Gemeinsames Baden, oder was ist Scham überhaupt?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von schmide 17.03.06 - 09:29 Uhr

Hallo Ihr Mamis,

hab mit großen Interesse die gestrige Diskussion gelesen.

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=3&id=374686

Nemmt mich nicht übel, aber weißt Ihr überhaupt, was Scham ist?

Gibt es überhaupt Situationen, wann man sich schämen darf?

Es wird von Euch als ganz normal empfunden, wenn die Jungs, Mädchen, Mama und Papa zusammen nackig baden; wenn die Kinder Euch beim Toilettengang oder bei Tamponwechsel sehen...

Bei uns wächst ein Sohn, und weder ich noch mein Mann möchten von ihm nackt gesehen werden, geschweige davon, dass er mit meinem nackten Busen spielt oder mit Penis meines Mannes.

Es wird so viel über Intimsphere geredet. Klingt es nicht paradoxal, dass die Eltern klopfen müssen, bevor die in Kinderzimmer eintreten, und gleichzeitig baden alle zusammen. Was versteht mann dan unter Intimsphere?

Also was ist Scham und wöfür würdet Ihr Euch schämen?

Meiner Meinung nach, gewisse Grenzen müssen sein.

gruß schmide

Beitrag von kimmy1 17.03.06 - 09:39 Uhr

Hallo Schmide

Das ist doch alles ganz subjektiv. Jeder empfindet Scham ab einem anderen Punkt, manchmal auch ganz unnachvollziehbar...

Bei mir ist es so, dass ich auch ganz gerne mal alleine aufs Klo möchte oder auch duschen. Aber meine Kinder sind noch sehr klein (21/2 Jahre und 10 Monate) und sie fangen an zu weinen, wenn ich die Tür hinter ihnen zusperre. Ich habe aber gemerkt, je ungezwungener ich damit umgehe, desto eher interessiert es die beiden nicht mehr, es wird alles sehr natürlich.

Viel heikler bin ich da, wenns um Sex geht. Da muss ich mir schon ganz ganz sicher sein, dass die Kleinen nichts mitbekommen, sonst läuft da gleich gar nichts mehr bei mir.

Intimsphäre sollte nichts anderes sein, als das Respektieren der Wünsche des Gegenübers. Und das wird wohl erst so richtig aktuell ab einem gewissen Alter

Gruss
Kim mit David und Jaël

Beitrag von didda79 17.03.06 - 09:43 Uhr

Hallo,

also mein Freund und ich baden nackt zusammen mit unserer Tochter, auch mein Freund alleine mit ihr.
Was wir allerdings nicht möchten ist, dass unsere Kleine mit unseren Geschlechtsteilen spielt, ist doch kein Kinderspielzeug.
Meine Kleine kommt auch mit mir mit aufs Klo, allerdings wenn ich Tampons wechsle, dann sperr ich zu.
Mein Freund möchte es gar nicht, dass jemand ihm beim Klogehen zuguckt, das wird selbstverständlich auch respektiert.
Schamgefühl entwickelt sich erst, dafür finden die Kinder das ganz normal, wenn Mama und Papa nackig sind.
Vor einer Woche hab ich mir gerade auf der Couch den BH angezogen, da kam meine Kleine angestapft, hat draufgetatscht und laut "BAlll" gerufen, das war lustig und wir haben beide gelacht.
Intimsphäre heisst jedoch für mich auch, wenn JETZT nicht will, dass ich nackig gesehen werde, dann unterbinde ich das auch.
Aber ich finde das nicht schlimm, wenn Kinder ihre Eltern nackt sehen, ich war lange mit meinen Eltern im FKK Urlaub und habe sicher keinen Schaden davongetragen.
Die meisten Kinder signalisieren ohnehin von selber, wenn sie das nicht mehr wollen, sperren dann die Klotür zu und verriegeln das Bad.
Das sollte man dann als Eltern genauso respektieren.
Ansonsten sind wir da eigentich recht locker.
Liebe Grüsse Birgit

Beitrag von alias 17.03.06 - 13:29 Uhr

genau so sehe ich es auch.
es kann nur jeder für sich selber und für seinen körper grenzen ziehen und darf erwarten, dass andere das respektieren. mein sohn darf generell mit aufs klo, aber er muss es auch akzeptieren wenn ich es mal nicht möchte, u.a. beim tamponwechseln. und ich denke, so lernt er auch, dass es an ihm liegt grenzen für sich zu setzen und dass andere diese nicht überschreiten dürfen.

Beitrag von tina.23 17.03.06 - 15:24 Uhr

Genau so seh ich das auch. Leonie kommt meist mir auf Toilette, wenn ich dort bin, meist weil ihr einfällt, dass sie auch muss.
Mein Mann und ich baden beide nackt mit ihr, klaro. Auch darf sie uns beim Duschen zusehen. Ist immerhin richtig witzig, wenn mein Freund über die Duschabtrennung guckuck macht.
Aber an den Geschlechtsteilen wird nicht rumgespielt, das geht definitiv zu weit. Weder an unseren noch bei meiner Maus.
Mein Freund und ich küssen uns in ihrer Gegenwart, aber befummelt werden möchte ich auch nicht, wenn meine Maus dabei ist. Von Sex ganz zu schweigen...

Ich find es sehr wichtig, dass sie einen völlig ungezwungenen Umgang damit erlernt. Sie soll sich für nichts schämen. Genauso haben wir uns angwöhnt zu lachen, wenn Leonie pupst. Auch wenn man nix hört und ich seh sie in sich reinkichern, dann weiss ich bescheid. Früher oder später schämen sie sich von ganz allein.

LG von Tina und Leni

Beitrag von mario40 17.03.06 - 09:43 Uhr

Also was ist Scham und wöfür würdet Ihr Euch schämen?

1 : 4 gegen Italien#heul#heul#heul

Ansonsten solltest Du dich mit melanie007 zusammentun

und eine WG gründen.

gruß von einem Charakterlosen Vater:-p

Beitrag von blum7 17.03.06 - 14:27 Uhr

Hallo Du charakterloser Mario,

was hast Du denn verbrochen, mit dem Töchterchen gebadet? SCHANDE!!!!
Ich gleich mit, ich bade mit meinem Sohn und wir gehen sogar zum FKK.

Wat sind wir doch alle pervers!!! #freu

LG

blum

Beitrag von mario40 17.03.06 - 15:01 Uhr

#liebdrueck #danke

Beitrag von blum7 17.03.06 - 15:04 Uhr

Gerne. #huepf

Beitrag von anyca 17.03.06 - 09:58 Uhr

Toilettengang würde ich nicht mit Kind machen (es sei denn Säugling, wenn man unterwegs ist.)

Aber gemeinsam baden, warum nicht? Ich habe auch als Kind mit Vater und Bruder in der Badewanne gesessen und wir waren mit der ganzen Familie gemeinsam in der Sauna.

"Am Kinderzimmer anklopfen" tut man doch nicht nur, falls das Kind gerade nackt ist?#kratz Das ist doch vielmehr ein allgemeines Respektieren der Privatsphäre?

Ich finde den Begriff "Scham" nicht so sinnvoll, weil er unterstellt, daß ein nackter Körper etwas "Schlimmes" ist. Ich würde die Formulierung "Grenzen respektieren" vorziehen, und die Grenzen sind halt bei jedem anders. Ich habe z.B. kein Problem, mich in der Sauna auszuziehen, würde mich aber nicht im "die halbe Unterwäsche guckt raus - Hüfthosen - Outfit" auf die Straße wagen.

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 10:02 Uhr

also bei uns wird ganz offen mit dem thema sexualität umgegangen..

mein 10jähriger sohn ist bereits komplett aufgeklärt.. z.b. was passiert beim sex, verhütungsmittel usw..

ich finde es sehr wichtig..

trotz aller aufklärung mag er mich NICHT MEHR gern nackt sehen... was früher ganz anders war..

in der pupertät ist das ganz normal..

ich schäme mich nicht wenn ich einen tampon wechseln muss oder normal zur toilette gehe.. ist doch alles natürlich.. wenn man die kinder aufklärt warum man z.b. ein tampon benutzen muss, dann ist das normal..

wir baden auch mit dem kleinen zusammen, ich wüsste nicht was daran schlimm ist..

aber wenn jemand sich schämt sich vor seinen eigenen kindern nackt zu zeigen ,dann ist das sein/ihr ding..

schliesslich sind wir doch alle nackt auf die welt gekommen..

was mich interessieren würde, wie machen es die leute (die sich schämen) bei ärzten z.b. beim frauenarzt..

lg

Beitrag von schmide 17.03.06 - 10:07 Uhr

Was natürlich ist, kann nicht peinlich sein - so meinst du?
Und beim FA ist doch was ganz anderes - er ist doch Arzt. Trotzdem fühle ich mich etwas ungemütlich, so weit gespreizt liegen zu müssen, wenn er da unten rumfummelt.

gruß schmide

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 10:15 Uhr

genau das meine ich.. was natürlich ist, muss mir nicht peinlich sein..

und das mit frauenarzt ist mir auch nicht peinlich, es ist nur unangenehm wenn ein anderer mann an der intimsten stelle ist.. ich spreche auch ganz offen über meine probleme mit dem arzt.. z.b. orgasmusprobleme..

aber arzt und die eigenen kinder sind doch zwei verschiedene schuhe..

wo genau liegt denn bei dir das problem, das du dich vor deinen kindern schämst??

wurdest du auch so erzogen, dass du deine eltern nie nackt gesehen hast bzw nicht nackt sehen durftest??

lg

Beitrag von schmide 17.03.06 - 10:24 Uhr

Ich hab damit kein Problem, ich möchte das einfach nicht.

In meiner Familie war es auch so, dass ich meine Eltern nie nackt gesehen hab ( meine Mama schon, aber ab gewissen Alter), und zusammen haben wir uns auch nie gebadet. Wie mein Papa nackt aussieht, hat mich auch nie interessiert, und ich hatte auch kein Problem mit Sexualität. Was im Schlafzimmer meiner Eltern passiert, war mir auch nie interessant.

gruß schmide

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 10:36 Uhr

siehst du, da liegt dein problem.. deine eltern haben es nicht anders vorgemacht...

ich hab meine eltern täglich nackt gesehen und das war für mich normal..

ich wusste auch meistens wann meine eltern sex hatten.. ich war zwar nicht dabei aber wenn meine eltern zweisamkeit geniessen wollten dann haben sie es gesagt..

und so handhabe ich das auch.. ich erkläre meinem grossen sohn, das ich gern mit papa alleine sein möchte und das akzeptiert er auch..

er fragt auch ob wir sex hatten..

wenn mein grosser sagt er möchte seine privatsphäre haben dann respektiere ich das auch..

ich denke wenn man mit seinen kindern offen und ehrlich über alles redet, ist das für sein späteres leben ganz gut..

ich hab mal einen bericht gesehen, da sagten jugendliche jungs ein tampon sei ein verhütungsmittel..

also ich bin einfach der meinung, aufklärung ist das A und O... dazu gehört für mich auch nacktheit..

wie willst du später deine kinder aufklären wenn du immer alles versteckt hast??? natürlichkeit muss man nicht verstecken..

Beitrag von schmide 17.03.06 - 10:47 Uhr

Warum denkst du, dass ich damit ein Problem habe?

Ich sehe das nicht als Problem.

Und ich fühle mich nicht verpflichtet, dem Kind immer zu berichten, wann und wie ich Sex habe.

Ich bin wirklich nicht der Meinung, dass das Kind mit 2-3 Jahren wissen muss, was im Elternbett passiert und wofür ein Tampon dient.

gruß schmide

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 10:53 Uhr

du siehst das jetzt vielleicht nicht als problem.. aber es wird später eins werden..

ich berichte meinem kind nicht wie ich sex hatte.. nur wenn er fragt dann hab ich kein problem damit zu sagen, das papa und mama sich lieb hatten.. was für stellungen wir praktizieren würde ich selbstverständlich nicht sagen..

wenn er später selbst sex hat und fragen stellt was eine frau an welcher stelle gern hat, dann geb ich ihm eine ehrlich antwort.. das gehört einfach zu einem guten eltern-kind-verhältnis dazu..

und was ist so schlimm daran dem kind zu sagen, das eine frau einmal im monat blutungen hat und damit das blut nicht in die unterwäsche geht eine frau einen tampon bzw eine binde benutzt???

und ich freue mich immer wieder wenn mein grosser sohn zu mir kommt und sich wegen liebeskummer bei mir ausheult.. dein kind wird das mit sicherheit niemals tun..

Beitrag von katja1984 17.03.06 - 12:40 Uhr

"und ich freue mich immer wieder wenn mein grosser sohn zu mir kommt und sich wegen liebeskummer bei mir ausheult.. dein kind wird das mit sicherheit niemals tun.. "
das war der Hammer! Ein gutes Eltern-Kind-Verhältnis wird doch nicht dadurch gebaut, dass du dein Kind aufklärst oder ihm alles berichtest, was im Leben eines Erwachesenen vorgeht!
Meine Mutter hat mich gut aufgeklärt über Fortpflanzung und Menstruation als ich zehn war, über Verhütung aber erst mit 12-13, wofür brauchte ich das denn früher?! Und was ging mich das an, was im Schlafzimmer meiner Eltern passiert? Und ich kann immer noch am Schulter meiner Mutter ausheulen, wenn ich Kummer hab.

Intimsphere muss doch auch respektiert werden und ein Zehnjähriger kann das schon langsam verstehen, oder?

Glaubst du nicht, dass dein Kind zu aufgeklärt ist? Kann es nicht passieren, dass er später (oder vielleicht jetzt schon) keine Interesse für anderes Geschlecht oder Sex hat, weil er eher schon alles weiß?

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 12:52 Uhr

jetzt mal ganz ruhig bleiben...

du kannst früher nicht mit heute vergleichen..

sobald ein kind geschlechtsreif ist sollte es über verhütung bescheid wissen.. und viele mädchen in der heutigen zeit haben schon mit 10 ihre regel..

gut bei jungs ist das was anderes..

und ich wüsste nicht in welcher weise mein kind zuviel aufgeklärt ist..

er hat sehr grosses interesse an dem anderen geschlecht ...

mein kind respektiert auch meine bzw unsere intimsphäre..

wie du das mit deinen kindern später handhabst ist mir eigentlich egal.. ich tu das was ich für richtig halte..

lieber einmal zuviel aufgeklärt als einmal zu wenig..

und eins weiss ich ganz genau.. mein kind braucht keine bravo alias dr. sommer-team lesen..

Beitrag von katja1984 17.03.06 - 11:13 Uhr

Das geht mich natürlich nicht an aber wenn du es schon schreibst...

Tampons wechseln... und einen Zehnjährigen über Verhütung aufklären. Also das mit der Aufklärung ist gut aber man muss schon Grenzen behalten, was ein Kind mit zehn überhaupt wissen muss. Also dass eine Frau Blutung hat und Tampons braucht kann für ihn vielleicht noch ein paar Jahre ein Geheimnis bleiben, denke ich.

Sex ist auch etwas danz natürliches, würdet ihr euch nicht schämen, wenn ihr von euren Kindern gesehen werdet?

Beitrag von mario40 17.03.06 - 11:17 Uhr

#kratz#kratz Ich dachte hier geht es um das Baden miteinander.

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 11:19 Uhr

wo bitte sind denn die grenzen???

in der heutigen zeit kann man nicht früh genug mit der aufklärung anfangen..

und warum muss ich mich verstecken wenn ich meine regel hab???

die tampons stehen im bad und was soll ich denn bitte sagen für was die sind wenn ich gefragt werde.. ???

ich möchte es nochmal betonen.. wir haben unsere kinder beim sex NICHT dabei..

Beitrag von katja1984 17.03.06 - 12:24 Uhr

sorry,
ich wollte dich nicht angreifen. Ich meine doch nicht, dass gemeinsames Baden mit Kindern und sehr frühe Aufklärung grundlätzlich falsch sind.

Für mich wäre es nich ok, für dich doch, jeder hat seine Meinung.

i"ch möchte es nochmal betonen.. wir haben unsere kinder beim sex NICHT dabei.. "

Sex finden manche Eltern natürlich und meinen, es wäre nicht schlimm von den Kindern dabei erwischt zu werden. So hab ich es gemeint.

Beitrag von die_jetti 17.03.06 - 12:55 Uhr

sollte uns mal mein grosser beim sex erwischen, dann ist es ihm sicher peinlicher als uns..

sex ist uns, also meinem mann und mir heilig.. weil wir sehr wenig zeit für zweisamkeit haben..

mein grosser versteht das auch..

ich möchte hier auch keinen streit ausbrechen.. jeder wurder halt anders erzogen und ist anderer meinung..

Beitrag von stehvieh 17.03.06 - 10:07 Uhr

Hallo!

Gewisse Grenzen müssen tatsächlich sein. Sex darf meiner Meinung nach ein Kind nicht beobachten und ein Mann mit Erektion muss vor einem Kind nicht nackt herumlaufen.

Ansonsten ist Scham für jeden was anderes und fängt woanders an. Ist ja auch kulturell stark geprägt. Die eine Kultur hat mehr Probleme mit Nacktheit als die andere und ich glaub, in Deutschland ist man so mittendrin - vor der Familie geht's noch.

Intimsphäre heißt für mich, dass ich mir aussuchen kann, ob ich nackt gesehen werde und wen ich nackt sehen muss, und das gilt auch für Kinder - sobald unsere nicht mehr mit uns baden wollen, ist das in Ordnung. Und es heißt auch, zu entscheiden, was mit meinem Körper getan wird. So ist es für mich okay, wenn Caroline die Brust anfasst (sie drückt ganz gern mal auf die Brustwarze, was ich ihr ein-, zweimal erlaube, dann sag ich ihr, dass es reicht, weil es wehtut), aber sonstige Geschlechtsteile sind nicht für sie zum Spielen. (Da fängt Scham bei mir an #;-)).

Aber mit 1:4 gegen Italien hatte Mario schon recht #freu, da muss man sich auch schämen!

LG
Steffi + Caroline Johanna (23 Monate) + #baby girl inside (22. SSW)