Steißgeburt oder Kaiserschnitt?

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 16:42 Uhr

Hallo

Ich bin jetzt 33 SSW und Madame hat es sich prächtig mit dem Hintern in meinem Becken bequem gemacht #augen .Das sie sich nochmal dreht,wird auch von Seiten meines FA stark bezweifelt und so steh ich vor der Wahl KS oder Steißgeburt #schock.

Ich muß dazu sagen,das ich vor beidem einen heiden Respekt hab.Steißgeburt,wegen den Risiken der Unterversorgung,steckenbleiben ect pp und KA wohl ehr von dem *aua* danach #hicks.Unterversorgung aus dem Grund,da meine Plazenta fast eine Plazenta previa ist,d.H. sie ragt leicht in den Mumu hinein,verschließt aber nicht vollständig.

Mein FA ist zuversichtlich,das eine Steißgeburt klar gehen würde,da ich nicht Erstgebärend bin,allerdings ließ er auch Zweifel aufkommen nachdem die letzte Geburt der Horrortrip schlechthin war #schmoll.

Meine Frage...wer von euch hatte eine Steißgeburt und kann mir Haarklein berichten auf was ich mich da einlasse?Oder war jemand von euch vor diese Wahl gestellt und hat den KS bevorzugt?

lg

Beitrag von kessy16 05.09.06 - 18:07 Uhr

Hallo,

lies mal meinen Bericht etwas weiter unten.

Trotz allem würde ich in Deinem Falle (meiner war ja ähnlich) Dir zu einem KS raten.

Wenn ich nochmal die gleiche Situation hätte, würde ich mir die Einleitung auch ersparen und gleich den KS machen.

Wenn bei Dir dann doch etwas "schief" gehen sollte bei der Steißgeburt und die einen Not-KS machen müssen (so wie bei mir) dann hast Du weitaus mehr Probleme.

So kannst Du Dich wenigstens in Ruhe auf den KS vorbereiten und alles geht in Ruhe seine Wege.

LG

Kerstin mit 4 Kids

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 18:11 Uhr

Hallo Kessy

Ich habs vorhin gelesen und muß sagen....ich hatte Gänsehaut #schock

Irgendwie kann ich mich mit beiden Varianten nicht anfreunden auch wenn ich mich auf den KS "vorbereiten" könnte.Ich bin echt hin und hergerissen. #schmoll

Vor was ich am meisten Angst hab,ist wohl ehr das "nach" dem KS....#hicks

lg

Beitrag von kessy16 05.09.06 - 18:47 Uhr

Genauso gings mir, deshalb wollte ich es auf jeden Fall normal versuchen.

Ich hing schon am Tropf und hatte vielleicht noch ne halbe bis Stunde und meinte noch so zur Hebi: ich weiß nicht, irgendwas läuft da unten. Jo, irgendwas war gut, alles voller Blut. Sie holte die Ärtzin bzw. rannte und als die zur Tür raus war wars als ob einer da unten den Wasserhahn aufgedreht hatte. Die Ärtzin nur vom weiten: ab in den OP!
Im Nachhinein stellte sich raus, daß ein Stück der Plazenta durch die Wehen wohl abgerissen ist.

Nee Du, würd ich mir freiwillig auch nie wieder antun.

Der Punkt ist: der KS war absolut sch... gar keine Frage, aber mit der normalen Geburt habe ich mehr oder minder das Leben meines Kindes und meines riskiert.

Die mußten dermaßen schnell handeln, meine Naht verläuft irgendwie schräg, einfach irgendwie aufgeschnitten halt, Kind mußte ja null komma nix raus. Demnach verheilt es auch.

Ich hätte mir wirklich sehr eine normale Geburt gewünscht, aber unter diesen Umständen war der KS einfach das sichere bzw. schlußendlich das einzigste gewesen.

So mitten unter der Geburt zu stehen und einfach innerhalb 10 Min. da rausgerissen zu werden war die Hölle, zumal ich auch schon Wehen ohne ende hatte.

Wenn Dein Kind dann zu Dir kann, dann sch... auf die Schmerzen danach. Lass Dir Schmerzmittel geben. Aber solange Du Dein Kind neber Dich ins Bett legen kannst, werden auch die Schmerzen erträglicher sein.

lg

Kerstin

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 18:54 Uhr

Du hast Recht.Ich glaub ich werd mich zu dem KS durchringen (falls nicht noch ein Wunder geschieht #augen ).

Kannst du mir sagen wie sich das Verhält mit Schmerzmittel und Stillen?

lg

Beitrag von raleigh 05.09.06 - 18:55 Uhr

Da sie sich noch drehen kann, warte doch erstmal ab. :)
Vielleicht nimmt sie dir die Entscheidung ab.

Vor der 37. Woche musst du dich noch nicht entscheiden und einen KS kannst du dann immer noch direkt wählen.

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 19:04 Uhr

Hallo

Die Chance das sie sich noch dreht,sind verschwindend gering...Sie sitzt schon ziemlich fest und tief und Fruchtwasser ist auch nicht mehr so dolle da.Sie hat die typische "Klappmesserhaltung" von daher muss ich mich wohl oder übel mit dem Gedanken anfreunden #schmoll

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:11 Uhr

Haarklein?

Also das Blut spritze bis an die Wände...oh nein glaub den Quatsch nicht.

Ida hatte es sich ebenso wie deine jetzt sehr gemütlich gemacht und hat beschlossen das sitzen eine sehr tolle Haltung ist.

Zur Geburt:
ich hatte nachts um 4 einen Blasensprung,um 7 hatte ich endlich mal erste spürbare Wehen (der Mumu war da schon 2 cm auf)
um 9 bekam ich eine PDA (obwohl ich sie bei weitem noch nicht gebraucht hätte-ganz ehrlich-ich fand die Wehen pille palle,der Mumu war da schon 5 cm auf) um 14 verspürte ich plötzlich gaaanz fiese Wehen,die PDA lief aus und die Presswehen fingen an.
Ich habe gepresst wie ein Stier habe geflucht habe geschimpft und wollte wieder heimgehen-also eine ganz normale geburtssituation!
Ich hatte gefühlte 200 Presswehen (tatsächlich waren es nicht mal 20 #gruebel)
Endlich sah man den kleinen Pöter und wir erfuhren vor dem Gesicht was es ist;-)
Leider blieben dann die Wehen aus aber das Kindmusste ja raus,ich presste noch mal wie ne wilde undnach ca 30 Sekunden war dann der Kopf geboren.
Ida wurde sofort untersucht,ich bekam sie nicht erst auf den Bauch gelegt.
Aber nach 2 Minuten-alles bestens.Apgar Wert 10,prima.
Ich bin nicht geschnitten worden aber auch nicht gerissen (ich hatte einen kleinen Scheidenriss)

Was man sagen muss:Sie hatte die Finger wohhl ne Weile im Becken verklemmt (die Fingerchen waren blau#heul) und einen blauen Popo hatte sie auch.

Alles im allen war es wohl eine Traumgeburt und das obwohl ich eine Höllenpanik hatte vor der Geburt an sich.
Dann habe ich auch noch eine BEL spontan bekommen-alle Achtung liebe Tina;-)
Fazit:
Ich würde es wieder tun weil esimmer die bessere Alternative ist als ein KS (allein die Tatsache das man sich nicht gleich ums Kind kümmern kann)

Da du ja schon so einige Kinder ohne Problem da durch gebracht hast denke ich:tu es.Auch Hebi gab wird dich in dieser Entscheidung unterstützen.
Eine Steisslage ist nicht gefährlicher als eine Schädellage-man muss nur bei jemanden das Kind bekommen der weiss wie sowas geht.
Alle anderen die behaupten das eine BEL ja soooo gefährlich wäre versuchen damit nur ihre eigene Inkompetenz zu verschleiern!

Falls du Fragen hast kannst dich auch gerne noch über VK melden (schaue nicht so regelmässig hier rein)

LG und du hast ja ausserdem noch gute Chancen dass sich deine Kurze dreht!

LG Tina mit Ida (19 Monate) und "Hans-Jochen" inside (16 SSW)

Beitrag von sanne1975 05.09.06 - 19:20 Uhr

Hallo Tina,

ich lese gerade, dass du aus "33..." kommst - ich übrigens auch. Von wo etwa kommst du denn? Wir leben bei Paderborn.

#blume Sanne

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:24 Uhr

ein paar Kilometer weg,;-)
Ich wohne in der Nähe von Gütersloh (muss ja hier nicht meinen Wohnort preisgeben:-)

Wenn du genaues wissen willst-kontakt VK;-)

LG Tina

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:17 Uhr

Mir fällt gerade noch ein:Deine letzte Geburt war ja nur der Horrortrip weil Leon- Luca Gastroschisis hatte.Oder was meinst du?

Ich würde auf jeden fall dennoch pro stimmen-wenn selbst der FA sein ok gibt und das Kind perfekt im Klappmesserformat sitzt.

Das Kind bleibt nicht stecken-wenn da vorher 4 durchgegangen sind geht auch ein 5. durch.Auch mit dem Hintern zuerst.

Du schaffst das!

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 19:26 Uhr

Genau das ist es...weißt du..es geht da eigentlich weniger um mich.Leon-Luca ist unser erste gemeinsames Kind gewesen,mein Mann war dabei und mußte das alles miterleben.Keiner wußte ob Leon das schafft...es war einfach alles furchtbar.

Jetzt ist es so,das wir natürlich das negative zuerst sehen und nicht an das positive denken.Blöd,ich weiß #hicks aber sowas sitzt erst mal richtig tief.Ich weiß das ich es nicht ertragen könnte wenn was schief geht,verstehst du was ich meine?Ich möchte niemehr so hilflos daliegen und in Augen sehn die mich hilflos und tränenverschmiert ansehn....

lg

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:37 Uhr

Ja ich kann dich verstehen.
Ich kann dir nur sagen dass eine BEL Geburt auch kein wirklich grösseres Risiko ist aber schiefgehen kann immer etwas!Auch bei einer Schädellage.
Aber auch bei einem KS.

Ich denke du hast für dich deine Entscheidung getroffen-nehm den Weg der dir am sichersten iost.
Ich weiss für mich dass ich keinen KS wollte-aber wenn es darum geht den sichersten Weg zu nehmen aus Angst es könnte was schief gehen dann würde ich auch den Weg des KS gehen 8und ich habe eine solche Angst davor,alleine bei Gedanken daran wird mir schlecht)

Ein KS ist kein Kinderspiel aber ich denke auch du wirst ihn wie millionen andere Frauen überstehen und am nächsten tag fluchen dass du dir den Bauch hast aufschneiden lassen ;-)Aber du wirst auch wie viele andere sagen dass es ok war..


Wichtig ist wirklich nur dass eure Tochter gesund zur Welt kommt.das wünsche ich euch von #herzlich

LG Tina die auch bei ihrer zweiten Geburt wieder eine BEL zur Welt bringen würde.

Ach eh ich es vergesse:

schau doch mal hier 8auch wenn das Thema bei dir eigentlich schon gegessen ist)

http://www.boehi.ch/docs/Beckenendlage.pdf#search=%22beckenendlage%20bild%22

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 19:49 Uhr

Eigentlich ist es für mich ja nicht gegessen ;-) deswegen hoffe ich ja auf viele Berichte von hier.

Ich les mir jetzt mal den Link von dir durch.

Danke dir

lg

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:52 Uhr

na denn es klang so als wärst du eher auf der KS Seite;-)

LG Tina

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 19:59 Uhr

nochmal ich;-)

Du hast in einem anderen Beitrag etwas von Risiken gemeint.

Würde mich mal interessieren was man so als Risiko zählt.
Fakt ist dass es 2 große Risiken gibt (die aber mit kompetentem Personal wirklich kein Problem sind)

Risiko 1:

Der Hintern kommt zuerst und weitet den Geburtskanal nicht so schön wie der Kopf.Da bei einer normalen Geburt der Kopf den Geburtskanal schon mal weitet rutscht der Rest hinterher.
Bei einer BEL Geburt weitet der Hintern den Kanal und der Kopf muss noch raus-obwohl der oft halt größer ist.

Risiko 2:
Das andere Problem ist das der Körper die Nabelschnur abklemmt wenn der Körper draussen ist.Deshalb muss der Kopf schnell geboren werden.
Was allerdings bei mir selbst ohne Presswehen auch kein Thema war-war zwar nicht lustig wie die da an mir rumgewerkelt haben aber es dauerte auch keine Minute da war Idas Kopf auch draussen.


Hihi ich merke schon das Thema hat mich wieder,ich durchlebe gerade noch mal die Geburt;-)

Ich hoffe ja sehr dass Hebigabi dir auch noch ein paar Takte dazu sagen wird.Die ist da nämlich auch sehr offen für.

So jetzt aber...LG Tina

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 20:22 Uhr

Also Risiken in dem Sinne,das bei mir die Plazenta fast eine previa ist.Ein Stück ragt in den Mumu und es wäre möglich das sich da was löst,abreisst oder sonst was #schock#augen

Dann bin ich mir mit der Klinik auch nicht so zu 100% sicher.Es gibt zwar BEL Geburten auch Hebis die Erfahrungen damit haben,dennoch....es gab auch schon Gastrogeburten dort (wie bei Leon) und es wurde trotzdem falsch gehandelt.

Nach Würzburg zum Entbinden möchte ich nicht unbedingt....ich hab ne furchtbare Abneigung gegen die Klinik.

Hach menno...irgendwie is alles doof...

Mit Gabi hab ich mich schon per Mail ausgetauscht ;-) hat mir auch super geholfen dennoch kommen immer wieder Zweifel ob nun die eine oder die andere Entscheidung die richtige ist..*seufz*

Beitrag von bibabutzefrau 05.09.06 - 20:25 Uhr

hast ja noch 7 Wochen.Die entscheidung musst du jetzt ja nicht übers Knie brechen.Das sind immer die schlechtesten!

Schlaf noch ein paar Nächte drüber,was will denn dein Partner?
Wie gehts ihm damit?

So ich muss ins Bett ich habe heute dicke Halsschmerzen und muss morgen ja wieder parat stehen!

LG Tina

Beitrag von simone_2403 05.09.06 - 20:45 Uhr

7 Wochen vom rechnerischen her ja #hicks .Ich hatte schon Frühwehen die in der Klinik per Tropf gestoppt werden mussten,klappte auch.Befund bis heute GBH komplett verstrichen und fingerdurchlässig.Die Kleine Eule ist ihrer Zeit gute 14 Tage voraus (Gewicht und Größe) und beim letzten Termin hat mein Fa gesagt er rechne schwer damit das ich auf Grund des reifen Befundes noch 4-maximal 6 Wochen hab #schock#hicks...Naja...man wird sehn...

Bei meinem Mann fahren die Gefühle Achterbahn.Er wird die Entscheidung natürlich mir überlassen,drängt zu nichts und weiß,das ich auf Sicherheit Wert leg(naja..so gut es eben geht).Er hat Angst vor beidem...KS ist immerhin eine OP und BEL Geburt findet er auch nich so prikelnd (er googelt zuviel :-[ )

Natürlich würde er schon eine "normale Geburt" vorziehn,da kann er dabei sein (In unserer klinik sind Väter im OP nicht gerne gesehn) und ich möchte ihm das auch garnicht vorenthalten...er hat schon bei Leon auf so vieles verzichten müssen was frische Papas sonst so dürfen.

Irgendwie hängen wir beide ganz schön in der Luft #gruebel#schwitz

Salbeitee (falls du nicht stillst) wirkt wahre Wunder bei Halsaua;-) Gute Besserung.

lg

Beitrag von sternchen777 06.09.06 - 13:24 Uhr

Hallo!

Was auf Dich zukommt? Eigentlich ist es nicht viel anders als bei einer "normalen" Geburt aus SL auch!

Mein 2. Kind wurde spontan aus BEL geboren und es war eine tolle, schnelle, einfache Geburt!

Gegen 18.00 Uhr bekam ich leichte Wehen, um 20.00 Uhr platze die Fruchtblase und die Wehen wurden richtig kräftig. Weil der Krankenwagen den Weg in die Klinik nicht gefunden hatte (ja, so was kommt auch vor!), kam ich erst um 21.30 Uhr in der Klinik an. Da war der Mumu 8 cm offen, es wurde eine PDA gelegt und um 23.00 Uhr nach 4 oder 5 Preßwehen lag die Kleine auf meinem Bauch. Kein Schnitt, kein Riß, nicht mal ne Schürfwunde und dem Baby gings super. Ein paar Stunden später sind wir alle nach Hause gefahren.

Ein paar Besonderheiten gibt es halt, z.B. daß Du liegend transportiert werden solltest, wenn die Fruchtblase platzt, weil sonst die Gefahr eines Nabelschnurvorfalls besteht. Wassergeburt u.Ä. ist nicht möglich und die meisten Kliniken empfehlen eine PDA, damit der Beckenboden entspannter ist und die Handgriffe der Geburtshelfer leichter durchgeführt werden können(das Baby wird irgendwie merkwürdig gedreht während der Austreibungsphase). Im Schnitt soll eine BEL-Geburt etwa 2 Stunden länger dauern als eine SL-Geburt, mir waren die 5 Stunden schon schnell genug!

Geburtsvorbereitende Akupunktur ist auf jeden Fall empfehlenswert, da der Po nicht so einen starken Druck auf den Mumu ausübt wie der Kopf.

Ich würde es jederzeit wieder so machen, vor einem KS hätte ich wirklich Horror - und eine Spontangeburt ist für das Baby erwiesenermaßen keinesfalls risikoreicher als ein KS!

Laß Dich nicht verrückt machen - ich wurde von vielen schräg angeschaut, weil ich spontan entbinden wollte, aber für Geburtshelfer, die sich mit BEL-geburten auskennen, ist es das normalste der Welt.

Gruß
Anna