1.Klasse und Kopfrechnen

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von cerynise15 24.03.06 - 15:16 Uhr

Hallo,meine Tochter ist in der 1.Klasse und rechnet momentan mit Hilfe der Finger.Was ja auch ganz gut geht im Zahlenraum bis 10.Jetzt aber im Zahlenraum 20 und mehr kommt sie natürlich durcheinander.Außerdem möchte ihre Lehrerin das die Kinder ohne Hilfe der Finger rechnen.Ist ja auch okay...und nun meine Frage:
Wie habt Ihr Euren Kindern das Kopfrechnen beigebracht???Möglichst einfach erklärt und leicht zu begreifen?
Irgendwie dauert bei meiner Maus alles so lange wenn sie im Kopf ausrechnen soll.
Und ich weiß einfach nicht wie ich es ihr noch leichter erklären soll!
Habt Ihr eine Idee?Wäre dankbar für jeden Rat!

LG cerynise

Beitrag von lilibee 24.03.06 - 15:48 Uhr

Also mein Sohn hat in der 1. Klasse auch mit den Fingern gerechnet. Tut dies auch noch in der 2. wo sie schon bis 100 rechnen.
Irgendwie hat er da ein System rausgefunden das tatsächlich funktioniert. Bloß kapiert haben wir es beide (Mama + Papa) nicht als er es uns erklären wollte.

Ich finde es nicht schlimm wenn deine Tochter mit den Fingern rechnet, wenn es ihr somit einfacher fällt? Warum den nicht?

Beitrag von jana123 24.03.06 - 17:49 Uhr

Hallo, bei unserem Junior werden in der Schule und natürlich auch zuhause Zählblättchen benutzt.
Begreifen kommt von anfassen, d.h. die Kinder brauchen eine Möglichkeit sich etwas durch anfassen (Blättchen legen) zu erarbeiten.
Die bildliche Darstellung (Verbindung durch tasten und optischer Wahrnehmung) ist sehr hilfreich.
Egal was die Lehrerin will oder eben nicht will, ihr solltet eine Alternative für eure Tochter finden.
Ich mache zuhause vieles anders als die Lehrerin es will( bei uns geht es vorrangig um die Methode " Lesen durch Schreiben", bei der nicht korrigiert werden soll!) und wir fahren gut damit, Junior hat weniger Frust, das Lernen macht ihm Spaß und er ist in manchem besser als seine Mitschüler.
Ich gebe dir mal eine gute Seite zum Üben, erschrick nicht hier geht es um Legasthenie und Dyskalkulie, die Arbeitsblätter sind richtig gut:
http://www.arbeitsblaetter.org/page1.php?kat=SD
Ach ja und folgende Seite ist auch prima:
http://www.hamsterkiste.de/
Hilf deiner Tochter es leichter zu haben!
Alles Liebe Jana

Beitrag von emmapeel62 24.03.06 - 18:11 Uhr

Mein Sohn geht auch in die erste Klasse. "Mit den Fingern rechnen" wird auch nicht ganz so gerne gesehen, aber sie rechnen mit Rechenblättchen, Rechenketten und Abakus. Jedes Kind kann sich aussuchen, was es benutzen möchte.

Wir hatten übrigens am Montag Elternabend und die Lehrerin bat die Eltern die Kinder zum Rechnen mit Blättchen und Co. auch zu Hause zu ermutigen (begreifen durch anfassen). Außerdem sagte sie noch, daß die Kinder auch im 2. Schuljahr weiterhin noch mit Hilfsmitteln rechnen werden, sofern dies möchten.

Demnächst werden wir Eltern bei einem Elternabend "Geodreicke" aus Holz basteln. Das sind wohl Holzdreiecke mit Nägeln darin. Damit sollen die Kindern dann einfacher Formen begreifen lernen. Sie werden dann mit Hilfe von Gummis Formen auf dem Dreieck darstellen.

Gruß
Emma

Beitrag von klaus_ 25.03.06 - 07:28 Uhr

naja, vielleicht ein bischen spät, weil schon der 20er Raum dran ist.....


bei meinen Kindern hat das Thema "Eis" immer sehr gut geklappt.

Du hat 5 Eiskugeln und mußt 2 abgeben. Wieviel bleiben dir übrig ?

und dann steigern: Du hast einen Gutschein mit 15 Eiskugeln. Wieviel bekommst Du und deine 2 Freundinnen.
Anleitung : einen Becher mit 15 Eiskugeln malen und dann abstreichen. Das Bild und das abstreichen prägt sich im Kopf ein.

Ausserdem haben Sie eine Lern-CD beim Mathebuch dabei und die ist SUPER (sehr maritim: 12 Möven, 8 fliegen weg, wieviel bleiben übrig u.s.w.)


Die Erstklässler bekommen zwar noch keine Noten, aber es steht halt dann im Zeugnis drin "konnte innerhalb des Zahlenraums bis 20 mit Hilfsmitteln ....."



Viel Erfolg.
K

Beitrag von f.j.neffe 25.03.06 - 20:37 Uhr

Nadine.
1.
Neulich war ich bei Nadine zu Haus.
Die Eltern von ihr kannten sich vor Not nicht mehr aus.
Die Lehrerin hatte ihnen jüngst erklärt,
daß Nadine in die geistibehinderte Schule gehört.
Dabei hatte man nadine schon seit 5 Jahren
ganz besonders gefördert, mußt ich erfahren.
Schon bei 2 + 1 brach sie in panik aus.
Das kommt bei uns nach 5 Jahrn besondrer Förderung raus.
2.
2 + 1 ? - Nadines Gesicht ist verzerrt.,
sie verkrampft sich und wirkt ängstlich und total verstört.
Sie wagt nicht, daß sie das Zählen mit den Fingern vollführt,
denn seit 5 Jahren hat man ihr das abdressiert.
Wenn sie lernen soll, dann wird nadine ganz klein
und häßlich und ich frag mich: Mein Gott, muß das sein?
Sind denn unsre Pädagogen alle zahnlos und blind
und schämen sich nicht, daß sie nur noch Vollzugsbeamte sind?
3.
Jeder Kaufmann ginge pleite, wenn er´s so macht,
wie man Nadine das Rechnen hat beigebracht.
Es wachsen die Probleme, es ist einfach toll,
dann weiß anscheinend keiner, was er machen soll.
Unaufhörlich werden die Symptome verehrt,
ihnen baut man Paläste, in die man dann die Kinder sperrt.
Man kämpft für teuersten Plunder, es ist kaum zu fassen,
und dafür daß sich alle freiwillig bearbeiten lassen.
4.
Ich hab den Symptomen den respekt entzogen.
Ich hab Nadine gesagt: "Die habn Dich angelogen."
Ich hab Nadine gezeigt, daß sie rechnen kann.
Mein Gott, was ist denn an dem Bißchen Rechnen schon dran?
Für mich ist Nadine nicht bloß im rechnen groß
und darum legst sie bei mir auch mit Begeisterung los.
Möglich wär´s ja, daß das auch ihre Lehrerin antörnt.
Wenn die nett ist, kriegt sie´s gerne von Nadine jetzt gelernt.
R:
Ich hab es erlebt und ich muß es bezeugen.
Ich kann nicht die Wahrheit für die Dummheit stets beugen.
Ich hab es erlebt, ich war selber dabei
und ich sag, wie es ist, ich bin so frei.
(Soweit eines meiner Ich-kann-Schule-Lebens-Lieder zum Thema)

Nadine, 5.Klasse L, konnte wirklich, als ich zu ihr kam, nicht 1 + 1 zusammenzählen. Nach etwa 1 1/2 Stunden hat sie mit BeGEISTerung und richtig schwere Additionsaufgaben im Millionenraum gerechnet. Sie wollte gar nicht aufhören. Wann würde sie in ihrem Leben noch einmal bei jemand die Chance bekommen, zu beweisen, dass sie KEIN VOLLTROTTEL ist?
Die Lehrerin hatte die Eltern massiv bedrängt, endlich der Einweisung in die Gb-Schule zuzustimmen.
Sie rief mich nach der Begegnung mit Nadine an,wie ich zu dem Ergebnis käme. Ich hätte es ihr leicht erklären können, aber es war keine Frage, die sie mir gestellt hatte sondern ein Vorwurf. Ich hatte es gewagt, mit Nadine ellenhoch über ihrem Niveau zu rechnen.
Wenn Ihr Kind auch sein Genie leben darf - wie Nadine - dann wächst das Genie wie alles im Leben, wenn man ihm gute Wachstums Bedingungen gibt.
Übrigens: Für´s Zählen und Rechnen nehmen sogar Minister im Fernsehen ihre Finger her. Bevor sie den Kindern den Gebrauch der Finger "abgewöhnen", sollen die Lehrer erst einmal lernen, durch ein mitreißendes Beispiel Kinder so zu begeistern, daß sie gern rechnen; dann geht es von ganz allein.
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe (Lehrer)

Beitrag von trudchen 27.03.06 - 22:36 Uhr

Hallo,

Oh - mal wieder ein Neffen-Beitrag...

... eine geistigbehinderte Schule... war da der Wunsch Vater dieser sprachlichen Entgleisung....?

WAS ERZÄHLEN SIE HIER?????

Welche Lehrerin hat wen bedrängt???? Die Klassenlehrerin die ELtern? DAS darf die gar nicht... und kann sie nicht.

Im übrigen gibt es in Deutschland ein ganz klar vorgegebenes Verfahren, um Kinder auf sonderpädagogischen Förderbedarf zu überprüfen. UND das geht mitnichten mit bloßem Drängen einer GRUNDSCHULLEHRERIN... Es gibt ein formelles Überprüfungsverfahren, was von einer Förderschullehrerin der entsprechenden Schule durchgeführt wird. UND KEIN Kind wird genommen bzw. überwiesen, wenn es nicht Hinweise gibt

Was setzen Sie hier für Halbwahrheiten in die Luft und verängstigen Eltern, die dies lesen...

UND ein Kind, was nicht bis 5 rechnen kann, lernt das auch MIT FINGERN nicht in einer halben Stunden und schon gar nicht im Zahlbereich bis zu irgendwelchen Tausendern geschweige denn Millionen. Sie machen hier Eltern Hoffnungen, die so nicht zu erfüllen sind.

Kein Sportler fängt mit einem 100m-Lauf-Training an und läuft eine halbe Stunde später einen Marathon. Den Zahlenaufbau müssen Kinder verinnerlichen, erfahren, erlernen...

Und sie wollen ernsthaft hier behaupten, dass in 5 Jahren 'besonderer Förderung' kein Mensch/Lehrer/Pädagoge ihr HILFSMITTEL angeboten hat...??? Dass sie wie der Gute Mensch erschienen und ALLES gelöst haben...

NEIN, hier ist was faul.

Meine Meinung!

Trudchen

Beitrag von f.j.neffe 28.03.06 - 00:15 Uhr

Liebe Trudchen,
1. habe ich berichtet, was geschehen ist.
2. kann ich so mit der Realität umgehen, daß betroffene Kinder zu ähnlichen Ergebnissen kommen.
3. ist das nichts Besonderes, wenn man genau hinschaut und sorgfältig arbeitet.
4. löst man keine Probleme bloß dadurch, daß man jemand herabzuwürdigen sucht und Beispiele für unmöglich erklärt, in denen die Problemlösungs-Punkte aufschimmern, an die man sich selber evtl. noch nicht herangetraut hat.
5. Sollten wir doch nicht übersehen, daß ich das größte Interesse an der Güte der zitierten Lehrerin habe, größeres als sie selbst. Ich hätte wirklich gerne erlebt, daß sie vollen Gebrauch von ihren Talenten macht und ich würde ihr auch heute noch ohne weiteres gerne dabei helfen, wenn sie das möchte.
6. Meine Kollegin hat so agiert, dass sich das Kind und die Eltern erniedrigt fühlen mußten. Ich habe mich kleiner als dieses betroffene Kind gemacht, habe zu ihm aufgeschaut statt auf es herab. Ich hab ihm einfach bloß nicht sein Persönlichkeitswachstum vermasselt sondern ihm gute Bedingungen dafür geschaffen. Das ist der ganze Grund, warum das Kind bei mir sofort das alles konnte, was ich berichtet habe.
7. Zum Schluß möchte ich Ihnen meinen Respekt für Ihre Achtung, Höflichkeit, Feundlichkeit bekunden und Ihnen dafür danken, dass Sie mir gegeben haben, was Sie konnten. Ich grüße Sie herzlich.
Franz Josef Neffe

Beitrag von gh1954 28.03.06 - 08:23 Uhr

Die Antworten mögen ja gut gemeint sein, aber ich habe noch KEINEN Ihrer rätselhaften Beiträge verstanden.
Da bin ich sicherlich nicht die Einzige.

Beitrag von trudchen 28.03.06 - 09:22 Uhr

Hallo Herr Neffe,

ich habe das Unterrichtsfach Mathematik für das Lehramt an Sonderschulen studiert und unterrichte in diesem Fach seit 15 Jahren Schüler mit Lernstörungen.

Wenn ich eines genau weiß, dann das, wie ein Kind den Zahlenaufbau erfährt. Vor allem ein Kind, was Probleme hat...

Mitnichten kommt ein Kind von 1+1 sicher zum Verstehen des Dezimalsystems in ein paar Stunden.

Sie geben Eltern, die hier posten, keine Hilfestellung.

Ob die Eltern das Kind achten oder Lehrer... das werden Sie aus einem Post nicht erkennen können.

Würden Sie die Eltern achten, würden Sie mehr handfeste Hinweise geben, mit denen Eltern geholfen wäre.

Anstelle dessen ergehen Sie sich in pseudo-esoterischem Geschwätz über die Achtung der Kinder.

Gehen Sie doch erst einmal davon aus, DASS die Kinder die Achtung, die ihnen zusteht, gefunden haben. Weswegen reiten Sie immerzu auf diesem Thema herum, haben Sie sich selbst als zu defizitär in der eigenen Berufslaufbahn erlebt?

Meinen aggressiven Grundton in meinen Antworten dürfen Sie auch ruhig deutlich benennen.

Wir haben in den Schulen diesen 'wir haben uns alle ganz doll lieb'-Kram der ehemaligen 68'er hinter uns gelassen und begegnen Eltern und Schülern auf Augenhöhe. Ich betrachte Eltern immer zuerst als die einzigen wirklichen Experten für ihr Kind.

Versuchen Sie doch hier mal einen Ansatz. Geben Sie uns ein paar von Ihren praktischen Tipps, mit denen SIE gut arbeiten.

Eltern, die fragen, ist oft mit wenig geholfen...

Z.B. der Hinweis einen Abakus ins Kinderzimmer zu stellen. Oder eine 100'er Tafel zu erstellen und das Kind den Zahlenraum bis 100 bildlich erkunden zu lassen...


Trudchen

Beitrag von f.j.neffe 28.03.06 - 13:14 Uhr

Es ist schön, daß Sie so engagiert sind.
Ich muß ein wenig schmunzeln, wie sicher Sie wissen, was alles nicht geht. Wenn jemand alles so sicher weiß und kann wie Sie, sollte er es doch nicht nötig haben, jemand wie mich, der es nicht kann und nicht weiß und bloß verkehrt macht, herunterzuputzen. Ich bin doch eh ganz unten und will auch gar nicht so hoch hinauf wie Sie.
Ihren "aggressiven Grundton" finde ich nicht sehr interessant, im Gegensatz zu der verletzten Feinheit, die dahintersteckt. Ich denke, wenn Sie gut zu sich selbst wären, dann würde es nicht nur mir Freude machen, mit Ihnen nach Lösungen zu spüren.
Die "Augenhöhe", auf die Sie so pochen, ist die Ebene der Agression. Ich blicke lieber zu Ihnen auf und zu ihren feineren Talenten, von denen Sie sicher auch noch Gebrauch machen werden. Nicht nur Ihr Tip mit dem Abakus und der Hundertertafel ist gut. Sie können ihn auch so geben, daß man Sie dafür mag.
Ich grüße Sie herzlich.
Franz Josef Neffe

Beitrag von trudchen 28.03.06 - 16:09 Uhr

Hallo Herr Neffe,

wieso sind Sie unten...

Da Sie meinen Tipp für richtig halten, warte ich noch auf Ihren...????

Oder wie man hier sagt.... Jetzt mal Butter bei die Fische...

Trudchen

Beitrag von emma69 28.03.06 - 09:17 Uhr

Hallo cerynise,

mein Tipp wäre: Laufe mit deinem Kind Treppen.
Damit kann deine Tochter durch Bewegung erfahren und eine Vorstellung entwickeln, was rechnen an sich bedeutet. (Zumindest Addition und Subtraktion)

Also: Wir stehen auf der 12. Stufe und wollen 4 Stufen zurückggehen. Wir kommen dann auf der 8. Stufe an.

Unser einziges Problem war dann immer nur, dass unsere längste Treppe 13 Stufen hat...
;-)

LG emma

Beitrag von mupsel 28.03.06 - 20:47 Uhr

Hallo crynise,

laß es deine Tochter mal mit einem Abakus ( Rechenbrett mit Kugeln) versuchen.
Das hat auch meiner Tochter auch geholfen.

Davon mal abgesehen, find ich es im ersten Schuljahr nun wirklich nicht schlimm, wenn die Kids noch mit den Fingern rechnen.

Viel Glück #blume
mupsel

Beitrag von kaete79 03.04.06 - 12:05 Uhr

Ich habe gerade meine Mathe-Examensklausuren geschrieben....und ich rechne immernoch mit den Fingern :-)

Ich finde es vollkommen falsch das den Kindern abzugewöhnen. Das Gehirn von Menschen funktioniert nunmal nicht immer gleich. Manche haben eine gute Bildliche Vorstellungskraft, und die können sich auch ohne Finger die Zahlen im Kopf vorstellen. Anderen fällt das aber sehr schwer, so dass die Finger eine notwendige Unterstützung sind.
Ich finde es wichtig, das Kinder ohne Taschenrechner rechnen können. Aber die Finger, die hat man doch wirklich immer dabei.
Ich habe übrigens in der Grundschule dann heimlich mit Fingern gerechnet.

Übrigens trifft es eher die cleveren Schüler, dass die die Bilder im Kopf nicht haben.
Ich sage: Her mit den Fingern!

Liebe Grüße
Kaete