.
Das Problem beim KH Harlaching ist die Wöchnerinnenstation. Ich hatte zwar keine Probleme mit dem Stillen beim ersten Mal, habe aber ein paar unschöne Szenen selbst mitbekommen und auch von Freundinnen gehört.#kratz

Bekannte von mir, die im KH Neuperlach entbunden haben, waren sehr zufrieden. Meine Nachbarin war im KH Großhadern und die war auch zufrieden.

Ich denke mal, es kommt immer auf den Einzelfall an, ob es Komplikationen gibt oder das Stillen nicht klappt. Dann ist wahrscheinlich jedes KH der Horror....

Bettina

Beitrag von viola13 10.02.06 - 13:19 Uhr

Hallo,

unsere Johanna habe ich in der Taxisklinik entbunden, die ist ganz okay, jedoch ohne Kinderintensiv. Mit dem Stillen haben die es da nicht so, man bekommt in der HInsicht nicht so tolle Hilfestellung und die Kinderkrankenschwestern sind zum Teil etwas unfreundlich.
Unsere Zwillinge habe ich im 3. Orden entbunden und bin hellauf begeistert gewesen #huepf. Durchgängig nette und kompetente Schwestern, nur 2-Mann-Zimmer, sehr stillfreundlich und alles sehr modern, der Gebäudekomplex ist erst ein paar Jahre alt. Die Entbindungszimmer habe ich leider nicht gesehen, da ich eine Sectio hatte. Der 3. Orden hat auch eine sehr gute Kinderintensiv ein Stockwerk unter der GEburtshilfe.
Von Geisenhofer habe ich auch sehr durchwachsene Meinungen gehört und würde dort nicht entbinden. Grund: mein Gyn hat dort Belegbetten und gab zu, dass, wenn es schnell gehen muß, sprich der jeweilige -Arzt wieder in seine Praxis muß, wird schnell mal zur Sectio geraten, wo es nicht unbedingt sein muß.
Schwabinger KH hat wohl mehrere Hebammen die rechte Drachen sind, wurde mir von mehreren SEiten abgeraten.
Erding kenne ich nicht.
Harlaching kann ich auch empfehlen, dort haben mehrere Freundinnen ihre Kinder entbunden und waren alle begeistert. Ich selber war nur mal zur Info dort und was ich gesehen habe, war okay.
Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen bei der Entscheidungsfindung helfen.
LG und noch eine schöne SS
Nicole

Beitrag von silvia2509 10.02.06 - 13:32 Uhr

Hallo,

erstmals vielen Dank für die ganzen Antworten die ich
bekommen hab.
Das wird ja wirklich eine ziemlich schwierige Enscheidung. Großhadern soll wirklich gut sein, hab ich auch schon gehört.
Aber das ist vom Fahrtweg her schon weit, da ich im
Münchner Norden wohne.
Am besten wäre schon das Schwabinger, aber Hebammen-Drachen, nein danke.

Beitrag von sabiene24de 10.02.06 - 13:36 Uhr

Hallo,
ich habe zwar auch noch nicht entbunden, kann Dir aber aus Operationserfahrungen während der SChwangerschaft zwei Empfehlungen geben:
1. die Privatklinik Dr. Krüsmann in Pasing, super nettes Personal und kompetente Ärzte wie ich sie selten gesehen habe, sehr schön eingerichtet (man merkt von aussen nicht, dass es eine Klinik ist, ist sehr klein) und die Betreuung ist echt super. Ich war begeistert. Einziger Nachteil: keine Neugeborenenintensivstation, aber das Krankenhaus Pasing ist nicht weit entfernt. Ich bin gesetzlich versichert, die nehmen also auch als Privatklinik Kassenpatienten, in der Betreuung merkt man aber den Unterschied, ob man in einer normalen oder einer Privatklinik ist.
2. die Frauenklinik des Roten Kreuzes (weiß nicht ob Taxisklinik dasselbe ist, ist auf alle Fälle in der Taxisstraße). Die Schwestern waren alle sehr nett, auch alle Hebammen, bis auf eine, aber die gibt es überall und der Kreissaal ist, finde ich, sehr schön. Ich habe die Oberärzte kennengelernt und die waren top, vor allem Dr. von Obernitz.
Ich habe einen Bekannten, der Psychologe in Großhadern ist und der hat mir schwer davon abgeraten, dorthin zu gehen, zumindest wenn es Probleme gibt, warum hat er mir nicht gesagt, darf er aber wohl auch nicht.
Ich selbst werde in Dachau entbinden, kenne da die Belegärzte, die Entbindungsstation wurde im Dezember ganz neu eröffnet und muss superschön mit Riesenzimmern, höchstens 2 Betten, sein und auch die Hebammen sind gut.
Ich würde Dir aber auch raten, gehe mal zu einem Infoabend.
Alles Gute!

Beitrag von viola13 10.02.06 - 15:17 Uhr

Hallo,

Klinik des Roten Kreuzes wird auch Taxisklinik genannt, da sie in der Taxisstraße ist.
LG
Nicole

Beitrag von mbs2306 11.02.06 - 13:03 Uhr

Hallo #liebdrueck

Ich habe am 21.06.05 eine Tochter in der Frauenklinik Dr. Krüssmann bekommen.

Ausschlaggebend war für mich, dass 1. mein FA dort Belegbetten hat und bei der Geburt dabei war und dass es kein riesiger unpersönlicher Kasten ist.

Mein Freund hätte auch lieber Großhadern oder Harlaching als Geburtsklinik ausgewählt, aber letztendlich hatte ich das letzte Wort. Er hatte halt Angst, falls mit dem Kind etwas sei, wäre eine Neugeborenen-Intensivstation das Beste.

Klara war nach eingeleiteter Geburt und Geburtsstillstand ein Not-KS. Es ist alles gut gegangen und am 5. Tag haben wir die Klinik Sonntags (!) entlassen.

Wir (Klara & Mama) hatten übrigens ein sonniges 3-Bettzimmer (Nr. 218) für uns alleine ;-)

Das nächste Mal gehe ich wieder hin - dann gibts aber einen geplanten KS !

LG

Birgit

Beitrag von vivre1974 10.02.06 - 13:49 Uhr

Hallo,
habe am 22.06.2003 :-) meinen Sohn in der Ludwig-Maximillians-Universität, Klinikum Innenstadt entbunden.
Ich habe mich sehr sicher gefühlt und wurde sehr gut betreut. Was mir gut gefallen hat war, das ich immer eine Hebamme und zwei Hebammenschülerinen an meiner Seite hatte.
Das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben.
Ich habe mir auch nur das eine Krankenhaus angeschaut und es hat mir sehr gut gefallen und mein erster Eindruck hat sich als richtig erwiesen.
Viel Glück bei der Suche und Wahl.
LG Vivre

Beitrag von si05pho 10.02.06 - 20:53 Uhr

hallo silvia,

ich habe im rechts der isar entbunden und war sehr sehr zufrieden dort. die ärzte waren klasse und die schwestern von der wöchnerinnen-station waren auch kleine engel.

die hebammen, die ich während meines aufenthalts dort kennen lernte, waren alle sehr fürsorglich und sehr sehr lieb.

ich hatte hellp und musste in der 27+3 entbinden (sectio) und hatte dort auch jede menge moralische unterstützung.

zudem hat das rdi eine neugeborenen-intensiv mit einem (wie ich finde) erstklassigem team!

viele grüße
petra

Beitrag von white_shark 10.02.06 - 21:13 Uhr

hallo silvia,
ich war für meine geburt im september letzten jahres zu allererst im geburtshaus. ganze 16 stunden lang. kam dann mit dem krankenwagen also nicht ganz freiwillig in die klinik dr. geisenhofer. mein horror, zur geburt ins krankenhaus zu müssen, er wurde wahr und....... es kam alles ganz anders, als gedacht. ich wurde bestens in empfang genommen. man hat alles unternommen, um es mir unter den bedingungen so schnell wie möglich so angenehm wie möglich zu machen. auch haben sie nicht gleich zum messer gegriffen, sondern auch noch zwei stunden gemacht und getan, aber dann ging es wirklich nicht mehr anders, ich bekam eine sectio :-[. alles in allem war ich total positiv überrascht. die schwestern waren im gros alle recht nett. die ausnahme war ein drachen im kinderzimmer, aber den gibts ja überall. ich lag in einem recht kleinen 4bett zimmer und leider war es zu der zeit dort sehr voll, so dass niemand so recht zeit hatte, beim stillen zur seite zu stehen. man kann volles rooming inn machen. du kannst dein kind holen und wegbringen, wann du möchtest (falls du dich mal ausruhen musst). wie gesagt, durch den hochbetrieb blieb die persönliche betreuung etwas auf der strecke, aber das wurde ausgeglichen durch die angenehme athmosphäre, die kaum einer klinik gleich kommt. ist eben eher ein kleines haus. dennoch machen die 2000 geburten im jahr, kennen sich also aus. das was nicht geht, ist eine wassergeburt. dafür haben sie keine ausgebildeteten fachkräfte. aber vielleicht kriegen sie das ja noch. ausserdem musst du dir einen arzt suchen, der belegbetten in der geisenhofer hat. die findest du aber alle auf der website von der klinik. ich glaube www.geisenhoferklinik.de

sollte ich noch mal jemals schwanger sein, ich würde freiwillig da hin gehen. ich fühlte mich, sofern ich das in meinem desolaten zustand noch beurteilen konnte, sehr gut ärztlich betreut. die normal entbundenen aus meinem zimmer waren auch sehr zufrieden.

ich sage, geisenhofer #pro

gruss shark mit verpatzter geburt, aber zufrieden mit dem rest.

Beitrag von sumatrabarbin 12.02.06 - 10:22 Uhr

Hallo,
hier mein etwas längerer Geburtsbericht von der Klinik Dritter Orden in Nymphenburg. Viele Grüße, Simone

Die Klinik Dritter Orden wurde mir von zwei Kolleginnen empfohlen und da ich privat versichert bin, habe ich auch noch in der 13. SSW eine Anmeldenummer bekommen. Die Informationsveranstaltung war sehr vielversprechend und auch bei der Anmeldung in der Hebammensprechstunde in der 36.SSW wurde ich kompetent betreut. Ich hatte Zweifel bezüglich der Lage des Kindes geäußert und wurde dann komplett untersucht. Die Hebammen und Ärzte waren dort ausnahmslos freundlich und gelassen.
Als wir mit vorzeitigem Blasensprung in der 39. SSW in der Klinik ankamen, wurden wir freundlich empfangen und haben ein Entbindungszimmer für uns erhalten, Kaffee, CD-Player, Matte, Ball usw... wurden uns gebracht. Nachdem der Muttermund wegen der zu leichten Wehen nicht aufging, bin ich in die Geburtswanne gegangen, ich habe ein angenehmes Badeöl erhalten. Danach habe ich nichts bringende Schmerzmittel bekommen und auf meinen Wunsch später eine PDA. Die Hebamme Gertrud Carl hat mich nach Ihrem Schichtbeginn während der ganzen Wehen super unterstützt, ich hatte sie gebeten, zu bleiben, weil ich nicht mehr atmen konnte. Sie hat dann zuerst gesagt, dass sie dazu keine Zeit hätte, blieb aber dann doch, weil wohl die anderen vier Frauen an diesem Tag einen Notkaiserschnitt hatten und ich noch als Einzige übrig blieb. Während der Austreibungsphase hat sie einen super Dammschutz gemacht, ich habe nur sehr leichte Verletzungen an den Schamlippen davongetragen. Nach der Geburt sind wir noch 4 Stunden im Entbindungszimmer (ich mit dem Baby im Arm) geblieben, dann wurde ich auf die Station 11 verlegt.
Im Dritten Orden gibt es zwei Wöchnerinnenstationen, die Station 40 für Frauen mit Kaiserschnitten oder anderen Problemen und eben die 11. Dort sind die Kinderschwestern auch gleichzeitig für die Frauen zuständig. Alle Schwestern waren sehr freundlich und entgegenkommend, es wurde darauf geachtet, ob alles mit dem Stillen klappt, dass das Baby o.k. ist und man selber noch lebt. Nichtdestotrotz ist das Rooming-In dort sehr anstrengend, vor allem, wenn man zu zweit auf dem Zimmer ist und ein Baby nachts immer schreit. Tagsüber muss man sich komplett alleine um das Kind kümmern, nachts könnte man es abgeben, es wird dann zum Stillen gebracht, habe ich aber nicht gemacht.
Nachts werden die Kinder immer gewogen und der Nabel gerichtet, da hatte mein Kleiner ein paar Schwierigkeiten und wurde sofort zur Überwachung auf die andere Station gebracht, gut, dass alles dort vorhanden ist. Täglich kommen Ärzte und Hebammen zur Visite und geben gute Tipps und verteilen Medikamente und auch Massageöl.
Mein Zimmer dort fand ich zu eng, die Beleuchtung war nicht so toll. Das Essen ist entsetzlich und überhaupt nichts für stillende Mütter, viel zu wenig und zu viel schwer Verdauliches steht auf dem Speiseplan. Das vielgepriesene Frühstücksbuffet gab es nicht auf Station 11. Schlecht sind die offenen Besuchszeiten, meine Zimmernachbarin hatte die ganze Zeit welchen und das war entsetzlich anstrengend für mich.
Ich fand es sehr gut, dass ich auf der ganzen Station nicht eine Tee- oder Milchflasche gesehen habe, auch als mein Baby hohe Bilirubinwerte hatte, riet die Schwester erst einmal zum Abwarten und häufiges Anlegen, als zusätzlich Wasser zu geben. Ich wurde zum Stillen sehr motiviert und angeleitet, das war mir eigentlich das Wichtigste. Als ich Probleme mit dem Milcheinschuss hatte, habe ich sofort Kohlwickel bekommen und das wenn nötig, auch stündlich nachts.
Insgesamt bin ich völlig erschöpft, weil unausgeschlafen, nach 5 Tagen (incl. längerer Geburt) nach Hause gekommen, aber wir sind beide gesund und es klappt mit dem Stillen super.


Beitrag von vik72 13.02.06 - 14:49 Uhr

Hallo!

Mia ist im Schwabinger Krankenhaus auf die Welt geholt worden, ist zwar ein altern Kasten, aber ich fand die Betreuung und die Hebis/Schwestern zu 99% super nett und habe mich dort wohl gefühlt! Muss allerdings dazu sagen, dass ich privat versichert bin mit Einzelzimmer. Doppelzimme geht auch noch, aber die grossen Zimmer mit Bad auf dem Gang.... muss nicht sein.

Eigentlich wollte ich in die Taxisstrasse, war bei uns um die Ecke, aber es gab Komplikatioinen in der Schwagerschaft, weshalb meine FÄ mit zum Dritten Orden oder Schwabinger riet, wegen der Neugeborenenintensiv (es bestand die Gefahr, meine Maus in der 29. Woche holen zu müssen). In der Taxisstrasse, habe ich mir nachher sagen lassen, soll es sehr voll sein und es geht teilweise zu wie am Fließband, da kommt dann irgendwann mal eine Hebi rein und weiss weder wer Du bist noch wie weit Deine Geburt ist und so.... na ja. Ist aber halt recht schön dort.
Eine Freundin war in der Geisenhofer sehr zufrieden, und eine in der Innenstadt, Maistrasse.

Schau sie Dir einfach an, Zeit hast Du ja noch!

Liebe Grüsse von der Ex-Münchnerin Vik + Mia (knapp 17 Monate)